ESTA ist
die Abkürzung für "Electronic System for Travel Authorization". Seit 12.
Januar 2009 müssen die meisten deutschen USA-Reisenden die
Online-Reiseanmeldung ESTA durchlaufen und sich gemäß einer Neuregelung
hier im
Internet anmelden und
eine Reihe von Fragen beantworten.
ESTA wird
verpflichtend für alle Reisenden, die mit dem Flugzeug oder Schiff in die
USA kommen. Lediglich an den Landgrenzen zu Mexiko und Kanada sind
weiterhin die Einreisekarten auf Papier auszufüllen.
Datenschützer
kritisierten, dass ein Missbrauch des ESTA-Verfahrens möglich sei. : Wer
sich die Daten eines Anderen beschafft, könne diesen für eine USA-Reise
anmelden - oder auch durch bewusst falsche Angaben dafür sorgen, dass dies
nicht gelingt.
Im
Wesentlichen sind es die gleichen Fragen, die man bisher auf einer grünen
Einreisekarte aus Papier gestellt bekam. Deutschland, Österreich und die
Schweiz gehören zu den 34 Ländern, mit denen die USA eine entsprechende
Visa-Waiver-Vereinbarung haben. Weiterhin nicht nötig ist eine
Internet-Anmeldung, wenn für den Besucher ein Einreisevisum erforderlich
ist, beispielsweise bei Austauschschülern und
Austauschstudenten.
Über den
Fragebogen auf der Webseite erfassen die US-Behörden persönliche Daten und
wollen zum Beispiel wissen, ob der Reisende schon einmal vergeblich ein
Visum beantragt hat oder in den USA arbeiten will. Empfolen wird,
mindestens 72 Stunden vor einer geplanten Abreise die Anmeldung
vorzunehmen. Eine konkrete Reiseabsicht ist laut US-Botschaft aber keine
zwingende Voraussetzung: So ist es möglich, die Genehmigung vorsorglich zu
beantragen. Gültig bleibt sie für zwei Jahre.
Singapore Airlines mit vielen
Auszeichnungen
Singapore
Airlines, ,,am meisten
ausgezeichnete Fluggesellschaft der
Welt“,
versteht sich als führende
Fluggesellschaft nach Asien, Australien, Neuseeland und New York: Mit
einer der jüngsten Flotten der Welt, der „World Gourmet Cuisine", dem
Bordunterhaltungssystem KrisWorld mit über 1,000 Optionen und dem „Service
even other airlines talk about".
Die Fluggäste können via Frankfurt
mittags oder abends nach Singapur fliegen und von dort bis zu 4x täglich
nach Bali oder 70x wöchentlich nach Australien. Weitere Destinationen sind
New York, Thailand, Vietnam, Malaysia, Indonesien und
Neuseeland.
Singapore Airlines ist Mitglied der
Star Alliance und bietet mit ihrem Partner Lufthansa Zubringerflüge von 15
deutschen Flughäfen nach Frankfurt an: so ist ganz Deutschland optimal an
das Singapore Airlines-Streckennetz angeschlossen. Außerdem kann man Miles
& More-Meilen auf allen Singapore Airlines-Flügen sammeln.
Täglich
erster in New York - mit Singapore Airlines
Singapore Airlines gehört zu den ,,Top 30-Marken“ weltweit, als einzige
Fluggesellschaft überhaupt, undgewinnt nach wie vor weltweit die
meisten Kundenauszeichnungen, in Deutschland z.B. sowohl die Business
Traveller-Awards nach Asien, Australien und Nordamerika, aber regelmäßig
auch die Reise & Preise-Auszeichnung als beste Economy
Class-Airline.
Diese Fluggesellschaft bietet die
größte Auswahl an Flügen ab Deutschland via Singapur nach Bali und
Australien, und First to fly A380": auf London-Singapur, Paris-Singapur,
Singapur-Sydney, Singapur-Tokio und Singapur-Hongkong. Singapore Airlines
war die erste Fluggesellschaft, die das größte Passagierflugzeug der Welt,
die A380, im Oktober 2007 in ihre Flotte aufgenommen
hat.
Seitdem hat sich die A380 als absoluter
Kundenmagnet erwiesen. Für den deutschen Markt sind dabei besonders die
Flüge nach Sydney, Melbourne, Hongkong und Tokio interessant. In der A380
gibt es einzigartige Suiten mit echtem Bett und Doppelbetten und die
größten Business-Class-Sitze der Welt.
Die Condor Winterfliegen starten sind von vielen deutschen Flughäfen
bereits
buchbar.
