FERNREISEN
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Übernachten
bei neuen 7 Weltwundern
Hotels.com
ist nach eigenen Angaben der führende
Anbieter für Hotelbuchungen und weltweit die meistbesuchte
Hotel-Website im Internet. Die Sonderangebote liegen oftmals bis zu 70
Prozent unter dem normalen Buchungspreis. Hotels.com bietet seinen Kunden
rund um den Globus Zugang zu mehr als 60.000 Hotels, wovon 28.000 Hotels
mit Niedrigstpreisgarantie angeboten werden.
Kürzlich
wurden in einer weltweiten Umfrage die neuen 7 Weltwunder ermittelt. 77
potenzielle Kandidaten gingen ins Rennen, von denen eine internationale
Expertenjury, unter dem Vorsitz des ehemaligen UNESCO-Generaldirektors
Federico Mayor Zaragoza, 20 Finalisten ausgewählt hat. Für diese konnte
per Telefon und Internet gevotet werden. Millionen Menschen weltweit haben
sich am Voting beteiligt und somit die neuen 7 Weltwunder identifiziert,
die kürzlich in einer feierlichen Zeremonie in Lissabon durch die
'Official Declaration of the New 7 Wonders of the World' bekannt gegeben
wurden. Für Reisen in die 7 Weltwunderländer hat HOTELS.COM hier passende
Hotels ausgewähl:
1.
Chichén Itzá, Mexiko. Stolz präsentiert die 7Wonders Organisation das
erste der neuen 7 Weltwunder, die Pyramide von Chichén Itzá auf der
mexikanischen Halbinsel von Yucatán. Chichén Itzá, erbaut vor 800 n. Chr.,
gilt als bedeutendste historische Tempelstadt der Maya-Zivilisation, die
als politisches und wirtschaftliches Zentrum fungierte. Die
unterschiedlichen Bauwerke des Komplexes kann man noch heute besichtigen,
wobei die Pyramide selbst als letztes gebaut wurde und als bedeutendster
aller Maya Tempel gilt. Schlafen neben den Mayatempeln: Nur einen
Kilometer entfernt von dem archäologischen Denkmal schläft man im
Drei-Sterne-Hotel Chichén Itzá
2. Christus Statue, Brasilien. Das Wahrzeichen von Rio de Janeiro,
die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Corcovado-Berg, hat sich ebenfalls
auf der Liste der neuen Weltwunder platziert. Der Bau der 1931 fertig
gestellten Statue dauerte fünf Jahre. Seit der Einweihung breitet der
Christus seine Arme mit einer Spannweite von 28 Metern in Richtung Stadt
aus, um alle Besucher willkommen zu heißen. Damit symbolisiert die
imposante Figur die Herzlichkeit der Brasilianer, die ihre Gäste mit
offenen Armen empfangen. Besuchern der Karnevalsmetropole Rio de Janeiro
empfiehlt hotels.com das neu gebaute Ipanema Plaza im Süden der Stadt,
direkt am Ipanema Beach.
3. Die
Chinesische Mauer, China. Auch das größte, jemals von Menschenhand
geschaffene Bauwerk ist eines der neuen Weltwunder: die Chinesische Mauer.
Mit einer Gesamtlänge von 6350 km ist die Chinesische Mauer das größte
Bauwerk der Welt, mit dem strittigen Punkt, ob sie selbst vom Weltall aus
zu sehen ist. Ursprünglich diente die 220 v. Chr. und 1368-1644 n. Chr.
erbaute Mauer als Grenzbefestigung. Die Konstruktion des monumentalen Baus
kostete viele Menschen das Leben und ist heute ein absolutes Muss für
jeden China-Besucher. Hoteltipp vom Hotelexperten: Das Shangri-La Hotel in
Beijing, umgeben von charmanten chinesischen Gärten.
4.
