HERRENMODE
- HERRENBEKLEIDUNG
|
|
|
|
|
Frische
Farben leichte Stoffe
Bei den
Herren stehen laut Deutsches Mode-Institut (DMI) Pastelltöne hoch im Kurs.
Helles Gelb, Rosé und Hellblau sind die bevorzugten Farben für Blazer,
Jeans und Leinenhemden. Frische Farben und leichte Stoffe - damit liegt
Mann voll im Trend.
Wie sich
auf der Fachmesse für Herrenmode HMD in Düsseldorf zeigte, tragen die
Männer im Herbst und Winter bevorzugt schwarze schmal geschnittene Anzüge,
dazu Rollkragen, schmale Krawatten und Mäntel aus festen
Tuchstoffen.
Enjoy
luxury: Die neue Bugatti-Kollektion
Luxus
genießen unter diesem Motto präsentiert
Bugatti
Automobiles seine neue
Herren-Kollektion. Sie richtet sich an alle Fahrer und Liebhaber der edlen
Automobilmarke, die sportliche Eleganz und Liebe zum Detail zu schätzen
wissen.
Ob
Steppjacken, Kaschmirpullover, Poloshirts, Reisetaschen oder Accessoires
hochwertige Materialien, ausgezeichnete Verarbeitung, gedeckte Farben und
elegantes Design zeichnen die neue Bugatti-Kollektion aus. Ab sofort ist
sie erhältlich unter www.bugatticollection.com .
Wenn Leidenschaft zum Tragen
kommt. Ein Highlight der neuen Kollektion ist die sportlich-elegante
schwarze Steppjacke mit cashewfarbenem Innenfutter im Landhausstil. An den
Rändern und den Ettore Bugatti-Initialen auf der linken Brust wird der
Cashewton des Innenfutters wieder aufgenommen. Für ein verlängertes
Wochenende optimal geeignet ist das Weekender Bag. Die Reisetasche aus
hochwertigem Leder besticht durch ihre Verarbeitung und ihr geräumiges
Innenleben. Die Signatur findet sich vornehm zurückhaltend in das
cashewfarbene Innenfutter eingewebt, die Form des markanten Kühlergrills
wird im Zippanhänger aufgegriffen.
Die edlen
Accessoires der Kollektion von der Brieftasche über Schlüsselanhänger bis
hin zu Caps sind die idealen Begleiter für den Tag. Bugatti-typische
Details wie die legendäre Ettore Bugatti - Signatur und die Kontrastfarbe
Cashew zur Betonung setzen auch hier stilvolle Akzente.
>>
Bugatti
Das war
bei den Modeschauen der großen Designhäuser unverkennbar: Bei den Herren
kehrt das Sakko zurück .Bei der aktuellen Männermode werden gedämpfte
Erdfarben, Sand- und Brauntöne vorherrschen.
Dazu
kommen vornehmlich Naturtöne, auch pudrige Töne wie Curry oder Hummer,
Braun und Sandfarben. Die Schnitte sind markant, lässig und knackig. Wer
sich nach dieser aktuellen Mode kleiden will, braucht daher eine schlanke
Figur.
Das
klassische Sakko rückt wieder in den Vordergrund. Figurbetont muss es aber
sein. Getragen wird das Sakko zur entsprechenden Anzughose, aber auch
problemlos mit Jeans oder Chinos. Baumwolle steht
dabei
weiter im Vordergrund, aber auch das in Deutschland lange verschmähte
Leinensakko gewinnt an Beliebtheit. Im Trend liegt
vor allem
der “Used Look” mit gewaschenen Stoffen - in jedem Fall aber eng
geschnitten.
Auffällig
unauffällig zeigt sich die Männermode in den Modetrends. Klare
Formen und die ganze Palette der Grautöne von silbrig bis zu anthrazit
prägen das Modebild.
Das
Zusammenspiel der Graunuancen ist ein absolutes Muss, prophezeien
Modefachleute. Die Designer setzen auf sportive Wollmäntel und Sakkos aus
gemustertem Flanell. Insgesamt werden die Schnitte schlanker und die
Krawatten schmaler.
