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Deutsche
haben wieder mehr Lust auf Reisen
Einer
Studie zufolge haben die Deutschen wieder mehr Lust auf Urlaub und wollen
dafür mehr Geld ausgeben. «Das Sparen am Urlaubsbudget geht dem Ende zu»,
heißt es in einer Presseverlautbarung der Beratungsfirma Marketing
Corporation in München.
Bei einer
Umfrage unter 1000 Bundesbürgern gaben rund 30 Prozent an, wieder mehr Urlaub
machen zu wollen als in vorhergehenden Jahr. Während in den vergangenen
beiden Jahren rund zwei Drittel der Befragten am Urlaub gespart hätten,
planten nun lediglich 12 Prozent weitere Einsparungen im Reisebudget.
Damit kehre die alte Reiselust langsam wieder zurück.

Teurer als
erwartet kann eine Auslandsreise werden, wenn Autofahrer im Ausland mit
dem dort geltenden Recht in Konflikt geraten. Autofahrer zum
Beispiel, die in 18 Ländern vergessen, während der Fahrt tagsüber die
Scheinwerfer einzuschalten, müssen mit empfindlichen Geldstrafen
rechnen.
Bbei
Verstößen gegen gesetzlich festgelegte Geschwindigkeitsbegrenzungen
zahlen Temposünder zum Beispiel in Norwegen mindestens ein
Bußgeld von 390 Euro, wenn sie 20 Stundenkilometer zu schnell waren. In
Spanien werden sie in solchen Fällen mit bis zu 300 Euro zur Kasse
gebeten.
Auch
andere Verkehrsdelikte können die Urlaubskasse arg strapazieren. Wer etwa
in Griechenland ein Überholverbot missachtet, riskiert laut ADAC ein
Bußgeld von bis zu 355 Euro. Noch schlimmere Folgen kann es haben,
wenn Autofahrer die im Ausland gültigen Promillegrenzen – sie liegen etwa
in Kroatien, Tschechien und Ungarn bei 0,0 –
überschreiten.
In den
meisten europäischen Ländern gilt wie in Deutschland inzwischen die
0,5-Promille-Grenze. Wer in Großbritannien unterwegs ist, darf zwar 0,8
Promille Alkohol im Blut haben, doch kann ein Überschreiten dieser Grenze
mit bis zu 7200 Euro Bußgeld geahndet werden.
Wer etwa
in Österreich, Belgien oder Spanien nach einem Unfall oder einer Panne
keine Warnweste trägt, zahlt immerhin bis zu 120 Euro.

Städtereisen
sind im Internet einer der am stärksten wachsenden Reisemärkte. Aber nicht
immer sind die sogenannten Billigflieger am günstigsten. Zu diesem
aktuellen Ergebnis kamen Experten der Arbeiterkammer
Oberösterreich.
Sie
verglichen die Angebote von 16 Airlines (Ryanair, Germanwings, Air Berlin
+ Niki, Deutsche BA, Germania Express, Easy Jet, AUA, Lufthansa, British
Airways, Iberia, Swiss International, Alitalia, Hapag Lloyd, Czech
Airline, KLM) bezogen auf elf Destinationen (Rom, Mailand, Nizza, Paris,
Barcelona, Madrid, Lissabon, London, Amsterdam, Hamburg und Berlin) von
vier Abflughäfen (Linz, Wien, Salzburg und
München).
Musicals
zum Last Minute-Preis
L'TUR
gab kürzlich den Startschuss für eine
neue Produktlinie, bei der viel Musik drin ist. Ab sofort werden
Musical-Arrangements zum Last Minute-Preis angeboten.
Jede Woche
stellt Europas Marktführer für Last Minute-Reisen ein Musical-Arrangement
mit Hotelübernachtung in einer deutschen Stadt zusammen. So kann jedes
Wochenende spontan in ein Rundum-Erlebnis zum Last Minute-Tarif verwandelt
werden. "Städtereisen mit hohem Erlebnisfaktor sind besonders gefragt. Wir
haben deshalb unsere Citytrips mit großen Musicalhighlights kombiniert",
begründet L'TUR-Pressesprecherin Tanja Dauth das Auflegen der
Musical-Pakete. Alle Angebote können hier über
ltur gebucht
werden.

