GARTEN
- PFLANZEN - GARTENWERKZEUGE
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Haus
und Garten winterfest machen
In diesen
Wochen ist es Zeit, die eigenen vier Wände winterfest zu machen. An was
man denken sollte, um Haus und Garten für die kalte Jahreszeit
vorzubereiten.
• Das Dach
sorgfältig inspizieren und auch kleinste Schäden unbedingt reparieren
lassen. Andernfalls drohen teure Folgeschäden durch eindringende
Feuchtigkeit - dies gilt auch für die Garage und
Nebengebäude
•
Dachrinnen von Herbstlaub und anderen Abfällen gründlich
reinigen.
• Risse,
Spalten und Löcher im Mauerwerk sorgsam verfugen.
• Auf
Feuchtigkeitsspuren achten. Lässt sich die Ursache nicht selbst finden und
beseitigen, Fachleute hinzuziehen.
• Wasser
in Außenrohrleitungen und unbeheizten Räumen ablassen, Installationen in
nicht frostsicheren Räumen - zum Beispiel im Keller - mit Isolierstoffen
umhüllen, um sie vor dem Einfrieren zu schützen. Für Schäden durch
geplatzte Rohre kommt meist keine Versicherung auf.
• Frost
ist der häufigste Verursacher von Schäden am Haus. Falls Sie eine
Außenleitung besitzen, sollte rechtzeitig vor dem Wintereinbruch der
Zulauf gesperrt und das Wasser abgelassen werden. Danach den Wasserhahn
leicht geöffnet lassen.
• Pflanzen
entsprechend auf den Winter vorbereiten. Kübelpflanzen kommen ins Haus und
auch frostempfindliche Knollengewächse wie Dahlien oder Geranien werden
aus der Erde geholt und am besten im Haus aufbewahrt
•
Beschneiden Sie Hecken und Bäume in Ihrem Garten - und zwar richtig -
damit diese im nächsten Frühling schnell und dicht nachwachsen können.
Wenn Sie keinen grünen Daumen haben, ist dies eine Aufgabe für einen
Garten-Spezialisten.• Bei Obstbäumen sollte der Stamm mit weißer Farbe
bestrichen werden, damit die Rinde nicht reißt. Gerade bei Bäumen, die aus
milderen Klimazonen stammen, sollten die Stämme frostsicher gemacht
werden.
• Bevor
der Frost einsetzt sollte auch ein letztes Mal der Rasen gemäht werden.
Wenn der Boden gefroren ist und Sie über die langen Halme laufen, können
diese brechen und hinterlassen im nächsten Frühling unschöne braune
Flecken.
• Für
Frühjahresblüher müssen bereits im Spätherbst die Blumenzwiebeln gesteckt
werden. Benutzen Sie dazu am besten Reisig oder Blätter zum Abdecken, um
diese vor der Kälte zu schützen.
Den
Garten auf den Winter vorbereiten
Pflanzen
brauchen einen "Winterschutz" und vieles ist im November im Garten und auf
dem Balkon zu beachten,. damit es auch im nächsten Jahr wieder grünt und
blüht.
Stauden:
Stauden zurückschneiden. Welke Stauden können getrost komplett
zurückgeschnitten werden. Bei Astern ist das sogar ratsam, da die Pflanzen
sonst versamen und sich so unkontrolliert im Garten verbreiten. Wer jedoch
Freude am Anblick von mit Eis und Schnee überzogenen Stauden hat, kann mit
dem Rückschnitt auch bis zum Frühjahr warten.
Pflanzen
mit Hohlstängeln stehen lassen. Keinesfalls sollten Pflanzen mit
Hohlstängeln zurückgeschnitten werden. Darunter fällt der Rittersporn oder
verschiedene Sedum-Arten, deren Triebe stehen bleiben. So kann die
Feuchtigkeit nicht durch den hohlen Stiel ins Pflanzeninnere dringen und
dadurch die Pflanze schädigen.
Für
Pampasgras ist es besonders gefährlich, wenn ein nasser Boden im
Winter durchfriert. Durch die Eisbildung kann der empfindliche Wurzelstock
Schaden nehmen. Deswegen schneidet man im Herbst die trockenen Halme nicht
ab, sondern bindet sie zusammen. Zusätzlich können die Halme noch mit
Fichtenreisig abgedeckt werden. So bleiben Herz und Wurzelstock relativ
trocken und die Pflanze kommt unbeschadet über den
Winter.
Wasservorräte:
Im Spätherbst alle Tonnen leeren und einen Deckel darauflegen oder in
Keller oder Garage lagern. Das Gießen darf trotzdem nicht vergessen
werden: Immergrünes braucht auch im Winter regelmäßig Wasser. Gegossen
werden sollte jedoch nur an frostfreien Tagen.
