SCHÖNER
WOHNEN - EINRICHTEN -
MÖBEL
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Wohntrends: Mehr Mut zu Experimenten
Entspannter,
lässiger und unkonventioneller soll es künftig beim Einrichten zugehen:
Die Konsumenten verlassen wieder stärker die üblichen Pfade, und es werden
wieder mehr Experimente zugelassen, heißt es bei der Messe Köln, die
alljährlich die internationalen Möbelmesse "imm cologne"
ausrichtet.
Die
Wohnung stellt demnach für viele keine abgeschottete Gegenwelt mehr dar,
sondern spiegelt das aktuelle Zeitgeschehen wider. Im Auftrag der Messe
hat sich im Vorfeld der Möbelschau ein Team aus fünf internationalen
Kreativen mit den neuesten Entwicklungen im Wohnbereich beschäftigt und
ein sogenanntes Trendbook erstellt.
Demnach
sind die Tage des "Cocoonings" und "Homings" gezählt: Der Blick wendet
sich jetzt von innen nach außen, die Grenzen werden durchlässig und der
Kokon transparent.
Öfen und
Kamine liegen im Trend. Ein besonderer Grund dafür sind laut Arbeitsge-
meinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft die rasanten
Preis-steigerungen für Heizöl und Erdgas.
Ein
zweiter Grund liegt in der Renaissance der Wohnkultur, schildert ein
Experte. Behaglichkeit und Geborgenheit sorgten für ein "neues Wohn- und
Lebensgefühl". Hier liegen vor allem technisch hochmodern ausgestattete
Öfen im Trend, die nicht mehr nur einen Raum heizen, sondern zum Teil
schon das ganze Haus. Ein Teil der Wärmeleistung wird dabei der zentralen
Warmwasserversorgung zugeführt.
So lässt
sich durch das Feuer im Wohnzimmer kräftig Energie sparen. Oft ist es
sogar bequem per Fernbedienung steuerbar. Energieverschwender sind
hingegen die einst populären offenen Kamine. Deren Nutzungsgrad liegt nur
bei 10 bis 20 Prozent. Die meiste Wärme verpufft durch den Schornstein.
Außerdem dürfen offene Kamine nur wenige Male im Jahr benutzt werden wegen
der einfach zu hohen Abgaswerte.
Mobile Kaminöfen werden nur durch ein
Rohr an den Kamin angeschlossenen und auch sie sind als warmes Möbelstück
oft der Mittelpunkt der Wohnung.
Mehr Kaminöfen >>

Die
verwendeten Materialien beim modernen Einrichtungsstil
sind sehr
verschieden. Dennoch sind charakteristisch: Glas, Metall und Stein.
Dabei wird auf Funktionalität wert gelegt, ohne
Schnörkel.
Oft sind Möbelstücke so beschaffen, dass sie sich schnell den jeweiligen
Bedürfnissen anpassen lassen. Das Sofa wird da schnell zum Bett, der
Arbeitstisch zur Festtafel. Was sich auch an den Räumen generell
feststellen lässt: Sie sind nicht so deutlich voneinander
abgegrenzt.
Wohnen,
Schlafen und Arbeiten sind somit keinem festen Raum mehr zuzuschreiben.
Die einzelnen Zimmer werden eher multifunktional genutzt und sind auch
nicht mit Möbelstücken überfrachtet. Die Räume werden sowohl durchwegs
weiß gestrichen, als auch mit kräftigen Farben, wie rot oder grün. Bei den
gewählten Farben lässt sich der moderne Stil auch nicht so ganz
typisieren.
Ähnlich wie beim mediterranen Stil:
Licht. Große Fensteröffnungen sorgen für den nötigen Lichteinfall und
somit sonnendurchflutete Räume. Bei den dekorativen Möbelstücken passen
Stehlampen aus Edelstahl genauso gut wie poppige Girlanden. - Eine
Besonderheit des modernen Wohnstils ist es, ihn mit klassischen Elementen
zu kombinieren, z.B.
moderne Elemente mit dicken,
farbenfrohen Teppichen zu dekorieren.

Neue
Üppigkeit, Ethno und Schwarzweiß
Omas
Polstergarnitur-Stil ist zur Zeit mega-in und heißt "Neue Üppigkeit".
