HERRENHEMDEN - T-SHIRTS - SWEATSHIRTS
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Modisch
gekleidete Männer zeigen sich derzeit besonders lässig. «Bunt wie die
Welt» heißt einer der Trends in der Herrenbekleidung.
T-Shirts
und Baumwollhemden sind oft in den Farben Mango, Limone, Türkis oder
Avocado gehalten. Shorts und Bermudas warten mit Tropendrucken, Streifen
oder Tattoo-Musterungen auf.
Klassische
Sakkos, T-Shirts und Sweats sind oft Sandfarben, weiß oder in einem
Vanille-Ton. Dazu trägt der Mann Bundfaltenhosen, schmale Zigarettenhosen,
knielange Bermudas oder natürlich Jeans, die unterm weißen Kaftan oder zum
taillierten Sakko getragen werden.
Trotz
aller Lässigkeit sind scharfe Bügelfalten an den Hosen aber wieder «in».
Die Krawatten werden wieder schmaler und T-Shirts für den Herrn sind tief
ausgeschnitten. Manche Sakkos und Blazer haben feine Streifen, sind
vorgewaschen und auf Figur geschnitten. Bei den Anzugkragen gibt es sowohl
schmale, als auch ausladende Revers.
Die
Materialien sind natürlich: Leinenmischungen finden sich neben matten
Baumwollstoffen. Bei den Farben sind oft kühles Beige, dunkles Indigo und
Schiefer zu sehen. Einzelne Modehersteller zeigen sogar wieder den
Pullunder, der vor allem in den 70er Jahren von Männern über dem Hemd
getragen wurde.


Schlankheit
prägt aktuelle Herrenmode
Schlankheit
kennzeichnet die neuen Modetrends. Wird der Anzug schmaler, werden es die Hemden - und werden es die Hemden, werden es die Krawatten. Die schmalen Hemdkragen passen nur mit schmalen Bindern zusammen.
Verkürzte Beinlängen bis hin zur Hochwasseroptik prägen die Hosenschnitte.
Schlankheit ist ein Muss für die neue Mode.
Die neuen Anzüge und Hemden sind schmal, schlank und körperbetont. Vorbei sind die Zeiten flatternder Hemden und breiter Krawatten.
Die Entwicklung derzeit geht auf Phänomene der frühen 60er und 80er Jahre zurück,
berichtet das Deutsche Modeinstitut. Wie in der Damenmode hat auch in der Herrenmode ein Silhouettenwandel stattgefunden, der Blick ist wieder stark auf die Schlankheit gerichtet.

Für die Mode bedeutet das: Schmale Hosenbeine, taillierte Formen bei Hemden und Anzügen, schmale Sakkokragen und schmale, teils gerade abgeschnittene Krawattenformen. Sogar beim Anzug finden sich röhrenhafte, schlanke Hosen.
Außerdem treten Zweiknopfsakkos und Einknopfsakkos in den Vordergrund. Es wird die Mitte, die schlanke Taille betont.
Slim-Line-Anzüge, schmale Pencilhosen und Accessoires wie schmale Seidenschals und Lederkrawatten" sind
Trend für Herbst/Winter.
Dünne Linien zeichnen auf der Silhouette auch Hosenträger, die als Accessoire durchaus an der Taille herunterhängen dürfen.
Die Hemden müssen den jetzt eng an den Körper taillierten Sakkos und Anzügen Rechnung tragen, für ein stimmiges Gesamtbild braucht es daher auch die kleineren Kragenformen.
Die Reversbreite hat sich fast halbiert. Und die Krawatten verlieren in der Breite annähernd drei Zentimeter.
Ein schmaler Binder passt dann zur Weste, zum Cardigan und zu den schmaleren Revers der Anzugjacken.


Schrill,
bunt und oft zu körperbetont war es, was in den letzten Jahren auf den
Laufstegen gezeigt wurde. Vorgeführt von männlichen Models, deren
Gesichter an Mädchen und deren ausgemergelte Körper an jugendliche
Stricher erinnerten. Männer mit normalen Figuren vertrugen diese Mode nur
mit Einschränkungen.
Der Trend,
der sich auf den Schauen abzeichnete, lautet nun aber: Der Mann ist wieder
da! Es gibt ihn in den Ausführungen Soldat, Zar, Großgrundbesitzer,
Matrose, Abenteurer oder Gastgeber einer Cocktailparty. Kantig,
breitschultrig in Kastenjacken und gedeckten Farben. Maskulin auf jeden
Fall, erwachsen und irgendwie sogar ein wenig souverän.
Keine Spur mehr von metrosexuellen
Mischwesen. Bundfaltenhosen sind wieder erlaubt, Zweireiher sowieso. Der
neue Mann geht auf Nummer Sicher.