Kübelpflanzen
eingraben. Wer seine Kübelpflanzen nicht in einem kühlen Raum in Haus oder
Garage überwintern lassen kann, hat die Möglichkeit, sie einzupflanzen und
so den Wurzelballen vor dem Erfrieren zu schützen. Bei den meisten Stauden
gibt es keine Probleme durch die Winterkälte, sondern vielmehr durch
Winternässe. Abhilfe schafft hier eine überlegte Standortwahl
(nässeempfindliche Stauden wie zum Beispiel Gartenchrysanthemen nicht an
staunasse Stellen pflanzen) und eine Drainage schwerer Böden durch
Untermischen von grobem Sand.
Echte
Frostschäden treten nur bei bedingt winterharten Stauden wie zum Beispiel
Rosmarin und als sogenannte Frosttrocknis bei wintergrünen Polsterstauden
und Halbsträuchern auf. Hier ist die beste Abhilfe ein Schattieren der
Pflanzen mit Fichtenreisig als Schutz vor der
Wintersonne.
Fichtenreisig
ist deshalb besonders gut geeignet, weil dieses zum Winterende allmählich
seine Nadeln verliert und die abgedeckten Pflanzen sich dadurch langsam
wieder an die Sonne gewöhnen können.
Kräutern
einen Schal verpassen: Gewürzsalbei, Thymian, Rosmarin, Currykraut,
Weinraute und Ysop stammen aus warmen Regionen und müssen bei uns im
Winter unbedingt geschützt werden. Vor allem während Frostperioden ohne
Schneedecke, sogenannten Barfrösten, ist es wichtig, rund um die Pflanzen
einen Kragen aus trockenem Laub anzuhäufeln, empfehlen
Gartenexperten.

Krokusse
und Herbstzeitlose für den Garten
Zwiebelblumen
und Knollen blühen nicht nur im Frühjahr. Es gibt auch reizvolle
herbstblühende Arten, wie der deutsche Zentralverband Gartenbau
berichtet.
Am ehesten
ist die Herbstzeitlose bekannt, die sich Ende September bis Anfang Oktober
lilarosa, seltener auch weiße Blüten aus der Erde schiebt. Sie erinnert an
Krokusse, ist aber deutlich größer und steht auf dünnen Stängeln. Die
breiten, riemenförmigen Blätter erscheinen erst im Frühjahr zusammen mit
den dann schwellenden Samenansätzen.
Blattlos
blühen auch die Herbstkrokusse. Wer nach ihnen sucht, stößt meist auf
Crocus speciosus. Er öffnet typische Krokusblüten in Hellviolett, von
denen sich die dunkleren Adern und die orangegelben Stempel und
Staubgefäße schön abheben. Von Crocus speciosus gibt es auch eine weiße
Form und großblütige Sorten wie 'Cassiope' und 'Artabir', die hellblau und
hellblau mit dunklen Adern blühen.
Ebenfalls
zu den Herbstkrokussen zählt Crocus sativus, der Safrankrokus, dessen
Narben als kostbares Gewürz genutzt werden. Das goldgelbe Gegenstück zum
Herbstkrokus ist die Sternbergie. Sie öffnet strahlendgelbe Krokusblüten,
auch wenn sie botanisch nicht zu den Krokussen zählt. Die Sternbergie
steht am besten im Steingarten. Die Herbstkrokusse kommen auch mit anderen
sonnigen, durchlässigen Standorten zurecht und eignen sich zum Verwildern.
Herbstzeitlose benötigen eher nährstoffreiche, nicht zu trockene
Böden.
Wintervorbereitungen
für Garten und Kübelpflanzen
Gut
vorbereitet in die kalte Jahreszeit. Tipps von
Westfalia
für die Wintervorbereitungen für
Garten, Teich, Rasen und Kübelpflanzen. Beete, Blumenrabatten, Teiche und
Rasen - alles braucht eine extra auf die jeweiligen Bedürfnisse
zugeschnittene Pflege. Besonders jetzt vor dem Winter. Wichtig sind zum
Beispiel die Kenntnis des Bodens und seine entsprechende Vorbereitung. Die
verschiedenen Bereiche im einzelnen:
Nutzgarten:
Leichte, sandige Böden mit dünner Humusschicht werden lediglich mit der
Grabgabel aufgelockert. Vor allem in Hanglagen sollte der Boden gelockert
werden, damit der Regen nicht zu rasch von den abgeräumten Beeten
abfließt. Schwere Lehmböden und Tonböden, auf denen im kommenden Frühjahr
Gemüse angebaut wird, sollten bis Mitte November spatentief umgegraben und
die Schollen gewendet werden. Je gröber die Schollen, desto besser friert
die Erde durch, wobei die wassergesättigten Schollen mürbe werden
(„Frostgare“). So entsteht ein pflanzenfreundlicher Boden, der sich im
Frühling ohne große Mühe feinkrümelig einebnen lässt.
Durch die
Bodenbearbeitung im Herbst ziehen Niederschläge besser ein und füllen den
Wasserspeicher des Bodens wieder auf. Die aus den oberen Schichten
ausgewaschenen Nährstoffe werden an die Oberfläche gebracht, und stehen
den Pflanzen wieder zur Verfügung. Mist, Kompost und Gesteinsmehl werden
beim Umgraben gleich mit eingearbeitet.
