Bewegung
hilft überflüssige Kilos loszuwerden. Wer in möglichst wenig Zeit
möglichst viele Kalorien verbrennen möchte, der sollte Sportarten wie
Laufen, Radfahren und Schwimmen auswählen, rät das Institut für
Sportmedizin auf der Schmelz in Wien.
Rad fahren
mit 20 km/h frisst 8,56 kcal/Stunde. Doch nicht jeder Sport verbraucht
gleich viel Energie. So verbraucht man bei lockerem Jogging 9,5, beim Rad
fahren 8,56 und beim Schwimmen 4,25 Kilokalorien pro Stunde. Ähnlich
energieintensiv sind auch Fußball spielen und Ski fahren, allerdings: nur
im Hinblick auf die "Netto-Bewegungszeit".
Gemächliches
Spazieren mit drei km/h verbraucht pro Stunde und Kilo Körpergewicht 2,5
Kilokalorien. Das wären bei einem 80-Kilo-Mann 200 kcal/h und bei einer 60
Kilo-Frau 150 kcal/h.
Nahrungsergänzung für Kinder überflüssig
Man braucht sie nach
Feststellungen
der
Stiftung
Warentest
wirklich nicht: Auf Nahrungsergänzungsmittel für ihre Kinder können Eltern getrost verzichten. Der Nutzen ist nicht ausreichend belegt. Einige Mittel enthalten sogar Vitamine, die als Nahrungsergänzung für Kinder zu hoch dosiert sind und überflüssige Mineralstoffe.
Von 23 geprüften Produkten waren 18 „nicht geeignet“, so die Stiftung Warentest in
der Zeitschrift test. Nährstoffzugaben sind nur sinnvoll, wenn der Kinderarzt einen Mangel diagnostiziert.
Zwölf Produkte im Test empfehlen zu viel Vitamin A, darunter waren auch bekannte Marken wie Sanostol. Doch die fettlöslichen Vitamine A, E, D und K reichern sich im Körper an. Im Übermaß und auf Dauer können sie schaden. Laut Deklaration enthalten neun Produkte Mineralstoffe, von denen das Bundesinstitut für Risikobewertung in Kindernahrungsergänzungsmitteln abrät. Dazu zählen Zink, Kupfer, Mangan und Eisen. Das alles bekommen Kinder schon ausreichend mit der Nahrung.
Ein Mittel mit Blaualgen aus den USA, das im Internet vertriebene Kids Plus Spirit Power, enthielt sogar Spuren von Microcystin, einer krebsverdächtigen Substanz. Fünf Produkte sind zwar „mit Einschränkung“ geeignet, sie enthalten zumindest weder kritische Mineralstoffmengen noch eine Überdosis an Vitaminen, aber sie sind überflüssig.
Eltern sollten ihr Geld lieber für frische und gesunde Lebensmittel ausgeben – viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Kartoffeln. Mageres Fleisch, Seefisch – auch als Fischstäbchen, Milchprodukte, Pflanzenöl und Wasser sind wichtig für eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung.
Der ausführliche Test findet sich hier
im Internet.
"Walking"
mit sechs km/h verbrennt leider nicht das Doppelte wie das Spazierengehen,
aber immerhin 3,7 kcal pro Stunde und Kilo. Das sind schon 296 kcal bei 80
Kilo und 222 kcal bei 60 Kilo. Legt manTempo zu und läuft eine Stunde mit
zehn km/h, so steigt der Energieverbrauch auf 9,5 kcal/Stunde und Kilo.
Somit verbrennt der 80-Kilo-Mann 760 und die 60 Kilo-Frau immerhin 570
kcal pro Stunde Joggen.
Auch hier
gilt: Eine höhere Geschwindigkeit lässt den Energiebedarf nicht linear
ansteigen. Bei einem Lauftempo von zwölf km/h werden 10,13 kcal, mit 15
km/h dann 12,1 kcal/Stunde und Kilo benötigt. 50 Prozent mehr
Geschwindigkeit bringen nur 27 Prozent mehr
Kalorienverbrauch.
