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Labors testen Zecke auf Borrelien

In Baden-Württemberg bieten Landesgesundheitsamt und medizinische Labors den Zecken-PCR Labortest zum Selbstkostenpreis an. Wer die Zecke entfernt und einschickt, kann das Borreliose-Infaktionsrisiko klären. Antibiotika lassen sich damit oft vermeiden.

Laut einer Studie des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg brauchen rund 96 Prozent der Betroffenen nach einem Zeckenstich keine Antibiotika. Für die Studie wurden 5000 von gestochenen Menschen entfernte Zecken auf Borrelien untersucht. Bei 15 Prozent der Spinnentiere wurden die Erreger gefunden. Aber nur bei etwa jedem vierten Menschen mit Stich von einer befallenen Zecke kam es auch zur Borreliose. Insgesamt infizierten sich also nur etwa vier Prozent.

Um Patienten zu erkennen, die wirklich Antibiotika brauchen, bieten manche Infektiologen den Patienten die Zecken-PCR als Selbstzahlerleistung an. Das Ergebnis liegt in 48 Stunden vor. Aber auch wenn die Zecke tatsächlich Borrelienträger war, kommt es bei den meisten Betroffenen nicht zur Infektion.

In Baden-Württemberg hat sich die Landesarbeitsgemeinschaft zeckenübertragene Krankheiten mit Labors auf den Selbstkostenpreis von 25 Euro pro Test geeinigt.

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Schlechter Schutz durch Anti-Zecken-Mittel

Nach Feststellungen der Stiftung Warentest sind die meisten Sprays und Lotionen gegen Zecken ihr Geld nicht wert. Auf ihre Wirkdauer sei wenig Verlass. Manche schützten nur wenige Minuten vor den Blutsaugern.

Die Stiftung Warentest hat 20 Anti-Zecken-Mittel geprüft, wie lange sie Schutz vor Zecken bieten. Das Ergebnis: Der von Herstellern versprochene lang anhaltende Schutz ist nicht garantiert. 12 Produkte erhielten das Qualitätsurteil "mangelhaft", 2 waren "ausreichend", 6 erhielten im Urteil ein "befriedigend".

Die Mittel enthalten nicht nur chemisch synthetisierte, sondern zunehmend auch natürliche Wirkstoffe. Oft ist das Wirkprinzip unklar oder unbekannt. Der Analyse zufolge dürften 5 Produkte im Test mit natürlichen Wirkstoffen überhaupt nicht verkauft werden, denn sie haben keine gültige Registrierung als Biozid-Produkt.

Nach Aufenthalt im Freien solllte man den Körper nach Zecken absuchen. Ab März werden alljährlich mit der ersten Wärme die Zecken wieder aktiv. Sie können so die Infektionskrankheiten Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Lyme-Borreliose übertragen.

Eine Impfung bietet nur Schutz vor einer Infektion mit FSME. Gegen die Erreger der Borreliose existiert noch keine Impfung, die Infektion kann aber mit Antibiotika behandelt werden. Typisches Kennzeichen einer Borreliose ist die so genannte „Wanderröte", ein roter Hautring um die Einstichstelle, der langsam über Tage nach außen wandert.

Auf Anti-Zecken-Mittel allein sollte man sich dabei also nicht verlassen. Sie wirken zeitlich mehr oder minder begrenzt und können nur eine ergänzende Hilfe sein. Besser schützen beispielsweise festes Schuhwerk, lange Hosen und langärmelige Pullover mit heller Farbe, auf denen man die Spinnentiere leicht erkennen kann. Wer im hohen Gras oder im Unterholz unterwegs ist, sollte später seinen gesamten Körper kontrollieren. Entdeckte Zecken sollen sofort entfernt werden, indem sie mit einer Pinzette hautnah gefasst und heraus gedreht werden, ohne sie zu quetschen.

