Rasche
Jobvermittlungen für Ärzte
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Großzügiges
Ärzte-Vermittlungskonzept
Mit
Stellenausschreibungen im Internet suchen viele Kliniken Assistenzärzte
und Fachärzte. Als Personalberatung für Krankenhäuser verfügt data-compass
über eine Vielzahl qualifizierter Bewerber fast aller medizinischen
Fachbereiche. Vermittelt werden Assistenzärzte, Fachärzte sowie Chefärzte
fast aller Fachrichtungen.
data-compass
vermittelt hauptsächlich Ärzte aus Tschechien, Polen und der Slowakei mit
guten Deutschkenntnissen. data-compass empfiehlt jobsuchende Ärzte per
E-Mail-Profil. Die Personalleiter der Kliniken wählen aus und vereinbaren
für die Bewerber einen Vorstellungstermin. data-compass holt die Bewerber
in ihrem Heimatland ab und fährt diese mit unseren Firmenvans zu den
Kliniken - ein einzigartiger Service!
data-compass
übernimmt für die Bewerber sämtliche Kosten für Fahrt, Hotel, Restaurants
und Versicherungen. Außerdem kümmert sich data-compass um die
Abwicklung der Verfahren zur Erlangung der Berufs- und Arbeitserlaubnisse.
Falls ein von data-compass vermittelter Arzt innerhalb von drei Monaten
nicht mehr bei der Klinik arbeiten sollte, bezahl data-compass die erste
Vergütungsrate zurück oder sorgt für Ersatz. Die zweite Rate wird erst
nach bestandener Probezeit fällig.
Studieren
Sie den Rahmenvertrag und die Profile der derzeitigen Bewerber. Auf der
Empfehlungsliste von data-compass stehen Assistenzärzte und Fachärzte fast
aller medizinischen Fachbereiche (Anästhesiologie, Chirurgie, Geriatrie,
Gynäkologie, HNO, Immunologie, Innere Medizin, Kinderheilkunde/Pädiatrie,
Mikrobiologie, Neurologie, Onkologie, Orthopädie,
Psychiatrie/Psychotherapie, klinische Psychologie,
Urologie).
Interessierten
Personalleitern von Klinken stellt data-compass nach terminlicher
Abstimmung die Bewerber vor. Die Vorstellungsgespräche sind für Kliniken
wie für Bewerber kostenfrei.
DATA
COMPASS ist eine Personal-Vermittlungs-Agentur mit Sitz in Baden-
Württemberg. Sie vermittelt Ärzte; Pfleger und Krankenschwerstern an
Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland. Die Bewerber(innen) stammen aus
ganz Europa, hauptsächlich aus Deutschland sowie der Tschechischen und
Slowakischen Republik. * DATA COMPASS arbeitet für Krankenhäuser, Kliniken
und niedergelassene Ärzte mit spezifischen
Vorgehensweisen.
Hierzu
zählen individuell vereinbarte Telefoninterviews und
Vorstellungsgespräche. DATA COMPASS übernimmt die Bewerbungskosten
(Reisen, Hotel, Restaurants, etc.) komplett für Arbeitgeber und
Bewerber!
Grundsätzlich
arbeitet DATA COMPASS exklusiv für Krankenhäuser, Kliniken und
niedergelassene Ärzte mit spezifischen Vorgehensweisen. Hierzu zählen mit
der Klientel und Bewerbern individuell vereinbarte Telefoninterviews und
Vorstellungsgespräche. Wird seitens der Kunden konkretes Interesse an
mehreren Bewerbern signalisiert, organisiert DATA COMPASS auch eine
Bewerber-Informations-Tour. Die Bewerbungskosten (Reisen, Hotel,
Restaurants, etc.) werden von DATA COMPASS in vollem Umfange übernommen,
und zwar komplett für Auftraggeber und Bewerber.