Etwa alle
2 - 3 Jahre sollte man vor der Herbst-Düngung einen Test durchführen,
wobei der Boden auf pH-Wert (Maß für den Kalkgehalt), Nitrat- und
Nitritgehalt untersucht wird. Ist der Boden sehr nährstoffreich, sollten
stark zehrende Arten, etwa Kohl, Sellerie oder Rhabarber angebaut werden,
bevor man dort beispielsweise Erbsen, Feldsalat, Radieschen oder
Buschbohnen zieht, die einen zu nährstoffreichen Boden nicht
mögen.

Bepflanzte
Flächen wie Kräuter- und Staudenbeete oder Gehölzstreifen werden im Herbst
frisch gemulcht. Gemüse: Tomaten, Zucchini, Gurken und Paprika werden vor
dem ersten Frost geerntet. Möhren, Sellerie und Kohlarten vertragen
Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Oft brauchen sie noch einige Wochen,
bevor sie richtig reif sind, eine verfrühte Ernte mindert Haltbarkeit und
Geschmack. Sie können dieses Gemüse bis in den November hinein im Boden
lassen, und dann in einer Kiste in feuchten Sand einschlagen. In einem
kühlen Raum bleibt das Gemüse so zum Teil über Monate
frisch.
Frostharte
Porreesorten können noch im Frühjahr geerntet werden. Im Gegensatz zu
Blumen- und Weißkohl braucht Grünkohl kräftige Fröste, um sein volles
Aroma zu entwickeln. Deshalb sollte man ihn erst nach einigen Frostnächten
ernten. Bei niedrigen Sorten ernten Sie den ganzen Schopf, bei hohen die
einzelnen Blätter.
Kübelpflanzen:
Im Oktober endet die Saison im Freien für empfindliche Kübelpflanzen. Zur
Abhärtung sollten sie zwar so lange als möglich draußen bleiben, auf der
anderen Seite kann schon eine einzige kalte Nacht empfindliche
Kübelpflanzen ruinieren - also genau den Wetterbericht verfolgen!
Der
Pot Mover
(€59,99) erleichtert den Transport
schwerer Pflanzkübel. Ideal sind ein Wintergarten oder Kleingewächshaus,
gut geeignet sind helle Treppenhäuser und Räume, die sparsam beheizt
werden. Immergrüne brauchen auch im Winterquartier viel Licht,
blattabwerfende Arten können vollkommen dunkel überwintern. Sparsam gießen
und bereits Ende August mit dem Düngen aufhören. Die optimale
Überwinterungstemperatur der meisten Kübelpflanzen liegt bei etwa 5 - 10
Grad.
Gartenteich:
Eine der wichtigsten Aufgaben im Herbst ist es, Laub und abgestorbene
Sumpf- und Wasserpflanzen aus dem Teich mit einer
Schere oder Zange
(€26,99 früher €31,90) zu entfernen, um
der Bildung von Faulstoffen vorzubeugen. Ein in der Nähe von Bäumen
gelegener Teich wird am besten durch ein
Laubschutznetz
(€13,99) von Herbstlaub freigehalten.
Achten Sie darauf, ob sich im Netz eventuell Vögel verfangen können. Wenn
alle Bäume kahl sind, wird das Netz wieder abgenommen. Seerosenblätter vor
dem ersten Frost so tief wie erreichbar abknipsen.
Schlammablagerungen
lassen sich bequem mit einem
Gartenteichsauger
(€129,99) beseitigen, der über einen
Wasserschlauch oder eine Pumpe betrieben wird. Das Material sammelt sich
in einem Beutel, und kann auf Kleintiere kontrolliert werden, die man
zurück ins Wasser setzt. Ein Teichsauger ist eine lohnende Anschaffung,
denn er eignet sich im Sommer auch gut zur Algenbekämpfung. Denken Sie
daran, kälteempfindliche Wasserpflanzen und Elektropumpen vor dem ersten
Frost in Sicherheit zu bringen. Pumpen werden in einer mit Wasser
gefüllten Wanne aufbewahrt. Niemals sollten Unterwasserpumpen trocken
gelagert worden, da sich dabei Schmutz und Kalk an der Welle
verhärten.
Rasen:
Herbstlaub gründlich entfernen, da es den Gräsern Luft und Licht nimmt
sowie Krankheiten und Fäulnis begünstigt. So spät wie möglich (bis zu
Temperaturen über 10 Grad wächst das Gras noch) wird der Rasen zum letzten
Mal gemäht, optimal ist eine Schnittlänge von 4-5 Zentimetern. Bleibt das
Gras zu lang, legt es sich bei Frost nieder und ist ein Nährboden für
Pilzerkrankungen. Bei strengem Frost oder Raureif sollte der Rasen
möglichst nicht betreten werden, weil dabei die Halme beschädigt werden
können.