Seit einiger Zeit schon könnenCondor-Gäste für ihre Fern-Streckenflüge Sitzplätze
in der neuen Condor Premium Economy Class buchen. Die Kunden haben im
Moment die Auswahl zwischen 16 Destinationen in Spanien, Ägypten,
Marokko, Portugal (Madeira/Funchal), Zypern und der
Türkei.
Für die
neue Online-Anmeldung ESTA sollten USA-Reisende ausschließlich die
kostenlose
Regierungswebseite nutzen.
erläutert das Visit USA Committee (VUSA) in Mainz. Ein Link zu der Seite
ist auch unter
"
us-botschaft.de"
verfügbar.
Auf der
offiziellen Webseite läuft die Registrierung kostenlos ab. Dies ist nach
VUSA-Angaben bei anderen Webseiten, über die das Einreichen der
Anmeldeformulare als Dienstleistung angeboten wird, teilweise nicht der
Fall. ESTA ist das neue Online-Anmeldesystem, das seit dem 12. Januar 2009
alle USA-Reisenden durchlaufen müssen, die kein Visum für die Vereinigten
Staaten besitzen.
Statt im
Flugzeug eine Einreisekarte aus Papier auszufüllen, tippen sie nähere
Angaben zu ihrer Person und ihrer geplanten Reise auf der
Regierungswebseite ein und erhalten anschließend die Einreisefreigabe.
Dadurch werde frühzeitig klar, dass an der US-Grenze keine Probleme
auftreten, erklärt das VUSA. Die Einreisefreigabe gilt für beliebig viele
Reisen innerhalb von zwei Jahren.
Die
Abkürzung ESTA steht dabei für "Electronic System for Travel
Authorization". Dieses neue System wird für Länder eingeführt, deren
Bürger bisher über das "Visa Waiver Program" visafrei als Touristen und
Geschäftsreisende in die USA einreisen dürfen. Dazu gehören auch
Deutschland, Österreich und die Schweiz.
alltours
baut Flugplan stark aus
alltours
flugreisen hat sein flächendeckendes
Flugangebot mit dem Erscheinen der Winterkataloge weiter ausgebaut.
alltours Reisende können von 32 Airports in Deutschland, Österreich, der
Schweiz, den Niederlanden und Luxemburg in den Urlaub
starten.
Durch die
Neuaufnahme von Miami und Fort Myers (Florida) in das Fernreiseprogramm
erhöht sich die Zahl der Zielflughäfen auf 28 (Vorjahr: 26). Im Rahmen der
Qualitätsoffensive werden mehr Direktflüge als im Vorjahr angeboten. Alle
Destinationen werden mehrmals wöchentlich angeflogen; stark nachgefragte
Ziele wie Mallorca, Antalya oder Teneriffa sogar täglich. Auch das neue
Fernreiseziel Florida wird täglich ab Düsseldorf (LTU) und Amsterdam
(Martinair) nonstop angeboten.
Die beiden europäischen
Airports werden mit Zubringerflügen von allen wichtigen Flughäfen bedient.
Durch die Erweiterung des Flugplans wird die alltours Pauschalreise noch
flexibler buchbar. Die wichtigsten Flugpartner für den Winter sind Air
Berlin, Condor, Hamburg International und für Flüge in die Türkei Sun
Express. Die Fernstrecken fliegen neben der Condor die LTU und Martinair.
Auf dem österreichischen Markt arbeitet alltours vor allem mit FLYNIKI und
Lauda Air zusammen.
Mit dem Fernreisekatalog
präsentiert alltours die zweite Ausbaustufe des Fernreiseprogramms.
Nachdem die Karibikziele Dominikanische Republik und Kuba um Mexiko und
Thailand ergänzt worden sind, wird das Programm für den Winter um Florida
erweitert. Dabei wird der Flughafen Miami täglich ab Düsseldorf und
Amstrdam nonstop angeflogen. Flugverbindungen nach Fort Myers werden
dreimal pro Woche nonstop ab Düsseldorf angeboten. Zubringerflüge gibt es
von allen wichtigen Flughäfen wie zum Beispiel Hamburg, Bremen,
Berlin-Tegel, München, Wien und Zürich.
Neue
Service-Angebote: Für noch mehr Service und Qualität wird für den Winter
erstmals die Möglichkeit eingeführt, Sitzplätze im Flugzeug vorab zu
reservieren. Schon bei der Buchung der Urlaubsreise oder nach Erhalt der
Tickets können die Kunden gegen eine Gebühr in Höhe von 10 Euro ihren
Lieblingsplatz im Flugzeug reservieren. Für Familien mit kleinen Kindern
und Gäste mit Behinderungen wird dieser Service kostenlos angeboten. Auf
allen Flügen der Fernstrecke wird außerdem die Businessoder Comfort-Class
angeboten. Wer es besonders bequem haben möchte, kann gegen einen Aufpreis
diese "erste Klasse" der Fluggesellschaften Martinair, LTU und Condor
buchen.
