INTERNET - WEB-ZUGÄNGE - DSL
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Tagesflatrate mit UMTS
von Fonic
24 Stunden online mit einer Tagesflatrate
das UMTS Netz für 24 Stunden nutzen. das ist bereits ab einem Preis von 2,50 Euro
möglich. Das tägliche Datenvolumen beträgt 1 Gigabyte.
Damit die monatliche Rechnung für mobiles Internet nicht explodiert, gibt es entsprechende Flatrate. Angefangen von einer herkömmlichen UMTS Flatrate bis hin zur UMTS Tagesflatrate. Diese Tagesflatrate ermöglicht dem Kunden, für einen Betrag X das UMTS Netz des jeweiligen Anbieters für 24 Stunden zu nutzen. Ein Anbieter für eine Tagesflatrate ist der Anbieter Fonic. Fonic verlangt für diesen Dienst einen Betrag von 2,50 Euro. Anschließend kann das UMTS Netz von O2 genutzt werden. O2 unterstützt auch den Datenturbo HSDPA, allerdings „nur" mit einer Maximalgeschwindigkeit von 3,6 Mbit/s.
Mobiles Internet wird fimmer interessanter,
dank der Möglichkeit, mit einer schnellen UMTS Verbindung überall mit einer sehr hohen Geschwindigkeit mobiles Internet zu nutzen. UMTS ist eine Weiterentwicklung des bereits vorhandenen GSM Netzes. Mit dem GSM Netz war es möglich, Geschwindigkeiten von maximal 56 Kbit/s zu erreichen.
Mit UMTS wkönnen maximal 384 Kbit/s erreicht werden. Webseiten können aufgerufen werden oder auch unterwegs E-Mails mit oder ohne Anhänge verschickt werden. Dank HSDPA können Geschwindigkeiten von maximal 7,2 Mbit/s erreicht werden. Diese Geschwindigkeit ist vergleichbar mit einem herkömmlichen DSL Anschluss. >>
Fonic

Provider-Test:
T-Home macht das Rennen
Schnelles Internet, guter Service, kleine Preise: So wünschen sich Surfer ihren Internetprovider. Die Anbieter aber, halten das selten. Die
Stiftung
Warentest
testete 10 Provider für schnelles Internet und befand: Nur T-Home ist gut.
30 Tage Wartezeit
,
Chaos bei der Einrichtung und Enttäuschung bei den Datenraten: Die Welt der schnellen Internetzugänge ist nicht so rosig, wie es die Anbieter versprechen. Einfach, schnell und sicher funktioniert der Zugang jedenfalls nicht. Das beginnt schon bei der Einrichtung. Im Schnitt vergeht zumindest ein Monat von der Bestellung bis zur Bereitstellung.
Der schnellste Anbieter (T-Home) liefert den Anschluss in 14 Tagen, der langsamste (Versatel) braucht im Test über zwei Monate.
Chaos bei der Einrichtung
Die Stiftung Warentest hat 10 Anbieter getestet. 30 Testhaushalte – alle in und um Berlin – orderten jeweils einen Internet-Anschluss mit Telefon-Flatrate zum grenzenlosen Telefonieren.
Arcor und Freenet schickten die benötigte Hardware (Splitter und DSL-Modem) zum Teil an falsche Adressen. Bei congstar verstrich der angekündigte Freischalttermin, ohne dass etwas geschah. Der Anbieter aktivierte den Anschluss erst ein paar Tage später.
Langsamer als gedacht.

Mit dem Anschluss kommt dann oft die nächste Enttäuschung: Die schnellen Zugänge sind meist langsamer als die Werbung verheißt. Das ist kein Wunder. Die maximale Datenrate setzt optimale Bedingungen voraus: Nähe zur Vermittlungsstelle und ein ungestörtes Netz. Das gibt es im Alltag nur selten. Trotzdem protzen die Anbieter in ihrer Werbung stets mit maximalem Tempo. Bis zu 16 000 Kilobit pro Sekunde sollten die Testkunden bekommen. Die meisten mussten aber mit etwa 6 000 Kilobit vorlieb nehmen.
Die erreichbare Datenrate hängt vor allem vom Standort ab. Wer in der Nähe der DSL-Vermittlungsstelle wohnt, hat Glück: Hier flitzen die Daten am schnellsten.

Die höchsten Datenraten im Test bietet Kabel Deutschland. Das ist technisch bedingt. Der Internetzugang via Fernsehkabel funktioniert schneller als die DSL-Verbindung via Telefondraht. Die Testkunden erreichten bei Kabel Deutschland Datenraten von 10 000 bis 26 000 Kilobit pro Sekunde. Das reicht zum schnellen Download ganzer Videofilme. Angekündigt hatte Kabel Deutschland allerdings bis zu 32 000 Kilobit pro Sekunde.
T-Home
Das insgesamt beste Angebot im Test macht T-Home, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom. Anmeldung und Einrichtung funktionieren hier fast perfekt. T-Home lieferte binnen 14 Tagen. Wer Fragen hat, kontaktiert am besten die Hotline: Die hilft schnell und kompetent. Der E-Mail-Support ist dagegen nur ausreichend. Beratung insgesamt: befriedigend. T-Home bietet viele Zusatzleistungen, wie Internetfernsehen und Video on Demand. Kostenpflichtig, versteht sich.

