VIDEO - SHOPS - FILME -
DVD-VERLEIH
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Berlinale Gewinnerfilme bei - LOVEFiLM
Die
"Internationalen Filmfestspiele Berlin" gelten neben den Festspielen in
Cannes und Venedig als das bedeutendste Filmfestival Europas. Jedes Jahr
sind mehr als 20.000 Fachbesucher, 5000 Journalisten und unzählige
Filmfans vor Ort und blicken gespannt auf die Entscheidung der
Jury.
LOVEFiLM,
nach eigenen Angaben die Nummer Eins im
europäischen Online DVD Verleih, hat eine Film-Kollektion erstellt, welche
unter dem Titel "Bärenparade - Best of Berlinale" 25 Filme enthält, die
alle den "Goldenen Bären" oder den "Großen Preis der Jury" gewonnen
haben.
Hier zwei
der wichtigsten Abräumer in der Geschichte der Berlinale: ,,Gegen die
Wand". Der Film von Fatih Akin wurde 2004 ausgezeichnet und war somit der
erste deutsche Film seit 17 Jahren, der den "Goldenen Bären" gewann. Die
Schlagzeilen waren enorm, was nicht nur mit dem Film zu tun hatte, sondern
sich vor allem auf die Biographie der Hauptdarstellerin bezog. "Gegen die
Wand" erzählt von der Suche nach Identität, der Zerrissenheit zwischen
zwei Kulturen sowie von der Geschichte einer wahnsinnigen, selbst
zerstörerischen Liebe. Der Film wurde mit einem geringen Budget
realisiert; so trugen die Darsteller fast ausschließlich ihre private
Kleidung.
,,Chihiros
Reise ins Zauberland": Ebenfalls eine Ausnahmestellung in der Geschichte
des "Goldenen Bären" nahm 2002 dieser japanische Film ein. Er gewann als
einer der wenigen Animationsfilme nicht nur bei der Berlinale einen Preis,
sondern 2003 auch einen Oscar. "Chihiros Reise ins Zauberland" wurde der
erfolgreichste Film aller Zeiten in Japan und schlug selbst Kassenschlager
"Titanic".
Die Geschichte spielt in der Zauberwelt eines kleinen Mädchens,
das viele Abenteuer mit Dämonen, Geistern und Hexen zu bestehen hat.
Inspiriert wurde der legendäre japanische Animationszeichner Hayao
Miyazaki von der kleinen Tochter eines Freundes. "Chihiros Reise ins
Zauberland" enthält viele Bezüge auf japanische Mythologien und Legenden
und ist ein märchenhafter Film für die ganze Familie. Unter
www.lovefilm.de gibt es viele weitere preisgekrönte Filmhighlights, die
Lust machen auf die bevorstehende Preisverleihung.
Lovefilm

Videos und
DVDs werden nach Büchern im Web am zweithäufigsten bestellt. Bücher
sind die am häufigsten online bestellten Artikel. Zu diesem Ergebnis kommt
das Marktforschungsunternehmen ACNielsen in einer international angelegten
Befragung unter rund 21.000 Verbrauchern in 38 Ländern.
Bücher
bestellen demnach 34 Prozent der Befragten am häufigsten via Web. Videos,
DVDs und Spiele folgen an zweiter Stelle mit 22 Prozent, dann
Flugbuchungen (21 Prozent) und Kleidung, Accessoires und Schuhe mit 20
Prozent.
Von den
deutschen Befragten hatten bei ihren letzten drei Interneteinkäufen sogar
48 Prozent Bücher bestellt, gefolgt von Kleidung, Accessoires und Schuhe
(30 Prozent), Videos, DVDs, Games (21 Prozent) sowie Computerhardware (21
Prozent) und elektronische Geräte (20 Prozent).

