GESCHENKIDEEN FÜR VIELE ANLÄSSE
|
Ein Geschenkanlass steht an, was
schenken?
Ob die richtigen Weihnachtsgeschenke, ein ausgefallenes
Geburtstagsgeschenk oder das originelle Geschenk zum Valentinstag -
ausgefallene Hochzeitsgeschenke, romantische oder Geschenke zum
Hochzeitstag -
Hier
finden sich Geschenkideen für jeden Geschmack, von romantisch bis
sportlich und von elegant bis trendig. So findet sich schnell das
Richtige, um garantiert jedes Herz höher schlagen zu
lassen.
Eine
aktuelle Studie zeigt: Auch kleine Aufmerksamkeiten liegen nach wie vor im
Trend, bei Jung und Alt. An der Spitze mit 75 Prozent stehen die
klassischen Geschenke Parfum, Blumen und Pralinen.
Zu jeder
Zeit lässt über ein Dankeschön nachdenken: Immerhin 60 Prozent der von
einem Meinungsforschungsinstitut befragten 1000 Personen machen ihren
engsten Familienangehörigen gern oftmals eine besondere Freude. Die
restlichen 40 Prozent begründeten ihre eher ablehnende Haltung unter
anderem damit, dass sie das ganze Jahr über nett seien (18 Prozent)
beziehungsweise, für sie wären besondere Tage als Anlässe für Geschenke
doch ein alter Hut (7 Prozent).
Ganz oben
auf der Hitliste der ,,kleinen Geschenke" stehen mit 75 Prozent die
Klassiker Parfum, Blumen und Pralinen. Kreativer gehen 29 Prozent -
darunter überdurchschnittlich viele 14- bis 20-jährige - an die Sache
heran. Sie gaben z. B. an, ihre Mutter mit Koch- und Backkünsten
beeindrucken zu wollen. Selbst basteln werden 20 Prozent der Befragten,
und nur 13 Prozent greifen zum Telefonhörer und riskieren ein "heißes
Ohr".
Ehefrauen
am reichsten beschenkt
Mit
Schmuck, Kosmetik oder Bekleidung im Wert von durchschnittlich 174 Euro
schneiden Ehefrauen und Freundinnen in punkto Weihnachtsgeschenke
eindeutig am Besten ab. Aber auch erwachsene Kinder zählen zu den reich
Beschenkten: Sie werden von ihren Eltern meist mit Bargeld, Sparbüchern
oder Geschenkgutscheinen im Wert von rund 150 Euro
bedacht.
Das ergab
eine aktuelle Umfrage. Platz Drei im Ranking um die wertvollsten Geschenke
nehmen die Ehemänner ein. Sie finden auf dem Gabentisch vorwiegend
Bekleidung, Unterhaltungselektronik und Sportartikel. Das
durchschnittliche Präsent liegt hier bei 121 Euro.
Minderjährige
Kinder erhalten vorwiegend Spielzeug. Aber auch Unterhaltungselektronik
und Kleider sind beliebte Geschenke - weniger hingegen Bücher: Nur vier
Prozent der insgesamt 1.200 Befragten schenken ihren Sprösslingen
Literatur.
Anders
verhält es sich bei Vätern: Für diese Beschenktengruppe sind Bücher die
beliebtesten Präsente, gefolgt von Wein und Spirituosen. Auch Opa bekommt
am häufigsten Hochprozentiges: Ein Viertel der Befragten schenkt den
Großvätern Wein, Schnaps oder Likör.
Mütter
finden am häufigsten Körperpflegeprodukte, Geschenkgutscheine und
Bekleidung unter dem Christbaum. Für Kollegen wird beim Weihnachtsshopping
zwar am wenigsten ausgegeben - aber immerhin werden auch diese mit einem
Präsent im durchschnittlichen Wert von 19 Euro bedacht.
Schmuck steht für Zuneigung und Anerkennung. Wer Schmuck schenkt, möchte
seine Gefühle zum Ausdruck bringen. Ein Unikat zum Beispiel symbolisiert
Frauen jeden Alters, dass sie etwas Besonderes sind. Aber auch klassischer
Schmuck steht für Dankbarkeit und Liebe.
Das
Frauenherz freut sich aber auch über jede Aufmerksamkeit, wie zum Beispiel
bunte Blumensträuße, von den Kleinen vielfach selbst gepflückt, oder eine
liebevoll gestaltete Karte. „Er“ und die erwachsenen Kinder dürfen die
Frauen im Haus schon etwas mehr verwöhnen. Präsente wie Schmuck sind für
jede Frau eine schöne Überraschung.
Der
Gutschein - oft das liebste Geschenk
Es läuft
eigentlich immer gleich: Der Geschenkanlass naht, die ganze Umwelt ist im
Einkaufsfieber, und das einzige, was noch zu einem gelungenen Fest fehlt,
sind die passenden Geschenke für die Liebsten.