Frühbeetkästen:
Aus Samen gezogene Gehölze oder Staudenpflanzen lassen sich gut in
Frühbeetkästen überwintern. Zum Schutz vor Frost werden die Wände mit
Styroporplatten ausgekleidet. Auch unter den Töpfen bietet Styropor eine
wärmende Dämmschicht. Frostgeschützte Frühbeetkästen eignen sich auch als
Lager für Wurzelgemüse. (Tipps für Gartenfreunde von
Westfalia)
Den
Garten fit für den Winter machen
Jetzt ist
es an der Zeit, den Garten winterfest zu machen. Denn nur, wenn Gehölze,
Stauden und Beete jetzt richtig versorgt werden, danken sie es im nächsten
Frühjahr mit erneuter Blütenpracht. Hier Empfehlungen von
Gartenexperten des NDR:
Häckselgut
als Winterschutz: Totes Gehölz wie beispielsweise verblühter
Sommerflieder ist ein ideales Ausgangsprodukt für Mulchmaterial, das als
Winterschutz für Beete dient. Gerade im Winter, wenn die Gemüsebeete
abgeerntet sind und die Stauden sich zurückgezogen haben, ist die nackte
Erde dem Wetter schutzlos ausgesetzt. Starke Wintersonne trocknet die
Krume aus, Frost zwingt die Bodenlebewesen dazu, in tiefere Erdschichten
abzuwandern. In der Natur schützt eine Decke aus Laub und verrotteten
Pflanzenresten den Boden. Nach diesem Vorbild mulchen Gärtner im
Herbst.
Schredder
mit einem Kübel: Dafür wird das Totholz in einem Schredder
zerkleinert. Bevor das dabei entstandene Mulchmaterial auf die Erde kommt,
sollten unbedingt Hornspäne aufgebracht werden (rund 50 Gramm pro
Quadratmeter), um Stickstoffmangel im Boden zu vermeiden. Krankes Holz
muss vor dem Häckseln aussortiert werden - Erreger von eventuellen
Pilzerkrankungen breiten sich sonst im gesamten Garten aus. Der
Rotteprozess des Mulchmaterials hat dem Boden Nährstoffe entzogen, die neu
gesetzte Pflanzen zum Wachstum brauchen.
Rasen
gezielt düngen: Rasen sollte mit einer Schnittlänge von nicht mehr als
vier bis fünf Zentimetern in den Winter gehen. Am besten noch so lange
mähen, bis es temperaturbedingt zu keinem Neuzuwachs mehr kommt.
Empfehlenswert ist es, den Rasen im Herbst noch einmal zu vertikutieren
oder zu lüften. Das sorgt für saubere Verhältnisse und ermöglicht es,
Regen sowie Schmelzwasser ungehindert im Boden zu versickern. Der
Moosbildung wird dadurch vorgebeugt.
Experten
befürworten zur Stärkung des Rasens eine gezielte Herbstdüngung. Dazu gibt
es Spezialdünger, die mit extra viel Kalium die Zellstruktur der Gräser
kräftigen. Der Rasen wird dadurch besonders winterfest und im Frühjahr
schnell wieder sehr schön dicht und grün.
Totes
und krankes Holz entsorgen: Rinde löst sich vom Baum. Der Kirschbaum
hat weder ausgetrieben, geschweige denn, Früchte getragen? Dann ist jetzt
die richtige Zeit, sich ganz oder teilweise von ihm zu trennen. Um ganz
sicher zu gehen, dass sich kein Leben mehr im Baum befindet, empfiehlt
sich der Rindentest: Befindet sich unter den aufgekratzten Stellen an
Rinde und Ast kein Grün mehr, gibt es auch keine Hoffnung und der Griff
zur Säge ist unerlässlich.
Der
häufigste Grund, weshalb Obstbäume eingehen, ist eine Pilzerkrankung
namens Monilia. Sie tritt als Fruchtfäule oder Spitzendürre unmittelbar
nach der Blüte auf. Um der Krankheit Einhalt zu gebieten, müssen befallene
Triebe bis zu 15 Zentimeter ins gesunde Holz zurück geschnitten und die
Wunden nach Möglichkeit mit Baumwachs versiegelt werden. Das abgesägte,
kranke Holz darf auf keinen Fall im Garten gelagert oder gar gehäckselt
zum Mulchen verwendet werden, sondern muss fachgerecht entsorgt
werden.
Nutztieren
Schlafplätze anbieten: Während fallendes Laub für den Gartenbesitzer
oft ein Ärgernis ist, sind die welken Blätter für wildlebende Tiere sehr
willkommen. Sie bilden eine pflanzliche Daunendecke, sind Frostschutz und
Nahrungsquelle zugleich. Igel bauen sich Laubnester, fahnden wie Meisen,
Amseln, Rotkehlchen und andere Insektenfresser in der Blätterschicht nach
krabbelndem Getier. Wer die natürlichen Bedürfnisse der wildlebenden
Nachbarn kennt, kann durch Aufschichten von trockenem Holz und Laub eine
tierisch gute Winterhilfe leisten.
Süßer
Wohlgeruch im Garten
Düfte sind
etwas ganz besonderes, weil sie unser Wohlbefinden direkt beeinflussen.
Sie können entspannend wirken oder munter machen. Auch im Garten lassen
sich diese Wirkungen erzielen.
