PC
COMPUTER - NOTEBOOKS - SOFTWARE
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Zwei
Drittel surfen im Netz
80 Prozent
der Bundesbürger im Alter zwischen 25 und 54 Jahren sind im Netz, 58
Prozent von ihnen jeden Tag. Deutlich niedriger - 30 Prozent - ist der
Anteil der Internetnutzer bei den über 54-Jährigen. Allerdings ist auch in
dieser Altersgruppe fast die Hälfte (48 Prozent) der Internetnutzer
täglich oder fast täglich online.
Zwei von
drei Bundesbürgern über 10 Jahre sind somit im Netz, jeder zweite von
ihnen täglich. Der Anteil der Internetnutzer ist von 61 Prozent im ersten
Quartal 2005 auf 65 Prozent Anfang 2006 gestiegen, berichtete kürzlich das
Statistische Bundesamt.
Das ergibt
sich aus der Auswertung einer Befragung privater Haushalte. Danach nutzen
60 Prozent der Frauen und 71 Prozent der Männer in Deutschland das
Internet.
Am
höchsten ist der Anteil der Internetnutzer bei den jungen Leuten zwischen
10 und 24 Jahren: 92 Prozent von ihnen sind online. Für 55 Prozent von
ihnen gehört das Internet zum Alltag, sie nutzen es täglich oder fast
täglich.
Privat
nutzen die meisten das Internet für die elektronische Kommunikation und
zur Beschaffung von Informationen über Waren und Dienstleistungen. 85
Prozent der privaten Internetnutzer verschicken und empfangen E-Mails, 83
Prozent suchen nach Informationen zu Waren oder Dienstleistungen. 55
Prozent buchen Reisen oder kaufen Tickets, am Online-Banking nehmen 42
Prozent der Internetnutzer teil.

Notebook-Hotlines: Viele
„mangelhaft“
Jede zweite Hotline von Notebook-Anbietern ist nur „ausreichend“ oder „mangelhaft“. Das schreibt die Stiftung Warentest in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test.
Nur die Hälfte der telefonischen Test-Anfragen wurde vollständig oder annähernd gelöst. Beim E-Mail-Support half sogar nur jede fünfte Antwort weiter.
Erstmals konnten die Tester aber auch zwei Hotlines mit „Gut“ bewerten.
Der von den Gebühren billigste Support war gleichzeitig der schlechteste: LG war kaum in der Lage, auch nur eines der gestellten Probleme zu bewältigen. Den Mitarbeitern fehlte es klar an Fachkenntnissen. Stattdessen versuchten sie, die Kunden rasch wieder aus der fast kostenlosen Leitung zu werfen.

Der Umkehrschluss – teure Hotline, guter Service – gilt aber auch nicht: Für die im Schnitt 31,60 Euro pro Anruf war Apple mit Abstand am teuersten, konnte aber dennoch nur „befriedigende“ Lösungen anbieten.
Dass es auch vergleichsweise günstig und trotzdem gut geht, beweisen Medion und Fujitsu Siemens. Für rund 5 Euro bzw. 3,50 Euro pro Problem boten beide Firmen einen „guten“ Service. Die Medion-Hotline löste als einzige im Test vier von fünf Problemen vollständig.
Zeitgleich hat die Stiftung Warentest Notebooks mit 39 Zentimetern Bilddiagonale für rund 1000 Euro getestet. Ausgerechnet Fujitsu Siemens belegt mit dem Amilo Xi 2428 aufgrund eines schwachen Akkus den letzten Platz. Anders Medion: Das Akoya MD 96663 gehört zu den vier „guten“ von insgesamt 14 Geräten.
Die Tests Notebook-Hotlines und Notebooks finden sich hier
im Internet.
Neu
in dieser Onlinemesse: cyberport
Der Mega-Technikmarkt
cyberport
führt mehr als 20.000 Produkte in speziellen Themenbereichen wie Apple Mac & iPod, mobile Computer und Kommunikation, Fotokameras und portable Audioplayer, digitale Unterhaltungselektronik und Technik für zu Hause, PC-Hardware sowie Software und Bücher.
Das umfangreiche Angebot setzt auf Qualitätsprodukte führender Markenhersteller.
Auf den Einstiegsseiten eines jeweiligen Themenbereiches bietet
cyberport jede Woche neue Produkt-Highlights und Sonderangebote an.
In den Unterkategorien finden die
Besucher eine riesige Auswahl von Produkten zu tagesaktuellen Preisen. Alle Artikel sind mit entsprechenden Bildmaterial und ausführlicher Produktbeschreibung versehen. Darüberhinaus wird geeignetes Zubehör direkt am Hauptprodukt ausgewiesen.
Im
Themenbereich MAC & IPOD findet der interessierte Mac-Anwender das komplette Sortiment an Hard- und Software des Herstellers Apple sowie jede Menge Peripheriegeräte wie Drucker/Scanner, Monitore und Festplattenlaufwerke. Dazu Zubehörprodukte, die speziell in Hinblick auf Kompatibilität mit dem Mac-Betriebssystem ausgewählt wurden. Selbstverständlich findet
man hier auch den Apple iPod, den weltweit meistverkauften MP3-Player inklusive einem Zubehörangebot, das keine Wünsche offen lässt.