Das
Internet hat sich auch für Bekleidung zu einem bedeutenden Vertriebsweg
entwickelt. Nach Angaben von Marktforschern haben im vergangenen Jahr über
25,2 Millionen Konsumenten in Deutschland online eingekauft.
Nach
Schätzungen des Hauptverbandes des Einzelhandels HDE liegt der im Internet
getätigte Einzelhandels-Umsatz bei inzwischen über 13 Milliarden Euro.
Etwa 30 Prozent der Online-Shopper kaufen nach Expertenschätzungen
Bekleidung. Zwar ersetzt ein Großteil der Internet-Transaktionen ehemalige
Katalog-Käufe, doch dürfte ein nicht unerheblicher Prozentsatz auch dem
stationären Einzelhandel entgehen.
Vor diesem Hintergrund kommt Mode-Angeboten im Internet wachsende
Bedeutung zu. Schließlich findet man über Suchmaschinen wie Google. AOL,
MSN, Yahoo, Lycos und viele andere. schnell jeden
Markenhersteller.

Der
Online-Kauf ist nach Einschätzung des Bundesverbandes des Deutschen
Versandhandels
(
bvh
) im Konsummuster der Deutschen inzwischen
fest etabliert. Im laufenden Jahr werde der Internet-Umsatz der deutschen
Versandhandels - Unternehmen mit 6,1 Milliarden Euro gut 24 Prozent über
dem Wert des Vorjahres liegen.
Dies teilte der BHV mit. Hinzu kämen geschätzte 2,5 Milliarden Euro Umsatz
von Händlern auf eBay. Zusammen mit EDV-Dienst- leistungen in Touristik,
Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Software - Downloads
erreiche der gesamte E-Commerce- Umsatz mit Waren und Dienstleistungen im
Jahr in Deutschland einen Wert von 18,1 Milliarden Euro.
Für Warenversender – die früher
vorrangig auf Kataloge setzten – sei der E-Commerce nicht nur ein immer
bedeutender werdender Absatzweg, sondern auch ein elementares Mittel zur
Neukundengewinnung. Eine Umfrage unter den Verbands- mitgliedern habe
ergeben, dass 23,1 Prozent aller Neukunden im Jahr inzwischen über das
Internet gewonnen würden.
Der Anteil der Online-Käufer an den
Unternehmensstammkäufern habe sich auf knapp 30 Prozent erhöht. Bis 2010
rechnet der Verband damit, dass rund die Hälfte des gesamten
Versandhandelsvolumens online erzielt wird. Große Erwartungen setzt die
Branche auch in den so genannten T-Commerce, bei dem Kunden über einen
digitalen Fernseh-Rückkanal Waren -auch Waren wie Herrenbekleidung - per
Fernbe- dienung ordern können.

Männermode
weiterhin auffällig unauffällig
Auf neue
Weiten, Längen und Farben setzen die Modetrends der kommenden Herbst-
und Wintersaison 2007 / 2008: Lässig und entspannt soll es in der Damenmode
sein, doch
gleichzeitig elegant und körperbetont.
Auffällig
unauffällig zeigt sich weiterhin die Männermode. Klare Formen und die
ganze Palette der Grautöne von silbrig bis zu anthrazit prägen das
Modebild. Das Zusammenspiel der Graunuancen ist ein absolutes Muss,
prophezeien Modefachleute. Die Designer setzen auf sportive Wollmäntel und
Sakkos aus gemustertem Flanell. Insgesamt werden die Schnitte schlanker
und die Krawatten schmaler.

HINWEIS: Die Preise
und Verfügbarkeit einzelner Produkte können sich in seltenen Fällen und
saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe - Portalseiten
ändern. Mit einem Mausklick auf den jeweiligen Link oder Werbebanner finden
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Preisen.
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