Ist man
per Rad mit 30 km/h unterwegs - was auf die Dauer den meisten wohl zu
schnell sein dürfte - steigt der Kalorienwert ebenfalls vergleichsweise
gering an, und zwar auf 11,9 kcal/Stunde und Kilo.
Genüssliches
Schwimmen, 20 Meter pro Minute, verbraucht 4,25 kcal/Stunde und Kilo.
Flottes Kraulen mit 50 Metern pro Minute "frisst" dagegen immerhin 10,70
kcal je Stunde und Kilo Körpergewicht. Das sind 856 kcal also 80 Kilo bzw.
642 kcal - 60 Kilo - für 60 Minuten.
Auf
"Verbrauchswerte" wie die Ausdauersportarten kommen übrigens auch Fußball,
acht bis zehn kcal pro Stunde und Kilo Körpergewicht, und Alpin-Skifahren,
zehn kcal.
Wellness:
"Zukunftsmarkt Gesundheit"
Der
Megatrend Wellness - vom Jogging-Schuh über Aerobic-Kurs und Rückenschule
bis zum Bio-Salat - selbst finanziert und von den Krankenkassen nur
zögerlich mit Prävention und Reha unterstützt, ist eine der wesentlichen
Triebkräfte der positiven Entwicklung im Zukunftsmarkt Gesundheit. Etwa 1
bis 1,2 Millionen Menschen finden heute durch Wellness Arbeit, die Branche
setzt im Jahr rund 73 Milliarden Euro um.
Darauf
wies Dr. Josef Hilbert, Chef des Forschungsschwerpunkts
Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität am Institut Arbeit und Technik
(IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen kürzlich auf dem 1. Deutschen
Medical Wellness Kongress in Berlin hin. Im Gesundheitssektor in
Deutschland arbeiten heute circa 4,5 Millionen Menschen. Nach aktuellen
Prognosen können in den nächsten 15 bis 20 Jahren weitere 600.000 bis
800.000 Arbeitsplätze entstehen. Die größte Triebkraft für die
Gesundheitsbranche ist die wachsende Zahl älterer Menschen mit ihrem
steigenden Bedarf an gesundheitsbezogenen
Dienstleistungen.
Deutlich
positive Akzente sind laut Dr. Hilbert aber auch in all denjenigen
Bereichen zu erwarten, die heute unter den Stichworten "Wellness" oder
"Medical Wellness" zusammengefasst werden. Die längst erforderliche
Abgrenzung zwischen "passiver" Wellness für Beauty und Körperpflege und
aktiver "medical Wellness" mit eng auf die Gesundheit bezogenen Angeboten
für Bewegung und gesunde Ernährung war zentrales Thema des Kongresses.
Seriöse, medizin-wissenschaftlich fundierte Angebote sind von reinen
"Wohlfühlangeboten" exakt zu trennen.
Bei der
"medical Wellness" geht es nicht nur um gesunde Lebensweise, sondern um
die gezielte Vorbeugung, Heilung und Nachbehandlung von Erkrankungen durch
Veränderung des Lebensstils. Zur Zielgruppe gehören Menschen mit
Rückenbeschwerden, rheumatischen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht, Nikotinsucht, aber auch all jene,
die unter stressbedingten Beschwerden und Störungen
leiden.
Größter
Teilbereich der Branche ist die Sparte Sport und Fitness, gefolgt von der
(selbstfinanzierten) Gesundheit sowie der Ernährung. Unter der Leitung von
>BioCon Valley als der Life Science Initiative des Landes
Mecklenburg-Vorpommern wird der Kongress durch eine Vielzahl von Bundes-
sowie Landesverbänden und Institutionen aus der Gesundheits-, Tourismus-
und Freizeitbranche gestaltet. Offizielle Mitveranstalter sind das
Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen), der Deutsche Medical
Wellness Verband e. V (DMWV e. V.) und der Deutsche Wellness Verband e. V.
(pm/IAT).