Bei Jacken
und Mänteln stehen auch der Safaristil und Militarystil oder strengere
Uniformjacken mit Applikationen hoch im Kurs. Schulterriegel, aufgesetzte
Taschen, Wüstentöne und Khakitöne bestimmen die Mode. Auch eine Prise
Ethno- und Koloniallook ist weiter erlaubt.
Der Trend
zum Strengeren findet sich auch im Marinelook wieder. Hier
kommt zum Tragen, dass gerade die Jackenmode an Farben und Materialien von
Uniformen angelehnt ist. Dunkles Blau ist bei den Blazern vorherrschend
und wird zum Teil mit Goldknöpfen verziert. Dazu werden weiße Hosen
getragen.
Kommende
Mode: Leicht und hochwertig
Leicht,
sportlich und hochwertig: Die Mode im Frühling und Sommer setzt auf eine
unkomplizierte Mischung aus Lässigkeit und Eleganz. Dünne Stoffe, ein
klares Design und helle Farben sind die klaren Merkmale.
Schlanke
Schnitte sind im Mittelpunkt berichtet das Deutsche Mode-Institut in einer
Vorschau auf die Modemesse Igedo Fashion Fairs in Düsseldorf. Bei den
Herren sind die Schnitte im allgemeinen schlank und körperbetont. Zu
schmalen Hosen werden fein gewebte Polos, Strickjacken oder klein
gemusterte Hemden getragen.
Die Sakkos
werden kürzer, Zweireiher melden sich zurück. Superschmale Krawatten
gelten als Symbol für wirtschaftlichen Aufschwung. Im Freizeitbereich sind
Cargohosen oder Surfbermudas angesagt.
Im
Freizeitbereich darf es auch gern etwas kräftiger sein mit leuchtende Töne
wie Gelb, Orange und Rot. Jeans in knalligen Farben erleben ein Comeback.
Die Form der Jeans sollte nach Ansicht der Modeexperten dabei so schmal
wie möglich sein, am besten Röhre. Auch andere Hosentypen fallen schmal
aus, und zwar bei Damen wie Herren.
Modisch
gekleidete Männer zeigen sich besonders lässig. «Bunt wie die Welt» heißt
einer der Trends in der Herrenbekleidung.
T-Shirts
und Baumwollhemden sind oft in den Farben Mango, Limone, Türkis oder
Avocado gehalten. Shorts und Bermudas warten mit Tropendrucken, Streifen
oder Tattoo-Musterungen auf.
Aber auch
in die Abendgarderobe kommen mehr Farben und Formen. Als Alternative zum
klassischen Baumwollhemd gibt es Feinstrick im Stil der 50er Jahre. Mit
Seidenhemden in Pastelltönen kann der Mann ebenfalls
glänzen.
Klassische
Sakkos, T-Shirts und Sweats sind oft Sandfarben, weiß oder in einem
Vanille-Ton. Dazu trägt der Mann Bundfaltenhosen, schmale Zigarettenhosen,
knielange Bermudas oder natürlich Jeans, die unterm weißen Kaftan oder zum
taillierten Sakko getragen werden.
Trotz
aller Lässigkeit sind scharfe Bügelfalten an den Hosen aber wieder «in».
Die Krawatten werden wieder schmaler und T-Shirts für den Herrn sind tief
ausgeschnitten. Manche Sakkos und Blazer haben feine Streifen, sind
vorgewaschen und auf Figur geschnitten. Bei den Anzugkragen gibt es sowohl
schmale, als auch ausladende Revers.
Die
Materialien sind natürlich: Leinenmischungen finden sich neben matten
Baumwollstoffen. Bei den Farben sind oft kühles Beige, dunkles Indigo und
Schiefer zu sehen. Einzelne Modehersteller zeigen sogar wieder den
Pullunder, der vor allem in den 70er Jahren von Männern über dem Hemd
getragen wurde.
Schlankheit
prägt aktuelle Herrenmode
Schlankheit
kennzeichnet die neuen Modetrends. Wird der Anzug schmaler, werden es die
Hemden - und werden es die Hemden, werden es die Krawatten. Die schmalen
Hemdkragen passen nur mit schmalen Bindern zusammen. Verkürzte Beinlängen
bis hin zur Hochwasseroptik prägen die Hosenschnitte. Schlankheit ist ein
Muss für die neue Mode.
