BIO - DER
GESUNDHEIT
ZULIEBE
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er
BIO-Produkte zahlreicher Hersteller
Produkte
der nachfolgenden Erzeuger sind im Amorebio-Shop online
hier
erhältlich:
A
Albtal Naturkost, Allos Walter Lang, AlmanWin Reinigungskonzentrate,
Alpro, Alsan-Werk, Amyris, Andechser Molkerei, Scheitz, Anis de l'Abbaye
de Flavigny ,Apeiron, Arche Naturprodukte, Associazione Bio Aurica
Naturheilmittel, Azienda Agricola Concadoro, Azienda Agricola Fasoli Gino,
Azienda Agricola IL Termine.
B
Bad Brambacher Mineralquellen, Barnhouse Naturprodukte, Bauckhof
Beutelsba- cher Fruchtsaftkelterei, Bio Bärchen, Bio Planete, Bioforce,
Biona,
bioorder,
Biothek,
BioTwo, Biovita, Birkenstock, Käserei Blauer Planet, Bo Weevil B.V.,
Bodegas, Bagordi, Bodegas Palmera, Bodegas Parra Jimènez, Bohlsener Mühle,
Brunnenverwaltung Höllensprudel, Byodo
Naturkost,
Bäckerei
Stier.
C
Can Vendrell, Albet i Noya Vinyes i Vines, Candy Factory, Casavita, Ceba
Foods AB, Château Beausèjour, Château Richard, Chiemgauer
Naturfleisch,
Cooperativa
Ottomarzo.
D
Daniela und Jürgen Maisch, Davert Mühle, De Rit Naturfeinkost, Delmas,
Domaine La Batteuse,
Dennree,
Die
Beerenbauern, Domaine du Petit Malherbe, Domaine Pinchinat Dr. Martins da
Cunha,
Dwersteg.
E
EcoFinia, Ecover,
ErdmannHauser,
Erhardt,
Erntesegen-Schittek,
EUBIONA,
Evers
Naturkost,
Faan
Zuidhorn Fleischwerke E. Zimmermann, Fontaine
Nahrungsmittel,
Frank
Eschenfelder.
G
GAEC Mas de Janiniy, Geflügelhof Velfe Geißler (Demeter,) Golden Temple
KIT B.V., Harzer Käserei Rusack, Heidelberger Naturfarben, Henneke,
Herbalind, Herbaria-
Kräuterparadies,
Heuschrecke
Naturkost, Holle Baby
Food,
Hubmann
Naturkost, Huober Bretzel.
I
icook AG, Imkerei Friedmann, Imkerei Reiter, Isana Naturfeinkost, Johannes
Freiherr von Perger.
K
Kanne Brottrunk, Karl Otto Werz naturkorn mühle, Ki Group Spa Kirk,
Kourellas Galaktokomika.
L
La Croix, Simon Landkrone Naturkost und
Naturwaren,
LaSelva
Toskana Feinkostvertrieb, Lauretana. lavera -
laverana,
Le
Carline, Lebensbaum U.
Walter,
Les Clos
de Thezan, Liho Teigwaren und
Feinkost,
Lima
Reformwaren Lindenmeyer, Lisa Fehrenbach, Logona Naturkosmetik, Loick
Biowertstoffe.
M
Makulaku Lakrits Oy, Martina Gebhardt, Mayka
Naturbackwaren,
Milchwerk
Donau Alb Betrieb Tübingen Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau,
Molkerei Schrozberg, Molkerei Söbbeke (Bioland).
N
Natudis
Naturproducts
B.V., Natumi AG, Natur
Compagnie,
Naturata
Spielberger, Naturkost
Schramm,
NaturMarkt
Vertrieb
für
Öko-Produkte, Navarrsotillo, Neumarkter
Lammsbräu,
Nürnberger
Bio-Originale.
O
Oasis
Teehandel,
Odega
Gemüsehandel und
Rohkonserven,
Odenwald,
Öko- Weinimport Peter Riegel.
Ökoland
Nord,
Ökologische Molkereien Allgäu, ÖMA-D`Beer,
ÖkoNORM
und
Ökoweinkontor.