In MOBILITY findet der mobile Anwender eine Vielzahl an elektronischen Produkten, angefangen von PC-Notebooks führender Markenhersteller über Handys, Organizer & PDAs bis hin zu portablen GPS/Navigationsgeräten, die auch problemlos im Auto installiert werden können.
In AUDIO & FOTO taucht
man ein in die Welt der digitalen Fotografie und des Videoschnitts. Es erwartet Sie eine riesige Auswahl an digitalen Kameras und Camcordern,
darüberhinaus jede Menge Zubehör an Speichermedien, Taschen, Kabeln, Adapter und vieles mehr. Ein umfangreiches Sortiment an portablen Audio-Foto-Video-Abspielgeräten inklusive einem umfassenden Zubehörangebot findet
man ebenfalls hier.

In DIGITAL HOME gibt
es die neuesten Trends aus den Bereichen digitaler Audio-Produkte, eine umfangreiche Palette an DVD-Playern und -Recordern sowie neueste TV-Technologien wie HD-ready LCD- und Plasma-Flachbildfernseher. Auch die neuesten digitalen Entertainment-Konsolen von Sony und Microsoft inklusive einem umfangreichen Angebot aktuellster TOP-Spiele für Playstation und xBox findet
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In SOFTWARE sind über 1000 Softwaretitel für PC und Mac gelistet. Fachbücher und Lehrbücher zu Computerthemen und Softwareprogrammen sind hier ebenfalls zu finden. Spieletitel sowie Unterhaltungsprogramme für Mac und PC ergänzen das reichhaltige Angebot.
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cyberport