Übergewicht:
Täglich aufs Laufband
Ein
leichtes Laufbandtraining über 16 Monate lässt - zumindest bei Männern -
die Pfunde purzeln. Aber auch Frauen profitieren davon.
Die
Probanden absolvierten wöchentlich fünf Trainingseinheiten, meist auf dem
Laufband und ab und zu per Fahrrad-Trainer. Täglich mussten die Männer und
Frauen zunächst 20 Minuten laufen, später 45. Die Teilnehmer wurden erst
mit 60, dann 75 Prozent ihrer altersgemäßen maximal sinnvollen
Pulsfrequenz belastet.
Bei den 74
Personen, die die Studie abschlossen, zeigte sich, dass Männer in der
Trainingsgruppe im Vergleich zu Kontrollpersonen ohne Training deutlich
abnahmen (durchschnittlich um 5,2 Kilogramm). Der Body Mass Index sank um
1,6 und die Körperfettmasse um 4,9 kg im Mittel.
Frauen müssen anscheinend mehr
trainieren, um abzunehmen. Die Probandinnen konnten mit Sport lediglich
ihr Gewicht halten. Auch dies war allerdings ein Erfolg, denn die
untrainierten Frauen der Kontrollgruppe nahmen im Schnitt 2,9 kg zu.
Wassertrinken
verbraucht Kalorien
2,4 kg
Fettverlust jährlich durch 1,5 Liter Wasser
täglich!
Wasser führt nach Angaben von
Medizinern tatsächlich zu einer Steigerung des Energieumsatzes: wer
täglich 1,5 Liter Wasser trinkt, spart 2,4 kg Fettgewebe im Jahr,
berichtet das Ärztemagazin Medical Tribune Deutschland.
Die Forscher entdeckten auch, dass 22
Grad kaltes Wasser den Energieverbrauch deutlich stärker anhebt als etwa
37 Grad warmes Wasser. Etwa 40 Prozent des Anstiegs des Energieumsatzes
sind auf die Erwärmung des kalten Wassers auf Körpertemperatur
zurückzuführen. Der Effekt auf den Energieumsatz scheint überwiegend durch
eine Aktivierung des sympathischen Nervensystems zu Stande zu kommen.
Abspeckwilligen ist folglich reichlicher Genuss von kaltem Wasser zu
empfehlen!
Nulldiät: Bei Wasser, Mineralien &
Vitaminen
Früher galt Nulldiät als eine der wichtigsten Methoden gegen überflüssige
Pfunde. Heute ist das überholt. Um Mangelerscheinungen und ungesunde
Folgen zu vermeiden, sollte in jedem FallVitamine
und Mineralstoffe einnehmen und viel
trinken, wer dennoch fastet. Denn ohne Nahrung muss der Körper im
riskanten Hungerstoffwechsel vermehrt Energie aus körpereigenem Fett und
Eiweiß ziehen.
Beim Hungerstoffwechsel wird zunächstEiweiß
in Glukose umgewandelt, weil einige
Organe, vor allem das Gehirn, auf Glukose angewiesen sind. Wenn die
Reserven verbraucht sind, werden Fettsäuren in so genannte Ketonkörper
umgebaut, die das Gehirn ebenfalls nutzen kann. Die Nieren haben nun
zusätzlich Arbeit, weil sie vermehrt Ketonkörper ausscheiden
müssen.
Fachleute empfehlen modifiziertes
Fasten unter ärztlicher Aufsicht etwa bei starkem Übergewicht. Eingenommen
werden etwa 33 bis 50 Gramm Eiweiß täglich, etwasKohlenhydrate
und Fett, Vitamine und Mineralstoffe.
So wird der Abbau von körpereigenem Eiweiß verhindert. Nachhaltig wirksam
ist auch modifiziertes Fasten nur, wenn eine neue Ernährung erlernt und
beibehalten wird.
Neues
Siegel für Medical Wellness
Die
Orientierung in der Vielzahl der Medical-Wellness-Angebote soll jetzt
einfacher werden. Hotels und andere Einrichtungen, die Medical Wellness
anbieten, können nun mit einem Zertifikat die Einhaltung bestimmter
Standards nachweisen.