Im
TUI
-Fernreisen-Programm fsind die Reisemöglichkeiten deutlich erweitert.
Deutschlands führender Reiseveranstalter startet mit individuellen und
flexiblen Urlaubsangeboten für Weltenbummler, Kulturinteressierte und
Badefreunde in die kommende Saison.
Die TUI
Submarken „Weltentdecker", „Schöne Ferien" und „Premium" helfen
Fernreiseliebhabern auf dem Weg zum ganz persönlichen Reisetraum. Im
Angebot sind neue Rund- und Bausteinreisen, Erlebnispakete und Hotels in
den Ferienzielen Asien, Australien und Neuseeland, im Indischen Ozean, in
Costa Rica und Brasilien sowie in der Karibik und
Kanada.
Die Südsee
mit Fiji, den Cook-Inseln und Französisch Polynesien ist bei TUI erstmals
auch im Sommerprogramm zu finden. Neue Zielflughäfen und zusätzliche
Verkehrstage erleichtern die Anreise zu den Trauminseln im Südpazifik.
Neue Verwöhnprogramme und Hotels in der Karibik, Mittelamerika und
Südamerika.
Für
Sonnenhungrige und Genießer hat TUI neue karibische Urlaubsmöglichkeiten
und Verwöhnprogramme im TUI Schöne Ferien Katalog Karibik, Mittel- und
Südamerika. Bei 17 Hotels, überwiegend Häuser der TUI Hotelmarke Riu,
auf den Bahamas, in der Dominikanischen Republik, auf Jamaika und in
Mexiko, können exklusive Spa-Pakete bereits vorab im Reisebüro zugebucht
werden.
Neue
Busrundreisen in Kanada. In 14 Tagen geht es ab Vancouver mit
ausschließlich Deutsch sprechender Reiseleitung zu verschiedenen
Höhepunkten der Westküste. Auf dem Routenplan stehen zum Beispiel eine
ganztägige Bootsfahrt durch die Inside Passage, der Besuch der Hauptstadt
Victoria auf Vancouver Island mit ihren prachtvollen Gärten wie den
Butchart Gardens und die Besichtigung des Nationalparks Pacific Rim. Die
beiden wohl bekanntesten Nationalparks in den kanadischen Rockies, Banff
und Jasper, dürfen auf dieser Rundreise für Einsteiger natürlich auch
nicht fehlen.
Begeisterte
Zugfahrer sind bei der neuen Bus- und Bahnreise „Bahnerlebnis Kanada"
richtig aufgehoben. In 15 Tagen werden unter anderem die Niagara Fälle
besucht und mit dem komfortablen Zug „The Canadian" das Land durchquert
von Toronto, in der Provinz Ontario, bis nach Edmonton in Alberta. Im
Westen können sich die Abenteurer auf eine optimale Mischung aus
Städtetripps (Vancouver und Victoria) und Nationalpark-Besichtungen (Banff
und Jasper) freuen.
Von
Nordmexiko bis Feuerland: Neue Traumreisen in Mittelamerika und
Südamerika. Und nartürlich auch in Nordamerika gibts viel zu entdecken.
Von New York nach Los Angeles - mitTUIist das
auf bequeme Art möglich.
Der
Weltentdeckerkatalog Mittelamerika und Südamerika von TUI setzt einen
Schwerpunkt auf Rundreisen und Kurzreisen und damit auf den
Erlebnischarakter der verschiedenen Länder. Die Programme ermöglichen die
Vielfalt Mittelamerikas und Südamerikas auf unterschiedlichsten Wegen zu
entdecken.
Per Bike
durch Costa Rica In Costa Rica können Aktive zum Beispiel während
der neuen Fahrradrundreise "Costa Rica Natural" unter fachkundiger
Begleitung die unberührte Natur mit ihren Schönheiten und Schätzen
erkunden. Außerdem neu: Das Gebiet um den Vulkan Arenal im Landesinneren
Costa Ricas wird nicht mehr nur als Teil einer Rundreise angeboten,
sondern Urlauber können dort zukünftig auch einen reinen Hotelaufenthalt
buchen.
Auch im
Winterhalbjahr gibt es in Nordamerika viel zu entdecken: Vom Big
Apple zur Glamourwelt nach Los Angeles, von den Niagarafällen bis zu den
Canyons der amerikanischen Nationalparks – nicht nur in Bezug auf seine
Sehenswürdigkeiten gilt Amerika zurecht als Land der unbegrenzten
Möglichkeiten.