P
Pauly Biskuit, Pinzgauer Molkerei, Podere Il Conventino, Ponte di Piave
Primavera Life.
R
Rapunzel Naturkost, Redecker Bürsten, Rhöngold Molkerei Fricke, Rolle
Mühle, Runge Nahrungsmittel.
S
Salamita, Santa Fe Natural Tobacco Company, Sante
Naturkosmetik,
Sauerkraut-
fabrik Schweizer, Savon du Midi, Schambachhof, Schlossgut Hohenbeilstein,
Schnitzer OHG, Schojohann Bio Metzgerei Schuldt und Weber, SINFO Sobo
Naturkost, Sonnentor Kräuterhandelsgesellschaft, Source du Montcalm,
Stillern- Mooseuracher Streuobstinitative, Sunval
Nahrungsmittel.
T
Taifun Tofuprodukte, Tautropfen Naturkost, Tegros
Vertrieb.
V
Viana
Naturkost,
Viver
Voelkel,
Vollkornbäckerei
Fasanenbrot, Vollkornbäckerei Wüst.
W
Waltraud Weber WBT Weingut, Freiherr Heyl Weingut
Geyerhof,
Weingut
Helga und Reinhold Pix, Weingut im Zwölberich, Weingut Jakobus, Weingut
Klaus Knobloch, Weleda, WEPA Papierfabrik P. Krengel, Wertform Getränke
Industrie,
Wiesengold
Landei, Wilhelm Egle.
Z
Ziegenhof Würnsreuth, Zwergenwiese Naturkost.
Amorebo
Shop

Kosumenten
von Bio-Lebensmitteln nennen Kaufmotive
Im
Rahmen einerr Untersuchung Doris Hayn u.a. zu
Ernährungswende. Trends und Entwicklungen von Ernährung im
Alltag wurden Käufer von Bioprodukten befragt und
inden Antworten folgende Motive (,,Trifft zu")
für den Kauf angegeben, Mehrfachnennungen waren
möglich:
-
Weil Biolebensmittel ohne Chemikalien und Zusatzstoffe hergestellt sind (47 Prozent).
-
Weil sie mich an frühere Zeiten erinnern, als es noch wirklich geschmackvolles Obst und Gemüse gab (30
Prozent).
-
Um damit Krankheiten vorzubeugen (29 Prozent).
-
Weil Bio-Lebensmittel sehr viel besser schmecken (21 Prozent).
-
Um damit unsere Erde für künftige Generationen zu erhalten (16 Prozent).
-
Weil ich tierlieb bin (15 Prozent).
-
Um Bio-Bauern zu unterstützen (14 Prozent).
Weitere Ergebnisse der Studie: Die Käuferinnen und Käufer von Bio-Lebensmitteln sind eher gesundheits- und genussorientiert. Sie sehen ihren Kauf weniger als soziale Tat an.
Dies ist laut
Studie ein entscheidender Wandel im Vergleich zu der Gründerzeit von Bioläden. Als viele Bioläden in den 1970er und 1980er Jahren öffneten, hatten sie ihre eigene, sehr enge Zielgruppe: Menschen, die oft gleichzeitig in Umweltbewegungen und sozialen Initiativen engagiert waren. Diese Kunden sind den Bioläden - und heute den Biosupermärkten - treu geblieben.
Über 65 Prozent des Umsatzes mit Biolebensmitteln werden aber heute mit neuen Zielgruppen gemacht. Die größte Käufergruppe von Biolebensmittel nennt die Studie "Ganzheitlich Überzeugte": Diese Kunden möchten ein sinnerfülltes Leben, sie möchten schmecken, riechen, genießen und sich an schönen Dingen erfreuen können. Diese Käufer von Biolebensmitteln haben im Durchschnitt ein überdurchschnittliches Bildungsniveau, leben eher in großen Städten und kochen sehr gerne selbst - am liebsten mit frischen, hochwertigen Zutaten.
Junge Käufer von Biolebensmitteln (unter 30 Jahren) haben meist kleinere und mittlere Einkommen, haben eher einfache bis mittlere Schulabschlüsse, interessieren sich für neue Technologien und wollen etwas erleben. Sie greifen öfter zu Bio-Fertiggerichten als ältere Besucher. 60 Prozent der Bioladenkunden sind Frauen, 40 Prozent sind Männer.