Milliarden
durch Städtereisen
Der
Städtetourismus und Kulturtourismus haben laut DTV Deutscher
Tourismusverband eine "enorme ökonomische Bedeutung" für die Branche.
Untersucht wurden in der Studie rund 200 deutsche Städte mit mehr als
25 000 Einwohnern und mindestens 100 000 Übernachtungen
jährlich.
Städtereisen
bringen einen Milliardenumsatz und sichern rund 1,6 Millionen
Arbeitsplätze: Das ist das Ergebnis einer Studie, die der Deutsche
Tourismusverband (DTV) Berlin veröffentlichte. Danach verbucht der
deutsche Städtetourismus im Jahr 2,2 Milliarden Aufenthaltstage, das
entspricht rund fünf Millionen Besuchern pro Tag. Davon entfällt der
überwiegende Teil auf Tagesausflügler und Tages-Geschäftsreisende.
Übernachtet wird dagegen nur 110 Millionen Mal pro Jahr.
Die
Übernachtungsgäste kurbeln die Wirtschaft der Städte deutlich mehr an als
die Tagesausflügler: Sie geben im Schnitt 129 Euro aus, während Tagesgäste
nur 33 Euro zahlen. Gewinner vor Ort sind vor allem Einzelhändler (Umsatz
rund 41 Mrd. Euro), Gastronomie (24 Mrd. Euro) und Freizeit- und
Unterhaltungsgewerbe (6,3 Mrd. Euro). Erst auf Platz vier kommen Hotels
und Pensionen mit knapp sechs Milliarden Euro Umsatz.
Tunnelreise unterm Ärmelkanal
Sie
wollten mal wieder nach London? Warum eigentlich immer fliegen? Genießen
Sie mit London-Spezial europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehr und das
Erlebnis einer Tunnelreise unter dem Ärmelkanal.
Die
Londoner Museen, Theater und Opern sind weltbekannt und sollten am besten
mit der Londoner Underground, dem Bus oder dem Taxi bereist werden. London
bietet tolle Einkaufsmöglichkeiten, und ein Schnäppchen findet man fast
immer. Silbersammler, Antiquitätenliebhaber und Raritätenjäger kommen in
London voll auf ihre Kosten.
Küchengeräte
aus Holz, alte Teekannen, Lampenschirme und vieles mehr erwartet Sie.
Ausgefallene Antiquitäten, verrückte Klamotten, erlesene Möbel oder
seltene Schallplatten - auf Londons rund 300 Märkten wird immer etwas
geboten.
Für die
Kulturliebhaber ist London ein bezaubernder Ort voll von Galerien und
historischen Sehenswürdigkeiten. Auch für Sportereignisse, Nachtleben und
Unterhaltung ist London immer eine Reise wert. Mit kurzem Umstieg vom ICE
auf den Eurostar in Brüssel dauert die Fahrt ins Zentrum der britischen
Metropole von Köln rund fünf, ab Frankfurt rund acht
Stunden.
Hier
können Sie Ihre Verbindungen suchen:
Surf % Rail
London

Fast die
Hälfte der Internetsurfer nutzt das Web auch zur Reiseplanung: 41 Prozent
der aktiven Internetnutzer haben im Januar Reise-Websites angesteuert. Das
teilt der Internetmarktforscher Nielsen/NetRatings mit.
Er beruft
sich dabei auf die Beobachtung einer repräsentativen Gruppe von 6000
Internetnutzern. Insgesamt besuchten im ersten Monat des Jahres demnach
hochgerechnet 13 Millionen Deutsche Reise-Websiten. Mit rund 3,7 Millionen
Besuchern wurde die Homepage der
Deutschen Bahn
am
stärksten genutzt.