Machu Picchu, Peru. Die Stadt in den Wolken auf dem Berg 'Machu
Picchu' gehört zu den beeindruckendsten Bauwerken weltweit und hat sich
ebenfalls platziert. Die Stadt wurde im 15. Jahrhundert vom Inka-Herrscher
Pachacutec erbaut und liegt auf halbem Weg zum Anden-Platteau, mitten im
Amazonas-Urwald und oberhalb des Urubamba Flusses. Über drei Jahrhunderte
lag die Stadt in Vergessenheit, bis Hiram Bingham sie 1911
wiederentdeckte. Übernachtungstipp für den Peru-Touristen von
www.hotels.com: das Libertador Palacio Del Inka Cuz, mit einer
architektonischen Mischung aus Inka- und Kolonialstil.
5.
Petra, Jordanien. Am Rande der arabischen Wüste Jordaniens liegt die
verlassene Felsenstadt Petra, ein weiterer Finalist der Weltwunderliste.
In der Antike war Petra, erbaut 9 v. Chr bis 40 n. Chr., die Hauptstadt
der Nabatäer, unter König Aretas IV. Heute bilden die Grabtempel von
Petra, mit der 42m hohen hellenistischen Tempelfassade des Felsengrabes
Ed-Deir, ein eindrucksvolles Beispiel des Kulturerbes des Nahen Ostens.
Hoteltipp vom Hotelexperten: Direkt am Eingang der historischen Stadt
Petra liegt das luxuriöse Mövenpick Resort Petra, eines der
bemerkenswertesten Hotels im Mittleren Osten.
6.
Kolosseum in Rom, Italien. Im römischen Amphitheater Kolosseum, erbaut
70-82 n. Chr., spielten sich unzählige Dramen mit tödlichem Ausgang ab.
Erbaut wurde das Monument, um erfolgreiche Legionäre zu ehren und die
Erfolge des Römischen Reiches zu feiern. Heute berichten allerdings nur
noch archäologische Funde von den teilweise blutrünstigen Feierlichkeiten.
Dennoch hat das Baukonzept des Kolosseum bis in die Gegenwart Gültigkeit:
Noch immer ist der architektonische Einfluss des Gebäudes in praktisch
jedem modernen Sportstadion weltweit sichtbar. Um eine Nacht im antiken
Rom zu erleben, empfiehlt der Experte das Forum Hotel, einen Konvent aus
dem 18. Jahrhundert, nur 200 Meter vom Kolosseum
entfernt.
7. Taj
Mahal, Indien. Die Unvergänglichkeit der Liebe hat der fünfte
islamische Großmogul Shah Jahan zum Gedenken an seine geliebte Hauptfrau
mit dem Bau des Mausoleums Taj Mahal verewigt. Ganz aus weißem Marmor
gebaut (1630 n. Chr.), gilt der Taj Mahal als Perle der islamischen Kunst
Indiens. Der Sage nach konnte der später festgenommenen Herrscher aus
seinem Schmalen Verliesfenster lediglich den Taj Mahal sehen. Der
Hotelexperte empfiehlt: Das Oberoi Amarvilas in Agra, mit einem wesentlich
angenehmeren Ambiente als einer Gefangenenzelle, dennoch aber in
unmittelbarer Sichtweite zum Taj Mahal.
Hotels.com
Fernreisen: Oft mehr Traum als Wirklichkeit
Unverändert blieb im Vorjahr laut einer aktuellen Tourismusanalyse des BAT
Freizeit- Forschungsinstituts die Position der Fernreiseziele (2005: 11
Prozent - 2006: 11 Prozent), wobei insbesondere asiatische Ziele um
Thailand die Folgen der Tsunami-Katastrophe in den Augen der deutschen
Urlauber verloren und wieder einen leichten Zuwachs zu verzeichnen haben
(2004: 1,3 Prozent - 2005: 2,1 Prozent - 2006: 2,4
Prozent).
Auch USA-Reisen stabilisieren sich in der Gunst der deutschen Urlauber
(2005: 2,3 Prozent - 2006: 2,7 Prozent). Ansonsten gilt weiter: Für
Fernreisen braucht man – neben dem nötigen Geld – vor allem
Zeit.