Von allen bisherigen Käufern von Biolebensmitteln möchten 68 Prozent etwa gleich viel Biolebensmittel kaufen wie bisher und 28 Prozent mehr Biolebensmittel kaufen.
Andere Untersuchungen, bei der nicht nur die Kunden von Naturkostläden befragt wurden, ergeben ein wesentlich differenziertes Bild, was die Beliebtheit von Biokost angeht. Nur sechs Prozent der deutschen Konsumenten kaufen regelmäßig Bio-Produkte, 60 Prozent bezeichnen sich jedoch als Gelegenheitskäufer.
Das häufigste Argument gegen Bio-Produkte ist der höhere Preis. 2001 fanden nur 13 Prozent der Befragten die höheren Preise für diese Produkte angemessen. Über 75 Prozent der Befragten kaufen Bio-Produkte bevorzugt im Supermarkt. Allgemein wird dem Bio-Markt ein großes Wachstumspotenzial bescheinigt, allerdings vor allem im Bereich des konventionellen Lebensmittelhandels.

Ihrer Gesundheit zuliebe! ProNature ist nun auch in dieser
Onlinemesse präsent. Der Onlineshop bietet Informationen und Produkte rund ums Thema Gesundheit, Körperpflege,
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PureNature bietet über 2000 Produkte für Gesundheitsbewusste und für Menschen
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Nahrungsergänzungsmittel wie Aloe Vera, Algen, Spirulina und Schwarzkümmelöl.
Im Sortiment sind ausgewählte allergen-, reiz- und schadstoffarme Bioprodukte und
Naturprodukte. Sorgfältige Test, u.a. bei Kosmetik in Zusammenarbeit mit
Kliniken, Ärzten und freiwilligen Testpersonen, geben Ihnen Sicherheit.
Für Allergiker bietet PureNature im Online Shop genaue Deklarationen und den
Verträglichkeitsfilter - für eine sichere Allergenmeidung. Lassen Sie sich
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Pronature
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Küche, Leuchtmittel, Elektrosmogreduzierer, Luftbefeuchter,
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Die Geräte sind speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Allergien und Umweltkrankheiten entwickelt worden.
m Bereich Haushaltswaren stellt Pure Nature fest, dass auch dort immer mehr Materialien verwendet werden, die bei Allergikern und hypersensiblen Menschen gesundheitliche Beschwerden auslösen können. Auch ökologisch bedenkliche Materialien, die unsere Umwelt unnötig belasten, werden immer häufiger eingesetzt. Für Allergiker ist besonders wichtig, dass keine Schwermetalle, Glasuren oder Nickel (z. B. in Kochtöpfen, Backformen, etc.) und keine Materialien aus der Chlorchemie verwendet werden. Bereits Spuren dieser Elemente können verschiedenartige Reaktionen auslösen und einen Therapieerfolg sehr schnell zu Nichte machen.
Menschen, die bei einem Kontakt mit nickelhaltigen Gegenständen mit allergischen Reaktionen zu kämpfen haben, ist oft schon geholfen, wenn sie diese Stoffe meiden. Besonders schwer Betroffenen kann aus ärztlicher Sicht das nickelfreie Kochgeschirr empfehlen werden. Sie finden bei Pure Nature eine Produktauswahl, die sowohl im Dessin, Materialauswahl und der praktischen Verwendbarkeit allen Belangen gerecht wird. Die Produkte sind aus Materialien gefertigt, die besonders lange haltbar sind und zusätzlich eine ökologische Alternative darstellen.
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Wasch- und Reinigungsmittel ohne allergisierende Zusatzstoffe
für Menschen mit einer sensiblen Haut und Allergiker.
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ProNature
Bundesrat-Mehrheit schützt gentechnikfreies Saatgut
Bioland begrüßt die kürzlich
beschlossene Mehrheitsentscheidung des Bundesrates, das Saatgut auch in Zukunft vor gentechnischer Kontamination zu schützen.