Günstige
Flats bei E-Plus, BASE und Blau
E-Plus und die Tochter Base bieten ab Februar auch Neukunden eine Handy-Internet-Flatrate als Option zum Monatspreis von 10 Euro. Bisher war die Buchung nur für Bestandskunden möglich, eine PC-Nutzung ist nicht gestattet.
Wer auch mit seinem Computer via Mobilfunk online gehen will, kann die entsprechende Pauschal-Option bei E-Plus und BASE
jetzt für 20 Euro im Monat buchen. Beide Offerten bieten UMTS-Geschwindigkeit mit bis zu 384 kBit/s im Downstream und haben eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten.
Blau, Discounter im E-Plus-Netz, bietet ebenfalls eine mobile Surf-Flatrate als Option: Diese kostet 19,80 Euro im Monat bei 30-tägiger Mindestlaufzeit und kann sowohl mit Smartphones als auch mit Laptops genutzt werden. Im Gegensatz zu anderen Pauschaltarifen soll bei Blau auch keine automatische Drosselung der Surf-Geschwindigkeit ab einem bestimmten Volumen vorgenommen werden.

Flott
ins Netz auch ohne Breitband
In vielen Regionen fehlt noch
das Breitbandkabel und damit der schnelle Online-Zugang.
Es gibt jedoch vier Alternativen, um mit hohem Tempo ins Internet zu gelangen:
Über DSL, Satellit, Funk oder Handy.
Per Satellit
wird schnelles Internet über Satellitentechnik realisiert und schon flächendeckend angeboten. Bevorzugte Variante ist das Zwei-Wege-Modell. Dabei laufen beide Datenwege, also sowohl der Datenempfang als auch der Datenversand, über die schnelle Satellitenverbindung. Die Anschaffungskosten für Satellitenschüssel und Modem liegen bei rund 300 Euro. Preiswerte Tarife mit einem DSL-Zugang von 1 Megabit pro Sekunde bieten beispielsweise T-Home und StarDSL mit einer Monatsgebühr von 39,95 Euro.
Übrigens:
Ein in Deutschland bestellter Internetzugang per Satellit funktioniert in ganz Europa, also auch im Ferienhaus in Italien und auf einem Campingplatz oder Boot. Im Grunde überall, wo sich der jeweilige Satellit empfangen und eine Sat-Schüssel in korrekter Ausrichtung aufstellen lässt.

Per UMTS
ist mit Höchstgeschwindigkeit über das Handy online zu gehen, kein Problem. Mit Unterstützung des schnellen Übertragungs-Verfahrens HSDPA ist in den UMTS-Netzen sogar Surfen mit derzeit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde möglich. Der Einstieg ist einfach Das UMTS-Modem, in Form einer UMTS-Karte oder eines USB-Sticks mitgeliefert,
wird einfach in den Rechner oder Notebook gesteckt. „Während T-Mobile und Vodafone bereits ihr gesamtes UMTS-Netz HSDPA-fähig gemacht haben, hat E-Plus den Datenbeschleuniger noch nicht im Netz.
O2 ist gerade in der HSDPA-Ausbau-Phase.
Günstige Tarife: Moobiair bietet eine Daten-Flat im T-Mobile-Netz für 34,95 Euro, Moobicent eine Daten-Flat im Vodafone-Netz für 29,95 Euro und Tchibo eine 10 GB-Flatrate im O2-Netz für 19,95 Euro im Monat.
Per Funk
Mit Wimax steht eine Technik zur Verfügung, mit der sich Haushalte per Funk ans Internet anschließen lassen können. An Hardware-Kosten können zwischen 70 und 98 Euro anfallen, die monatlichen Gebühren liegen je nach Tarifumfang bei 10 bis 60 Euro.
Hier sind Übertragungen über eine Strecke von 20 Kilometern und mehr möglich. Eine kleinere Stadt könnte so mit dem Aufbau eines Sendemastes versorgt werden. Die Firma Deutsche Breitband Dienste bietet im Internet eine Verfügbarkeitsprüfung. Falls Wimax noch nicht verfügbar sein sollte, besteht die Möglichkeit, sich als Interessent anzumelden, um somit örtliche Interessengemeinschaften zu bilden. Der Anbieter Televersa ist hier
im Internet. erreichbar.
Per TV-Kabel
Die Internet-Angebote der TV-Kabel-Unternehmen bieten ein überdurchschnittliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Voraussetzung für die Nutzung ist natürlich, dass am Ort und in der betreffenden Straße ein Kabelanschluss liegt. Ein Einstieg beim Anbieter Kabel Deutschland ist bereits für weniger als 10 Euro im Monat möglich. Wer ein Komplettpaket mit Internet- und Telefonanschluss inklusive Doppelflatrate möchte, zahlt für Kabel-DSL32000 zurzeit 29,90 Euro im Monat. Die Internetgeschwindigkeiten sind garantiert und nicht wie bei der DSL-Konkurrenz nur als „möglich“ angegeben.

