GRIECHENLAND REISEN - BELIEBTE
ZIELE
|

Hauptreiseziele: Spanien, Italien, Osteuropa
Bei den Auslandsreisezielen blieb Spanien Spitzenreiter. Dies ist
aus
der aktuellen 23. Deutschen
Tourismusanalyse des BAT Freizeit-Forschungsinstituts zu
ersehen.
Die Türkei war der große Verlierer.
Seit Jahren stehen Spanien,
Italien, Österreich und die Türkei unangefochten an der Spitze in der
Gunst der deutschen Urlauber. Hier haben sich laut
BAT
Freizeit-Forschungsinstitut
im vergangenen Jahr erstmals deutliche Verschiebungen
ergeben.
Spanien (11,5 Prozent) bleibt Spitzenreiter vor Italien (8,0 Prozent).
Doch das Verfolgerfeld rückt immer näher. Die Auswirkungen der Vogelgrippe
und der Karikaturenstreit haben insbesondere der Türkei in der vergangenen
Saison einen spürbaren Einbruch beschert – von 5,1
Prozent aller deutschen Urlaubsreisenden im Jahr 2005 auf
3,7
Prozent im vergangenen Jahr. Dabei wurde die Türkei sogar von Griechenland
(5,2 Prozent) überholt. .
Von den Turbulenzen und Gästeverlusten waren auch Marokko, Tunesien und
Ägypten betroffen. Zu den Gewinnern zählt hingegen – neben Deutschland –
vor allem Griechenland (5,2 Prozent), das erstmals mit Österreich
(5,2 Prozent) gleichzieht.
Eine überraschende Wende. Denn Österreich gehört seit über dreißig Jahren
– neben Spanien und Italien – zu den drei beliebtesten
Auslandsreisezielen. „Österreich kann sich nicht mehr auf den
traditionellen Urlauberbonus des guten Nachbarn und der gleichen Sprache,
der Gastfreundschaft und der Gemütlichkeit verlassen“, so Professor
Opaschowski.
„Urlauber stellen immer öfter Preisvergleiche an und machen sich selbst
zum Reiseveranstalter. Billigfluggesellschaften und Internet-Reiseanbieter
machen es möglich. Aus Pauschalreisen von Veranstaltern werden
Bausteinreisen in Eigenregie.“
Dies erklärt auch die Zuwächse in den ehemals jugoslawischen
Feriengebieten (Kroatien, Slowenien u.a.), die mittlerweile mit Frankreich
(3,4 Prozent) gleichziehen (3,3 Prozent).
Einen
Hauch von Abenteuer erwartet die Passagiere auf faszinierenden Windjammer-
Segelschiffen. Das Online-Portal
ebookers
ist eines der wenigen Reisebüros im Internet,
das diese besonderen Kreuzfahrten im Portfolio hat. Die legendären
Großsegler versprühen nicht nur einen Hauch von Nostalgie und Romantik,
sondern beeindrucken auch durch ein luxuriöses Ambiente und einen
erstklassigen Service an Bord.
Der
Windjammer bietet überzeugende Vorteile gegenüber den modernen
Superlinern. Diese Segelschiffe können kleine Häfen anlaufen und verweilen
in türkisblauen Buchten mit weißen Sandstränden. Auch gewährt die geübte
Crew den Passagieren gerne Einblicke in ihr Handwerk.
Die
Star
Clipper
ist ein schnelles Segelschiff, das traditionsreiche Vergangenheit mit
heutigem Komfort verbindet. Sie bietet 170 Passagieren ein
Kreuzfahrterlebnis zwischen traditionsreicher Vergangenheit und modernem
Komfort. Das 115 Meter lange Segelschiff überzeugt durch eine angenehme,
private Atmosphäre und geräumige Kabinen. Der Windjammer ist hervorragend
ausgestattet. Zwei Swimmingpools, ein ausgezeichnetes Restaurant, eine
Piano Bar, die Tropical Bar und eine Bibliothek mit Kamin verschönern den
Urlaub.
Die
Star
Flyer
segelt
durch das östliche Mittelmeer und bietet eine verführerische Auswahl an
Ankerplätzen. Die Rundreise ab / bis Athen (Griechenland) führt zu den
schönsten Hafenstädten. Die Passagiere können unter anderem Rhodos,
Dodekanes/ Griechenland, Bodrum / Türkei, Dalyan River / Türkei, Santorin,
Kykladen / Griechenland und Hydra / Griechenland erkunden. Die besondere
Seereise gibt es im ab 1.295 Euro pro Person.
Balearen
sind das beliebteste Flugziel
Die
Balearen sind das beliebteste Flugziel unter den Mittelmeerinseln. Im Vorjahr flogen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes insgesamt 6,3
Millionen Passagiere auf die Mittelmeerinseln (Zypern, Griechische Inseln,
Malta, Sizilien, Sardinien, Elba, Korsika, Djerba,
Balearen).