Fernreisen bleiben laut BAT Freizeit- Forschungsinstitut nach wie vor für
die meisten Deutschen mehr Traum als Wirklichkeit und stellen eher eine
Ausnahme dar. Im vergangenen Jahr haben mehr Deutsche Urlaub in Spanien
(11,5 Prozent) gemacht, als in allen anderen Fernreisezielen zusammen
(10,7 Prozent). Der Fernreisemarkt bleibt aus finanziellen Gründen nur
eine attraktive Ergänzung (und nicht etwa Alternative) zu den Inlands-
oder mediterranen Ferienzielen. Der ganz große Durchbruch lässt weiter auf
sich warten.
„Die Reisebranche meldet sich wieder als Wachstumsbranche zurück“, so
Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, der Wissenschaftliche Leiter des
BAT-Instituts. „Touristen haben ein chronisches Kurzzeitgedächtnis.
Einmalereignisse und Naturkatastrophen sind schnell vergessen. Urlaub
bleibt die populärste Form von Glück.“ Dabei lautet die neue geld- und
zeitökonomische Reisephilosophie der Deutschen: Der traditionelle
Drei-Wochen-Urlaub hat heute nur mehr 13 Tage.
Der dramatische Rückgang der durchschnittlichen Reisedauer von 18,2 Tagen
(1980) auf den Tiefststand von 12,8 Tagen (2004) ist jedoch gestoppt: Die
Reisedauer pendelt sich seit 2004 auf fast zwei Wochen (13 Tage) wieder
ein. Vor allem Großstädter (14,9 Tage – Landbewohner: 11,9 Tage) entdecken
den Wert einer längeren Urlaubsreise wieder. Professor Opaschowski: ,,Ein
Ende der Talfahrt zeichnet sich ab."
In den
kommenden 10 Jahren wird laut dieser Studie die Tourismusbranche weltweit
jährlich um voraussichtlich rund 4,2 Prozent wachsen. Durch die Reise- und
Tourismusindustrie werden in diesem Jahr weltweit 2,5 Millionen neue Jobs
entstehen.
Der
weltweite Tourismus stellt neue Rekorde auf, aber wirklich erstaunlich
ist, wie kleinere Schwellenländer, etwa Montenegro, Rumänien, Namibia und
Brunei, den Tourismus als Katalysator für eine breit angelegte
wirtschaftliche Entwicklung nutzen.

Condor
bietet mehr Winterziele an
Mit neuen
Fernzielen und dem Ausbau mehrerer Strecken in den sonnigen Süden startete
die
Condor
ihren Winterflugplan. Die zum
Thomas-Cook-Reisekonzern gehörende Fluggesellschaft setzt dabei ihren Weg
fort, mit regelmäßigeren Flügen zu einzelnen Zielen verstärkt
Individualreisende anzusprechen.
Der so
genannte Einzelplatzverkauf - Buchungen ohne die Einschaltung eines
Reiseveranstalters - soll von zuletzt 34 Prozent auf 40 Prozent des
Geschäfts weiter wachsen. Erstes neues Fernziel ist bereits Dubai. Die
Stadt am Arabischen Golf wird zweimal wöchentlich von Frankfurt/Main aus
angeflogen.
Seit
November folgte die Wiederaufnahme der Flüge nach Salvador da Bahia in
Brasilien. Diese Strecke hatte Condor im April 2002 eingestellt, nun wird
es Flüge jeden Donnerstag von Frankfurt aus geben.
In der
Karibik kam - ebenfalls einmal wöchentlich - Antigua neu in den Flugplan.
