Über
170.000 User nutzen schon das Videoangebot
von maxdome
Gamesload kooperiert mit Electronic Arts
Gamesload
geht als erstes deutsches
Download-Partnerportal mit Electronic Arts an den Start . Ab sofort sind
PC-Spiele des Marktführers Electronic Arts fester Bestandteil des Angebots
von Gamesload. Beide Partner haben sich damit auf eine langfristige
Zusammenarbeit verständigt.
Bei
Gamesload, Deutschlands führendes Onlineportal für PC-Spiele-Downloads,
können Kunden nunmehr auch PC-Games von Electronic Arts (EA), dem
Marktführer im Bereich interaktiver Unterhaltung, herunterladen. Damit ist
Gamesload das erste deutsche Download-Partnerportal, das Spiele von
Electronic Arts anbietet.
Electronic
Arts mit Hauptsitz in Redwood City, Kalifornien, ist das weltweit führende
Unternehmen auf dem Gebiet der interaktiven Unterhaltungssoftware.
Electronic Arts (EA) wurde 1982 gegründet und erzielte im Geschäftsjahr
2007 einen Umsatz von 3,1 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen
entwickelt, veröffentlicht und vertreibt weltweit Software für
Videospielsysteme, PCs, Mobiltelefone und das Internet. Durch die
Verknüpfung von Computeranimation, Video, Motion Capturing,
Computergrafiken und Soundtechniken überschreitet EA in Zusammenarbeit mit
Autoren, Regisseuren und Musikern traditionelle Grenzen auf dem Weg zu
einem der führenden Hightech-Unternehmen in der Unterhaltungsindustrie des
21. Jahrhunderts.
EA
beschäftigt in seinen Studios unter anderem in Redwood Shores, Los
Angeles, Orlando (alle USA), Vancouver (Kanada), Guildford
(Großbritannien) und Ingelheim bei Frankfurt rund 5.000 Spiele-Entwickler.
Electronic Arts vermarktet seine Produkte unter den Markennamen: EA, EA
SPORTS, EA SPORTS BIG, EA Mobile und Pogo.
Gamesload
ist ein Computerspiele-Downloadportal aus dem Hause Deutsche Telekom AG.
Das
Angebot ist in drei Rubriken
unterteilt: Unter der Rubrik "PC Games" finden sich aktuelle
Toptitel genauso wie Klassiker zum Herunterladen. Der Bereich "Easy
Games" enthält unterhaltsame Gelegenheitsspiele für zwischendurch.
"Free Games" wiederum richtet sich an Internetnutzer, die direkt
online spielen wollen - ohne Download und Installation.
Ergänzt
wird das bestehende Angebot durch die Gamesload Games Flatrate. Kunden
können hier auf eine Vielzahl von Spielen - zurzeit rund 150 Titel -
online zugreifen und diese innerhalb ihres Abonnements so lange und so oft
spielen, wie sie möchten.
Eine
eigene Spiele-Community bietet Gamesload mit dem Online Games Club an.
Gamer können hier online in mehr als 40 Spielen gegen einen oder mehrere
Gegner antreten. Zusatzmöglichkeiten wie der eigene Avatar und die
kostenpflichtige VIP-Area, in der registrierte Spieler Ligen und Turniere
aufsetzen können, runden das Angebot des Online Games Clubs
ab.
Die Kunden
von Gamesload können rund um die Uhr auf die Spieleangebote zugreifen, die
gewünschte Software legal herunterladen und sofort nutzen. Zurzeit sind
insgesamt über 1.000 Games von diversen Publishern erhältlich, unter
anderem von Atari, Deep Silver, Eidos, Koch Media, Take 2 und Ubisoft.
Sicherheitsspezialist
G DATA
warnt PC-Spieler vor dem unkritischen
Herunterladen von Cheats, Patches, Wallhacks und anderen Dateien, die das
Spielerleben erleichtern können. In einer aktuellen Untersuchung haben die
Sicherheitsexperten festgestellt, dass über ein Drittel der Files mit
Malware verseucht ist.