"Typisch dafür sind große breite Sofas und Sessel, dicke Polster und viele
Kissen.
Besonders
trendy dazu sind Kronleuchter mit Kerzen und vielen Prismen. Und nicht zu
vergessen natürlich auch edle Stoffe für Vorhänge und Tischwäsche und
barocke Rahmen und Spiegel. Sie runden
den Trend
zur neuen Üppigkeit ab.
Polstermöbel
und Kronleuchter sind nicht jedermanns Sache.Glücklicherweise gibt es noch
mehr Trends, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist, wie zum Beispiel
der Ethno-Look mit Tierfiguren und Masken aus Afrika, grobem Geflecht und
Lehm- und Terrakottatönen.
Wer es
kontrastreicher liebt, bevorzugt vielleicht den Schwarzweiß-Stil,
eingerahmt von hochflorigen dicken Wollteppichen und Textilien mit
Blumenmustern oder schönen Ornamenten.
Im
Gegensatz zur Mode kann man sich im Wohnen natürlich nicht jedem Trend
unterwerfen. Aber wenn die Möbel zum Beispiel nicht mehr ganz so neu sind,
könnte man überlegen, ob man sie dunkelbraun beizt, was eben auch sehr
trendy ist zur Zeit oder ihnen einen neuen Anstrich gibt in vielleicht
schwarz oder weiß.
Das Sofa könnte passend mit vielen Kissen ausgestattet werden. Es gibt ein
großes Angebot an Accessoires, wie Vasen, Schalen und Objekten, die man
passend zum bevorzugten Stil dekorieren kann.
Dazu rät Ute Stahmann, Chefredakteurin
der Zeitschrift Wohnidee. "Wenn Sie das Gefühl haben, Sie brauchen
dringend neue Möbel - stürzen Sie sich nicht gleich in Unkosten: Ein
bisschen Farbe, ein schönes Bild hier, eine neue Lampe da - und alles
sieht gleich ganz anders aus."

Hinter dem
FSC-Prüfsiegel verbirgt sich eine seit 1993 bestehende gemeinnützige
internationale Organisation mit Namen Forest Stewardship Council. Sie
begründet sich in der ein Jahr zuvor verabschiedeten Forderung nach
"nachhaltiger Entwicklung" auf der Konferenz "Umwelt und Entwicklung" in
Rio de Janeiro.
In ihr arbeiten Umweltverbände (wie u.a. der WWF, Greenpeace, NABU, Robin
Wood), Sozialorganisationen (wie u.a. IG BAU, IG Metall), fortschrittliche
Forstbetriebe und Unternehmen der Holzverarbeitung. Sie verfolgen
gemeinsam das Ziel, eine umweltverantwortlichere, sozial verträglichere
und ökonomisch tragfähigere Bewirtschaftung der Wälder zu
fördern.
Hierzu hat
der FSC weltweit gültige Standards erarbeitet und entwickelt, durch die
Holzprodukte aus entsprechend bewirtschafteten Wäldern mit dem FSC-Siegel
ausgezeichnet werden. Denn einem Tisch, einem Regal oder einem Schrank
sieht man nicht an, wo und wie das Holz gewonnen wurde. Transparenz
schafft hier das FSC-Gütesiegel.
Bei der
Vergabe von FSC-Lizenezen werden die Waldbestände und Forstbetriebe von
unabhängigen Zertifizierungsorganisationen sowohl auf die Einhaltung der
strengen Umweltschutzauflagen, als auch auf die hohen sozialen und
wirtschaftlichen Standards des Forest Stewardship Council geprüft.
Verantwortungsvolle Waldwirtschaft bedeutet somit im Sinne des FSC die
Berücksichtigung von sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen
Interessen gleichermaßen: Pro Umwelt: z.B. kein Kahlschlag Pro Mensch:
z.B. Anerkennung traditioneller Waldnutzungsrechte Pro Wirtschaft: z.B.
effiziente und schonende Ressourcennutzung Waschbär freut sich, im
Sortiment zahlreiche Produkte aus FSC-Holz anbieten zu können.
>>
Waschbär

Über die neuen Raumtextilien-Trends informierte Marion Becella,
Textil-Ingenieurin und Trend-Expertin aus Zürich. Sie hat als aktuelle
Trends ,,Ursprünglichkeit und Struktur" ausgemacht. Die Raumtextilien
nehmen Anleihe in der Natur. Dabei spiele es keine Rolle, ob das Material
- zum Beispiel Leinen - echt oder ein pflegeleichtes Imitat
ist.