Wie das
funktioniert, zeigt MEIN SCHÖNER GARTEN in seinem CLASSIC „Gärten zum
Wohlfühlen“. Bereits im März betört das Duft-Veilchen mit seinem
intensiven Aroma – es wirkt zudem beruhigend. Besonders gut kommt es unter
Sträuchern zur Geltung.
Wer den
Garten mit weiteren Frühlingsdüften bereichern möchte, pflanzt im Herbst
Dichter-Narzissen und blaue oder rosa Hyazinthen. Im Mai öffnen Flieder
und Pfei-fenstrauch ihre Blüten, im Juni die Duft-Wicke.
Rosenfreunde
kommen die ganze Saison auf ihre Kosten und können sich beim Duft ihrer
Lieblingssorte entspannen. Ein besonderes Vergnügen bereiten niedrige
Einfassungshecken, die aus immer-grünen Kräutern bestehen. Dazu zählen
Lavendel, Ysop und Heiligenkraut. Sie setzen ihre Düfte nicht nur zur
sommerlichen Blütezeit frei: Wer an ihnen vorbeistreift, kann den Duft
ätherischer Öle genießen, den auch die Blätter verströmen. Für Fans des
Barfußlaufens ist ein Duftrasen aus Thymian oder Kamille genau das
richtige.
Herbst
auch ideale Jahreszeit für Pflanzungen
Neben dem
Frühling ist der Herbst eine weitere ideale Jahreszeit, um Pflanzungen
vorzunehmen. Warum nicht einen Baum pflanzen und warum nicht den Baum des
Jahres 2007, eine Kiefer.
Kiefern
oder Föhren gibt es in vielen verschiedenen Wuchsformen, geeignet für
Terrassen oder in grosse Parkanlagen. Für alle möglichen Standorte hat es
Arten in passende Grösse (Zwergföhre Pinus mugo oder Waldföhre Pinus
sylvestris). Besonders dekorativ sind die Föhren mit ihren immergrünen
Nadeln. Auch mit Winter wenn alles etwas grau ist, behalten sie das Grün.
Die Zapfen lassen sich gut für Bastelarbeiten verwenden, oder aber auch
zum Anfeuern im Ofen.
Problematisch
bei den Föhren ist, dass man sie nicht gut schneiden kann. Wichtig ist
also vor der Bestimmung des Standorts zu überlegen, wieviel Platz die
Pflanze in 20 Jahren benötigt. Man kommt dann automatisch auf den
richtigen Abstand zum Haus oder zur Strasse oder wählt die richtige Art
und Sorte, wenn auf der Terrasse nur ein kleiner Pflanztrog zur Verfügung
steht.
Mit
Kratzer, Brenner oder Druckreiniger gegen Unkraut
Löwenzahn
und Distelkolonien in Einfahrten und Gartenwegen und vermooste Terrassen
sehen ungepflegt aus und können bei Nässe zur Rutschgefahr werden. Mit
einem Fugenreiniger kann man Unkraut einfach zu Leibe rücken. Allerdings
reicht er oft nicht bis zur Wurzel.
Zur
umweltfreundlichen Beseitigung von Unkräutern, Moos und Algen empfehlen
Experten der Deutschen Heimwerker Akademie Fugenkratzer, Hochdruckreiniger
oder das Abflämmen mit einem Gasbrenner. Beim Gasbrenner muss man darauf
achten, dass die Hitzeeinwirkung nicht zu stark wird. Der Boden kann sich
sonst verfärben.
Verschmutzungen
auf und zwischen Pflastersteinen lassen sich auch gut mit einem
Hochdruck-Reiniger entfernen. Für Terrassen gibt es spezielle
Reinigungsbürsten, die materialschonend arbeiten. Einfach mit warmem
Wasser verwenden. Wichtig beim Reinigen mit der Düse ist, dass der
Wasserstrahl nicht senkrecht zu den Fugen gehalten wird, um Fugenfüllung
und Material zu schonen. Optimal ist ein Aufprallwinkel von circa 45
Grad.
Harmlose
und giftige Pflanzen im Garten
Die
Informationszentrale
gegen
Vergiftungen der Universität Bonn führt eine Übersicht über die giftigen
(und ungiftigen) Pflanzen und rät dazu, Kindern zu erklären, welche
Pflanzen giftig sind! Bei akuten Vergiftungsfällen empfiehlt sich immer
der Anruf bei der Informationszentrale gegen Vergiftunge. Anrufer erhalten
24 Stunden am Tag eine kostenlose Beratung.
Für die
Beantwortung von generellen Anfragen steht der Informationszentrale nur
begrenzt Personal zur Verfügung. Bitte rufen Sie hierfür Montag bis
Freitag in der Zeit zwischen 9:30 und 15:30 Uhr an unter
Telefon
0228 /
19240 oder Fax 0228
/ 287 333
14.