Die neuen
Anzüge und Hemden sind schmal, schlank und körperbetont. Vorbei sind die
Zeiten flatternder Hemden und breiter Krawatten. Die Entwicklung derzeit
geht auf Phänomene der frühen 60er und 80er Jahre zurück, berichtet das
Deutsche Modeinstitut. Wie in der Damenmode hat auch in der Herrenmode ein
Silhouettenwandel stattgefunden, der Blick ist wieder stark auf die
Schlankheit gerichtet.
Für die
Mode bedeutet das: Schmale Hosenbeine, taillierte Formen bei Hemden und
Anzügen, schmale Sakkokragen und schmale, teils gerade abgeschnittene
Krawattenformen. Sogar beim Anzug finden sich röhrenhafte, schlanke Hosen.
Außerdem treten Zweiknopfsakkos und Einknopfsakkos in den Vordergrund. Es
wird die Mitte, die schlanke Taille betont.
Slim-Line-Anzüge,
schmale Pencilhosen und Accessoires wie schmale Seidenschals und
Lederkrawatten" sind Trend für Herbst/Winter. Dünne Linien zeichnen
auf der Silhouette auch Hosenträger, die als Accessoire durchaus an der
Taille herunterhängen dürfen.
Die Hemden
müssen den jetzt eng an den Körper taillierten Sakkos und Anzügen Rechnung
tragen, für ein stimmiges Gesamtbild braucht es daher auch die kleineren
Kragenformen. Die Reversbreite hat sich fast halbiert. Und die
Krawatten verlieren in der Breite annähernd drei Zentimeter. Ein schmaler
Binder passt dann zur Weste, zum Cardigan und zu den schmaleren Revers der
Anzugjacken.
Leichte und helle Modematerialen im Trend
Leichtigkeit
bei den Materialien und Helligkeit bei den Farben sind im Modefrühjahr und
Modesommer angesagt, wie sich auf der Modemesse Igedo Fashion Fairs
zeigte.. Aufgehellt ist auch das Geschäftsklima, beurteilen doch laut
einer Umfrage des German-Fashion-Modeverbands 100 Prozent der
Damenmode-Hersteller die Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr als gut bis
, befriedigend, bei der Herrenmode immerhin noch 86 Prozent.
Optimistisch
gut sind auch die Aussichten für das Gesamtjahr in dem die Modeindustrie
ein Umsatzplus von 8,5 Prozent erwartet, nachnur , 0,5 Prozent auf 12,5
Milliarden Euroim Vorjahr.
Auch ein florierender Export sorgt bei den Modemachern für Begeisterung ,
nachdem sich die Ausfuhren allein im Vorjahr gegenüber 2005 um 12,5
Prozent erhöhten mit steigender Tendenz.. Nach den Verbandsangaben
belegt Deutschland beim Modeexport inzwischen den zweiten Platz nach
Italien und Frankreich.

Fakten
rund ums Thema Men-Shopping
Aufschlussreiche
Fakten rund ums Thema Men-Shopping sind ersichtlich aus einer Auswertung
von
Umfragen
und Studien von Menshealth, Jupiter Research, Europäische Zentralbank
Ikea, AWA 2006 und AC Nielsen. Hier Auszüge aus den
Ergebnissen:
73 Prozent
der Männer wissen schon vor dem Einkauf genau, was sie wollen – nur 18
Prozent ziehen los, ohne etwas bestimmtes zu brauchen. Männer, die shoppen
gehen, um sich damit selbst zu belohnen: 16 Prozent. Anteil Männer, die am
liebsten allein einkaufen gehen: Jeder Dritte.
34 Prozent
der Männer interessieren sich für neue Modetrends. 42 Prozent der Männer
lassen sich beim Shoppen von der Partnerin beraten. Geldbetrag, der beim
Klamotten-Kauf im Schnitt ausgegeben wird (pro Laden): 66
Euro.
Jeder 2.
