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Unternehmenszahlen zunehmend im Internet

Umsatz, Gewinn, Rücklagen, Personalkosten - das sind Angaben, die für jeden Unternehmer und Aktienanleger von höchster Bedeutung sind. Mit der Einführung des Elektronischen Unternehmensregisters stehen erstmals Unternehmenszahlen in nie dagewesenem Umfang frei abrufbar im Internet zur Verfügung.

Doch: "Nur wer Bilanzen lesen und verstehen kann, ist auch in der Lage, ein Unternehmen richtig zu beurteilen oder als Aktionär sinnvolle Entscheidungen zu treffen", weiß Gerald Pilz, Autor des Ratgebers "Bilanzen lesen und verstehen" der neuen Buchreihe "Beck kompakt" (Verlag C.H.Beck).

Seitdem das Bundesjustizministerium im vergangenen Jahr das Elektronische Unternehmensregister einführte, besteht für Unternehmen die Pflicht, Jahresabschlüsse zentral im Internet zu veröffentlichen. Somit lassen sich im Internet nun erstmals aussagekräftige Unterlagen einsehen - anonym und kostenlos.

Gerald Pilz: "Eine riesige Fundgrube für Aktionäre. Wie viel Umsatz macht ein Unternehmen mit wie vielen Mitarbeitern? Wie hoch sind die Rücklagen? Wie viele offene Forderungen stehen welchen Gewinnen gegenüber? Aber nur wer Grundbegriffe wie "Umlaufvermögen" und "Rückstellungen" kennt, kann mit den Zahlen wirklich etwas anfangen." Auch für Aktienanleger bietet das Elektronische Unternehmensregister neue Möglichkeiten der Analyse.

Wenn die Hauptversammlungen der großen Unternehmen anstehen, interessieren sich erfahrungsgemäß besonders viele Investoren für die Jahresabschlüsse der Konzerne. Mussten sie früher Briefe schreiben und die Unterlagen anfordern, können sie heute im Internet schnell die Betriebe miteinander vergleichen. Aber egal, ob Prospekt oder Internet: "Wer in ein Unternehmen investiert, sollte unbedingt die Gestaltungsmöglichkeiten kennen, die eine Bilanz bietet", warnt Finanzexperte Pilz, denn so manches Unternehmen rechne sich die Bilanz einfach "hübsch".

Sein kompakter Ratgeber "Bilanzen lesen und verstehen" erklärt auf 128 Seiten anhand anschaulicher Beispiele die Auswertung von Bilanzkennzahlen und deren Bedeutung. Hilfreich ist dabei ein deutsch-englisches Kurzwörterbuch der wichtigsten Bilanzbegriffe: Schließlich sind viele Jahresabschlüsse heute nur noch in englischer Sprache abgefasst.

Zehn Bilanzbegriffe mit englischer Übersetzung, die jeder kennen sollte: Buchführung - accounting; Abschreibung - depreciation; Gewinn und Verlust (GuV) - profit and loss account; Inventur - stocktaking; Eigenkapitalquote - equity ratio; Eigenkapitalrentabibilität - return on equity; Aktiva - assets; Passiva - liabilities and stockholders' equity; Gewinnrücklagen - retained earnings; Liquiditätsgrad - liquidity ratio.

Vorlagen.de arbeitet ausschließlich mit Fachautoren zusammen. Dazu zählen u.a. Rechtsanwälte, Verlage, Unternehmensberater und Personalberater. Über 45.000 Privatkunden und Geschäftskunden nutzten bereits Vorlagen.de mit über 2.700 Vorlagen zum sofort Runterladen, auch für die Bereiche Business, Arbeitsrecht Betriebsverfassung, Verträge, Arbeitszeugnisse, Management Arbeitsschutz, Datenschutz , Controlling, Marketing und PR, Mitarbeiterbeurteilung, Stellenbeschreibungen uvm. Hier klicken!

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Weiterhin Wachstum bei Online-Werbung

Online-Werbung gehört seit Jahren zu den wachstumsstärksten Werbeträgern und wird auch dieses Jahr mit beeindruckenden Zuwächsen aufwarten.