Der
Vermittlungsvertrag von DATA COMPASS ist äußerst kundenfreundlich auch
hinsichtlich der Konditionen. Ein Vertragsentwurf wird bei konkretem
Interesse an einer Zusammenarbeit per
E-Mail zur Verfügung
gestellt. Ein abstimmendes individuelles Gespräch ist mit neuen Bewerbern
natürlich unbedingt erforderlich. Sind Sie interessiert an einem
individuellen, unverbindlichen Gesprächs- und Beratungstermin, dann lassen
Sie es uns wissen. Anruf genügt
:
Data Compass - Personalagentur. Ihr Ansprechpartner: Timo von Choltitz.
Tel. 07152 / 336630.
Vor einem Jahr sind erstmals alle 2144 deutschen Krankenhäuser gesetzlich
verpflichtet, einen - alle zwei Jahre zu erneuernden - Qualitätsbericht zu
erstellen. 1908 Berichte sind jetzt hier im Internet
veröffentlicht.
Wer vor
Behandlungen oder Operationen steht, kann sich jetzt
hier
im Internet über das Krankenhaus seiner Wahl
nach speziellen Leistungsangeboten sowie ärztlichen und pflegerischen
Qualifikationen informieren. Ab sofort bekommt man von 89 Prozent aller
deutschen Krankenhäuser alle Einzelheiten, teilt das
Bundesgesundheitsministerium mit.
Fachministerin
Ulla Schmidt sprach von notwendiger «Bürgerfreundlichkeit. Wir gehen mit
großen Schritten den Weg zur notwendigen Qualitätsverbesserung und hin zu
mehr Transparenz im deutschen Gesundheitswesen - alles im Interesse der
Patientinnen und Patienten.»
Angenommen eine Gallenblasen-Operation
steht an, informiert der Bericht, wie häufig das Krankenhaus diese
Operation durchführt und welche Methoden es anwendet. Darüber hinaus kann
man erfahren, ob ambulante Operationen durchgeführt werden und ob das
Krankenhaus an Programmen für chronische Krankheiten (DMP) teilnimmt.
Konkrete Ansprechpartner vor Ort sollen bei Bedarf weitere und schnelle
Antworten liefern.
Klinikführer bietet Qualitätsüberblick
Die
Techniker Krankenkasse (TK) stellt erstmalig in Deutschland einen
Klinikführer
im Internet zur Verfügung, der
sämtliche Qualitätsberichte der rund 2.000 deutschen Krankenhäuser
laienverständlich erläutert und zugleich die Erfahrungen aus über 50.000
Patientenfragebögen online verfügbar macht.
Mit dem
Klinikführer fügt die TK eine Perspektive hinzu, die für Verbraucher
hilfreich ist, nämlich die Erfahrungen anderer Patienten. In einer großen
Anschreibeaktion hatte sich die TK im vergangenen Jahr an 107.000
Versicherte gewandt, die sich kurz zuvor in einem Krankenhaus einer von 20
Metropolregionen stationär hatten behandeln lassen. Rund jeder zweite (52
Prozent) Angeschriebene beantwortete die 41 Fragen zu insgesamt fünf
Themenbereichen - vom Behandlungserfolg über die Zuwendung und Pflege
durch das Personal bis zur allgemeinen Zufriedenheit mit dem
Krankenhaus.
80 Prozent
der Befragten würden bei der Wahl ihres Krankenhause gerne auf die
bisherigen Erfahrungen anderer Patienten zurückgreifen können. Auf
der
Webseite
der Techniker Krankenkasse ist dies
jetzt möglich. Nach Krankheit und Region gegliedert, kann der Suchende auf
der Website eine passende Klinik in seiner Nähe finden.
Alle
Rückläufer wurden von einem wissenschaftlichen Institut ausgewertet und
führten zu einer detaillierten Bewertung von 200 deutschen Krankenhäusern.
Ausgedruckt hat jeder einzelne Krankenhausbericht eine Stärke von rund 50
DIN-A4-Seiten. Patienten brauchen sich aber nicht die Mühe zu machen, sich
durch jeden einzelnen Bericht durchzuarbeiten. Sie erhalten die
Möglichkeit, Krankenhäuser mit der
Suchmaschine
nach ihrem Bedarf gezielt zu suchen,
ausführliche Informationen abzurufen und diese gezielt auf Stärken und
Schwächen abzuklopfen.