Telefonisch
bekommt man
detaillierte Informationen zu den gegen Vergiftungen aufgeführten giftigen (und
ungiftigen) Planzen von A –Z:
Abendländischer
Lebensbaum, Adventsstern, Almrausch, Alpenazalee, Alpenheide,
Alpenveilchen, Altsitzerkraut, Anthurie, Aronstab Gefleckter, Asthmakraut,
Augenblümchen, Azaleen-Arten.
Bärenklau
Wiesenfreund, Baumfreund, Beetzaun, Behaarte Alpenrose, Beißbeere,
Berberitze, Besenginster, Besenstrauch, Bilsenkraut, schwarzes,
Blasenkirsche, Blasenstrauch gelber, Blauregen, Blutblume, Bohnenbaum,
Bubenstrauch, Buchsbaum immergrüner, Buntnessel, Buschwindröschen,
Butterblume.
Chinaflor,
Christdorn, Christrose, Christstern, Christuspalme,
Croton-Pflanze.
Dickblatt-Arten,
Dirlitze, Donnerbesen, Drudenfuß.
Eberesche,
Echter Sturmhut, Edelwicke, Efeu Gemeiner, Eibe, Eibisch, Eicheln,
Eifelgold, Eisenhut
Blauer,
Engelstrompete, Erdapfel, Essigbaum.
Falsche
Akazie, Falscher Narzissus, Farne allgemein, Faulbaum, Feigenbaum,
Feldmohn, Felsenbirne, Felsenmispel, Felsenröschen, Fensterblatt,
Fetthenne, Feuerdorn, Fingerhut Roter Flamingoblume, Flammendes, Käthchen,
Forsythie, Frauenhaarfarn, Friedhofsbaum, Frühjahrs-Krokus,
Fuchsie.
Gänseblümchen,
Garten-Spargel, Gartenbohne, Gartenwicke, Gelbe Narzisse, Gemeine
Heckenkirsche, gemeine Kuhblume, Geweihfarn, Giftmilch, Giftsumach,
Gloxinie, Glycine, Glycinie, Goldglöckchen, Goldregen Gemeiner, Grabkraut,
Grüne Bohne, Grünlilie, Grumbeere, Gummibaumarten.
Hagebutten,
Hahnenfuß Scharfer, Hartriegel roter, Hecken-Thuja, Heckenkirsche Rote,
Heckenkirsche Rote Gemeines Geißblatt, Heckenkirsche,Schwarze,
Herbstzeitlose,gemeine, Herkuleskraut, Herkulesstaude, Hexenbesen,
Hibiskus-Arten, Hirschkolben-Sumach, Hornstrauch, Hundskirsche, Hundsrose,
Hyazinthe.
Judenkirsche,
Jungfernrosmarin, Kartoffel, Kastanie, Kellerhals, Kermesbeere,
Kirschlorbeer, Klatschmohn, Kleebaum, Klivie, Korallenbäumchen,
Korallenkirsche, Korallenstrauch, Kornelkirsche, Kornrose,
Kranewitterbeere, Krokus-Arten.
Lampionblume,
Lebensbaum, Leim-Mistel, Liguster Gemeiner, Löwenzahn, Lorbeerkirsche,
Lupine Gelbe und Blaue, Machandelbeere, Mägdebaum, Mahonie, Maiglöckchen,
Maßliebchen, Mistel, Nachtschatten,Bittersüßer,
Nachtschatten,Schwarzer.
Oleander,
Osterglocke, Pfaffenhütchen, Pfaffenkäpplein, Pfeilwurz, Pfennigbaum,
Poinsettie, Pulverholz, Pusteblume, Rainweide, Rhododendron, Riemenblatt,
Rizinus, Robinie, Rosenbaum, Rosenlorbeer, Roßkastanie, Rostrote,
Alpenrose, Russenkraut, Sadebaum, Safran-Krokus, Sanddorn, Sauerdorn,
Saumfarn, Scheinakazie, Schlehe, Schneeball Gemeiner, Schneeball,Wolliger,
Schneebeere, Schneeglöckchen, Schusterholz, Schwarzdorn, Schwertfarn,
Seidelbast, Sevenbaum, Spargel, Spießdorn, Spillbaum, Spindelstrauch,
Stechapfel, Stechhülse, Stechpalme, Stieleiche oder Sommereiche,
Stinkwacholder, Streifenfarn, Sumpfgift.
Tabak
Virginischer, Tintenbeere, Tollkirsche, Tollkraut, Traubenholunder,
Trommelschlägel, Tulpe.
Usambaraveilchen,
Vogelbeerbaum, Wacholder, Warzenkraut, Wasserschierling, Weihnachtsstern,
weiße Robinie, Wiesenrhabarber, Wiesenschlüsselblume, Wohlriechende
Platterbse, Wolfsmilch Zypressen.
Wüterich,
Wunderbaum, Wunderstrauch, Zaun-Thuja, Zaunrübe Rotbeerige, Zehwurz,
Zimmerfarne, Zimmerkalla, Zwergholunder und Zwergmispel.