Die
Kriterien für den neuen "Medical Wellness Quality Standard" wurden vom
Deutschen Medical Wellness Verband (DMWV) erarbeitet. Die Zertifizierung
übernimmt der TÜV Rheinland. Zentrale Voraussetzung dafür ist die
Verfügbarkeit eines Arztes auf Seiten der Anbieter, wie der DMWV
mitteilte.
Der DMWV
sieht nach wie vor einen Boom an Medical-Wellness-Angeboten, die Anlass
zur Gründung des Verbandes waren. Häufig gebe es für die Angebote
allerdings keine medizinische Grundlage. Das Schlagwort Medical Wellness
werde ausschließlich aus Marketingzwecken benutzt. Andererseits werde
seriös betriebene Medical Wellness immer wichtiger und damit auch eine
entsprechende Qualitätssicherung. Die Verbraucher seien zunehmend
aufgeklärter und kritischer und verlangten daher auch eine verlässliche
Orientierung.
Das
Zertifikat gilt zunächst für drei Jahre, die ausgezeichneten Hotels werden
jährlich überprüft. Zertifiziert werden nur Hotels im Vier- und
Fünfsterne-Bereich. Voraussetzung sind unter anderem auch Mindeststandards
im Spa-Bereich, etwa eine bestimmte Größe des Pools. Entscheidend sei aber
laut DMWV die medizinische Qualität. So seien mindestens ein Arzt und ein
Therapeut mit "relevanter Fachausbildung" unverzichtbar. Und auch der
Datenaustausch vom Wellnesshotel zur Klinik beziehungsweise zum Arzt müsse
gewährleistet sein.
Tanz-Erlebnis
als Fitness light
Der
österreichische Freizeitforscher Prof. Zellmann sieht in der
österreichischen und deutschen Gesellschaft Veränderungsprozesse am Werk.
Wellness gewinnt immer mehr Bedeutung gegenüber Fitness. Bedürfnisse
wollen auf angenehme und nicht überfordernde Weise befriedigt
werden.
"Mich in
meinem Körper wohl fühlen und ihn gesund erhalten," das ist auch das Credo
des Choreographen, Tänzers und ADTV Tanzlehrers Zoltan Kesmarki. Und
dieses vermittelt er als Richtschnur für Tanzunterricht auch an die
Kolleginnen und Kollegen in seinem Fachunterricht auf dem 40.
Internationalen Tanzlehrerkongress (INTAKO). Damit greift er ganz
praktisch die Aspekte auf, mit denen Prof. Zellmann beim Eröffnungsreferat
des INTAKO auf begeisterte Zustimmung im Tanzlehrerpublikum stieß. Nicht
Leistung, sondern Wellness, sozusagen Fitness light, sollte das
Bewegungsangebot der Zukunft ausmachen.
Mit der
Forderung, nicht die Pflicht, sondern das Erlebnis, nicht die Leistung,
sondern den Spaß an Bewegung zu bieten, bestärkte er wissenschaftlich die
Ausrichtung der Tanzschulen des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverbandes
(ADTV), Tanzen als bereicherndes, stärkendes Angebot im Freizeitbereich zu
definieren, das außerdem noch positive, gesundheitsfördernde Nebeneffekte
mit sich bringt. Für die Präsidentin des ADTV, Cornelia Willius-Senzer,
liegt die Grundlage in der umfassenden Ausbildung: "Die ADTV
Tanzlehrerinnen und Tanzlehrer verstehen sich als Pädagogen, als
Lehrerinnen, weniger als Trainer. Sie orientieren sich in erster Linie an
den Bedürfnissen der Menschen, die zu ihnen in die Tanzschule kommen,
nicht an Leistungsvorgaben. Ihr Ziel ist es, dass die Menschen sich beim
Tanzen positiv selbst erleben können." (pm)
Strumpfhosen
als Wellness-Kleidung
Wellness
gibt es auch speziell bei Feinstrumpfhosen mit Massage-Wirkung.