Reines
Weiß und gebrochene Weißtöne werden laut Marion Becella in den neuen
Trends miteinander kombiniert, dazu kommen Stein- und Rindenfarben. Die
Oberflächen werden deutlich haptischer, man kann die Muster fühlen.
Strukturen erreicht man beispielsweise durch den Einsatz von Schrumpf- und
elastischen Garnen oder durch Plissier- und Prägeverfahren. Als
Inspiration dient unter anderem die japanische Papierfaltkunst Origami.
Die eigentlichen Dessins treten zugunsten der Struktur in den
Hintergrund.
Was neue
Technologien betrifft, ist laut Marion Becella die Branche derzeit stark
in Bewegung. Eine interessante Innovation sind selbstleuchtende Textilien,
die ihr Aussehen je nach Tageszeit und Lichteinwirkung ändern. Als
Raumtextilien sind sie elegant und vielfarbig, ohne kitschig zu wirken.
Die lichtemittierenden Garne lassen die Stoffe im Dunkeln stimmungsvoll
leuchten - genau das Richtige für Herbst und Winter.
Im
Unterschied zu phosphoreszierenden Stoffen, die sich mit Licht aufladen
und in der Dunkelheit für kurze Zeit in einer immer gleichen Farbe
schimmern, werden lichtemittierende Fasern an eine Mini-Batterie
angeschlossen und geben dauerhaft Licht ab. Je nach Garnquerschnitt sind
die unterschiedlichsten Farben möglich. Die Muster sind meist geometrisch
- Kreise, Quadrate - und an die Symmetrie eines Kaleidoskops
angelehnt.
In letzter
Zeit hat sich laut Becella der Teppich-Bereich mit spannenden
experimentellen Ansätzen hervorgetan. Dabei werden Materialien und
Techniken gemischt, die man sich bisher am Boden gar nicht vorstellen
konnte. Designer setzen immer wieder Maßstäbe auch für den kommerziellen
Bereich - wie Alfredo Häberli, der einen Filzteppich kreierte, bei dem man
einzelne Teile mit Reißverschlüssen zusammensetzt und immer neu variieren
kann.
Generell
wird nach dem Eindruck von Marion Becella die Trend-Freudigkeit im
Heimtextilbereich noch zunehmen. In den Kollektionen tauchen mehr
Individualität und Witz auf. Themen werden nicht mehr sklavisch in Szene
gesetzt, sondern fröhlich gemixt. Stoffe mit eher klassischem Charakter,
wie zum Beispiel Samt, werden auch mal frech und unkonventionell
kombiniert, mit schwarzem Denim oder einer Gardine mit Lasercut. Wie in
der Mode ist ein Wunsch nach Unikaten zu spüren - daher dürfen die
Heimtextilien für den Avantgarde-Bereich auch handgemacht
wirken.
Der Trend zu metallischen Looks wird in den nächsten Jahren nach Meinung
von Marion Becella unaufhaltsam sein. Gold, Silber, Bronze, Zinn und
Messing sind nicht mehr Ausdruck von Prunk und Pomp. Sie werden zu eigenen
Farben, die sich selbstverständlich in den Wohnraum integrieren, wie ein
Fenstergriff oder Lampenfuß. Goldene Monogramm-Stickereien auf Hand- und
Badetüchern wären allerdings dann zuviel des Guten.
Auf die
Frage: Wird die Raum-Mode eigentlich von der Bekleidungs-Mode geprägt?
antwortet
Marion
Becella: ,,Ja, wenn man Mode als ästhetischen Anspruch versteht. Nein,
wenn man Mode als zweimal jährlich wechselnde Kollektionen betrachtet. Die
Bekleidungsmode gibt aber wichtige Impulse. Modedesigner haben oft feine
Antennen für den Zeitgeist. Von ihren Ideen lassen sich alle
Produktgestalter inspirieren, egal, ob sie nun Autos, Handys oder Teppiche
gestalten.
Für die
junge Zielgruppe heißt laut Marion Becella der Trend: "DIY - design it
yourself". Wohnen werde zur Spielwiese für die eigene Kreativität und
gestatte individuelle, flexible und unkomplizierte Gestaltungsspielräume.
