HERREN
ACCESSOIRES - MEN LIFESTYLE
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Mode
aktuell - Freiheit über alles
Schmal am
Körper oder lässig weit. Grelle Neonfarben oder Mausgrau. Kaschmir oder
Nylon. Softie oder Macho. Mailands Designer bieten dem Mann ein breites Spektrum an Möglichkeiten, seine
Garderobe zusammenzustellen.
Sport ist
ganz sicher einer der wichtigsten Impulsgeber. Sowohl
über die vielen technischen Materialien wie Nylon oder Neopren als auch
über die Inspirationen, die vom Schwimmen bis zur Formel 1 reichen.
Kleidungsstücke mit vielen aufgesetzten Taschen stehen vor einem großen
Comeback. Die Zeichen stehen auf Lässigkeit und
Leichtigkeit.
Accessoires
werden auch in der Männermode immer wichtiger. Kaum ein Designer schickte
seine Models ohne Taschen über dem Laufsteg alternativ mit Rucksack. Fast
immer sind die Formen dabei großvolumig. Auch zum Hut soll der Mann
verstärkt greifen. Hier stand wohl der in der Modewelt als Stilikone
gefeierte englische Popstar Pete Doherty Pate.

Die
Materialien sind natürlich: Leinenmischungen finden sich
neben matten Baumwollstoffen. Bei den Farben sind oft kühles Beige,
dunkles Indigo und Schiefer zu sehen. Einzelne Modehersteller zeigen sogar
wieder den Pullunder, der vor allem in den 70er Jahren von Männern über
dem Hemd getragen wurde.
Modisch
gekleidete Männer zeigen sich besonders lässig. «Bunt wie die
Welt» heißt einer der Trends in der Herrenbekleidung. T-Shirts und
Baumwollhemden sind oft in den Farben Mango, Limone, Türkis oder Avocado
gehalten. Shorts und Bermudas warten mit Tropendrucken, Streifen oder
Tattoo-Musterungen auf.
Aber auch
in die Abendgarderobe kommen mehr Farben und Formen. Als Alternative zum
klassischen Baumwollhemd gibt es Feinstrick im Stil der 50er Jahre. Mit
Seidenhemden in Pastelltönen kann der Mann ebenfalls
glänzen.

Klassische
Sakkos, T-Shirts und Sweats sind oft Sandfarben, weiß oder in einem
Vanille-Ton. Dazu trägt der Mann Bundfaltenhosen, schmale Zigarettenhosen,
knielange Bermudas oder natürlich Jeans, die unterm weißen Kaftan oder zum
taillierten Sakko getragen werden.
Trotz
aller Lässigkeit sind scharfe Bügelfalten an den Hosen aber wieder «in».
Die Krawatten werden wieder schmaler und T-Shirts für den Herrn sind tief
ausgeschnitten. Manche Sakkos und Blazer haben feine Streifen, sind
vorgewaschen und auf Figur geschnitten. Bei den Anzugkragen gibt es sowohl
schmale, als auch ausladende Revers.
Ähnlich wie die Damen werden auch die
Herren beim Modekauf Jacken im Uniform- und Safaristil mit
aufgesetzten Taschen, Gürteln, Schulterriegeln und markanten Steppnähten
finden.

Drei
Stichwörter gelten nicht nur für Frauen sondern auch für die Männer im
Blick auf die nächste Saison: Samt und britische Eleganz.
Vor allem eines: Tragbar.
Nach
dem
Eindruck
vieler Modefachleute und Modcenschauenbesucher sind Röcke einer der immer
stärker werdenden Trends. Und für diejenigen, die meinen, dass sie nicht
die richtigen Beine dafür hätten, prophezeien Modeexperten, dass auch
viele längere Röcke kommen werden.
Immer noch
ist ein Mix vieler Stilarten unter den Designern erkennbar, sodass es den
einen einheitlichen Modetrend nicht gibt. Die Farben werden eher etwas ruhig, viele Erdtöne, schwarz, braun, aber auch
noch orange zum Beispiel werden häufig zu sehen sein.
Tweed ist
einer der Stoffe, den viele Designer verstärkt einsetzen. Auch die schon
in dieser Saison häufiger gesehenen Fell-Applikationen, zum Beispiel am
Kragen oder Ärmel von Jacken oder Oberteilen, wird es noch mehr
geben.