Laut jüngsten Zahlen zum Online-Werbemarkt, die der ITK-Branchenverband Bitkom vorlegte, kletterten die Umsätze mit Online-Werbung in Deutschland im ersten Quartal 2007 um 45 Prozent auf 174 Millionen Euro. Allein der Handel einschließlich Versandhäuser sowie Telefon- und Internetprovider haben der Studie zufolge 77 Millionen Euro für Online-Werbung ausgegeben und vereinen damit bereits über 44 Prozent aller Ausgaben auf sich. Gefolgt von Medien- und Entertainment-Firmen, Banken und Versicherungen sowie der Tourismusindustrie und Gastronomiebranche.

Das Büro der Zukunft. Starten Sie durch mit dem virtuellen Sekretariat von ebuero.de in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf kostengünstige Art  immer erreichbar sein. Bei Bedarf sogar 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr - und dabei verursacht es nur einen Bruchteil (ca. 10%) der normalen Fixkosten! Komplette Online-Büroinfrastruktur, auch mit Servicetelefonnummern, ergänzender Software, Spezialisierung auf bestimmte Berufsgruppen für eine noch bessere Qualität u.v.m. Hier klicken!Bitkom hat erstmals einen Wandel bei den Anzeigenkunden festgestellt. Viele Unternehmen würden das Internet auch für großflächige Imagewerbung nutzen, was bislang hauptsächlich den Werbeträgern Fernsehen und Zeitschriften vorbehalten war. Online-Werbung wird für Anzeigenkunden immer wichtiger – allein schon deshalb, weil durch den starken Anstieg der DSL-Anschlüsse das Internet zu einem Medium mit enormer Reichweite zählt.

Allerdings sind die Anzeigenerlöse bei Online (690 Millionen Euro in 2006) im Vergleich etwa zum Fernsehen (8,3 Milliarden Euro), Zeitungen (5,31 Milliarden Euro) oder Publikumszeitschriften (4,17 Milliarden Euro) noch relativ bescheiden. Auch der Vorsprung von Online-Werbung beim Wachstum im Vergleich zu klassischen Werbeträgern ist nicht mehr so groß, seit die Werbeerlöse bei Fernsehen und Print nach einer längeren Durststrecke wieder leicht steigend sind, wie Nielsen Media Research für das vergangene Jahr ermittelt hat. Online-Werbung rangiert von allen Werbeträgern inzwischen in Deutschland schon an sechster Stelle.

Software und Hardware guenstig. MISCO führt über 25.000 EDV-Produkte, Computer, Multimedia und Unterhaltungselektronik, PC´s, Notebooks, Drucker, TFT Displays, Software, Motherboards, Laufwerke, Digitalkameras, Speicherkarten, Handy, Haushaltsgeräte, Home Entertainment, Möbel und Einrichtungen, Navigationssysteme, Personal Organizer, Tinte, Toner & Papier, Bürobedarf / Schreibwaren, Zubehoer uvm. Zum Onlineshop hier klicken! Pago: eCommerce wird erwachsen

Gestiegener Frauenanteil, ausgeglichenes Kaufverhalten und deutlicher Rückgang beim Zahlungsausfallrisiko - diese und weitere Trends im Kauf- und Zahlungsverfahren offenbart die aktuelle Pago-Studie, die auf Auswertungsdaten von über 30 Millionen realen Online-Transaktionen basiert.

Alle Ergebnisse beruhen auf der Analyse einer repräsentativen Auswahl von rund 30 Millionen echter Kaufvorgänge, die zwischen Oktober 2005 und September 2006 über die Pago-Plattform abgewickelt wurden. Da Pago als Kreditkarten-Acquirer für Visa und MasterCard das Lizenzgebiet Europa betreut, stammen die Transaktionen aus Online-Shops in Deutschland, Großbritannien und dem restlichen Europa. Im Detail betrachtet werden die eCommerce-Branchen Retail, Gambling, Services sowie Travel & Entertainment.

Auch am Wochenende wird online eingekauft

Eine der interessantesten Entwicklungen des Beobachtungszeitraums findet sich bei der Verteilung der Kaufvorgänge auf die Wochentage. Bisher galt, dass die meisten Online-Käufe an Werktagen getätigt wurden, sodass die Anzahl der Transaktionen an den Wochenenden deutlich absank. Zudem gingen die Konsumenten bislang am liebsten während der Arbeitszeit shoppen. Jetzt liegt der Anteil an Kaufvorgängen an den Werktagen fast gleichmäßig bei jeweils um die 14,5 Prozent, aber der Samstag und der Sonntag kommen inzwischen auf fast 14 bzw. deutlich über 13 Prozent (Vorjahr: 12,6 bzw. 11,8 Prozent). Gleichzeitig ist der Anteil an Transaktionen, die während der Abendstunden ausgeführt wurden, angewachsen.