Der mit
Abstand größte Anteil an diesem Passagierstrom entfiel auf die Balearen:
Zwei Drittel (66%) und damit 4,1 Millionen Fluggäste hatten diese
Inselgruppe zum Ziel, gefolgt von den Griechischen Inseln (1,2
Millionen; Anteil: 19%).
Die
griechischen Inseln im Überblick: Ostägäische Inseln mit Chios, Inousses,
Lesbos, Psara. Die Nordägäische Inseln und Thrakische Inseln mit Agios
Efstratios, Amouliani, Limnos, Samothraki, Thassos. Nordostägäische Inseln
bzw. Ionische Inseln mit Andikythira, Andipaxos, Ithaka, Kalamos, Kastos,
Kephalonia, Korfu, Kythira, Lefkada, Meganisi, Oxeia, Paxos, Paxi,
Skorpios, Zakynthos.
Zu den Diapontischen Inseln bzw. Othonischen Inseln zählen Othoni,
Erikoussa, Mathraki, Kykladen, Amorgos, Anafi, Andros, Andiparos,
Saliagos, Andimilos, Delos, Folegandros, Gyaros, Ios, Kea, Kimolos,
Kithnos, Makronisos, Milos, Mykonos, Naxos, Paros, Poliegos, Rineía,
Santorini, Caldera, Aspronisi, Nea Kameni, Palea Kameni, Thirasia,
Serifos, Sifnos, Sikinos, Syros, Tinos.
Kleine
Ostkykladen mit Iraklia, Schinoussa, Pano Koufonisi, Kato Koufonisi,
Glaros,Glaronissi, Keros, Andikeros auch Epano Antikeri, Drima auch Kato
Antikeri, Donoussa,
Zu den
Südlichen Sporaden gehören: Dodekanes, Sporaden. Agathonisi, Alimia, Arki,
Astypalea, Chalki, Fourni, Giali, Ikaria, Imia, Kalymnos, Karpathos,
Kassos, Kastellorizo, Kos, Leros, Lipsi, Nisyros, Patmos, Pserimos,
Rhodos, Ro, Samos, Saria, Strogili, Symi oder Simi, Telendos, Tilos,
Thymena, Evia (Euböa). Nördliche Sporaden mit Alonissos, Skiathos,
Skopelos, Skyros. Saronische Inseln, Aigina, Angistri, Hydra, Methana,
Poros, Salamis, Spetses. Kreta, Chrissi, Dia, Gavdos, Gavdopoula,
Koufonisi, Paximadia, Psira und, Spinalonga.
Mit weitem
Abstand folgten die anderen Inselgruppen, von denen Sizilien mit einer
viertel Million Fluggästen den höchsten Wert
verzeichnete.
Die starke
Nachfrage nach den Balearen wird dadurch unterstrichen, dass sich deren
Anteil am gesamten Passagiervolumen der Mittelmeerinseln von 58% im Jahr
1990 auf jetzt 66% erhöhte. Auf den Balearen liegt mit Palma de Mallorca
der bedeutendste Flughafen für den Passagierluftverkehr aus Deutschland.
Im Vorjahr flogen zu diesem Ziel 3,8 Millionen
Passagiere
von deutschen Flughäfen
Gesundheitstipps
für Reisen ans Mittelmeer
Das
Centrum für Reisemedizin (CRM) gibt Tipps für Reisen in die
Mittelmeerländer. Jedes Jahr reisen über 23 Millionen Deutsche in die
Mittelmeer-Region.
Im
südlichen Klima können Viren und Bakterien besser ausbreiten können als
hierzulande, und es gibt dort auch mehr Insekten, die Krankheitserreger
übertragen können. Wichtig ist deshalb, den Impfschutz zu überprüfen und
aufzufrischen.
Das gilt
vor allem für die Impfungen gegen Tetanus und Diphtherie. Auch ist das
Risiko, sich mit Hepatitis-A-Viren zu infizieren, in Süditalien achtmal
höher als in Deutschland und in der Türkei sogar 50-mal höher. Wer unter
einfachen Bedingungen am östlichen Mittelmeer unterwegs ist, sollte gegen
Typhus geimpft sein.
Mückenschutz
ist besonders wichtig, denn am Mittelmeer sind z.B. Schmetterlingsmücken
und Sandmücken (Phlebotomen) weit verbreitet. Diese winzigen nachtaktiven
Plagegeister übertragen Bunyaviren, die Erreger des Phlebotomus-Fiebers,
auch Drei-Tage-Fieber genannt. Die Infektion erinnert an eine
Sommergrippe. Aber die Rekonvalenszenzzeit kann Monate
dauern.
Besonders
gefährlich ist der Virus-Subtyp Toscana, der auch auf Zypern vorkommt: 20
bis 25 Prozent der Infizierten erkranken an einer Meningitis. Sandmücken
können außerdem Leishmanien übertragen. Die Infektion ist rund um das
Mittelmeer weit verbreitet. Die viszerale Leishmaniose kann für alte
Menschen tödlich sein. Schutz bieten Repellents sowie helle Kleidung mit
langen Ärmeln und Beinen, vor allem in der Dämmerung. Nachts unter einem
Moskitonetz zu schlafen kann gerade für alte Menschen sinnvoll
sein.