Für
kinderfreundliche Gartenbepflanzung geeignete Arten:
Eine
weiteren
Übersicht
der
Informationszentrale gegen Vergiftungen der Universität Bonn informiert
auch über weit verbreitete harmlose oder weitgehend ungiftige Pflanzen,
Pflanzenteile und Früchte., die zur kinderfreundlichen Bepflanzung von
Gärten und Anlagen geeignet sind. es handelt sich hierbei
um:
Berberitze,
Bergpalme, Blutpflaume, Dattelpalme, Deutzie, Dreimasterblume, Falscher
Jasmin, (Philadelphus, coronarius), Felsenbirne, Ficusarten, Flieder,
Fuchsie, Gänseblümchen, Geranie, Grünlilie, Gummibaumarten, Hagebutte,
Hartriegelarten, Hibiskus, Howeia-Palme, Jasmin falscher, Judenkirsche,
Kapuzinerkresse, Kornelkirsche, Lampionblume, Maulbeeren, Mehlbeeren,
Osterkaktus, Pantoffelblume, Pelargonie, Pfeifenstrauch, Rosen, Rotdorn,
Sanddorn, Schlehe, Stiefmütterchen, Usambaraveilchen, Veilchen,
Wachsblume, (Hoya), Weihnachtskaktus, Weißdorn, Zierkirsche, Zierpflaume
und Zierquitte.
Fast
jeder 10. Blumenstrauß wird im Internet gekauft
Blumensträuße
werden immer mehr online bestellt. Fast jeder zehnte Blumenstrauß wird
mittlerweile im Internet bestellt, teilte der Verband Bitkom mit.
Insgesamt gaben die Deutschen in den vergangenen beiden Jahren jeweils 3,2
Milliarden Euro für Schnittblumen aus - gut 40 Euro pro
Kopf.
Besonders
Männer nutzen den Online-Service zum Blumeneinkauf. Für diese Zielgruppe
ist laut Bitkom das Netz ein wichtiger Vertriebsweg. Das sonst im Internet
übliche zweiwöchige Widerrufsrecht gilt nicht für Schnittblumen, betont
der Verband. Einige Shops erstatten aber den Kaufpreis, wenn die Kunden
nicht zufrieden sind. Online-Blumenkäufer sollten daher die
Lieferbedingungen vergleichen
Fleurop:
Blumenpräsente bleiben im Trend
Die
Fleurop Bilanzen der
letzten Monate zeigen: Blumenpräsente als emotionale Geste bleiben im
Trend - Im statistischen Durchschnitt wird jährlich alle acht Sekunden
irgendwo in Deutschland ein Fleurop-Gruß verschenkt-
Insgesamt
wurden im vergangenen Jahr deutschlandweit mehr als 3,7 Millionen
Fleurop-Grüße im Wert von 68 Millionen Euro verschenkt. Der
durchschnittliche Auftragswert eines Fleurop-Grußes konnte gegenüber dem
Vorjahr von netto 28,56 Euro auf 29,12 Euro rund 2 Prozent zulegen. Mit
einem Anteil von 62 Prozent wurde der größte Teil der Blumen-Aufträge beim
Fleurop-Floristen vor Ort aufgegeben.
Einen nicht unerheblichen
Anteil hatten die grenzüberschreitenden blumigen Grüße. Immerhin gingen
gut 200.000 Aufträge ins weltweite Ausland oder kamen aus einem der 150
Fleurop-Länder nach Deutschland. - Fleurop ist ein Unternehmen des
Berufsstands der Floristen in Deutschland und firmiert heute als
Aktiengesellschaft. Aktionäre sind ausschließlich die
Fleurop-Partnerfloristen, die ein Blumenfachgeschäft führen und den
Fleurop-Service anbieten. Das Unternehmen hat eine Non-Profit-Ausrichtung,
alle erwirtschafteten Gewinne werden zu 100 Prozent in Marketingmaßnahmen
reinvestiert.
Unabhängige
Tests belegen, dass Fleurop seinem Anspruch von höchster Qualität,
Fachkompetenz und Service der Fleurop-Partnerfloristen gerecht wird. So
testete die Stiftung Warentest für die Februarausgabe der Zeitschrift
"test" insgesamt 2.700 Rosen von 18 verschiedenen Anbietern mit einem
eindeutigen Ergebnis: Fleurop erhielt als Einziger die Bestnote "sehr gut"
(1,4 ) in der Kategorie "Aussehen beim Kauf" und konnte ebenso in der
Kategorie "Haltbarkeit" mit der Note "gut" (2,4)
überzeugen.
Im Januar
dieses Jahres haben Fleurop und der
Fleurop Onlineshopmit
"sehr großem Angebot", "gut gebundenen Sträußen" sowie "schneller und
pünktlicher Lieferung" auch bei der Redaktion der Computer-Bild gepunktet.
Fleurop belegte als Testsieger den 1. Platz von insgesamt 10
Online-Versandhändlern von Blumen.
Bei Vergiftungserscheinungen schnell zumTierarzt
Fälle, dass Haustierfeinde Giftköder auslegen und Hunde und Katzen, die
diese Köder gefressen haben, elendig sterben, kommen gottlob doch Fälle
recht selten vor. In der täglichen Tierarztpraxis haben Vergiftungen ganz
andere Ursachen.