91 Prozent
der Haushalte in Deutschland können sich bereits einen Breitband-
Internetanschluss legen lassen. Auf dem Land und in Ostdeutschland gibt es
in vielen Gegenden überhaupt noch keine DSL-Angebote. Das
Wirtschaftsministerium stellte in Berlin den so genannten
Breitbandatlas
vor – ein
Internetportal des Ministeriums, in dem sich Bürger und Wirtschaft darüber
informieren können, ob es in ihrer Gemeinde schon Breitband - Zugänge gibt
– und wer es anbietet.
Die von
126 Anbietern beigesteuerten und grafisch aufbereiteten Daten geben
einen bundesweiten Überblick über die Verbreitung der
unterschiedlichen Zugangs- techniken. Ziel des Ministeriums ist es, dass
bis zum Jahr 2010 die Hälfte der Haushalte einen
Breitband-Internetanschluss nutzen.
3,7
Millionen Kinder nutzen einen PC
In
Deutschland können 3,7 Millionen Kinder einen Computer nutzen. Das sind
laut "Kids-Verbraucher-Analyse 2007" des Egmont Ehapa Verlags 300.000 mehr
als vor zwei Jahren. Für die Studie wurden innerhalb von sechs Wochen 1588
Kinder zwischen 6 und 13 Jahren über ihr Medien- und Konsumverhalten
befragt.
Über 80
Prozent der 10- bis 13-Jährigen sitzen zu Hause vor einem Rechner – vor
zwei Jahren waren es noch 74 Prozent –, bei den 6- bis 9-Jährigen sind es
46 Prozent gegenüber 38 Prozent im Jahr 2005.
93 Prozent
der jungen User spielen an ihrem Computer, 64 Prozent gehen ins Internet
und 56 Prozent verfassen am Rechner eigene Texte. 52 Prozent nutzen
Lexika- beziehungsweise Sprachsoftware und 50 Prozent Lernprogramme.
Insgesamt sind also hochgerechnet 3,3 Millionen Kinder
online.
Während 80
Prozent der 10- bis 13-Jährigen mindestens ab und zu im Netz unterwegs
sind gegenüber 63 Prozent im Jahr 2005, ist es bei den 6- bis 9-Jährigen
jeder Dritte. Dies bedeutet bei den jüngsten Usern fast eine Verdoppelung
innerhalb der letzten beiden Jahre.
Die jungen
Internetnutzer gehen zu 77 Prozent online, um sich für die Schule zu
informieren. 57 Prozent tauschen sich per E-Mail aus, und 50 Prozent gehen
in Chats. 55 Prozent spielen online.
2,1
Millionen Kinder, also 37 Prozent, besitzen ein eigenes Mobiltelefon. 62
Prozent der 10- bis 13-Jährigen haben ein eigenes Handy, aber nur 11
Prozent der 6- bis 9-Jährigen. 82 Prozent der jungen Mobiltelefonierer
haben Prepaid-Karten. 39 Prozent telefonieren mit dem Gerät mindestens
einmal täglich, 46 Prozent verschicken häufig Kurzmitteilungen und 36
Prozent besorgen sich Klingeltöne. Die Handykosten für ein Kind betragen
monatlich 26 Euro, ergab die Studie.
Außer bei
teureren technischen Anschaffungen wie einem Handy sind die Eltern oft
bereit, dem Markenbewusstsein ihrer Zöglinge nachzugeben, am häufigsten,
nämlich zu 57 Prozent, bei Sportschuhen. Darauf folgen Taschen und
Rucksäcke sowie Bekleidung. "Zum eigenen Style gehören bei vielen Kids
nicht nur Klamotten und Accessoires, sondern auch individuelle Produkte
zur Körperpflege", resümiert die Studie außerdem.

Sony
und Nokia beliebteste Marken
Sony und
Nokia sind bei Handys, Notebooks und Organizer in Deutschland derzeit die
beliebtesten Marken. Die beiden Unternehmen stellen jeweils in vier von 25
Kategorien das "Produkt des Jahres 2005", wobei das japanische Unternehmen
zusammen mit dem Joint-Venture Sony Ericsson insgesamt sechs erste Plätze
für sich verbuchen kann.
Sony war
besonders erfolgreich mit seiner Notebook-Serie Vaio, die in allen vier
Notebook-Kategorien den Sieg errang, zeigt eine Umfrage der Zeitschrift
"connect": Platz eins bei den Mittelklasse-Notebooks (Sony Vaio
VGN-S4M/S), den Oberklasse- Notebooks (Sony Vaio VGN-A417S), den
Einsteiger-Notebooks (Sony Vaio VGN-FS215M) sowie im Subnotebook-Segment
(Sony Vaio VGN-T2XP/S).