Bei Fernflügen ergeben sich Ausweitungen: So setzt Condor die zwei Flüge
pro Woche von Frankfurt nach Las Vegas in den USA in der Wintersaison
fort. Fort Myers im US-Bundesstaat Florida erhält eine zweite
Flugverbindung von Frankfurt aus. Vier- statt dreimal pro Woche angeflogen
wird Porlamar auf der zu Venezuela gehörenden Insel Margarita. Nach Goa in
Indien hat die Condor jetzt Linienflugrechte, so dass auch Reisende ohne
feste Hotelbuchung an Bord gehen können.
Neu ist
auch, dass Fernreisen-Gäste künftig drei Zubringerflüge der Lufthansa von
und nach Frankfurt und München zur Auswahl haben. Bislang gab es jeweils
einen vorgegebenen Zubringer. Vereinfacht werden die Regeln für die
Sportgepäck-Mitnahme.
>>
Condor
Singapore Airlines mit
vielen Auszeichnungen
Singapore
Airlines, ,,am meisten ausgezeichnete
Fluggesellschaft der Welt“, versteht sich als führende
Fluggesellschaft nach Asien, Australien, Neuseeland und New York: Mit einer der
jüngsten Flotten der Welt, der „World Gourmet Cuisine", dem
Bordunterhaltungssystem KrisWorld mit über 1,000 Optionen und dem „Service even
other airlines talk about".
Die Fluggäste können via Frankfurt mittags oder abends nach Singapur fliegen und
von dort bis zu 4x täglich nach Bali oder 70x wöchentlich nach Australien.
Weitere Destinationen sind New York, Thailand, Vietnam, Malaysia, Indonesien
und Neuseeland.
Singapore Airlines ist Mitglied der Star
Alliance und bietet mit ihrem Partner Lufthansa Zubringerflüge von 15 deutschen
Flughäfen nach Frankfurt an: so ist ganz Deutschland optimal an das Singapore
Airlines-Streckennetz angeschlossen. Außerdem kann man Miles & More-Meilen
auf allen Singapore Airlines-Flügen sammeln.
Singapore Airlines gehört zu den ,,Top
30-Marken“ weltweit, als einzige Fluggesellschaft überhaupt, und gewinnt nach wie vor weltweit die meisten
Kundenauszeichnungen, in Deutschland z.B. sowohl die Business Traveller-Awards
nach Asien, Australien und Nordamerika, aber regelmäßig auch die Reise &
Preise-Auszeichnung als beste Economy Class-Airline.
Diese Fluggesellschaft bietet die größte Auswahl
an Flügen ab Deutschland via Singapur nach Bali und Australien, und First to
fly A380": auf London-Singapur, Paris-Singapur, Singapur-Sydney,
Singapur-Tokio und Singapur-Hongkong. Singapore Airlines war die erste
Fluggesellschaft, die das größte Passagierflugzeug der Welt, die A380, im
Oktober 2007 in ihre Flotte aufgenommen hat.
Seitdem hat sich die A380 als absoluter
Kundenmagnet erwiesen. Für den deutschen Markt sind dabei besonders die Flüge
nach Sydney, Melbourne, Hongkong und Tokio interessant. In der A380 gibt es einzigartige Suiten mit
echtem Bett und Doppelbetten und die größten Business-Class-Sitze der Welt.
>> Singapore
Airlines
Bei Ärger
mit Online Reisebüros können sich Urlauber jetzt an eine
neue
Reiseschiedsstelle
wenden.
Die fünf Mitglieder (expedia.de, opodo.de, ebookers.de, lastminute.com und
travel24.com) des Verbandes Internet Reisevertrieb haben sich der
Einrichtung angeschlossen.
Die
Reiseschiedsstelle soll als neutrale Einrichtung eine Alternative zu
Gerichts- verfahren sein, wenn ein Problem zwischen dem Reisenden und dem
Online-Reisebüro nicht auf dem Verhandlungsweg beseitigt werden
kann.
Hilfe bietet die Schiedsstelle an, wenn
die Abwicklung einer Buchung über ein dem VIR angeschlossenes
Internet-Reisebüro beim Kunden Anlass zu einer Beschwerde gegeben hat und
diese Beschwerde nicht zur Zufriedenheit des Kunden gelöst werden konnte.