Mann hat sich beim Shoppen schon mit der Partnerin gezofft – hier die 7
Sätze, die am häufigsten für Streit sorgen: „Sind beide okay.“ 33 Prozent
„Genau so eins hast du doch schon.“ 32 Prozent „Mir doch egal.“ 25 Prozent
„Ist das dein Ernst?“ 23 Prozent „Jetzt lass doch mal sehen!“ 12 Prozent
„Hehehe. Tschuldigung.“ 11 Prozent „Kannst du dir das überhaupt leisten?“
10 Prozent.
Die Zeit,
die sich Männer im Schnitt für eine Shopping-Tour nehmen, beträgt
durchschnittlich 2,2 Stunden. 40 Prozent der Männer würden gern rund um
die Uhr einkaufen.
Zahl der
Läden, die knapp die Hälfte der Männer beim Shoppen aufsuchen: maximal 4.
36 Prozent der Männer lieben das Einkaufen. 43 Prozent sehen es als Mittel
zum Zweck, und 21 Prozent gehen nur, wenn es unbedingt sein
muss.
14 Prozent
der Männer können an Schnäppchen-Angeboten einfach nicht vorbeigehen.
Hosen anprobieren – hassen Männer am Klamottenkaufen am meisten (24
Prozent). Auf Platz 2 und 3 liegen Schuhe (20 Prozent) und Jacken (16
Prozent); am wenigsten stört es sie bei T-Shirts (3
Prozent).
Zwanghaft
Dinge kaufen
Rund
500 000 Deutsche kaufen ständig zwanghaft Dinge, die sie eigentlich gar
nicht brauchen – und leiden damit an Oniomanie.
Anteil
Männer, die vorwiegend zu Schlussverkaufs-Zeiten shoppen: Rund jeder
Zehnte.
Der Ort,
an dem sich 27 Prozent der Männer nach eigenen Angaben immer wieder
zielsicher postieren: die Kasse, bei der es am längsten
dauert.
100
Millionen Kundenkarten sind in Deutschland im Umlauf, jeder 2. Deutsche
hat eine. Geld, das jährlich in Deutschland für Videospiele ausgegeben
wird: 1 Milliarde Euro. 62 Prozent der Käufe im Einzelhandel werden bar
gezahlt: mit Karte: 34 Prozent.
13 Prozent
der Männer haben mindestens ein originalverpacktes Kleidungsstück zuhause,
das sie noch nie angezogen haben.
1 von 4
Männern kauft nur einmal im Jahr neue Unterwäsche. 54 Prozent der Männer
geben zu, schon mal heimlich in die Frauenumkleide geschielt zu
haben.
16 Prozent
der Männer besitzen mindestens 3 Armbanduhren. 8 Prozent der Männer
besitzen eine Luxus-Armbanduhr (über 500 Euro).
Geldbetrag,
der beim Lebensmittel-Kauf im Schnitt ausgegeben wird (pro Laden): 32
Euro. Häufigkeit, mit der bei E-Bay Kleidungsstücke verkauft werden: 1
Teil/Sekunde.
Anzugmode von Streifen und Strukturen geprägt
Streifungen, weiter fast omnipräsent, werden raffinierter und vermischen
sich mit dezenten Stoffstrukturen. Im Schnitt ist eine dezente Taillierung
mit schmaleren Hüften und breiteren Schultern zu
bemerken
Der Anzug wird von Streifen und Strukturen geprägt.
Über ein Jahrzehnt ist es her, als es wieder 'chic' wurde, Anzug zu
tragen. Damals, vor zehn Jahren, war der Anzug als Teil modischer
Herrengarderoben schon fast 'beerdigt'. Sein Comeback kam urplötzlich und
mit großer Kraft - und seitdem hat der Anzug in vielerlei Spielarten
zuerst das modisch-progressive Publikum und im Lauf der Jahre auch den
'Mainstream' erreicht und überzeugt.
Der Anzug wiederum verändert sich. Die Farbe braun verliert an Bedeutung,
Blau-Töne stehen nunmehr im Vordergrund, Grau- und Anthrazit-Themen
bleiben stark. Trotz fast omnipräsenter Streifen wirkt der modische Anzug
uni-nah, denn die Streifen suchen Dezenz und Raffinesse und bleiben dabei
im Hintergrund.