  Der Lernstoff zum Kurs Heilpraktiker beinhaltet: Grundlagenwissen, Bewegungsapparat, Herz, Kreislauf- und Blutgefäßsystem, Blut, Lymph- und Immunsystem, Atmungsorgane, Verdauungsorgane, Hormone und Stoffwechsel, Nieren und Harnwege, Geschlechtsorgane, Schwangerschaft, Kinder, Nervensystem und Sinnesorgane, Die Haut, Infektionskrankheiten, Mikrobiologie, Hygiene, Labor, Psychologie und Psychiatrie, Notfall, Schock und Erste Hilfe, Naturheiltherapien, Anamnese und Untersuchung.

Hotline0800 420 3040 für Krebsinformation

Eine zentrale Anlaufstelle für Fragen zu Krebs gibt es in Deutschland für Ratsuchende unter der Rufnummer 0800-420 30 40. Nach  Schätzungen des Robert Koch-Instituts waren in Deutschland im vergangenen Jahr 436 500 Krebsneuerkrankungen und damit 11 5000 mehr als noch im Jahr 2002 zu verzeichnen.

Damit steht der Krebs nach Herz-Kreislauferkrankungen bei Männern wie Frauen an zweiter Stelle der häufigsten Todesursachen. Derzeit sterben jährlich rund 210 000 Menschen in Deutschland an Krebs.

Die bislang getrennten Beratungsangebote des Krebsinformationsdienstes (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe in Bonn werden zu einem Angebot zusammengeführt. Weitere Partner der Initiative sind die Bundesministerien für Gesundheit (BMG) sowie Bildung und Forschung (BMBF).

Neben der kostenlosen telefonischen Beratung unter 0800-420 30 40 soll nach Angaben der vier Partner auch ein Internet-Dienst eingerichtet werden. Per Mail eintreffende Anfragen sollen innerhalb von zwei Werktagen beantwortet werden. Um alle eingehenden Fragen möglichst zeitnah abarbeiten zu können, werde das bisherige Beratungsteam des KID um zehn auf dann 62 Mitarbeiter aufgestockt, teilte das DKFZ-V mit.

Für 2010 ist nach diesen Angaben der Aufbau eines Krebsinformationsdienstes speziell für niedergelassene Ärzte geplant.. Wegen der Vielzahl von etwa 200 unterschiedlichen Krebsarten und der rasanten Fortschritte in der Medizin gebe es sowohl bei betroffenen Patienten wie auch bei behandelnden Ärzten einen riesigen Bedarf an Beratung.

In Deutschland erkranken jedes Jahr über 400 000 Menschen neu an Krebs - Männer am häufigsten an Prostatakrebs, Frauen an Brustkrebs. Das KID wurde 1986 nach dem Vorbild des US-amerikanischen Cancer Information Service gegründet, um die Öffentlichkeit mit wissenschaftlich gesicherten Informationen über Krebs zu versorgen. Beim KID gehen heute bereits jährlich rund 30 000 Anfragen ein. Der Gesamtbedarf an Beratung zu Fragen zum Thema Krebs liege hochgerechnet auf das gesamte Bundesgebiet bei bis zu 200 000 Anfragen jährlich.

Gerd Nettekoven, Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, sagte, wegen begrenzter Kapazitäten könnte auch seine Organisation derzeit nicht alle Fragen von Ratsuchenden zeitnah beantworten. Durch die neue Allianz werde dem hohen Bedarf an Krebsinformationen nunmehr Rechnung getragen. Im Übrigen sei die Initiative ein gutes Beispiel für eine sinnvolle Kooperation zwischen der öffentlichen Hand und einer privaten Organisation. "Nur so können ambitionierte Projekte umgesetzt werden", betonte Nettekoven.

 

Mehr Spender von Haut und Knochen?