Wie viel Trinkgeld man im Urlaub geben sollte
Jahr
für Jahr machen sich in den Ferien Millionen Deutsche auf den Weg ins Ausland. Eine Frage bleibt meist
aber offen und zwar: Wann gibt man wo wie viel Trinkgeld? Als weltweiter Hotelexperte kennt Hotels.com die Trinkgeldpraxis in den Lieblingsreisezielen der Deutschen und hat Tipps für den Sommerurlaub parat.
In italienischen Restaurants wird für das Gedeck und das zur Vorspeise gereichte Brot ein “Coperto” erhoben. Diese Grundgebühr entbindet den Italienurlauber davon, dem “Cameriere” ein Trinkgeld zahlen zu müssen. Es steht jedem zufriedenen Gast aber frei, dies dennoch zu tun, dann wird es einfach auf dem Tisch liegen gelassen.
Gleiches gilt für des Deutschen liebstes Sommerreiseziel Spanien ebenso wie für Portugal. Unter der südeuropäischen Sonne gibt es keine verbindliche Trinkgeldtradition, über einen Obolus auf dem Rechnungsteller freut sich das Personal aber trotzdem. Aber Vorsicht: Versuchen Sie nicht, sich ihres Kleingelds zu entledigen. Ein zu geringer Betrag gilt als sehr unhöflich, dann lieber gar nichts.
Ungewolltes Kränkungspotential gilt es auch in Frankreich zu vermeiden. Dem stolzen “Garçon” das Trinkgeld direkt in die Hand zu drücken ist ein absoluter Faux Pas. Die Franzosen lassen “Le pourboire” einfach dezent auf dem Tisch liegen und bringen den Kellner so nicht in Verlegenheit. Es sei denn, die Etikette verbietet das Geben von Trinkgeld an die Servicekräfte, was durch den Hinweis “Pourboire interdit” gekennzeichnet wird.
In manch beliebtem Urlaubsland sagt ein Lächeln mehr als tausend Lira, so zum Beispiel in der Türkei. Hier wird dem Kellner oder Kofferträger höchstens dreimal Trinkgeld angeboten. Wenn dieser es grundsätzlich ablehnt, ist es einfach nicht üblich. Wer sich dennoch erkenntlich zeigen möchte, bietet dem Helfer eine Zigarette oder ähnliches an, kleine Aufmerksamkeiten erfreuen sich größerer Beliebtheit als Bargeld.
Ganz anders sieht es in Ägypten aus. “Bakschisch” ist hier eines der gebräuchlichsten Wörter in der Kommunikation zwischen Einheimischen und Touristen. Trinkgeld wird am Nil einfach immer und überall erwartet, das reicht vom Gepäckträger bis zum hilfsbereiten Passanten, der einem den Weg zum Zielort weist.
Urlaub in Skandinavien ist reisekassenfreundlich. In Schweden ist das Trinkgeld sowohl in Hotels und Restaurants als auch im Taxi inklusive. Auch Dänemark schont den Geldbeutel, denn hier ist Trinkgeld nicht üblich.
Eher hochpreisig dagegen ist das Trinkgeld in den USA, 15 Prozent sind die Regel, gern auch mal 20. Gebräuchlich ist auch das so genannte “Tipping in advance”, das “Trinkgeld im Voraus”, mit dem sich der Gast ganz unkompliziert den besten Platz im Restaurant sichert.
Reisende, die das schwache Pfund nach Großbritannien lockt, richten sich in Restaurants für die Höhe des Trinkgelds nach der Zehn-Prozent-Regel. Wer sich nach einem feucht fröhlichen Abend beim Barkeeper im Pub durch einen Bonus erkenntlich zeigen möchte, spendiert ihm zum Dank ein Drink, denn Pubs sind trinkgeldfreie Zone.
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Erlebnisse
und Events vorab buchen
Expedia
bietet einen neuen Service mit der
Möglichkeit, zusätzliche Angebote vor Ort unabhängig von der Buchung einer
Reise auszuwählen, Aus einer Städtereise wird so beispielsweise ein
Wochenende voller individueller Highlights - bequem von zu Hause aus im
Voraus geplant und gebucht.
Unter der Rubrik "vor Ort" stehen weltweit über 2.200 verschiedene
Attraktionen, Events und Freizeitaktivitäten zur Verfügung. Man bucht man
die gewünschten Leistungen bereits vor Reiseantritt
bequem von zu Hause aus und hat damit seine Karte sicher. So wird keine
Urlaubszeit mit Anstehen verschwendet.