Vermittlung
osteuropäischer Pflegekräfte
Etwa
150.000 osteuropäische Pflegekräfte arbeiten in Deutschland, aber nur 9000
(6 Prozent) von ihnen hat die Bundesagentur für Arbeit vermittelt. Dass
sich so wenige Familien an die staatlichen Arbeitsvermittler wenden, hat
gute Gründe. Schließlich steckt dieser Weg, um Angehörige daheim von einer
Osteuropäerin betreuen zu lassen, voller Tücken.
"Die
Familien unterschätzen die damit verbundenen Gefahren und Belastungen
massiv," berichtet Simon Wenz, Vorsitzender des
BHSB - Bundesverband
der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuung. Die
von der Arbeitsagentur vermittelten Kräfte bekommen ungefähr - in
Abhängigkeit vom Bundesland - 1.200 Euro brutto im Monat. Davon gehen
nicht nur Steuern und Sozialabgaben ab, sondern auch eine Pauschale für
Kost und Logis. Übrig bleiben 600 Euro netto.
Der
BHSB erläutert die Situation in einer Presseverlautbarung und merkt
an: Niemand macht für 600 Euro im Monat diese Arbeit. Da die
Betreuungskräfte aus den neuen EU-Mitgliedsländern für ihre eigentlich
unbezahlbare Leistung etwa 1.200 Euro monatlich verlangen, zahlen die
Familien notgedrungen 500-600 Euro drauf. Schwarz? Dies wäre
Steuerhinterziehung und Sozialversicherungsbetrug.
Hinzu
kommt: Diese Kräfte dürfen offiziell nur 38,5 Stunden in der Woche
arbeiten und nicht pflegen, sondern nur im Haushalt helfen - völlig
realitätsferne Vorgaben in Anbetracht der Situation der
Familien.
Zweites
Problem: Familien, die eine Pflegekraft von der Arbeitsagentur bekommen,
werden zu Arbeitgebern - ob sie wollen oder nicht. Passiert der Pflegerin
bei der Pflegetätigkeit im Haushalt etwas, können erhebliche Kosten auf
die Familie zukommen für Lohnfortzahlungen oder
Rehabilitationsmaßnahmen,
Drittens:
Die Arbeitsagentur stellt kurzfristig keine Ersatzkraft zur Verfügung. Wie
überhaupt das Vermittlungsverfahren extrem Bürokratisch ist und wenig
Rücksicht nimmt auf die Bedürfnisse der Betroffenen: Anträge und Suche
dauern Wochen, dann bekommt die Familie einige Angebote per Fax, muss
selbst in Polen, Rumänien oder Ungarn anrufen und eine geeignete
Kandidatin einladen.
"Das
Verfahren der Arbeitsagentur ist eine Zumutung - für alle Beteiligten. Und
die Gesetzmäßigkeit des Modells der Arbeitsagentur ist vor dem Hintergrund
der aufgezeigten Tatsachen nicht gegeben", sagt Simon Wenz vom BHSB. Und:
"Wir brauchen in Deutschland endlich eine bezahlbare Lösung für die Pflege
zu Hause, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Die
Vermittlung über die Arbeitsagentur ist keine solche Lösung und wird es
nie sein."
Als
Alternative dazu wird der BHSB ein geeignetes Lösungsmodell für alle am
Betreuungs- und Pflegeprozess Beteiligten vorstellen. Der Bundesverband
der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuer/innen
in der 24 Stunden Betreuung (BHSB) ist der größte europäische
Branchenverband. Seine Mitglieder setzen sich für eine bezahlbare, sichere
und legale 24-Stunden-Betreuung alter Menschen im eigenen Zuhause durch
selbständige Pflegerinnen und Haushaltshilfen ein. Der Verband definiert
klare Qualitätskriterien und kontrolliert deren Einhaltung. Die
Mitgliedsunternehmen des BHSB kooperieren schon heute mit ambulanten
Pflegediensten und Verbänden wie zum Beispiel der Diakonie Ruhr-Hellweg in
Meschede. Ziel ist es, diese Zusammenarbeit bundesweit auszubauen und zu
vertiefen.
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