Die
Game-Community gerät nach Erkenntnissen von G DATA immer stärker in den
Fokus von Cyberkriminellen. Fast die Hälfte der analysierten exe-Dateien
und mehr als ein Drittel der gepackten zip- oder rar-Archive enthielten
statt der gewünschten Patches gefährliche
Schadprogramme.
In der
Untersuchung haben die Experten über 1.000 Dateien unter die Lupe
genommen, die über P2P-Netzwerke verteilt werden und zu den aktuellen
Top-20-Spielen passen. Cyberkriminelle haben bei Gamern meist ein leichtes
Spiel. Ideale Einfalltore für Schadcodes sind ungesicherte Ports der
Game-PCs, da die Mehrzahl der aktiven Online-Spieler sowohl Firewall als
auch Antivirensoftware für den reibungslosen Spielablauf deaktivieren,
berichtet G DATA. Hierdurch riskieren sie in kürzester Zeit Teil einer
anderen, großen Community zu werden - der
Cybercrime-Industrie.
Ähnlich
dem Handel mit gestohlenen Kreditkarteninformationen hat sich bereits ein
Schwarzmarkt für Spieler-Login-Daten entwickelt. Dieser ist noch dazu
bedeutend einträglicher. Während man mit Daten einer Kreditkarte rund fünf
Dollar verdienen kann, können mit Login-Daten eines guten Spielers zehn
Dollar lukriert werden. Zudem ist im Spielerprofil bei Online-Games
zumeist auch die Kreditkartennummer hinterlegt.
Abhilfe
will G DATA hier mit seinen neuen Security-Produkten InternetSecurity 2008
und TotalCare 2008, schaffen. Darin wurde ein Spielemodus integriert. Die
Firewall schaltet beim Start eines Online-Games auf "Autopilot" und nimmt
für den Anwender alle Sicherheitschecks und relevanten Einstellungen vor.
Diese Einstellungen werden permanent für die Top-20-Charts der PC-Spiele
optimiert und per Online-Update automatisch aktualisiert.
>>
G DATA
Kulturrat
für Förderung von Computerspielen
Der
Deutsche Kulturrat hat sich für eine öffentliche Förderung von
Computerspielen ausgesprochen. Computerspiele gehörten ebenso zum Kultur-
und Medienbereich wie der Film, erklärte der Geschäftsführer des Deutschen
Kulturrats, Olaf Zimmermann, gegenüber der Leipziger Volkszeitung
(LVZ).
Wenn die
Qualität von Computerspielen verbessert werden solle, dann müsse, wie in
anderen Kultursparten auch, Qualität besonders gefördert werden. Während
Kulturstaatsminister Bernd Neumann im Filmbereich gerade ein neues
umfangreiches Förderprogramm gestartet habe, sei ein Programm zur
Förderung von Computerspielen bislang aber Mangelware. "Ich hoffe aber,
dass er das noch auflegen wird", sagte Zimmermann. "Die Kultur sollte sich
nicht in die Schmollecke stellen, sondern Inhalte im Blick haben und die
Qualität verbessern."
Er
reklamiere Kunstfreiheit aber nicht speziell für die so genannten
Killerspiele, stellt Zimmermann klar. Mehr als 90 Prozent der
Computerspiele auf dem deutschen Markt seien keine "Killerspiele.. Ein
bundesweit aufgelegtes, spezifisches Förderprogramm könne die Qualität
hier weiter verbessern. Man dürfe nicht auf der einen Seite bejammern, was
da so Schreckliches mit der Jugend passiere, und gleichzeitig sagen, für
das, wofür Ihr Euch interessiert, haben wir kein Geld mehr.
PC ist
Spielgerät Nummer 1
Ein
Drittel aller Deutschen (35 Prozent) spielt elektronische Spiele, bei den
14- bis 29-Jährigen sind es sogar zwei Drittel (64 Prozent). Das liebste
Spielgerät ist der PC. Den PC nutzen 31 Prozent der Deutschen, um zu
spielen. Dahinter folgen Konsole (10 Prozent) und Handy (7 Prozent). Das
Marktforschungsunternehmen Ipsos und der Bitkom-Verband ermittelten in
einer Umfrage, dass Computerspiele längst ein Volkssport geworden
sind.