Ein Schlichter soll dann den Fall bewerten und Lösungsvorschläge
erarbeiten. Unter Anleitung des Schlichters können die Streitparteien
einen Vergleich schließen, statt ordentliche Gerichte zu
bemühen.

In
armen Ländern Vorsicht vor Tuberkulose
Auch heute
noch sollten sich Rucksacktouristen, die in ärmeren Ländern unterwegs
sind, vor Tuberkulose (Tbc) in Acht nehmen. Das rät das Centrum für
Reisemedizin (CRM) in einer Presseverlautbarung.
Laut
Robert-Koch-Institut in Berlin ist die Tuberkulose die weltweit häufigste
zum Tode führende Infektionskrankheit bei Jugendlichen und Erwachsenen.
Rund zwei Millionen Menschen sterben jedes Jahr an Tbc, 95 Prozent der
Fälle treten in Entwicklungsländern auf.
Die
Ansteckungsgefahr für Standardtouristen, die einen Badeurlaub mit
Übernachtung im Hotel buchen, ist gering. Wer aber in Osteuropa, Afrika,
Südamerika oder Asien "ortsüblich" reist - etwa im Überlandbus -, kommt
womöglich mit der hauptsächlich betroffenen armen Bevölkerung zusammen und
kann sich anstecken.
Ein
Riesenproblem gibt es laut CRM auch in den Nachfolgestaaten der
Sowjetunion: Russland, Kasachstan, Ukraine und Weißrussland. Hohe
Infektionsraten gebe es unter anderem aber auch in Kambodscha, Indien,
Brasilien und Peru. Mediziner warnen vor allem Schulabgänger, die in
karitativen Projekten im Ausland mitarbeiten, davor, die Ansteckungsgefahr
zu unterschätzen. Professionelle Entwicklungshelfer werden in der Regel
nach ihrer Rückkehr durchgecheckt, diese Jugendliche oft
nicht!
Mehr
Tourismus-Angebote auf den Malediven
Die
Besucherzahlen auf den Malediven sind gegenüber dem Vorjahr um die
Hälfte gestiegen und liegen nun wieder auf dem Niveau vor der
Tsunami-Katastrophe 2004 mit etwa 600.000.
Für das
laufende Jahr prognostiziert die Pacific Asia Travel Organisation (PATA)
ein Wachstum um 6,8 Prozent. Angesichts der steigenden Nachfrage plant die
Regierung, weitere Gebiete für den Tourismus zu erschließen. Etwa drei
Viertel aller Touristen kommen aus Europa, allein aus Deutschland reisten
im vergangenen Jahr etwa 70.000 Gäste an. Dies entspricht einem Anstieg um
27 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Besucherzahlen aus Österreich und der
Schweiz stiegen um 35,9 Prozent bzw. 50.7 Prozent an. Die Hotels sind das
ganze Jahr hindurch zu mindestens 80 Prozent belegt, berichtet das
Maldives Tourism Promotion Board.
Fernziele
wie die Malediven ermöglichen Einblicke in andere Kulturen und
Mentalitäten. Die Regierung plant nun, 35 weitere Inseln für den Tourismus
zu erschließen, so dass die Kapazität in den nächsten fünf Jahren um 7.000
Betten steigt. Zehn der Inseln sollen zu kleinen und exklusiven
Luxusressorts ausgebaut werden. Daneben sollen zusätzliche
Mittelklasse-Angebote geschaffen werden. Die für den Ausbau vorgesehenen
Inseln liegen im Norden und Süden des Landes. Bislang konzentrierte sich
der Tourismus auf die Atolle um die Hauptstadt Male.
