HANDYSHOPS - MOBILFUNK -
TARIFE
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Neue
Bundles und vybemobile Verträge
telefon.de
hat das
Sortiment an Bundle-Angeboten bestehend aus Handy mit Vertrag und
attraktiven Zugaben kräftig ausgebaut. Dabei legt telefon.de sehr viel
Wert auf qualitativ hochwertige und stark nachgefragte Zugaben, wie z.B.
Navigationssysteme von TomTom, Spielkonsolen wie die Nintendo Wii oder die
Nintendo DS lite.
Zudem gibt
es Angebote mit dem iPod nano. Aber es wurden auch neue Zielgruppen
bedacht, wie z.B. die Senioren. Wer will kann, sich ein Seniorenhandy mit
einen Seniorenfestnetztelefon zusammen kaufen. Das Bundle aus dem
Seniorenhandy Emporia Life mit einer Nintendo Wii-Konsole verkauft sich
besonders gut, kommt das Angebot doch in gewisser Weise einem
Generationenvertrag nahe. Die Großeltern kaufen sich ein neues Handy und
vergessen beim Kauf auch die Enkelkinder nicht.
Auf der
Ebene der Handyverträge hat telefon.de ab sofort mit dem Tarif Eplus
„Zensation vybemobile spezial“ ein attraktives Vertragsangebot für junge
Zielgruppen, die gern Musik auf ihr Handy laden und günstig SMS
verschicken wollen.
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telefon.de

Immobiliensuche
für das iPhone
Seit dem
kürzlichen Deutschland-Start des iPhones von Apple bietet das
Immobilienportal ImmobilienScout24 die erste für das iPhone
optimierte
Immobiliensuche der Welt
an.
Mit der
mobilen Suche von ImmobilienScout24 haben iPhone-Besitzer Zugriff auf die
größte Datenbank an Wohnungen und Häusern in Deutschland. In die
Immobiliensuche auf dem iPhone ist die Verwendung von Googlemaps
integriert. Die Anwendung nutzt die innovativen Bedienelemente des iPhones
aus, die sich mit zwei Fingern steuern lassen.
Mit dieser
neuen mobilen Suche für das iPhone unterstreicht ImmobilienScout24 seine
technologische Marktführerschaft in der Branche. iPhone-Besitzer können
die mobile Suche
hier aufrufen und
standortunabhängig nach ihrer Traumimmobilie suchen.
Fast
50 Millionen Handys in Privathaushalten
Im letzten Jahr
hat die Handy-Ausstattung in den privaten Haushalten in Deutschland
erstmals die 80-Prozent-Marke überschritten. Wie das Statistische
Bundesamt mitteilt, gab es in 80,6 Prozent der Privathaushalte
mindestens ein Mobiltelefon.
Von 29,8
Prozent im Jahr 2000 ist der Ausstattungsgrad bei Handys somit um über 50 Prozentpunkte gestiegen. Damit besaßen nach
den Ergebnissen der Laufenden Wirtschaftsrechnungen die privaten Haushalte
Anfang des Jahres insgesamt rund 48,7 Millionen Handys. I
Die
Haushalte von Paaren mit einem Kind erreichten mit 97,9 Prozent
nahezu eine Vollausstattung bei den Handys. Dagegen nutzten nur knapp zwei
Drittel der allein Lebenden (64,0%) ein Handy.

2,1
Millionen Kinder besitzen Handy
2,1
Millionen Kinder in Deutschland, also 37 Prozent, besitzen ein eigenes
Mobiltelefon. 62 Prozent der 10- bis 13-Jährigen haben ein eigenes Handy,
aber nur 11 Prozent der 6- bis 9-Jährigen. Das ist der
"Kids-Verbraucher-Analyse" des Egmont Ehapa Verlags zu entnehmen. Für
die Studie wurden innerhalb von sechs Wochen 1588 Kinder zwischen 6 und 13
Jahren über ihr Medien- und Konsumverhalten befragt.
82 Prozent
der jungen Mobiltelefonierer haben Prepaid-Karten. 39 Prozent telefonieren
mit dem Gerät mindestens einmal täglich, 46 Prozent verschicken häufig
Kurzmitteilungen und 36 Prozent besorgen sich Klingeltöne. Die Handykosten
für ein Kind betragen monatlich 26 Euro, ergab die
Studie.
Außer bei
teureren technischen Anschaffungen wie einem Handy sind die Eltern oft
bereit, dem Markenbewusstsein ihrer Zöglinge nachzugeben, am häufigsten,
nämlich zu 57 Prozent, bei Sportschuhen. Darauf folgen Taschen und
Rucksäcke sowie Bekleidung. "Zum eigenen Style gehören bei vielen Kids
nicht nur Klamotten und Accessoires, sondern auch individuelle Produkte
zur Körperpflege", resümiert die Studie außerdem.

In
Deutschland können 3,7 Millionen Kinder einen Computer nutzen. Das sind
laut "Kids-Verbraucher-Analyse" des Egmont Ehapa Verlags 300.000 mehr
als vor zwei Jahren. Für die Studie wurden innerhalb von sechs Wochen 1588
Kinder zwischen 6 und 13 Jahren über ihr Medien- und Konsumverhalten
befragt.
Über 80
Prozent der 10- bis 13-Jährigen sitzen zu Hause vor einem Rechner – vor
zwei Jahren waren es noch 74 Prozent –, bei den 6- bis 9-Jährigen sind es
46 Prozent gegenüber 38 Prozent dem Vorjahr.
93 Prozent
der jungen User spielen an ihrem Computer, 64 Prozent gehen ins Internet
und 56 Prozent verfassen am Rechner eigene Texte. 52 Prozent nutzen
Lexika- beziehungsweise Sprachsoftware und 50 Prozent Lernprogramme.
Insgesamt sind also hochgerechnet 3,3 Millionen Kinder
online.
Während 80
Prozent der 10- bis 13-Jährigen mindestens ab und zu im Netz unterwegs
sind gegenüber 63 Prozent im Vorjahr, ist es bei den 6- bis 9-Jährigen
jeder Dritte. Dies bedeutet bei den jüngsten Usern fast eine Verdoppelung
innerhalb der letzten beiden Jahre.
Die jungen
Internetnutzer gehen zu 77 Prozent online, um sich für die Schule zu
informieren. 57 Prozent tauschen sich per E-Mail aus, und 50 Prozent gehen
in Chats. 55 Prozent spielen online.

HINWEIS:
Die Produktlinks und Preise einzelner Produkte können sich in
seltenen Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der
Portalseiten dieser Onlinemesse ändern. Den aktuellen Preis finden Sie im
jeweiligen Online-Angebot in den Produkt-Details des
Anbieters.
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