Bei der
repräsentativen Befragung wurden 1.000 Deutsche ab 14 Jahren interviewt.
Computerspiele sind kein Jugendphänomen mehr. Selbst 19 Prozent der
Über-50-Jährigen spielen heute, ermittelte Bitkom. Die Internetspiele
nehmen an Bedeutung zu. Jeder dritte PC-Spieler (38 Prozent) nutzt diese
Möglichkeit mittlerweile, bei den 14- bis 29-jährigen Spielern liegt die
Quote gar bei 58 Prozent.
Besonders
beliebt sind dabei vor allem Karten- und Schachspiele, Strategiespiele und
Multiplayer-Games. 68 Prozent aller PC-Spieler, die online spielen, tun
dies mindestens einmal pro Woche, 22 Prozent täglich. Für das laufende
Jahr werden mit Spielen neue Umsatzrekorde in Deutschland
erwartet.
Nach
Schätzungen des Verbandes soll der Umsatz mit Konsolen, Konsolenspielen
und PC-Spielen in diesem Jahr um 21 Prozent auf 2,14 Milliarden Euro
steigen. Schon jetzt verfügen 30 Prozent aller Haushalte über eine
Spielkonsole. Bei Handys beträgt die Quote 81 Prozent, bei PCs 77
Prozent.
Abwärtskompatibel: Playstation 3 zu PS2-Titeln
Sony
Computer Entertainment hat kürzlich eine Liste von Spielen veröffentlicht,
zu der die Playstation 3 abwärtskompatibel ist. Die Datenbank listet
alphabetisch alle PSOne- und PS2-Spiele, die auf der Playstation 3 laufen
sollen. Der Kompatibilitätsgrad wurde in drei Klassen unterteilt: Spiele,
die ohne Einschränkungen laufen, Spiele die mit leichten Einschränkungen
laufen, und Spiele mit deutlichen Einschränkungen.
Laut
Datenbank sind bereits 1782 von 2541 europäischen PS2-Titeln auf der
Playstation 3 spielbar, was einem Anteil von 72,7 Prozent entspricht. Aber
es gibt auch eine Reihe von wichtigen Spielen, die noch gar nicht
aufgelistet sind und daher nicht auf der neuen Konsole funktionieren. Dazu
gehören Titel wie Amplitude, Gran Turismo 4, Metal Gear Solid 2, Rez und
die beiden Guitar-Hero-Teile, da man deren Gitarren-Controller nicht an
die PS3 anschließen kann. Laut Sony sollen in späteren Firmware-Updates
weitere Spiele hinzugefügt werden.
Auf der
neuen Hardware sorgt eine Software-Emulation für die
Abwärtskompatibilität. Zu den bisher komplett unterstützen Spielen gehören
unter anderem Devil May Cry, EyeToy Play, Fahrenheit, Frequency, God of
War 1 und 2, GTA 3, GTA Vice City, Half-Life, Ico, Lego Star Wars 1 und 2,
Metal Gear Solid 3 Subsistance, Psychonauts, Shadow of the Colossus, Sly
3, Socom 1,2, und 3, Tekken 4 und 5, Die Sims 1 und 2 und We Love
Katamari.
Mit
leichten bis deutlichen Einschränkungen sind unter anderem Canis Canem
Edit, Fifa 07, Final Fantasy X, X-2 und XII, God Hand, Gran Turismo 3 A
Spec, Gran Turismo 4 Prologue, GTA San Andreas, Okami, Pro Evolution
Soccer 4, 5 und 6, Resident Evil 4, Silent Hill 2 und 4, Virtua Fighter 4
Evolution und Viewtiful Joe 1 und 2 zu spielen.
Familien entdecken Videospiele
:Videospiele
werden immer öfter auch von Älteren und von Frauen gespielt. Neue Technik
wie das
eye
toys" von Sony, der
Edel-Gameboy
DS
Nintendound
vor allem deren Spielekonsole Wii, die mit Körperbewegungen gesteuert
werden kann, haben neue Käuferschichten erschlossen.