Frauen werden noch aktiver

Im Conrad Geschäftskundenshop: Grosse Sortimente in den Kategorien Computertechnik, Office, Kommunikationstechnik, Bauelemente, Halbzeuge, Bausätze, Automatisierungstechnik, Pneumatik, Allfluidtechnik, Netzgeräte, Spannungswandler, Messtechnik, Gebäudetechnik, Lichttechnik, Lüftungstechnik, Heizungstechnik, Klimatechnik, Sicherheitstechnik, Alarmtechnik, Betriebsausstattung, Arbeitsschutz, Reinigungsstoffe, Löttechnik, Schweißtechnik, Empfangstechnik, Kfz-Zubehör, Navigation, Sound `n`Light uvm.Vielleicht trägt zur Beliebtheit des virtuellen Wochenend-Shoppings auch der steigende Anteil weiblicher Konsumenten am Online-Handel bei. Immerhin führen Frauen jetzt fast 37 Prozent aller Kaufvorgänge im Internet aus; die Quote ist damit um mehr als 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Unter den deutschen Online-Shoppern beträgt der Anteil der Damenwelt sogar mehr als 43 Prozent. Allerdings verhalten sich Frauen bei der Auswahl der Zahlart recht konservativ und nutzen immer noch gern die traditionellen, aber aus Händlersicht eher aufwändigen und unsicheren Offline-Zahlarten (Rechnungskauf, Kauf per Vorkasse und per Nachnahme). Der Anteil weiblicher Konsumenten an Kaufvorgängen, bei denen diese Methoden zum Einsatz kamen, liegt bei fast 80 Prozent.

Top 3 der aktivsten Online-Käufer in Europa

Consumer aus UK, Deutschland und Frankreich bilden laut dieser Studie die Top 3 der aktivsten Käufer in Europa. Aufsteiger des Jahres im eCommerce sind die Konsumenten aus Rumänien und der Türkei. - Bei der Verteilung der Kaufvorgänge auf Consumer-Gruppen und Merchant-Länder gibt es im Vergleich zu den Vorjahren nur geringe Verschiebungen.

Deutsche Konsumenten kaufen in mehr als 96 Prozent der Fälle in deutschen Online-Shops. - Der Anteil an Kaufvorgängen von nicht-europäischen Konsumenten in deutschen Online-Shops hat sich mit 4,7 Prozent fast verfünffacht. - Insgesamt ist eine leichte Saisonalität zu beobachten; es gibt ein Frühjahrsloch im April und ein Sommerloch im Juli, der September ist der kaufstärkste Monat. - Die Kaufaktivitäten verteilen sich gleichmäßiger über die Woche, die Anteile von Samstag und Sonntag sind deutlich gestiegen. Der Mittwoch ist der kaufstärkste Tag der Woche. -

Deutsche Konsumenten kaufen immer noch am meisten während der Arbeitszeit ein; im Zeitraum zwischen 10:00 Uhr und 18:00 Uhr werden mehr als 44 Prozent aller Kaufvorgänge ausgeführt. Allerdings wird jetzt auch mehr von zuhause aus nach Feierabend (20:00 Uhr bis 22:00 Uhr) eingekauft. Der Anteil der weiblichen Consumer an den Kaufvorgängen im eCommerce steigt an; die Anteile von Männern und Frauen unterscheiden sich jedoch je nach der Herkunft der Konsumenten deutlich. - Die Kreditkarte ist nach wie vor weltweit Zahlungsmittel Nummer eins im eCommerce. - Deutsche Konsumenten bevorzugen nach wie vor das elektronische Lastschriftverfahren und wählen es in über 65 Prozent der Fälle aus. - Der Anteil der Kaufvorgänge aller Konsumenten, bei denen eine Offline-Zahlart ausgewählt wird, ist auf weniger als 4 Prozent gesunken.

Der durchschnittliche Warenkorbwert ist beim Kauf durch Käufer aus aller Welt per Kreditkarte um fast das Doppelte auf 85,92 € angewachsen. Bei Warenkörben von weniger als 10 € Wert macht das Bezahlen bei allen Konsumenten per ELV fast 40 Prozent aus; bei Warenkorbwerten über 500 € nur knapp 0,5 Prozent.

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