Mit drei
neuen Hochzeits-Arrangements in Miami Beach in Florida von günstig bis
exklusiv steht Heiratswilligen nichts mehr im Weg. Außerdem erstrahlen in
Florida und auf Hawaii viele Hotels in neuem Glanz. So sind
die Zimmer des Vier-Sterne-Hotels Riu Florida Beach zur Wintersaison
renoviert worden. Eine Nacht im Doppelzimmer mit Frühstück kostet pro
Person ab 55 Euro.
Bei der
neuen Busrundreise „Canyon Country & Hawaii“ sind Weltentdecker 16
Tage in den schönsten Nationalparks im Westen der USA und in der
Glitzerstadt Las Vegas unterwegs, um anschließend auf dem Inselparadies
Hawaii die Seele baumeln zu lassen.
Neu im
Programm sind zehn weitere Stadthotels in New York. Somit wurde das
Angebot auf mittlerweile 43 Hotelmöglichkeiten rund um den Big Apple
deutlich erweitert.
Das Münchner
Reiseunternehmen FTI Frosch wurde 1983 gegründet, die Angebote von FTI
sind in der Preisvergleichs-Reisendatenbank von
Terracus
(Rubrik Reiseveranstalter) günstig abrufbar.
Urlaubsplanung
lohnt sich: Für 593 Hotels im Programm gibt es bis Ende Januar
Superfrühbucherermäßigungen. Bei rund 26 Prozent aller Pauschalhotels
lassen sich Frühbucherrabatte mit weiteren Preisvorteilen kombinieren. 60
Prozent der Häuser zeigen sich mit Kinderfestpreisen besonders
familienfreundlich.
Auf der
Fernstrecke liegen bei FTI vor allem Südafrika und die USA
im Trend. Darüber hinaus setzt FTI auf einen weiteren Ausbau der
Produktvielfalt für alle Zielgruppen. Erfolgreich gestartete Produktlinien
wie die Kooperation mit dem Kanadischen Tourismusamt zu den Kampagnen
„Clever Women“ und „Generation Kanada“ sind in der Sommersaison noch
umfangreicher vertreten.
Das
Rundreisen-Programm hat der Münchner Veranstalter stark erweitert und
bietet in der Sommersaison insgesamt 66 Touren in den USA und Kanada an.
Dabei führt FTI mit den „Komfort-Touren“ ein neues Label ein. Einen
besonderen Akzent setzt der Veranstalter im Nordwesten der USA: Der
Bundesstaat Oregon und seine Hauptstadt Portland sind das mittlerweile
sechste „Highlight of the Year". >>
Terracus / FT
I
Vor
USA-Reisen sind Impfungen sinnvoll
Der Grand
Canyon, die Sümpfe der Everglades, die Rocky Mountains, Alaska und die
Wüste im Death Valley - Rundreisen durch die USA sind bei vielen Deutschen
beliebt. Doch selbst für dieses Land mit seinem hohem hygienischen
Standard ist eine reisemedizinische Beratung
empfehlenswert.
Vor
USA-Reisen ist es ratsam, den Impfschutz zu überprüfen und gegebenenfalls
aufzufrischen. Denn auch in den USA können auf Reisende nennenswerte
gesundheitliche Probleme zukommen, mahnt das Centrum für Reisemedizin. Es
empfiehlt die in Mitteleuropa üblichen Standardimpfungen zu überprüfen und
bei Bedarf aufzufrischen: Tetanus, Diphtherie und Polio.
Die Hepatitis-A-Impfung ist
ebenfalls für die USA angebracht. Die Hepatitis A kommt in den USA mit
hoher Inzidenz vor. Besonders im Südwesten und im Westen der USA sowie in
Alaska ist Inzidenz für Hepatitis A hoch, sie liegt bei jährlich über 20
Neuerkrankungen pro 100 000 Einwohner.
Bei Reisen
mit dem Wohnmobil sei es strikt zu vermeiden, Wasser aus Frischwassertanks
zu trinken. Zelten sollte man nur in bärensicheren Camps. Picknicks auf
dem Boden können gefährlich sein: In bestimmten Regionen, vor allem im
Südwesten der USA, kann man sich dabei leicht mit Hanta-Viren oder gar mit
Pest-Bakterien infizieren. Reisende sollten sich vor Tieren wie Waschbären
hüten
Ganz
wichtig ist ein guter Schutz vor Mücken, die in den USA zum Beispiel
West-Nil-Viren übertragen können. Waschbären, Fledermäuse, aber auch
Hörnchen wiederum können Tollwut übertragen. Von ihnen sollten sich
Touristen fernhalten.