Weitere
Punkte, die Mittelmeer-Reisende beachten sollten:
-
Rohmilchprodukte,
auch wenn sie als regionale Spezialität angepriesen werden - sollten
Touristen meiden, denn bestimmte Käsesorten oder nicht pasteurisierte
Milch können Brucellose-Erreger enthalten. Die Krankheit beginnt mit
Fieber, später treten Gelenkschmerzen auf, und es kann zu Ausfällen von
Gehirnfunktionen und zu Herzrhythmusstörungen kommen.
-
Baden
verboten heißt es in Flüssen und Seen in nordafrikanischen Ländern wie
Ägypten, Libyen, Syrien oder Tunesien. Denn dort kann man sich mit
Bilharziose infizieren.
Das CRM
und das Auswärtige Amt in Berlin haben mit Unterstützung des Unternehmens
GlaxoSmithKline eine neue Broschüre herausgegeben: "Infektionsrisiko
Mittelmeerländer?" Die 20-seitige Broschüre ist für Reisende konzipiert
und enthält auch viele Infos für die reisemedizinische Beratung. Sie lässt
sich online
hier
von CRM downloaden.
Zypern:
Urlaub für die ganze Familie
Die Insel
der Aphrodite ist für Familien wie geschaffen. Hier können Kinder sorglos
an flach abfallenden Sandstränden spielen, auf Entdeckungstour gehen oder
sich in Spaßbädern und Freizeitparks vergnügen. Nicht nur das: Die
Bewohner der Insel sind wahre Familienmenschen und
begegnen
In drei
Flugstunden erreichen Familien die drittgrößte Mittelmeerinsel von
Deutschland aus. Nach einem kurzen Transfer sind die Reisenden schnell im
Hotel. Badespaß an Zyperns Buchten mit flach abfallenden, sauberen
Stränden ist genauso garantiert wie Entspannen bei angenehmen Temperaturen
mit bis zu zwölf Sonnenstunden täglich im Sommer.
Mit
älteren Kindern bieten sich Ausflüge in die Umgebung an: Zur Auswahl
stehen Kulturdenkmäler wie die Ausgrabungsstätten von Kourion, der Felsen
der Aphrodite und die Mosaike von Pafos. Im Troodos-Gebirge und auf der
Akamas-Halbinsel können Groß und Klein die Landschaft, Tiere und Pflanzen
eigenständig erkunden.
Von der
West- bis zur Ostküste begeistert Zypern die Familien zudem mit
zahlreichen Freizeitparks: Wasserspaß der besonderen Art verspricht der
"Waterworld Waterpark" in Agia Napa. Die ganze Anlage lädt unter dem Motto
"Griechische Mythologie" von Mitte März bis Mitte November zum Rutschen
und Baden ein. Pafos hat neben antiken Ruinen und Badespaß am Strand viele
weitere Aktivitäten zu bieten: zum Beispiel das "Pafos Aquarium" mit über
70 Wasserbecken, in denen sich Lebewesen aus Meeren und Flüssen der ganzen
Welt tummeln.
Günstige
Wechselkurse verstärken Trend zu Fernreisen Auch in südamerikanischen
Ländern wie Argentinien, Ecuador, Bolivien oder Chile erhalten deutsche
Fernreisende viel für einen Euro. Der Grund: Die heimischen Währungen sind
wegen des niedrigen Entwicklungsstands dieser Länder sehr schwach. Da man
mit diesem verhältnismäßig knappen Budget in den südamerikanischen Ländern
und einigen Ländern Afrikas am weitesten kommt, wird sich der Trend zu
Fernreisen wohl fortsetzen.
In
EU-Staaten ist der Urlaub dagegen oft teurer als in Deutschland. Das gilt
unter anderem für so beliebte Ferienländer wie Italien (Gegenwert 92 Cent)
und Frankreich (88 Cent). Noch tiefer in die Tasche greifen müssen Sie in
Großbritannien, wo die Kaufkraft des Euro nur bei 82 Cent liegt. Auch in
der Schweiz sind die schönsten Wochen des Jahres teuer. Besonders teuer
kann es in Dänemark werden. Dort besitzt ein Euro gerade noch eine
Kaufkraft von 80 Cent.
Genauso
viel oder wenig zu kaufen wie daheim gibt es dagegen in Australien,
Kanada, Belgien, Griechenland, Portugal, Spanien und Russland.
Weltweit am wenigsten für den Euro-Gegenwert bekommt man derzeit in Japan.
Dort liegt die Kaufkraft für Waren und Dienstleistungen lediglich bei 78
Cent.

HINWEIS:
Die Informationslinks und Preise einzelner Angebote können sich in
seltenen Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der
Portal- Seiten dieser Onlinemesse ändern. Die aktuellen Infos, Tarife und
Preise finden Sie in den Details des
Anbieters.
|