Doch oft
jedes Jahr dasselbe: Die zündende Geschenkidee fehlt und die Zeit wird
knapp. Außerdem weiß man nie, ob man ins Schwarze trifft. Am besten, der
Beschenkte wählt selbst aus. Also zu Gutscheinen greifen! Das hat sich für
viele inzwischen zur Patentlösung entwickelt. Zumindest zeichnet sich in
vielen Geschäften seit Jahren ein wachsender regelrechter Boom in der
Vorweihnachtszeit ab.
Gutscheine
aller Art - sowohl aus dem Bereich Schmuck, als auch auf Gebieten wie
Technik, Musik oder Büchern - liegen bald wieder unter zahlreichen
Weihnachtsbäumen.
Kaum ein
Geschenk ist unkomplizierter, denn Gutscheine passen - im Gegensatz zur
hundertsten Krawatte von der Schwiegermutter - immer.

Flirt:
Tickets oft effektiver als Diamanten
Geschenke
wie eine Einladung zum Essen oder ins Theaterin hält ein britisches
Forscherduo für die effizienteste Methode, eine Frau zu umwerben. Deren
Studie ergab, dass extravagante aber kostengünstige Geschenke den größten
Effekt hatten, während Mitbringsel mit materiellem Wert deutlich seltener
zum Ziel geführt haben.
Männer, die zu viele teure Geschenke machen, laufen laut der Studie
Gefahr, ausgenutzt zu werden. Immaterielle Präsente hätten den Vorteil,
dass das Interesse der Umworbenen eher getestet werden
kann.
Da fragte
sie nämlich das Münchner Institut Polis danach. Das Ergebnis: Auf Platz
eins der Hitliste der liebsten Geschenke der Deutschen rangieren
Gutscheine - bei Frauen mit 23 Prozent sogar deutlich häufiger als bei
Männern. Hier greifen nur 16 Prozent zum Geschenk in Papierform. Dies
ergab eine Umfrage des Meinungsforschungs- instituts Polis.
Beliebt
sind Gutscheine auch bei Kindern und Teenagern. Den zweiten Platz in der
Umfrage belegten Bücher. Sie sind bei Westdeutschen etwas gefragter (16
Prozent) als bei Ostdeutschen (10 Prozent). Für Lesestoff braucht es eine
gewisse Reife - offenbar auch beim Schenken. Jugendliche halten nämlich
nicht sehr viel davon. Lediglich 9 Prozent legen Bücher auf den
Geschenketisch.
Auf Rang
drei der Geschenkeliste stehen Accessoires für Hobbys; sie schätzen
12 Prozent der Befragten. Erstaunlicherweise folgen Geldgaben erst
auf Platz vier mit 8 Prozent. Laut Umfrage geben vor allem Rentner
gern Bares (20 Prozent).
Platz fünf halten Parfums - 5 Prozent finden sie dufte. Erst an
sechster Stelle rangieren Schmuck und Uhren (5 Prozent). Männer
verschenken übrigens viermal so oft Schmuck und Uhren wie
Frauen.

Blumenpräsente bleiben im Trend
Die
Fleurop Bilanz zeigt: Blumenpräsente als emotionale Geste
bleiben im Trend - Im statistischen Durchschnitt wurde pro Jahr alle acht
Sekunden irgendwo in Deutschland ein Fleurop-Gruß
verschenkt-
Insgesamt
wurden im vergangenen Jahr deutschlandweit mehr als 3,7 Millionen
Fleurop-Grüße im Wert von 68 Millionen Euro verschenkt. Der
durchschnittliche Auftragswert eines Fleurop-Grußes konnte von netto 28,56
Euro auf 29,12 Euro um rund 2 Prozent zulegen. Mit einem
Anteil von 62 Prozent wurde der größte Teil der Blumen-Aufträge beim
Fleurop-Floristen vor Ort aufgegeben.
Einen nicht unerheblichen
Anteil hatten die grenzüberschreitenden blumigen Grüße. Immerhin gingen
gut 200.000 Aufträge ins weltweite Ausland oder kamen aus einem der 150
Fleurop-Länder nach Deutschland. Die aktuellen Zahlen versprechen auch ein
erfolgreiches laufendes Geschäftsjahr für die Fleurop AG. In den vergangenen
sieben Monaten wurden bereits 2,2 Millionen Fleurop-Grüße
abgewickelt.
Fleurop
ist ein Unternehmen des Berufsstands der Floristen in Deutschland und
firmiert heute als Aktiengesellschaft. Aktionäre sind ausschließlich die
Fleurop-Partnerfloristen, die ein Blumenfachgeschäft führen und den
Fleurop-Service anbieten. Das Unternehmen hat eine Non-Profit-Ausrichtung,
alle erwirtschafteten Gewinne werden zu 100 Prozent in Marketingmaßnahmen
reinvestiert.
Unabhängige
Tests belegen, dass Fleurop seinem Anspruch von höchster Qualität,
Fachkompetenz und Service der Fleurop-Partnerfloristen gerecht wird. So
testete die Stiftung Warentest für die Februarausgabe der Zeitschrift
"test" insgesamt 2.700 Rosen von 18 verschiedenen Anbietern mit einem
eindeutigen Ergebnis: Fleurop erhielt als Einziger die Bestnote "sehr gut"
(1,4 ) in der Kategorie "Aussehen beim Kauf" und konnte ebenso in der
Kategorie "Haltbarkeit" mit der Note "gut" (2,4)
überzeugen.