In Zukunft sollen lokale Netzwerke Organisationsprobleme lösen und zu mehr Gewebespenden führen. Schon in fünf Jahren könne der Bedarf etwa an Hornhäuten und Herzklappen nahezu gedeckt werden, sagt Martin Börgel von der Gesellschaft für Gewebetransplantation. Die DGFG fordert bundesweite Initiative zur Förderung der Gewebespende.

Trotz gestiegener Spendebereitschaft kann in Deutschland noch immer nicht allen Menschen, die auf eine Gewebetransplantat warten, geholfen werden. Was viele nicht wissen: Gewebetransplantationen können wie Organverpflanzungen über Leben und Tod schwer kranker Menschen entscheiden. Dabei wäre es durchaus möglich, den Bedarf an Gewebespenden für ganz Deutschland zu decken.

Die DGFG fordert daher, die bisherigen Potenziale der Spendestrukturen bundesweit auszubauen. Zudem ist mehr Aufklärung über die Gewebespende nötig. „Viele Menschen wissen nicht, dass jeder unabhängig vom Alter nach seinem Tod spenden und damit anderen Menschen Leben schenken oder sie vor Erblindung oder Amputationen bewahren kann“, sagt der Geschäftsführer der DGFG, Martin Börgel. „Wir brauchen mehr Aufklärung nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch bei Medizinern und Pflegepersonal in den Krankenhäusern. Zugleich müssen die Kliniken bei der Organisation der Spende besser unterstützt werden.“

Die Gewebespende ist nicht wie die Organspende an den Hirntod gebunden. Gewebe können noch mehrere Tage nach einem Herz-Kreislaufstillstand gespendet werden.

Gewebegesetz stärkt die Gewebespende

Einen Schub für die Gewebespende bringt der DGFG zufolge das seit August 2007 geltende neue Gewebegesetz. So müssen transplantierte Gewebe künftig zentral erfasst und die Herkunft der Transplantate genau dokumentiert werden. Damit wird es erstmals genaue Zahlen geben, wie viele Menschen ein Gewebetransplantat erhalten haben. Zudem ist erstmals gesetzlich formuliert, dass analog zum Verbot des Organhandels mit Gewebetransplantaten wie Augenhornhäuten oder Herzklappen nicht gehandelt werden darf. Dies soll menschliche Gewebespenden vor Kommerzialisierung schützen.

Die Befürchtungen, dass durch das neue Gewebegesetz weniger gespendet wird, sind bislang nicht eingetreten. Dennoch ist der Bedarf bei weitem nicht gedeckt. So werden jährlich rund 8000-100000 Hornhäute zur transplantation benötigt, es stehen aber bundesweit nur rund 5000-6000 Transplantate zur Verfügung.

Gewebetransplantation ist längst Routine

Bereits heute werden laut DGFG deutlich mehr Gewebe als Organe transplantiert. Dazu gehören Augenhornhäute, Herzklappen, Blutgefäße oder Haut. Viele Operationen sind inzwischen Routineeingriffe. Eine Schlüsselrolle haben dabei die Universitätskliniken. Sie führen große Gewebebanken und transplantieren die meisten Gewebe. Drei Universitätsklinika, die Medizinische Hochschule Hannover, das Universitätsklinkum Carl Gustav Carus in Dresden sowie das Universitätsklinikum Leipzig stehen als Gesellschafter hinter dem gemeinnützigen Spendernetzwerk der DGFG und wollen damit zur Steigerung der Gewebespende beitragen.

„Unser Ziel ist es, an den Universitätskliniken entwickelte Spendestrukturen in die Fläche zu übertragen, um eine bundesweite Versorgung mit Gewebespenden zu sichern“, sagt Prof. Detlev Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand am Dresdner Universitätsklinikum Carl Gustav Carus. „ Den Patienten die auf ein Transplantat warten, helfen nur mehr Spenden und nicht die Verwaltung des Mangels durch Vermittlungsstellen.