Freizeitforscher
entdecken seit drei Jahren eine deutliche Ausweitung der Käuferschichten
von Videospielen, gerade in der Altersgruppe 30 bis 39 Jahre. Der
Frauenanteil beträgt 61 Prozent. Ältere und Frauen haben keine Lust, sich
mit komplizierten Steuerungen rumzuschlagen. Videospielen ist Freizeit, da
muss alles intuitiv gehen.
Es gibt
kein Produkt speziell für Frauen oder Ältere, aber in allen Altersklassen
wird der Anteil der Gelegenheitsspieler wird immer größer, in allen
Altersklassen. Bei den tragbaren Konsolen dominiert Nintendo den Markt
auch bei den Älteren mit der Spieleserie
Touch
Generations
mit Gedächtnistraining, Sprachprogrammen und jetzt einem
Augentraining.
Psychotherapeuten:
"Killerspiele" verbieten
Die
Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) fordert
ein Verbot von sogenannten "Killerspielen". Solche Computerspiele, in
denen Jugendliche für das Töten und Foltern von Menschen belohnt werden,
würden zunehmend unter dem harmlosen Begriff "Ballerspiele" vermarktet,
kritisierte die GwG.
Den Eltern
werde vorgegaukelt, dass die Spiele die "Medienkompetenz" der Kinder
förderten. Die GwG, nach eigenen Angaben der größte Fachverband für
Psychotherapie in Europa, fordert ein gesetzliches Verbot
gewaltverherrlichender Spiele. Nur so könne der "Grundkonsens einer
humanen Gesellschaft erhalten" bleiben.
"Killerspiele
sind wie Landminen für die Seele", sagte eine GwG-Sprecherin. "Die
Medienverwahrlosung junger Menschen hat in den vergangenen Jahren ein
derart erschreckendes Ausmaß erreicht, dass die politisch Verantwortlichen
umgehend handeln müssen, bevor eine ganze Generation von Kindern und
Jugendlichen vom Strudel der Gewalt mitgezogen wird."
Immer mehr
und immer jüngere Kinder verlören ihr natürliches Mitgefühl, wenn sie
stundenlang in brutalste Action-Welten eintauchten. Töten werde dort als
Spaß erlebt. Die Psychotherapeuten wiesen auch das Argument zurück,
Verbote reizten nur zusätzlich: "Das würde genauso für die rote Ampel
gelten, für Diebstahl und sogar für Mord", erläutert die GwG in einer
Presseverlautbarung.
Männer
kaufen mehr Spiele als Musik
Am meisten
Geld wird in den USA derzeit für Filme auf DVD ausgegeben, gefolgt von
Spielen. Erst dahinter rangiert Musik als CD oder Download. Das Einzige,
was noch vor den Spielen im Kauf-Ranking rangiert, sind
DVDs.
Die
Marktforscher von Nielsen stellten fes: Männer geben mehr Geld für
Computer- und Videospiele als für Musik aus. Zudem steigt der
Altersdurchschnitt der Spieler an, fast ein Viertel der Spieler ist
bereits über 40 Jahre alt.
In 40
Prozent aller US-Haushalte steht laut Nielsen ein PC, eine Spielkonsole
oder ein Spiele-Handheld. 23 Prozent der Haushalte sind mit allen drei
Geräten ausge- stattet. Für die Studie wurden 1.500 Personen
befragt.
Bei den
Spielkonsolen ist die Playstation 2 am beliebtesten. 57 Prozent der
Computerspieler besitzen diese Sony-Konsole, 39 Prozent eine Xbox und 27
Prozent einen Gamecube. Acht Prozent besitzen sogar alle drei
Spielkonsolen.
Im Durchschnitt verbringen die Spieler etwas über fünf Stunden allein vor
dem PC oder der Konsole, weitere drei Stunden pro Woche wird gemeinsam mit
Freunden online gespielt.