Bei Ärger
mit Online Reisebüros können sich Urlauber jetzt an eine
neue
Reiseschiedsstelle
wenden.
Die fünf Mitglieder (expedia.de, opodo.de, ebookers.de, lastminute.com und
travel24.com) des Verbandes Internet Reisevertrieb haben sich der
Einrichtung angeschlossen.
Die
Reiseschiedsstelle soll als neutrale Einrichtung eine Alternative zu
Gerichts- verfahren sein, wenn ein Problem zwischen dem Reisenden und dem
Online- Reisebüro nicht auf dem Verhandlungsweg beseitigt werden kann.
Hilfe bietet die Schiedsstelle an, wenn
die Abwicklung einer Buchung über ein dem VIR angeschlossenes
Internet-Reisebüro beim Kunden Anlass zu einer Beschwerde gegeben hat und
diese Beschwerde nicht zur Zufriedenheit des Kunden gelöst werden konnte.
Ein Schlichter soll dann den Fall bewerten und Lösungsvorschläge
erarbeiten. Unter Anleitung des Schlichters können die Streitparteien
einen Vergleich schließen, statt ordentliche Gerichte zu
bemühen.

Accor
setzt seine aggressive Preispolitik fort. Seit kurzem gilt in über 200
Hotels der Gruppe in Deutschland: Wer früher bucht, zahlt weniger. Neben
günstigen Angeboten für Frühbucher garantiert Accor dazu auf der
eigenen
Internetplattform
den besten Zimmerpreis für alle Hotels
der Gruppe.
Accorhotels
mit fast 4 000 Hotels in 90 verschiedenen Ländern bietet auf alle seine
Marken: Ibis, Suitehotel, Dorint, Mercure, Novotel und Sofitel, vom
Economy- bis zum Luxussegment bis zu 60 Prozent
Preisnachlass.
Hotels der
Accor-Gruppe sind in DEUTSCHLAND in: Aachen, Amberg, Braunschweig,
Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Krefeld, Lahnstein,
Mannheim, München, Offenburg, Remscheid, Stuttgart, Walsrode und
Wuppertal.
In
EUROPA in:
Belgien, Antwerpen, Gent, Namur. Dänemark, Kopenhagen. Frankreich, Annecy,
Avignon, Biarritz, Bordeaux, Chamonix, Deauville, Dinard La Baule,
Hermitage, Barrière, Les, Sables, d'Olonne, Lille, Lyon, Marseille,
Montpellier, Mulhouse, Nantes, Orléans, Paris, Strasbourg, Toulouse,
Versailles. Großbritannien, London, Novotel, Newcastle. Italien, Bologna,
Modena, Turin. Luxemburg. Niederlande, Eindhoven, Groningen, Utrecht.
Österreich: Wien und Seefeld i. Tirol. Portugal, Faro, Lissabon. Schweden,
Göteborg, Karlstad, Malmö, Nyköping, Stockholm, Sundsvall, Västerås.
Schweiz, Genf, Zürich. Spanien, Barcelona, Madrid, Valencia, Valladolid.
Ungarn, Budapest.
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Holiday & More: Unter 25.000
Hotels
wählen
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P&O Ferries
ist mit sechs Strecken die führende
Reederei im Fährverkehr vom europäischen Festland nach Großbritannien.
Ganz gleich, wohin man in Großbritannien reist, P&O Ferries hat die
passende Überfahrt: Calais – Dover;Rotterdam – Hull; Zeebrügge – Hull; Le
Havre – Portsmouth; Bilbao – Portsmouth. Nehmen Sie Ihren Wohnwagen
samstags und sonntags kostenlos mit (vorbehaltlich verfügbarer
Platzkapazität). P&O Ferries ist ein Unternehmen der Peninsular &
Oriental Steam Navigation Company in London und bietet mit sechs Routen
und einer Flotte von 17 Schiffen das dichteste Streckennetz und die
meisten Passagier- und Frachtabfahrten zwischen dem Kontinent und
Großbritannien. P&O Ferries befördert jährlich über 11 Millionen
Passagiere, knapp 2 Millionen Fahrzeuge im Reiseverkehr und über 1 Million
Frachteinheiten.
Für mehr
Infos
hier
klicken!
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