Wir benötigen eine bundesweite Initiative zur Förderung der Gewebespende.“, erläutert Dipl.-Kfm. Matthias Wokittel, Kaufmännischer Vorstand am Universitätsklinikum Leipzig. Hohes Engagement macht Potenziale deutlich Positives Beispiel ist Mecklenburg-Vorpommern bei der Spende von Augenhornhäuten. Dort kommen durch das Engagement aller Beteiligten 140 Spender auf eine Million Bewohner. Würde überall so viel gespendet werden, könnte jeder der etwa 8.000 – 100000 Patienten, die jährlich eine Transplantation benötigen, eine Hornhaut bekommen.

>> DGFG

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Zecken: Infos zu FSME und Borreliose

Informationen zu FSME-Impfstoffen: Das Paul-Ehrlich-Institut hat in Abstimmung mit den Herstellern eine Entscheidungshilfe erarbeitet, wie bei einer FSME-Impfstoffknappheit die zur Verfügung stehenden FSME-Impfstoffe bestmöglich eingesetzt werden können.

Unterstützen Sie den Borreliose Bund in Deutschland mit einer Mitgliedschaft Je mehr Betroffene als aktive Mitglieder in der Selbsthilfe engagiert sind, desto einflussreicher wird unsere Stimme in Medizin und Politik. Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. BFBD versteht sich als Patientenorganisation und Bundesverband  für Aufklärung, Information und Beratung bei zeckenübertragenen Erkrankungen. Dem Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. gehören die meisten Vereine, Gruppen und Aktiven der deutschen Borreliose Selbsthilfe an. Spendenkonto: Hamburger Sparkasse (Haspa) BLZ: 200 505 50; Konto-Nr.: 1275 123 345. Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. ist vom Finanzamt Hamburg als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Spenden sind steuerabzugsfähig.

Der BFBD gibt eine Reihe von weiterführenden Linktipps wie:   Zecke.de mit Information über alle Zeckenerkrankungen, Zecken- Aufklärung für Kinder , Borreliose-Homepage des deutschen Borreliose-Experten Dr. Hassler, Zecken-Infopage eines Schweizer Experten für Zeckenerkrankungen, Diagnose der Lyme-Borreliose - ausgezeichnete Webseite aus Österreich. Homepage der Borreliose Selbsthilfegrupp e Ulm / Neu-Ulm Das Borrelioseforum des Borreliose Bund Deutschland e.V. Diskussionen, Meinungen, Krankengeschichten.

Weitere Link-Tipps: Zectect Verein für Diagnostik, Therapie und Prävention der Borreliose und FSME. Homepage der Schweizer Borreliose-Selbsthilfe mit Forum. Borreliose Magazi n, Publikation des Borreliose Bund Deutschland e.V. Gesundheitsmagazin im Internet für von Zecken übertragene Erkrankungen. Zusätzlich findet man über 350 weitere, aktuelle und geprüfte Links in der entsprechenden Unterrubrik des Borrelioseforums

Mit ,,gut" ausgezeichnet: Die Homepage Zecke.de. Die   Stiftung Warentest bewertete die Homepage Zecke.de von Baxter Healthcare mit ,,gut”. Hier findet man Informationen über alle Zeckenerkrankungen (Test-Qualitätsurteil der Stiftung Warentest: Gut), und  auch Linksammlungen u.a.  zu Info-Websites wie:  Zeckenschule , Informationen rund um die Borreliose, Linkssammlung zur Borreliose, über 7000 Links, Publikation von Dr. Hassler zur Borreliose , Informationen des Robert Koch Instituts zur FSME, Epidemiologisches Bulletin des Robert Koch-Instituts, Centrum für Reisemedizin, Labor zur Überprüfung von Zecken auf Borreliose-Erreger, Zeckenschlinge, Ein neues System aus Schweden, um Zecken sicher zu entfernen.

 

BfArM warnt vor chines. Potenzmitteln

Vor dem Kauf und Einnahme der Potenzmittel "Ceedra" und "PerfeX-men", die übers Internet als traditionell chinesische Medizin vertrieben werden, warnt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Präparate werden als rein pflanzliche deklariert.