Expertin:
Keine Angst vor Computerspielen
Kinder und
Jugendliche sollen und dürfen sich in ihrer Freizeit mit Computerspielen
befassen - sofern diese ihrem Alter entsprechen und die Beschäftigung
damit in Massen erfolgt. "Die Eltern sollen die Medienkompetenz ihrer
Kinder fördern und keine Angst davor haben", sagte Medienexpertin Ursula
Arbeiter von der Aktion Jugendschutz in einem
Pressegespräch.
Für
Computerspiele spreche, dass sie neue Spielwelten erschlössen sowie das
logische Denkvermögen und die Problemlösungskompetenz unterstützen.
Ausserdem lernten die Kinder die Auge-Hand-Koordination.
Für viele
Eltern seien Computer und das, was damit zusammenhängt, oft eine fremde
Welt - deshalb seien sie verunsichert. Die Kinder dagegen würden in die
"Medienwelt" hineingeboren und gingen selbstverständlich damit um. Je
früher mit der Medien- erziehung begonnen werde, desto besser, weiss
Arbeiter: "Auf keinen Fall sollten Eltern diese Form von
Freizeitbeschäftigung verbieten."
Vielmehr
sollten sie sich auch dafür interessieren und - sofern es das Kind wünscht
und das Spiel dafür auch geeignet ist - mitspielen. "Ich rate den Eltern
immer: neugierig bleiben, Grenzen setzen und den Gesprächsfaden mit ihren
Kindern nicht abreissen lassen."
Die
Medienexpertin wies darauf hin, dass der Markt von sehr unterschiedlichen
Spielen beherrscht wird. Deshalb sei auch Vorsicht bei der Auswahl
geboten. Eltern rät Arbeiter zu einem Klick auf die Homepage der
Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle in Berlin, auf der Spiele nebst
Bewertung aufgelistet sind. Die dortige Datenbank steht den Eltern auch
zur Recherche der Altersfreigaben einzelner Titel zur
Verfügung.
Die Behauptung, dass sich Kinder am Computer isolieren, teilt Arbeiter
nicht: "Ein Computerspieler vereinsamt nicht. Wichtig sind die sozialen
Bezüge des Kindes." Erst wenn ein Kind Probleme habe, könne das
Computerspiel eine Fluchtmöglichkeit darstellen. "Sorgenfreie" Kinder
nutzten den Computer gern: "Sie spielen aber noch immer lieber mit anderen
Kindern."
51
Milliarden US Dollar mit Games bis 2010
Bis zum
Jahr 2010 werden weltweit 51 Milliarden Dollar mit Computerspielen
umgesetzt. So lautet die Prognose der britischen Marktforschungsfirma
Informa. Im letzten Jahr hat der Markt rund 35 Milliarden Dollar erreicht.
Davon wurde etwa die Hälfte im Konsolengeschäft
erwirtschaftet.
In Zukunft wird der Markt laut Informa insbesondere von mobilen Spielen,
aber auch von Online-Games und interaktiven TV-Spielen angetrieben.
Elbenwald - Onlineshop für Fantasy &
Lifestyle
Mit über 6.400 Produkten ist Elbenwalde
spezialisierter und deutschlandweit führender Nischenanbieter für
Fantasy-Merchandising, Gamerkleidung und Lifestylebedarf. Fantasyinteressierte
Kunden, Computerspieler und Movie-Fans finden hier Neuheiten, Bestseller und
Raritäten aus den Bereichen Fantasy, Gaming, Bogensport, Kino und Kostüme. Im
Besonderen bedient Elbenwald Top-Themen wie „Herr der Ringe“, „Harry Potter“,
„World of Warcraft“, „Twilight“, „Batman“, „Indiana Jones“, „Fluch der
Karibik“, „Sakrileg“ Hobbit, Harry Potter,
Batman, Twilight, Illuminati, Guild Wars, Gamer Fashion. u.a.>> Elbenwald
HINWEIS:
Zwischen den Aktualisierungsphasen der Portalseiten dieser Onlinemesse
können sich die Informationslinks und Produktlinks oder die
Preise einzelner Produkte in seltenen Fällen und saisonbedingt ändern. Den
aktuellen Preis finden Sie in den Angebotsdetails des jeweiligen
Anbieters.