Videoportale im Internet sind gefragt
Annähernd
drei Viertel aller Surfer ab 15 Jahre in Deutschland schauen sich Filme im
Internet an. Das ergab eine vom IT-Branchenverband Bitkom veranlasste
Umfrage.
Selbst
gedrehte Filme von Privatpersonen erfreuen sich dabei einer besonderen
Beliebtheit. Deutschland liegt im Vergleich zu anderen Ländern mit 71
Prozent im Bereich der Online-Videos allerdings leicht
zurück.
So
schauenn 83 Prozent der britischen Internetnutzer Filme im Internet, in
Frankreich sind es 80 Prozent und in den USA 75 Prozent. Die Angaben zur
Nutzung von Online-Videos berücksichtigen sämtliche Formen des Streamings,
nicht aber klassische Downloads.
Deutschland zählt zwar zu den größten
Medienmärkten weltweit. Doch ein guter Teil des Wachstumspotenzials liegt
noch brach, was nach Analysen der Unterneh- -mensberatung McKinsy
beispielsweise ein internationaler Vergleich der Ausgaben privater
Haushalte für das Fernsehen im britischen Medienmarkt: zeige. Wenn es in
Deutschland gelänge, in eine ähnliche Größenordnung von Medienausgaben pro
Haushalt vorzudringen wie in Großbritannien, würden die fernsehbezogenen
Ausga- ben um rund 50 Prozent steigen - von derzeit fast 16 Milliarden auf
über 23 Milliarden Euro.
Abo-Diensten
gehört die Zukunft
Das
Geschäft mit digitaler Musik im Internet wird nach Meinung vieler Experten
künftig vermehrt über Musik-Abos laufen. "Musik-Downloads sind ein
altmodisches Ge- schäftsmodell, Abonnementdiensten gehört die Zukunft",
sagt ein Sprecher des Musik-Abo-Dienstes
Napster
.
Er kündigt
den Start eines deutschen Napster-Services an. Napster betreibt bereits in
den USA und Großbritannien Abo-Dienste. Für 10 bis 15 US-Dollar pro Monat
bekommt der Nutzer unbegrenzten Zugang zu rund einer Million Songs, die er
am PC anhören oder -- im kommenden Premiumdienst Napster-to-go -- auf
mobile Abspiel- geräte laden kann.
Derzeit
macht Onlinemusik nur ein bis zwei Prozent des weltweiten Plattengeschäfts
von rund 32 Milliarden Dollar aus; optimistische Marktanalysen rechnen mit
einem Anteil von 25 Prozent.
Noch
dynamischer ist nach Meinung vieler Experten der mobile
Musikmarkt.
Als "Killerapplikationen" bezeichnete
Duea die modernen Abspielgeräte, auch Handys der dritten Generation, mit
denen man sich überall und jederzeit Musik aus dem Mobilfunknetz
herunterladen kann. Dabei gehe es nicht mehr nur um Klingeltöne, sondern
um ganze Songs und Alben.
Internet
wird auch Unterhaltungsmedium
Die Zahl der Breitband-Anschlüsse
in Deutschland wird die Zahl der herkömmlichen Internet-Zugänge zwischen
2007 und 2010 übertreffen. Breitband wird damit sehr schnell zur
dominierenden Internet-Zugangstechnologie. So lautet ein Kernergebnis der
Studie 'Deutschland Online 2 – Die Zukunft des Breitband-Internets' von
T-Online und Bertelsmann, durchgeführt von der Universität
Witten/Herdecke.
Für das Jahr 2010 erwarten die
befragten 134 Experten aus der deutschen Wirtschaft und öffentlichen
Institutionen in Deutschland 17 Millionen Breitband-Anschlüsse. Dabei
verfünffache sich das Marktvolumen annähernd in den kommenden sechs Jahren
von derzeit 2,04 Mrd. Euro auf dann 9,89 Mrd. Euro. Gleichzeitig
verbringen Breitband-Nutzer immer mehr Zeit im Netz. Die Befragten
erwarten für das Jahr 2010 eine durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer
von knapp zwei Stunden.

Die
Augsburger Verlagsgruppe Weltbild hat im Geschäftsjahr nach eigenen
Angayben wieder sehr gute Zahlen erwirtschaftet. Vor allem das Internet,
dessen Anteil am Gesamtumsatz mittlerweile 20 Prozent ausmacht, trug zu
dem guten Ergebnis bei.
Der
Gesamtumsatz lag laut Angaben des Unternehmens bei 1,6 Milliarden Euro, 15
Prozent mehr als im Vergleichzeitraum. Allein
dieOnline-Shops
Weltbild
online
,
Jokers
Online
,
buecher.de
und
bol.com
(Niederlande) verkauften Bücher, CDs und DVDs
für rund 333 Millionen Euro. Die Umsatzsteigerung lag hier bei 32
Prozent.
"Die
Zukunft des Buch- und Medienhandels spielt im Internet. Diese Chance
werden wir nutzen", kündigte Carel Haff, Vorsitzender der
Weltbild-Geschäftsführung, dann auch an. Maßgeblich sei dabei vor allem
der Ausbau des Medienangebotes, derzeit sind in den Shops rund 1,5
Millionen Produkte vorrätig, des
Musikdownload-Portals
sowie die Integration des
Gebraucht-Angebots
weltbild-marktplatz.de
mit rund 15 Millionen Büchern, DVDs und
CDs.
Die
Tagesschau gibt es jetzt
auch als "Podcast" zum Nachhören im Internet. Die 20-Uhr-Ausgabe wird dazu
im "MP3-Format" angeboten. Bereits wenige Minuten nach Ende der
Ausstrahlung im Fernsehen kann die aktuelle Sendung über das
Internet-Nachrichtenportal
Tagesschau.deam heimischen
Computer herunterge- laden werden. Das "MP3-Format" ist eine Ergänzung zu
den bisher schon verfügbaren Real- und WindowsMedia-Video-Streams, die
über
Tagesschau.de angeboten
werden.

HINWEIS:
Die Preise einzelner Produkte koennen sich in seltenen Faellen und
saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe - Portalseiten
aendern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden Sie im
jeweiligen Online-Shop nach Anklicken des Links oder
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