Strumpfhosen zum Wohlfühlen, Strumpfhosen für attraktive und gesunde Beine
unter der Bezeichnung 'LegCare' (von DuPont) in mehreren Varianten von
verschiedenen Herstellern.
Durch die
Verarbeitung von Elasthanen (Lycra) erhält man eine elastische
Strumpfhose, die einen bestimmten Druck auf das Bein ausübt. Normalerweise
wird Lycra verwendet, damit die Strumpfhose ihre Form besser behält und
nebenbei noch haltbarer und weicher wird.
Bei
Massagestrumpfhosen wird jedoch die Rücksprungkraft des Lycra erhöht, ,wie
Klaus Weber vonHosieriaerläutert. Der Faden wird stärker gedehnt,
womit man einen höheren Druck auf das Bein erzeugen kann. Normalerweise
ist der Druckverlauf unterschiedlich stark. An den Fesseln ist der Druck
viel höher als an der Oberschenkeln. Dadurch wird das Bindegewebe in den
Beinen gestärkt und massiert. Zusätzlich wird der Bluttransport in den
inneren Beinvenen leicht unterstützt (ähnlich wie bei Stützstrumpfhosen).
Die Beine werden durch eine Feinstrumpfhose mit 'Legcare'-Ausstattung
etwas schlanker und durch die permanente leichte Massage fühlt man sich
einfach besser.
Eine
zweite Variante von Wellness-Strumpfhosen sind diejenigen Modelle mit
Extrakt-Veredelung. Durch ein spezielles Verfahren wird ein Extrakt in das
Garn eingearbeitet. Diese Extrakte geben ihre Wirkstoffe während des
Tragens an die Beine ab. Es gibt mittlerweile verschiedene Varianten
dieser veredelten Strumpfhosen. Die bekannteste ist die Aloe-Vera
Veredelung. Aloe-Vera pflegt die Beine und hat in gewissem Grad auch eine
heilende Wirkung. Normalerweise duften Strumpfhosen mit Aloe-Vera angenehm
und sind schön weich.
Ferner
gibt es die Veredelung mit Koffein. Das Koffein soll gegen Cellulitis
wirken. Eine weitere Variante ist die Sanitized-Veredelung. Sie soll eine
desodorierende Wirkung haben.
Schliesslich
gibt es noch eine dritte Variante von Wellness-Strumpfhosen: und zwar die
Microfaser-Modelle. Normalerweise werden Garne in 15 oder 20 den Feinheit
verwendet. Hierbei ein oder mehrere glatte bzw. gekräuselte Einzelfäden
verwendet (z.B. doppelt umwundenes Lycra), die zu einem Faden verarbeitet
werden. Microfasern hingegen bestehen aus sehr vielen, sehr feinen
einzelnen Filamenten (Einzelfasern), die eine Feinheit von weniger als 1
dtex haben. Für einen Faden werden z.B. 54 Microfilamente (Tactel)
verwendet. Hierdurch entsteht ein sehr feines und weiches Material.
Microfaser ist sehr angenehm zu tragen, atmungsaktiv bei hoher
Wärmeisolation und trocknet schnell.
Wer es
gerne kuschelig weich mag, kommt an Microfaser-Strumpfhosen nicht vorbei.
Eine spezielle Variante von Microfasern ist Lycra 3D. Nicht nur, dass das
Material sehr weich ist, durch eine spezielle Stricktechnik (Lycra in
jeder Maschenreihe) wird die Strumpfhose auch in der Länge sehr elastisch.
In Bezug auf Paßform, Bewegungsfreiheit und Tragekomfort gibt es absolut
nichts besseres.
Wer sich
dabei so richtig schön verwöhnen möchte, sollte unbedingt eine der vielen
Wellness-Strumpfhosen testen. So kommt man bald zu der Erkenntnis, dass
eine Wellness-Strumpfhose eine Wohltat für Körper, Geist und Seele sein
kann.
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