Abgelehnt wurde ein Antrag der Länder Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, die
mittels einer 'praktikablen technischen Lösung' gentechnische Verunreinigungen im Saatgut künftig tolerieren wollten.
"Gentechnikfreies Saatgut ist die Basis unserer Produktionskette und genau hier muss konsequent jegliche gentechnische Verunreinigung vermieden werden. Ein Recht auf Schlamperei darf es nicht geben", kommentierte Jan Plagge, Präsident von Bioland die Entscheidung. Die Entscheidung stärke Bauern und Verbraucher, die mehrheitlich die Agrogentechnik in der Landwirtschaft ablehnen.
Bioland fordert von den Bundesländern, Saatgut stärker zu überprüfen, damit die Saatgutfirmen ihre Qualitätssicherung beim Saatgut hinsichtlich GVO verbessern. Erst kurz
zuvor htten Untersuchungsämter in Nordrhein-Westfalen gentechnisch verändertes Mais-Saatgut gefunden. Dabei wurden in vier von 16 Proben von importiertem, konventionellen Saatgut Spuren von gentechnisch verändertem Mais festgestellt. Die Lieferungen wurden gesperrt und durften nicht mit dem Ziel des Anbaus verkauft und auf die Felder ausgebracht werden.
Lebensmittel:
Bio weiter auf Erfolgskurs
Die Bio-Lebensmittelbranche sieht
sich weiter auf Erfolgskurs und die Aussichten sind
nach Ansicht von Wirtschaftswissenschaftler
Professor Ulrich Hamm (Kassel) ungebrochen positiv. Er habe "keinen Zweifel, dass die Nachfrage weiter steigen wird, und zwar kräftig.
Hamm sieht
ein wachsendes Kundenpotential, das den "Grundnutzen" von Bio-Waren in der Lebensmittelsicherheit sehe. Dieses Potenzial nehme mit dem Einzug der Gentechnik weiter zu. "Das wird Bio mehr Kunden bringen. Sinkende Preise für Öko-Lebensmittel, eine Folge des Einstiegs der Discounter, mache es zudem für weitere Kundenschichten möglich, sich ebenfalls biologisch zu ernähren.
Die in Teilen erreichten Grenzen des Wachstums habe nichts mit ausbleibenden Kunden zu tun, sondern mit den Bauern. Seit einigen
Jahren nähmen die Lieferengpässe zu. Einzelne Molkereien seien dazu übergegangen, ihre Ware an den Handel kontingentiert auszuliefern. Das habe etwa in der Vorweihnachtszeit dazu geführt, dass mancher Keks nicht mit Bio-Butter gebacken werden konnte. Es gab keine Butter mehr.

So hätten denn auch in den letzten beiden Jahren die Zuwachsraten der Branche (2007: plus 15 Prozent) höher ausfallen können, wenn es genug Nachschub gegeben hätte. Inzwischen sei sogar Importware vereinzelt knapp. Doch auch gestiegene Preise führten zu Umsatzrückgängen, etwa beim Fleisch. Dort schlagen stark gestiegene Futterkosten durch. Gleichzeitig gebe es in den Metzgereien einen "riesigen", kaum zu deckenden Bedarf an Wurstfleisch.
Das Branchenwachstum ist dennoch beachtlich: Der Bundesverband Naturkost Naturwaren BNN meldet für den Bio-Großhandel im ersten Quartal ein Umsatzplus von 8,5 Prozent.
Der Frischesektor von Obst bis Fleisch habe sich mit 10,6 Prozent plus auf Vorjahresniveau bewegt.
Bio-Supermärkte konnten nach Analysen der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle der Agrarwirtschaft (ZMP) um 40 Prozent zulegen. Dass es kleine Geschäfte schwerer haben, zeigt das Fachhandelsbarometer Bio-Markt.Info: Danach legten nur noch Fachgeschäfte mit knapp drei Prozent Umsatz zu, die einen Jahresumsatz von mehr als 500 000 Euro erzielen, kleinere verlieren.

HINWEIS:
Die Preise und Verfügbarkeit einzelner Produkte können sich in seltenen
Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Mit einem Mausklick auf den jeweiligen Link oder
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und ihren aktuellen Angeboten und Preisen.

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