Schlankheit
prägt aktuelle Herrenmode
Schlankheit
kennzeichnet die Modetrends. Wird der Anzug schmaler, werden es die
Hemden - und werden es die Hemden, werden es die Krawatten. Die schmalen
Hemdkragen passen nur mit schmalen Bindern zusammen. Verkürzte Beinlängen
bis hin zur Hochwasseroptik prägen die Hosenschnitte. Schlankheit ist ein
Muss für die neue Mode.
Die neuen
Anzüge und Hemden sind schmal, schlank und körperbetont. Vorbei sind die
Zeiten flatternder Hemden und breiter Krawatten. Die Entwicklung derzeit
geht auf Phänomene der frühen 60er und 80er Jahre zurück, berichtet das
Deutsche Modeinstitut. Wie in der Damenmode hat auch in der Herrenmode ein
Silhouettenwandel stattgefunden, der Blick ist wieder stark auf die
Schlankheit gerichtet.
Für die
Mode bedeutet das: Schmale Hosenbeine, taillierte Formen bei Hemden und
Anzügen, schmale Sakkokragen und schmale, teils gerade abgeschnittene
Krawattenformen. Sogar beim Anzug finden sich röhrenhafte, schlanke Hosen.
Außerdem treten Zweiknopfsakkos und Einknopfsakkos in den Vordergrund. Es
wird die Mitte, die schlanke Taille betont.
Slim-Line-Anzüge,
schmale Pencilhosen und Accessoires wie schmale Seidenschals und
Lederkrawatten" sind Trend. Dünne Linien zeichnen
auf der Silhouette auch Hosenträger, die als Accessoire durchaus an der
Taille herunterhängen dürfen.
Die Hemden
müssen den jetzt eng an den Körper taillierten Sakkos und Anzügen Rechnung
tragen, für ein stimmiges Gesamtbild braucht es daher auch die kleineren
Kragenformen. Die Reversbreite hat sich fast halbiert. Und die
Krawatten verlieren in der Breite annähernd drei Zentimeter. Ein schmaler
Binder passt dann zur Weste, zum Cardigan und zu den schmaleren Revers der
Anzugjacken.

Schlips
und Kragen machen viel aus
Der erste
Eindruck entscheidet, ob Bewerbungsgespräch oder Geschäftsessen. Das
Auftreten zählt nach Einschätzung von Experten oft mehr als die fachliche
Qualifikation. Verschiedene Anlässe fordern ein unterschiedliches
Outfit.
Es gibt
Männer, die sehen immer perfekt angezogen aus: Anzug, weißes Hemd und
Krawatte sind bei ihnen Standard - die Krawatte "perfekt auf den
jeweiligen Anzug abgestimmt und vorzüglich gebunden.
Aber ein
generelles Vorbild für alle beruflichen Lebenslagen gibt es nicht, es
hängt immer von der jeweiligen Branche und auch vom Firmenimage ab, wie
man sich kleiden sollte.
Die
Bedeutung der Kleiderordnung wird oft unterschätzt, mahnen
Etikette-Expertinnen. Korrekte Kleidung ist sowohl in
Bewerbungssituationen als auch im alltäglichen Berufsleben entscheidend.
Dabei komme es nicht darauf an, sich nach der neuesten Mode anzuziehen.
Was zählt ist zunächst einmal, dass man ordentlich wirkt - das aber vom
Scheitel bis zur Sohle.
Wie jemand
wirkt, was er anderen signalisiert, wird nicht zuletzt durch den
Kleidungsstil bestimmt: Durch die Kleiderwahl kann anderen gezeigt werden,
dass man Ambitionen hat. "Die Kleidung ist immer auch eine Bewerbungshilfe
für den nächsten Job", sagt Hans-Michael Klein, Autor und Benimm-Experte
aus Essen. Das Erscheinungsbild zählt oft mehr als die
Qualifikation.
Fingerspitzengefühl
ist dabei allerdings gefragt: Krawatten-Nadeln zum Beispiel sind mega-out.
Das gleiche gilt für Hemden mit Button-down-Kragen oder den weißen Kragen
am blauen Hemd. Anders als vor Jahren üblich, sollte die Krawatte bis zum
Gürtel reichen - und nicht bis zum Bauchnabel. Bunt gemusterte Krawatten
wirken außerdem unseriös.

HINWEIS:
Die Preise einzelner Produkte und Anbieter koennen sich in seltenen
Faellen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten aendern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden
Sie im jeweiligen Online-Shop nach Anklicken des Links oder
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