(Pressemitteilung Leipziger Messe).

Wohnstil
im Ethno-Stil und Ethno-Look
Ethno-Look
und Ethno-Stil in Braun, Lila und Beige kennzeichnet den aktuellen
Wohnstil. Aber auch Wohnaccessoires im marokkanischen Stil mit vielen
Schnörkseln sind gefragt,
Leicht und
recht kostengünstig kann man den neuen Stil mit Schalen in die eigenen
vier Wände bringen. Im japanischen Stil sind diese Schalen eckig und aus
schwar- zem Holz. Der marokkanische Stil ist eher oval und mit hellerem
Holz. Stark im Kommen sind bei den Herbstfarben Purpur-Töne und Lila in
verschiedenen Kombinationen mit Rot und Orange, aber auch Grün mit
Beige.
Kerzen
gibt es nun wieder in allen Größen und Variationen.
Bodenkerzen
mit über einem Meter Höhe und 20 Zentimeter
Durchmesser eignen sich vor allem für die Terrasse.
Natur pur
mit Lampen aus Ästen. Schön anzusehen. Das Lampengestell ist z. B.
aus Ästen konstruiert, darüber gibt man einen hellen Schirm. Aber auch
Hocker aus Baumstämmen bekommt man neuerdings in den Möbelhäuser. Damit
sie auch bequem sind, werden sie mit Fell überzogen.
Rot oder
grün eingefärbte Kuhhäute sind bei den Fellen neuer Hit im Wohnbereich.
Ausgedient hat jetzt hingegen der 70er Jahre-Stil mit Kunststoff-Stühlen
und knalligen Farben. Bei Neuanschaffungen sollte man davon eher die
Finger lassen, raten Wohnstil-Experten.
Neu in
dieser Messe: My Paradise
MyParadise
führt im Online Shop über 8.000 Produkte rund um Haus und Garten. Mit
einer grossen Auswahl an Gartenmöbeln, grossen Wohn- und Küchenshop, Shops
für Geschenke, Schmuck, Kleinelektro, Heimtextilien, Porzellan & Glas
und vieles mehr.
Im Jahr
2005 wurde myParadise.de vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels
mit dem Young Business Award als bester junger Versender ausgezeichnet.
Der Shop führt Produkte bekannter Markenhersteller wie:
A:
AEG, ARTEMO, ASA, Alfi, Arcopal, Arzberg.
B:
BSF, BUDNI, Baby Born, Babyliss, Bausch, Bayer Vital, Berndes, Beurer,
Bialetti, Blomus, Bodum, Bomann, Bosch, Brabantia, Braun,
Bugatti.
C:
Cloer, Conti Neri.
D:
Dante, De Longhi, Delonghi, Deru, Design, Designhouse, Divelit, Dr.
Oetker, Dyson.
E:
EKS, ESG, ETW, EWT, Edita Geissler, Einhell, Ekco, Elo, Emsa, Eurochron,
Exacta, Excelsior.
F:
Fakir, Fissler, Flirt, Fossil.
G: GARDENA, Gaggia, Gala, Gastroback, Glasax, Gloria, Goldstar,
Graef, Graf.
H:
HERPA, Haas, Haas Princess, Hailo, Heissner,
Holzspielzeug.
I:
IBENA, Ibena.
J:
Jade, Jenaer Glas, John Frieda, John Player Special, Jupiter,
Jura.
K:
Kahla, Kenwood, Kitchenaid, Korona, Krinner, Krups,
Küchenprofi.
L:
LEIFHEIT, La Forme, La Siesta, Landmann, Leonardo, Leopold Vienna, Lloyd,
Loom, Luminarc.
M:
MICHELIN, Marc Aurel, Marcato, Maryrose, Melitta, Metabo, Mitterteich,
Mono, Monopol, Moulinex.
N:
Nachtmann, Nivea Visage.
O:
OPAL, Otto Müller.
P:
Pajoma, Panasonic, Pavoni, Petra, Peugot, Pfeilring, Philips,
Proficristal.
R:
Remington, Retsch, Rommelsbacher, Rosamunde Pilcher, Rowenta,
Royal.