Als Hersteller wird laut BfArM die Firma Naviti / Vitavaris mit Sitz in Warschau in Polen genannt. Die Präparate enthalten nach Untersuchungen der Überwachungsbehörde in Österreich die nicht deklarierte Substanz Hydroxy-Acetildenafil, ein chemischer Abkömmling des verschreibungspflichtigen Wirkstoffs Sildenafil. Das BfArM weist darauf hin, dass Wirkungen und mögliche Nebenwirkungen nicht beurteilt werden könnten, weil das Hydroxy-Acetildenafil nicht in klinischen Studien untersucht worden sei. 

Antibabypillen: Beratung auch im Internet

(40 Prozent aller Frauen zwischen 14 und 44 nehmen als Mittel zur Verhütung am liebsten die Pille - und lassen sich den Schutz etwas kosten. Die Stiftung Warentest hat einmal Antibabypillen untersucht und nennt die Präparate, die empfehlenswert sind.

Dabei wurde deutlich: Die Preisunterschiede bei den Pillen sind enorm. Die Dreimonatspackung gibt es für zehn Euro - aber auch für mehr als das Vierfache.

Die Minipillen, die nur Gestagene als Hormon enthalten, sind teurer. Aber auch hier gibt es große Preisunterschiede: Die Hersteller verlangen zwischen 20 und 43 Euro - und das bei fast identischer Zusammensetzung.

Wichtig: Auch wer sich die Antibabypille übers Internet bestellt, sollte sich auf jeden Fall vorher vom Arzt untersuchen und beraten lassen. Denn der Eingriff in den eigenen Hormonhaushalt kann auch eine Reihe von unerwünschten Nebenwirkungen haben.
 


Online -Beratung bei Brustkrebs

Frauen mit Brustkrebs, die sich psychologische Unterstützung wünschen, finden jetzt Hilfe im Internet. Die kostenlose Beratung wird vom Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen angeboten und ist Teil eines Forschungsprojektes.

Das Angebot richte sich auch an jene Frauen, die vor dem persönlichen Gang zum Psychologen zunächst einmal Angst haben. Hier können sich betroffene Frauen anmelden. Ihnen stehen über einen Zeitraum von zwei Monaten onkologisch erfahrene Psychologen zur Seite, die ihnen über das World-Wide-Web bei der Bewältigung ihrer Krankheit helfen.
 


Medikamente im Test

Zwei Euro kostet meist kostet der Abruf eines Testergebnisses   vom Internetportal www.medikamente-im-test.de der Stiftung Warentest. Aber es gibt auch für   Vielnutzer günstige Tarife sowie Jahrestickets.

Die Nutzer informieren sich hier hauptsächlich über die Anwendungsgebiete Bluthochdruck, Pilzinfektionen, Depressionen, Nervosität und Unruhe, Rheuma, Arthrose, Empfängnisverhütung und Akne.

Rund fünf Millionen Krankenversicherte haben sogar kostenlos Zugang zu diesem Internetportal der Stiftung Warentest. Bislang sparen die Versicherten der Gmünder Ersatzkasse, der Daimler-Chrysler Betriebskrankenkasse und der Techniker Krankenkasse 59 Euro Jahresgebühr, wenn sie das Portal nutzen. Mit weiteren Krankenkassen ist die Stiftung im Gespräch. Die Datenbank informiert über 9000 Arzneimittel und 175 Anwendungsgebiete. Die Stiftung gibt an, das Angebot 14tägig zu aktualisieren.

   


 

 


HINWEIS: Die Produktlinks  und die Preise einzelner Produkte können sich in seltenen Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Portalseiten dieser Onlinemesse ändern. Den aktuellen Preis finden Sie im jeweiligen Online-Angebot in den Produkt-Details des Artikels.

 

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