DSL
- Es gibt auch andere Möglichkeiten
Schnelles Internet per Satellit lässt sich überall empfangen.
Ob DSL für Ihren Telekom-Telefon- Anschluss verfügbar ist, können Sie im Internet prüfen. In ländlichen Regionen ist das Ergebnis aber oft negativ.
Welche
Zum Glück kommt schnelles Internet nicht nur mit DSL, sondern auch mit anderen Techniken ins Haus.
Es
gibt als Alternativen zu DSL Internet per Satellit,
Internet per Kabel-TV-Anschluss,
Internet per Wimax und Internet per UMTS. Neu dabei: das erste, auch für Privatkunden erschwingliche „Zwei-Wege-System“ für Internet per Satellit.
Diese Alternativen können
mit DSL mithalten, in den wesentlichen Punkten sind die Leistungen vergleichbar:
Geschwindigigkeit: Schneller als per Kabel-TV geht’s nicht mal per DSL. Die anderen Alternativen sind deutlich langsamer, erreichen aber mindestens DSL-1000-Geschwindigkeit. So schafft die neue UMTS-Technik HSDPA bis zu 3600 kbps. Für Normalnutzer reicht das aus, solange nicht mehrere PCs gleichzeitig im Internet sind. Die monatlichen Gebühren liegen auf DSL-Niveau, zwischen 30 und 50 Euro. Hinzu kommen Kosten für Installation und Geräte, die bei Zwei-Wege-Satelliten-Systemen relativ hoch sind.
Überall klappt’s mit dem Internet nur per Satellit. Internet per Kabel-TV ist nur in einigen Bundesländern verfügbar. UMTS ist mittlerweile in allen größeren Städten und manchen ländlichen Regionen erhältlich. Wimax dagegen gibt‘s bislang nur in wenigen Gebieten.
Internet per Satellit (Zwei-Wege-System)
.
Verfügbarkeit:
Überall, wo sich der jeweilige Satellit empfangen und eine Sat-Schüssel in korrekter Ausrichtung aufstellen lässt. Ein in Deutschland bestellter Internetzugang per Satellit funktioniert in ganz Europa, also auch in der Ferienwohnung in Spanien.
Geschwindigkeit:
Bis zu 1000 kbps beim Empfang von Daten aus dem Internet, bis zu 128 kbps beim Senden von Daten ins Internet. „Astra 2 Connect“ gibt’s ohne Hardwarekosten
als
Flatrate für 49,- Euro monatlich.
Die „Astra to Connect-Anlage“ besteht aus Satelliten-Schüssel und Modem.
„Astra 2 Connect“ ist der erste erschwingliche Komplett - Internetzugang per Satellit. Dabei werden Daten zwischen PC und Internet in beide Richtungen per Satellit übertragen. COMPUTER BILD hat die schnellste Variante „Astra 2 Connect Flat 1024“ getestet.
Geschwindigkeit und Leistung
Gut: Das System erreichte fast die versprochene Geschwindigkeit von 1024 kbps beim Datenempfang und 128 kbps beim Versand. Im Praxistest lud Astra 2 Connect. Internetseiten per Satellit somit ähnlich schnell wie DSL 1000.
Es ist keine spezielle PC-Software nötig. Auch Router lassen sich einsetzen.
Internet per Satellit (Ein-Weg-System).
Die Satellitensignale sind in ganz Europa zu empfangen, sofern man die Schüssel richtig ausrichtet. Ein-Weg-Systeme können Sat-Signale nur empfangen. Der Rückkanal erfordert einen zweiten, langsameren Internetanschluss per Modem, ISDN oder Handy.
Geschwindigkeit:
Je nach Tarif und Auslastung sind zwischen 1000 und 24 000 kbps für die Übertragung von Daten aus dem Internet möglich. Beim Datenversand sind per Handy und Modem rund 50 kbps (bei UMTS teilweise bis zu 384 kbps), per ISDN bis zu 128 kbps möglich.
Preis
Pauschaltarife: 60 bis 80 Euro/Monat inklusive Rückkanal.
Anbieter und Tarife finden Sie in jeder COMPUTER BILD-Ausgabe im Tarifteil.


HINWEIS:
Die Preise und Tarife einzelner Produkte können sich in seltenen Fällen und
saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe - Portalseiten
ändern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden Sie im
jeweiligen Online-Angebot.
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