S:
SKV, Saeco, Sagaform, Salco, Samsonite, Samsung, Sandra Rich, Schott,
Screwpull, Seltmann Wei, Severin, Sicomatic, Siemens, Silit, Soehnle,
Solac, Solis, Spiegelau, Stadtler, Steba, Stoha Design.
T:
TESTRONIC, TFA, Tefal, Thermo-Max, Thomas, Thomas Porz, Top Edition,
Tricota.
U:
Unold.
V: Vacu, Vin, Venta, Villeroy & Boch, Vista
Allegre.
W:
WEISSWANGE, WMF, Wallo Design, Walther Glass, Wassermaxx, Weck, Wesco,
Wik, Wirth, Wolf.
Z:
Zassenhaus, Zeitgeist, Zeller Keramik, Zenker, Zwilling,
Zyliss.

Handwerker
zu ersteigern
Bei
Arbeiten im und rund ums Haus konnte bis vor kurzem nur sparen, wer selbst
die Ärmel hochkrempelte. Heute kann auch, wer zwei linke Hände oder keine
Zeit hat, fachgerechte Handwerksleistungen in Anspruch nehmen und trotzdem
erhebliche Kosten sparen. Ob ein Zimmer renoviert, das Auto ausgebeult,
jemand zum Gassi gehen für den Hund gefunden oder ein komplettes
Mehrfamilienhaus saniert werden soll – jetzt ist es möglich, Top-Qualität
zu günstigsten Konditionen zu bekommen.
My-Hammer
heisst
die Internet- Plattform
für den Sektor Handwerk und Dienstleistung, die deutschlandweit
Auftraggeber und Auftragnehmer in Form einer Rückwärtsauktion
zusammenführen.
Durch
erhöhte Nachfrage auf die Aufträge sinken die Preise für die gewünschten
Arbeiten/ Dienstleistungen kontinuierlich. Der Auftraggeber freut sich
über eine satte Ersparnis und der Handwerker über einen zusätzlichen
Auftrag.
Finanziert wird die Börse über Gebühren der Anbieter.
Das
Prinzip ist einfach: Arbeiten wie Türen streichen, tapezieren, Garten
anlegen oder die Organisation einer Feier werden als Auftrag mit einem
festgelegten Höchstpreis auf der
My-Hammer-Seite
eingestellt. Interessierte Fachfirmen
können nun Aufträge ersteigern, indem sie den jeweils aktuellen
Höchstpreis unterbieten. Denn hier gewinnt nicht der Meistbietende,
sondern das niedrigste Gebot erhält bei Ablauf der Auktion den
Zuschlag.
![Gigantische Auswahl an Leuchten & Zubehör. Leuchten & Zubehör gibt es bei Eibmarkt günstig von den Marken ABB, ASL, Albert, Artelumen, Artemide, Asmuth, BEGA, BLV, Bachmann, Bankamp, Briloner, Bruck, Brumberg, Böhmer, Ceag, ETS, EVN, Eglo, Erco, Fabas Luce, Farrez, Fischer, Friedland, GE Lighting, Gnosjö Konstmide, Grossmann, Helestra, Hellum, Hoffmeister, Honsel, Houben, Hufnagel, Hövemann, IDL, IGuzzini, KPM, Kela-Lux, LTS, La Luce, Limburg Glashütte, Lite-Licht, Ludwig, Luxo, Maehler & Kaege, Meyer + Sohn, Müller, Neuhaus, Paul, Nobile, Norka, Oligo, Osram, Paulmann, Pfleiderer, Philips, Planlicht, Popp, Pracht, Prisma, RZB, RZG, Radium, Regiolux, Relco, Nord, Ridi, Riva, SLI, SLV, Scharnberger & Hasenbein, Schmitz, Schneider, Schuch, Simon & Schelle, Sirena, Siteco, Solar, Spectral, Spittler, Stahl, [EX-Material], Steinel, Tiefenbacher, Trilux-Lenze, Trio, Troll, Uhlmann, Varialux, Verbeek, Waldmann, Werma, Wibre, Wila, Zumtobel und Zweibrüder. Zum Onlineshop hier klicken!](http://ad.zanox.com/ppv/?3704774C1565403856)
Küche statt Schlafzimmer auf Einkaufsliste
Zurückhaltend planen die Deutschen derzeit ihren Möbelkauf. Eine Schlafzimmereinrichtung steht immer seltener auf der Einkaufsliste. Dafür gehen die Verbraucher häufiger ins Küchenstudio oder in die Küchenabteilung. Das zeigen die Ergebnisse des CreditPlus Bank Verbraucherindex. Die Befragung erfasst die Entwicklung des Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und konkrete Kaufabsichten.