Gut stehen dem Anzug mehrfarbige Streifen und Streifen in unregelmäßigen
Breiten, auch gemixt im Dessin. Nadelstreifen (klare, durchge- zogene
Linien) prägen die feinen Stofflichkeiten.
Kreidestreifen (ausgefaserte, nicht klar abgegrenzte Streifen) sind auf
flanelligen Oberflächen zu sehen.
Die Farbigkeit der Streifen kommt auch
in Schmuckfarben wie pink, gelb und grün, daneben natürlich in blau und
braun. Im Schnitt ist die zunehmende Taillierung des Anzugs zu bemerken,
mit schmalen Hüften und breiteren Schultern. Auch die Hose wird schmaler,
die Schnittführung ohne Bundfalte (‚flat front’) prägt die modischen
Varianten. Und der Zweiknopf rückt weiter ins Zentrum der
Aufmerksamkeit.
(Aus dem aktuellen Modetrendbericht
von
Herrenausstatter.de
)
Laut den
"Experten" des Männermagazins "Men's Health" sind Popstar Xavier Naidoo,
Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann und "Zeit"-Chefredakteur Giovanni
di Lorenzo die am besten angezogenen Deutschen. Eine zehnköpfige Jury
hatte für das Modesonderheft "Best Fashion" die Promi-Fashion-Landschaft
inspiziert und in den Kategorien Style, Business und Eleganz ihr Urteil
gefällt.
In der
Kategorie Style lag Naidoo vorn, gefolgt von Schauspieler Moritz Bleibtreu
und dem Fußballer Bastian Schweinsteiger. Der 34-jährige Sänger habe
"seinen eigenen Style gefunden", begründeten die Juroren ihre
Entscheidung. Im Bereich Business landete der 41-jährige Klinsmann auf
Platz eins, weil er nach Ansicht der Experten auch "in Geschmacksfragen
ein Vorbild" sei. Auf den Rängen zwei und drei lagen Porsche-Chef Wendelin
Wiedeking und TV-Entertainer Harald Schmidt.
Als "Stil-Ikone der lässigen Eleganz"
bezeichnete die Jury den 48-jährigen Chefredakteur der Wochenzeitung "Die
Zeit", Giovanni di Lorenzo. Der Journalist kann sich jetzt mit der
Goldmedaille in der Kategorie Eleganz schmücken. Ihm folgten Springer-Chef
Matthias Döpfner und Ernst August von Hannover.
Drei
Stichwörter gelten nicht nur für Frauen sondern auch für die Männer im
Blick auf die neue Saison: Samt und britische Eleganz. Vor allem eines:
Tragbar.
Nach
dem
Eindruck
vieler Modefachleute und Modenschauenbesucher sind Röcke einer der immer
stärker werdenden Trends. Und für diejenigen, die meinen, dass sie nicht
die richtigen Beine dafür hätten, prophezeien Modeexperten, dass auch
viele längere Röcke kommen werden.
Immer noch
ist ein Mix vieler Stilarten unter den Designern erkennbar, sodass es den
einen einheitlichen Modetrend nicht gibt. Die Farben werden im nächsten
Herbst / Winter eher etwas ruhig, viele Erdtöne, schwarz, braun, aber auch
noch orange zum Beispiel werden häufig zu sehen sein.
Tweed ist
einer der Stoffe, den viele Designer verstärkt einsetzen. Auch die schon
in dieser Saison häufiger gesehenen Fell-Applikationen, zum Beispiel am
Kragen oder Ärmel von Jacken oder Oberteilen, wird es noch mehr
geben.
Die Modemuffel unter den Männern müssen
nicht aufstöhnen, denn Männer müssen ja nicht unbedingt jeden Modetrend
mitmachen. Kombinationen
z.B. mit einem schwarzen Samt-Sakko
sind schlicht – und doch modern.

Krawatte:
Luxuselement des Männer-Looks
Nur etwa
jeder vierte Mann ist durch sein Alter oder seine Funktion ein
potenzieller Krawattenträger, weiss die Fachvereinigung Krawatten- und
Schalindustrie in Krefeld. Statistisch gesehen kaufe sich jeder aus dieser
Gruppe einmal im Jahr einen neuen Schlips, während sechs bis acht Modelle
bereits im Schrank hängen. Von diesen trägt er nur zwei oder drei wirklich
regelmäßig.