Wie viel Trinkgeld man im Urlaub geben sollte
Jahr
für Jahr machen sich in den Ferien Millionen Deutsche auf den Weg ins Ausland. Eine Frage bleibt meist
aber offen und zwar: Wann gibt man wo wie viel Trinkgeld? Als weltweiter Hotelexperte kennt Hotels.com die Trinkgeldpraxis in den Lieblingsreisezielen der Deutschen und hat Tipps für den Sommerurlaub parat.
In italienischen Restaurants wird für das Gedeck und das zur Vorspeise gereichte Brot ein “Coperto” erhoben. Diese Grundgebühr entbindet den Italienurlauber davon, dem “Cameriere” ein Trinkgeld zahlen zu müssen. Es steht jedem zufriedenen Gast aber frei, dies dennoch zu tun, dann wird es einfach auf dem Tisch liegen gelassen.
Gleiches gilt für des Deutschen liebstes Sommerreiseziel Spanien ebenso wie für Portugal. Unter der südeuropäischen Sonne gibt es keine verbindliche Trinkgeldtradition, über einen Obolus auf dem Rechnungsteller freut sich das Personal aber trotzdem. Aber Vorsicht: Versuchen Sie nicht, sich ihres Kleingelds zu entledigen. Ein zu geringer Betrag gilt als sehr unhöflich, dann lieber gar nichts.
Ungewolltes Kränkungspotential gilt es auch in Frankreich zu vermeiden. Dem stolzen “Garçon” das Trinkgeld direkt in die Hand zu drücken ist ein absoluter Faux Pas. Die Franzosen lassen “Le pourboire” einfach dezent auf dem Tisch liegen und bringen den Kellner so nicht in Verlegenheit. Es sei denn, die Etikette verbietet das Geben von Trinkgeld an die Servicekräfte, was durch den Hinweis “Pourboire interdit” gekennzeichnet wird.
In manch beliebtem Urlaubsland sagt ein Lächeln mehr als tausend Lira, so zum Beispiel in der Türkei. Hier wird dem Kellner oder Kofferträger höchstens dreimal Trinkgeld angeboten. Wenn dieser es grundsätzlich ablehnt, ist es einfach nicht üblich. Wer sich dennoch erkenntlich zeigen möchte, bietet dem Helfer eine Zigarette oder ähnliches an, kleine Aufmerksamkeiten erfreuen sich größerer Beliebtheit als Bargeld.
Ganz anders sieht es in Ägypten aus. “Bakschisch” ist hier eines der gebräuchlichsten Wörter in der Kommunikation zwischen Einheimischen und Touristen. Trinkgeld wird am Nil einfach immer und überall erwartet, das reicht vom Gepäckträger bis zum hilfsbereiten Passanten, der einem den Weg zum Zielort weist.
Urlaub in Skandinavien ist reisekassenfreundlich. In Schweden ist das Trinkgeld sowohl in Hotels und Restaurants als auch im Taxi inklusive. Auch Dänemark schont den Geldbeutel, denn hier ist Trinkgeld nicht üblich.
Eher hochpreisig dagegen ist das Trinkgeld in den USA, 15 Prozent sind die Regel, gern auch mal 20. Gebräuchlich ist auch das so genannte “Tipping in advance”, das “Trinkgeld im Voraus”, mit dem sich der Gast ganz unkompliziert den besten Platz im Restaurant sichert.
Reisende, die das schwache Pfund nach Großbritannien lockt, richten sich in Restaurants für die Höhe des Trinkgelds nach der Zehn-Prozent-Regel. Wer sich nach einem feucht fröhlichen Abend beim Barkeeper im Pub durch einen Bonus erkenntlich zeigen möchte, spendiert ihm zum Dank ein Drink, denn Pubs sind trinkgeldfreie Zone.
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Wer seinen Sparstrumpf auch im Urlaub nicht abstreifen möchte, sollte nach Costa Rica, Malaysia, Südkorea, Japan, China, in die Vereinigten Arabischen Emirate, auf die Fidji-Inseln oder in den Oman reisen. Hier kann man zumindest am Trinkgeld sparen, denn diese Tradition ist gänzlich unbekannt.
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