Die Planung der Verbraucher, ihre Einrichtung zu ergänzen oder zu
erneuern, ist stetig
zurückgegangen. Derzeit denken 18 Prozent daran, im kommenden Frühjahr
Möbel zu kaufen.
Erneut gesunken ist der Bedarf an Betten und
Schlafzimmerschränken, hauptsächlich bei den 35- bis 54-Jährigen und
bei Senioren. Stand im Herbst insgesamt bei jedem dritten
Verbraucher eine Schlafzimmereinrichtung auf dem Einkaufszettel, hat
sich aktuell nur noch jeder Vierte diese Möbel darauf notiert. Am
ehesten sehen sich Jugendliche und Studenten, die ihre erste Wohnung
einrichten, nach Schlafzimmermöbeln um (56 Prozent).

Stetig
gestiegen ist hingegen das Interesse an Küchen - von 12 Prozent im
Frühjahr über 17 Prozent im Herbst auf derzeit 19 Prozent. Am
deutlichsten ist der Anstieg bei Familien mit mehr als drei Kindern.
Jede dritte Großfamilie möchte demnächst Schränke und Arbeitsplatte zum
Kochen und Backen erneuern, im Herbst vergangenen Jahres war es jede
Zehnte.
Ins Küchengeschäft gehen zum einen auch immer mehr junge
Verbraucher und zum anderen mehr Senioren. Der Anteil dieser beiden
Gruppen ist im vergangenen Halbjahr um 15 Prozent gestiegen.
Generell
gehen die Verbraucher in diesem Frühjahr recht vorsichtig mit ihrem Geld um,
wie die Befragung zeigt. Die Zurückhaltung erklärt sich Jan W. Wagner,
Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, mit den wirtschaftlichen
Turbulenzen in der zweiten Hälfte des Vorjahres: „Hohe Spritkosten,
sinkende Arbeitslosenzahlen, steigende Lebensmittelpreise - von diesem
Auf und Ab haben sich die Verbraucher noch nicht erholt.“
Der
Verbraucherindex wird im Auftrag der CreditPlus Bank zweimal jährlich
vom europäischen Meinungsforschungsinstitut Ipsos erhoben. Jeweils im
Februar und im September werden 2.000 Verbraucher ab 14 Jahren zu ihrem
Konsumverhalten befragt. Die Untersuchung erfasst die Entwicklung des
Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und konkrete Kaufabsichten.
>>
CreditPlus

Ökologisch wohnen, bauen und sanieren
Energie ist ein kostbares Gut. Immer mehr Menschen entschließen sich daher dazu, ihr Haus oder ihre Wohnung energieeffizient auszustatten. In ihrem Buch «Ökologisch wohnen, bauen und sanieren» erklären Gabriele Neimke und Marco Erlenbeck, welche Maßnahmen dafür derzeit zur Verfügung stehen und welche für wen sinnvoll sind.
Die Energiebilanz eines Gebäudes lässt sich an verschiedenen Stellen verbessern. Vom Keller über die Außenwände bis zum Dach kann man durch moderne Heizsysteme, Solaranlagen und fortschrittliche Dämmmethoden den Energieverbrauch reduzieren.
Neimke und Erlenbeck erklären, welche Techniken in der Energieberatung angewendet werden, um Energieeinsparpotenziale aufzuspüren, und welche typischen Schwachstellen bei verschiedenen Baujahrgängen zu finden sind.
Hinweise auf Förderprogramme, gesetzliche Regelungen und ein Adressenregister helfen Verbrauchern, die Anregungen in ihrem Zuhause schnell umzusetzen.
Gabriele Neimke, Marco Erlenbeck: «Ökologisch wohnen, bauen und sanieren», Humboldt Verlag, 2008, 14,90 Euro, ISBN: 978-3899941906 >>
Bei Amazon

HINWEIS:
Die Preise einzelner Produkte und Anbieter können sich in seltenen Fällen
und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden
Sie im jeweiligen Online-Shop nach Anklicken des Links oder
Banners.
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