Mückenschutz
ist in Amerika wichtig
Wegen der
hohen Zahl von Amerika-Reisenden rechnen Mediziner mit zunehmend
importierten Infektionen. Nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes (DRV)
fliegen jedes Jahr mindestens 3,09 Millionen Deutsche über den Atlantik,
fast die Hälfte in die USA.
Auf dem
amerikanischen Kontinent ist ein konsequenter Mückenschutz äußerst
sinnvoll. Stechmücken sollten nicht unterschätzt werden. Das
West-Nil-Virus lauert in immer mehr Regionen von Kanada bis Argentinien,
erklärten Experten beim "Forum Reisen und Gesundheit" auf der
Internationalen Tourismus-Börse (ITB) kürzlich in
Berlin.
Das
Dengue-Fieber können auch tagsüber durch aktive Mückensorten übertragen
werden. In Venezuela und Brasilien kommt es jedes Jahr zu Epidemien. Und
in der Karibik sind laut Centrum für Reisemedizin (CRM) alle touristisch
wichtigen Inseln potenziell davon betroffen. Zuletzt habe es viele Fälle
in Paraguay und im Oktober in Kuba gegeben.
Einzig
mögliche Schutzmaßnahmen sind das Tragen langer Hosen und Ärmel sowie die
Auftragen von Mückenspray. Ein Impfstoff gegen Dengue-Fieber wird
entwickelt, ist aber noch nicht auf dem Markt. Die Krankheit verläuft in
der Regel wie ein grippaler Infekt und klingt nach einigen Tagen ab.
Betroffene fühlen sich danach aber oft noch lange sehr schlapp, manchmal
monatelang. In zwei Prozent der Fälle komme es in Südamerika zu
Komplikationen, auch ein tödlicher Ausgang sei möglich.
Oft
übersehen werden Fälle, in denen ein Mückenstich das West-Nil-Virus in den
Körper geschleust hat. Diese Infektionen gibt es im östlichen
Mittelmeerraum und in Ostafrika schon lange, 1999 gelangte der Erreger
erstmals nach New York. Von dort aus hat sich das Virus rasch über den
Kontinent verbreitet. Inzwischen gibt es laut CRM erste Fälle in
Nord-Argentinien. In einer gefährlichen Variante dringe der Erreger ins
Zentrale Nervensystem ein - manchmal mit tödlichen Folgen. 2006 habe es
149 Todesopfer in den USA gegeben.
Den
Arztbesuch vor Reiseantritt können die Fachleute nur empfehlen -
egal, wohin in Amerika die Reise führt. Gerade bei den USA und Kanada
unterschätzten Touristen die Risiken.
Warnung
vor West-Nil-Fieber in USA
Wie das
Centrum für Reisemedizin (CRM) mitteilt, sind dieses Jahr in den USA
ungewöhnlich früh die ersten Menschen an West-Nil-Fieber
erkrankt.
Die
Krankheit verläuft ähnlich wie Grippe mit Fieber und Muskelschmerzen. Etwa
ein Drittel der Erkrankten bekommt an Brust, Rücken und Armen einen
Hautausschlag. Selten kommt es zu einer Hirn- oder Hirnhautentzündung.
2007 wurden in den USA 3623 Erkrankungen mit 1213 schweren Verläufen und
124 Todesfällen gemeldet.
Das
West-Nil-Virus wird in der warmen Jahreszeit von Mücken übertragen, zur
Prävention ist Reisenden Mückenschutz anzuraten. Die aktuellen Infekte
sind in Arizona, Mississippi und Tennessee aufgetreten.
Von INTER
CHALET: Ihr Ferienhaus in Florida
Wie
viel Trinkgeld man im Urlaub geben sollte
Jahr für
Jahr machen sich in den Ferien Millionen Deutsche auf den Weg ins Ausland.
Eine Frage bleibt meist aber offen und zwar: Wann gibt man wo wie viel
Trinkgeld? Als weltweiter Hotelexperte kennt
Hotels.com die
Trinkgeldpraxis in den Lieblingsreisezielen der Deutschen und hat Tipps
für den Sommerurlaub parat.
Hochpreisig
ist das Trinkgeld in den USA, 15 Prozent sind die Regel, gern auch
mal 20. Gebräuchlich ist auch das so genannte “Tipping in advance”, das
“Trinkgeld im Voraus”, mit dem sich der Gast ganz unkompliziert den besten
Platz im Restaurant sichert.
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