Im
wichtigsten Bereich der "connect"-Leserwahl, den Handys, konnte dagegen
Nokia die meisten Sympathiepunkte erzielen. Im Bereich "Einsteiger-Handys"
(Nokia 6020) kürten die Leser das finnische Unternehmen ebenso zum Sieger
wie bei den Luxus-Modellen (Nokia 8800) und den UMTS-Handys (Nokia 6680).
Darüber hinaus wurde Nokia in der Kategorie "Auto-Freisprechanlagen"
(Nokia 616) auf Platz eins gewählt.
Als
beliebtestes Multimedia-Handy wählten die Leser das Sony Ericsson W800i,
gefolgt vom T-Mobile SDA music und dem Nokia 3230. Klarer Gewinner in der
Kategorie "Business-Handys" ist ebenfalls Sony Ericsson mit seinem Modell
K750i, vor dem Nokia 6230i und dem Samsung SGH-D500.
In der
Sparte "PDA-Phones" - Organizer und Handy in einem - konnte sich T-Mobile
mit seinem Modell MDA Compact knapp vor dem Sony Ericsson P910i und dem
Nokia 9300 behaupten.
Sieger bei
den Schnurlostelefonen wurden das Siemens Gigaset SL740 und das Siemens
Gigaset S645 (mit Anrufbeantworter). Im Bereich der ISDN-TK-Anlagen lag
die T-Com T-Concept XI524 DSL vorn. Bei den VoIP- TK-Anlagen entschied die
AVM Fritz!Box Fon WLAN 750 klar das Rennen für sich. Doppelsieg für HP
Einen Doppelsieg errang HP bei den PDAs:
Das Modell
HP iPAQ rx 3715 wählten die "connect"-Leser zum beliebtesten
"Multifunktions-PDA", den HP iPAQ hx 4700 zum begehrtesten Business-Gerät.
Ein Zweifachsieg ging auch an TomTom: Der niederländische
Navigationsspezialist gewann mit seinem Navigator 5 in der Kategorie
"Navigations-Software für PDA und Handy" und erzielte mit dem TomTom Go
300 einen deutlichen Punktsieg im Segment "Plug & Play-
Navigationssoftware".
Bei den Servern errang der Fujitsu
Siemens Activy 370 mit deutlichem Abstand den Sieg, bei den Clients lag
das T-Com Sinus 154 media vorne. Ein gesonderter Innovationspreis ging an
das Samsung DMB-/L-Band Phone, das in punkto Handy-TV eine Vorreiterrolle
einnimmt. Das Samsung-Gerät verfügt über eine integrierte
zwei-Megapixel-Kamera, erlaubt Video-Streaming und besitzt für mobilen
Fernsehgenuss einen elektronischen Programmführer
(EPG).

Rekordumsätze
im E- Versandhandel
Mehr als
28 Millionen Deutsche, somit mehr als die Hälfte der Deutschen zwischen 14
und 69 Jahren, kauft nach Erkenntnissen von Marktforschern mittlerweile im
Internet. Die inzwischen 28,6 Millionen "Online-Shopper" hatten im vorigen
Jahr bevorzugt Bücher (11,1 Millionen), Bekleidung (10,4 Millionen) und
Veranstaltungstickets (9,4 Millionen) im weltweiten Netz geordert, geht
aus einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)
hervor.
Da die
Online-Konsumenten zunehmend auch hochpreisige Produkte per Internet
bestellten, verzeichneten auch elektronische Gebrauchsgüter hohe
Wachstumsraten.
Inzwischen
sind nach diesen Angaben auch Frauen und Senioren beim Einkauf im Internet
auf dem Vormarsch. So sei die Zahl der weiblichen Online-Käufer in den
vergangenen vier Jahren um 50 Prozent, die der über 50-Jährigen sogar um
79 Prozent gestiegen. Über alle Gruppen hinweg habe die Zahl der
"eShopper" seit 2002 um 41 Prozent zugelegt.
Weibliche
und ältere Internetnutzer interessierten sich bei ihren virtuellen
Shopping-Touren vor allem für Reisen sowie für Kosmetik- und
Körperpflegeprodukte, Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel. Dagegen
ist laut GfK das Interesse Älterer an Unterhaltungsangeboten und
Elektroartikeln eher unterdurchschnittlich ausgeprägt.
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seltenen Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der
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