Sehr häufige Ursachen von Vergiftungen sind z.B. Rasendünger,
Unkrautvernichtungsmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel (z.B. Schneckenkorn
oder Rattengift) oder Giftpflanzen im Garten. Im Winter kann
Frostschutzmittel, das z.B. beim Einfüllen daneben lief und sich in
Pfützen sammelte, wegen des süßen Geschmacks vom Haustier getrunken und zu
Vergiftungserscheinungen bis hin zu starken Nierenschäden
führen.
Haushalt und Garten müssen deshalb so eingerichtet sein, dass keine
Vergiftungsgefahr für das Haustier besteht. Leider gibt es keine typischen
Vergiftungserscheinungen, an denen man eine Vergiftung erkennen kann.
Sollte sich der Hund oder die Katze
aber plötzlich und ohne erklärbaren Grund sehr schlapp fühlen oder
wackelig auf den Beinen werden, immer wieder versuchen, sich zu erbrechen
oder gar das Bewusstsein verlieren, muss sofort und so schnell wie möglich
der Tierarzt aufgesucht werden. Sehr hilfreich ist, wenn die Ursache einer
möglichen Vergiftung, z.B. Medikamente, Giftpflanzen, Rasendünger oder
Reinigungsmittel, mit zum Tierarzt genommen werden, so dass dieser gezielt
medizinische Maßnahmen einleiten kann.
Für Tierhalter gibt es in diesem Fall kaum Möglichkeiten zur Ersten Hilfe.
Man kann nur Wasser anbieten oder bei äußeren Vergiftungen die schädlichen
Substanzen auf der Haut zunächst mit Spülmittel abwaschen. Alle anderen
Maßnahmen vergeuden kostbare Zeit. Die Gabe von Brechmitteln oder
„Hausmittelchen“ sollte unbedingt vermieden werden! Jedes Experiment kann
die Vergiftung verschlimmern. Hier hilft nur die sofortige und
schnellstmöglichste Fahrt zum Tierarzt. Hier gilt im besonderen Maße:
Vorher anrufen, damit der Tierarzt sich auf die Behandlung vorbereiten
kann. Mehr Informationen unter
meb.uni-bonn
.
Gärtner
bei MyHammer hoch im Kurs
MyHammer
verzeichnet
nach eigenen Angaben so viele Gartenaufträge
wie nie zuvor Die Kategorie "Garten
und Landschaftsarbeiten" des
Online-Anbieters wächst am
schnellsten.
Bei
MyHammer, dem führenden Internetportal
für Handwerks- und Dienstleistungsaufträge,
werden derzeit so viele Gartenaufträge
vergeben wie noch nie. Mit einem
Gesamtauftragswert von momentan
270.000 Euro und 230 laufenden Gartenausschreibungen
täglich belegt die Kategorie "Garten
und Landschaftsarbeiten" derzeit
den ersten Platz unter insgesamt
30 Kategorien. Ein umfassender Putz
im Garten umfasst Unkraut jäten
und den Boden erfrischen, Beete
bepflanzen und düngen sowie Obstbäume
schneiden und natürlich den Rasen
pflegen. Wer nicht selbst Hand anlegen
will oder kann, holt sich bei MyHammer
Hilfe.
MyHammer
ist mit über 6 Millionen Suchanfragen
im Monat die Nummer 1 unter den
Internetportalen für Handwerks-
und Dienstleistungsaufträge in Deutschland,
Österreich und Großbritannien. Bei
MyHammer finden private und gewerbliche
Auftraggeber schnell und kostenlos
qualifizierte und von Nutzern bewertete
Handwerker und Dienstleister.
Das
angebotene Spektrum reicht von kompletten
Baumaßnahmen über Reparaturen, Wohnungsrenovierungen
und Umzügen bis zu Babysitting und
Unterricht. Auftraggeber können
bei MyHammer Handwerker und Dienstleister
gezielt nach Branche, Qualifikation,
Region oder Stichwörtern suchen
und direkt kontaktieren oder ihren
Auftrag kurz beschreiben und von
interessierten Anbietern gut kalkulierte
Angebote erhalten.
Der
Auftraggeber vergibt den Auftrag
per Mausklick auf der Basis von
Preis, Bewertungen und Qualifikation.
Nach der Auftragsdurchführung bewerten
sich Auftraggeber und Auftragnehmer
gegenseitig. Die Angaben der Handwerker
und Dienstleister über ihre Qualifikationen
werden von MyHammer geprüft, bevor
sie online angezeigt werden. Die
MY-HAMMER
AG
sitzt in Berlin und hat 50 Mitarbeiter
in Berlin und Wien.
HINWEIS:
Zwischen den Aktualisierungsphasen der Portalseiten dieser Onlinemesse
koennen sich die Informations- und Produktlinks oder die
Preise einzelner Produkte in seltenen Faellen und saisonbedingt aendern.
Den aktuellen Preis finden Sie in den Angebotsdetails des jeweiligen
Anbieters.
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