Fleurop und der
Fleurop Onlineshop
haben
mit
"sehr großem Angebot", "gut gebundenen Sträußen" sowie "schneller und
pünktlicher Lieferung" auch bei der Redaktion der Computer-Bild gepunktet.
Fleurop belegte als Testsieger den 1. Platz von insgesamt 10
Online-Versandhändlern von Blumen.
Immer mehr
Frauen entdecken die Vorzüge eines Einkaufsbummels im
Internet. Wie aus der -Studie "Internet-Zielgruppe: Frauen" des Consulters
Fittkau & Maaß hervorgeht, sind in Deutschland inzwischen beinahe
ebenso viele Frauen (46 Prozent der User) wie Männer online.
Bei unter
30-Jährigen sind sogar mehr Frauen im Internet vertreten als Männer.
Deshalb werden Frauen als Zielgruppe für Online-Marketing immer wichtiger.
Die Nutzungsziele von Frauen und Männern im Internet seien durchaus
ähnliche, so die Studie.
Allerdings
unterscheiden sich Mann und Frau dann doch wieder durch Kleinigkeiten bei
ihren Shopping-Präferenzen im Internet. So besuchen beide Geschlechter
gerne Online-Shops, aber Frauen bummeln eben nur und kaufen weniger. Jeder
zweite Mann gibt beim Online-Shopping binnen sechs Monaten 250 Euro aus,
aber nur jede dritte Frau.
Das könnte
auch damit zusammenhängen, dass Männer ihre Kreditkarten zumindest im
Internet viel lieber zücken als Frauen: 46 Prozent der Männer, aber nur 30
Prozent der Frauen wollen online mit Kreditkarte bezahlen. Frauen
bevorzugen die Zahlung per Rechnung (78 Prozent).
Frauen
haben zudem eine Affinität zu Offline-Marken, die auch außerhalb des
Internet stark vertreten und bekannt sind. Tchibo hat daher bei weiblichen
Usern auch im Internet die Nase vor Amazon. Auch Versandhandelsunternehmen
wie Otto und Quelle sind bei Frauen sehr beliebt, während Männer Amazon
bevorzugen. Ebay kommt hingegen bei beiden Geschlechtern gut
an.
Auch
Reisewebsites, Stadtportale und Gesundheitsseiten und Wellnessseiten sind
bei Frauen deutlich beliebter als bei Männern, die sich eher für
Online-Magazine, Websites von Tageszeitungen und Politikseiten
interessieren. Bei den Produkten zeigen Frauen wenig überraschend größeres
Interesse an Mode, Körperpflege und Kosmetik, Schmuck und Accessoires
sowie Möbeln und Einrichtungsgegenstände.

Eigene
Weinetiketten im Handumdrehen
Wie wäre
es mit einem Festtagsgeschenk, über das sich die Familie wirklich freut?
Auf
Dein-eigener-Wein
lassen sich Spitzenweinflaschen und
Spirituosenflaschen selbst gestalten. Schick designte Etiketten sind im
Handumdrehen - und ohne Aufpreis - ganz individuell angepasst. Von der
Liebeserklärung bis zum originellen "Osterwasser": Namen, Foto und
Botschaft eingeben, spätestens drei bis vier Tage später ist die so
individualisierte Flasche schon geliefert.
Neu im
Sortiment sind edle Obstbrände einer familiär geführten Hausbrennerei vom
Bodensee. Ein individuelles Namensetikett in Ei-Form mit eigenem Foto und
Platz für fröhliche Grüße ziert die eleganten Flaschen.
Den
Anlässen und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die vielfältigen
Vorlagen - von klassisch bis modern und von Hochzeit bis Firmenjubiläum -
lassen sich beliebig variieren. Über eine Eingabemaske kann man Text
einfügen, Fotos oder auch Firmenlogos hochladen sowie die Schrift in
Gestalt, Größe und Farbe festlegen.
Das individualisierte Etikett ist im Preis enthalten, gedruckt wird nahezu
fotorealistisch auf ein wasserfestes Speziallabel. Auch die Spirituosen
sind von hervorragender Güte. Einige Weine, Sekte und Liköre sind sogar
mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Die Preis-Spanne reicht dabei vom
Merlot für 9,60 Euro bis zum Riesling Eiswein für 35 Euro. Für mehr
Infos
hier
klicken!
|
Geschenke-Shops
Portale
|
1
2
|
HINWEIS:
In seltenen Faellen und saisonbedingt koennen sich die Produktlinks
und die Preise einzelner Produkte zwischen den Aktualisierungsphasen
der Portalseiten dieser Onlinemesse aendern. Den aktuellen und damit
verbindlichen Preis finden Sie im jeweiligen Online-Shop in den
Produkt-Details des Artikels.
|