Die
Bedeutung des möglichst korrekt geknoteten Stoffstückes darf nicht
unterschätzt werden. Das Hemd und der Anzug oder das Jackett sind eher
neutrale Ausdrucksmittel. Nur mit der Krawatte ist ein individueller
Ausdruck möglich.
Die
Krawatte, der kleine Stoffstreifen auf der Brust, gilt als das einzige
Luxuselement der männlichen Kleidung. Dabei erfordern die Farbnuancen bei
Krawatten besonderes Fingerspitzengefühl, denn jede Farbe hat ihre
Grundpsychologie. Rot: bringt viel emotionale Nähe und vermittelt Wärme
und steht für Energie, Dynamik und Stärke. Außerdem hat Rot eine hohe
Signalwirkung. Sie kommt in der Natur selten vor und hebt sich deutlich
vom Umfeld ab.
Scharlach
wirkt würdevoll, Orange eher lebhaft. Blau steht für Sachlichkeit, Ruhe
und Kühle. Leuchtendes Gelb vermittelt Heiterkeit, Grün wiederum ist die
Farbe der Natur und Harmonie. Nur wenn die Farbe zum persönlichen
Charakter passt, wird das Gesamtbild als stimmig
wahrgenommen.
Die
Menschen haben hinsichtlich der Wahl der Krawatte sehr feine Antennen,
betonen Experten der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in
Hildesheim. Neben dem Charakter ist der Anlass entscheidend. Ein
aufgeregtes Orange zu schwarzem Anzug und weißem Hemd kann auf der
privaten Party oder im künstlerischen Umfeld toll aussehen. Das
demonstriert unbändiges Temperament und Zukunftsorientierung.
Im
konservativen Umfeld einer Bank ist eine solche Aufmachung dagegen fehl am
Platze. Dort sind dezente Farben und unauffällige Muster angesagt. Gerade
auf der Management-Ebene kommt es darauf an, möglichst kompetent zu
wirken. Das Gegenüber soll sich darauf konzentrieren, was der Herr
spricht, und darf nicht von einer auffälligen Krawatte abgelenkt werden,
warnen Etikette-Trainerinnen. Sie empfehlen als Grundfarben gedeckte Töne
wie Weinrot, Dunkelgrün oder Dunkelblau.
Doch auch
feminine Krawatten-Farbnuancen sind inzwischen salonfähig geworden.
Lichtes Grün oder zartes Rosé spielen eine zunehmende Rolle. Solche Farben
drücken Innovativität und hohe Empfindungsqualitäten aus. Während im
privaten Umfeld auffällige Muster und großflächige Motive zum spannenden
Blickfang werden können, wirken sie im geschäftlich-gesellschaftlichen
Umfeld unpassend. "Gefragt sind hier möglichst feine Krawatten-Muster wie
das klassische Hermès-Design oder auch Streifen.
Doch sogar
beim zurückhaltenden Design kann man Fehler machen. Streifen dürfen nie
quer oder längs verlaufen, bei diagonalen Streifen gilt es, auf die
Richtung zu achten: Sie müssen von links unten nach rechts oben gehen.
Dann symbolisieren sie Dynamik. In umgekehrter Richtung zeigen sie
Ängstlichkeit und Fluchtgedanken.
Streifen
sind seit Jahren das dominierende Krawatten-Motiv. Anfänglich sehr breite
Streifen sind inzwischen feiner geworden. Außerdem werden mehr
Kontrastfarben verwendet, berichtet das Deutsche Mode-Institut in Köln. Im
klassisch-konservativen Geschäftsleben spielen neben Streifen vor allem
kleine, geometrische Muster eine Rolle: Karos oder Rauten setzen dezente
Akzente.
Herrenschuhe
>>>
HINWEIS:
Die Preise und Verfügbarkeit einzelner Produkte können sich in seltenen
Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Mit einem Mausklick auf den jeweiligen Link oder
Werbebanner finden Sie direkt zu den einzelnen Originalshops und
ihren aktuellen Angeboten und Preisen.
|