HERRENMODE
- MÄNTEL - JACKEN
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Modisch
gekleidete Maenner zeigen sich aktuell weiterin besonders lässig. «Bunt
wie die Welt» heißt einer der Trends in der
Herrenbekleidung.
Ähnlich wie die Damen werden auch die
Herren beim Modekauf Jacken im Uniform- und Safaristil mit aufgesetzten
Taschen, Guerteln, Schulterriegeln und markanten Steppnaehten
finden.
Die
Materialien sind natürlich: Leinenmischungen finden sich neben matten
Baumwollstoffen. Bei den Farben sind oft kuehles Beige, dunkles Indigo und
Schiefer zu sehen. Einzelne Modehersteller zeigen sogar wieder den
Pullunder, der vor allem in den 70er Jahren von Männern über dem Hemd
getragen wurde.
T-Shirts
und Baumwollhemden sind oft in den Farben Mango, Limone, Türkis oder
Avocado gehalten. Shorts und Bermudas warten mit Tropendrucken, Streifen
oder Tattoo-Musterungen auf.
Aber auch
in die Abendgarderobe kommen mehr Farben und Formen. Als Alternative zum
klassischen Baumwollhemd gibt es Feinstrick im Stil der 50er Jahre. Mit
Seidenhemden in Pastelltönen kann der Mann im Herbst
glänzen.

Das
Internet hat sich auch für Bekleidung zu einem bedeutenden Vertriebsweg
entwickelt. Nach Angaben der Gesellschaft für Konsumgüterforschung GfK
haben im vergangenen Jahr 25,2 Millionen Konsumenten in Deutschland online
eingekauft.
Nach
Schätzungen des Hauptverbandes des Einzelhandels HDE lag der im Internet
getätigte Einzelhandels-Umsatz bei rund 13 Milliarden Euro. Etwa 30
Prozent der Online-Shopper kaufen nach Expertenschätzungen Bekleidung.
Zwar ersetzt ein Großteil der Internet-Transaktionen ehemalige
Katalog-Käufe, doch dürfte ein nicht unerheblicher Prozentsatz auch dem
stationären Einzelhandel entgehen.
Vor diesem Hintergrund kommt
Mode-Angeboten im Internet wachsende Bedeutung zu. Schließlich
finde
Drei
Stichwoerter gelten nicht nur für Frauen sondern auch für die Maenner im
Blick auf die Saison: Samt und britische Eleganz. Vor allem eines:
Tragbar.
Nach
dem
Eindruck
vieler Modefachleute und Modenschauenbesucher sind Roecke einer der immer
staerker werdenden Trends. Und für diejenigen, die meinen, dass sie nicht
die richtigen Beine dafuer haetten, prophezeien Modeexperten, dass auch
viele laengere Roecke kommen werden.
Immer noch
ist ein Mix vieler Stilarten unter den Designern erkennbar, sodass es den
einen einheitlichen Modetrend nicht gibt. Die Farben werden im nächsten
Herbst / Winter eher etwas ruhig, viele Erdtöne, schwarz, braun, aber auch
noch orange zum Beispiel werden häufig zu sehen sein.
Tweed ist
einer der Stoffe, den viele Designer verstärkt einsetzen. Auch die schon
in dieser Saison häufiger gesehenen Fell-Applikationen, zum Beispiel am
Kragen oder Ärmel von Jacken oder Oberteilen, wird es noch mehr
geben.
Die Modemuffel unter den Männern müssen
nicht aufstöhnen, denn Männer müssen ja nicht unbedingt jeden Modetrend
mitmachen. Kombinationen
z.B. mit einem schwarzen Samt-Sakko
sind schlicht – und doch modern.

Laut den
"Experten" des Männermagazins "Men's Health" sind Popstar Xavier Naidoo,
Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann und "Zeit"-Chefredakteur Giovanni
di Lorenzo die am besten angezogenen Deutschen. Eine zehnköpfige Jury
hatte für das Modesonderheft "Best Fashion" die Promi-Fashion-Landschaft
inspiziert und in den Kategorien Style, Business und Eleganz ihr Urteil
gefällt.
In der
Kategorie Style lag Naidoo vorn, gefolgt von Schauspieler Moritz Bleibtreu
und dem Fußballer Bastian Schweinsteiger. Der 34-jährige Sänger habe
"seinen eigenen Style gefunden", begründeten die Juroren ihre
Entscheidung. Im Bereich Business landete der 41-jährige Klinsmann auf
Platz eins, weil er nach Ansicht der Experten auch "in Geschmacksfragen
ein Vorbild" sei. Auf den Rängen zwei und drei lagen Porsche-Chef Wendelin
Wiedeking und TV-Entertainer Harald Schmidt.

Schrill,
bunt und oft zu körperbetont war es, was in den letzten Jahren auf den
Laufstegen gezeigt wurde. Vorgeführt von männlichen Models, deren
Gesichter an Mädchen und deren ausgemergelte Körper an jugendliche
Stricher erinnerten. Männer mit normalen Figuren vertrugen diese Mode nur
mit Einschränkungen.
Der Trend,
der sich auf den Schauen abzeichnete, lautet nun aber: Der Mann ist wieder
da! Es gibt ihn in den Ausführungen Soldat, Zar, Großgrundbesitzer,
Matrose, Abenteurer oder Gastgeber einer Cocktailparty. Kantig,
breitschultrig in Kastenjacken und gedeckten Farben. Maskulin auf jeden
Fall, erwachsen und irgendwie sogar ein wenig souverän.
Keine Spur mehr von metrosexuellen
Mischwesen. Bundfaltenhosen sind wieder erlaubt, Zweireiher sowieso. Der
neue Mann geht auf Nummer Sicher.

Das
Sakko kommt zurück
Das Sakko
ist zurück - ein wunderbares und während der letzten Jahre vernach-
lässigtes Kleidungsstück.
Britischer
Tweed, große Glencheck-Karos, schwerer Samt und feiner Cord - das Sakko
stellt sich mit spielerischer Opulenz in den Mittelpunkt der Saison.
Britisch lässig und modisch interpretiert zur Denim
Jeans.
Die
Modewelt registriert eine spielerische, lässige Rückkehr zur Opulenz
klassischer Muster und Stoffe.
Den
Modeschöpfern kommt die derzeitige Lust auf Denim und Jeans gerade Recht:
denn als 'Jacket & Jeans' läßt sich britische Klassik perfekt in
modischer Kombination interpretieren: das wollig-weiche Shetland-Sakko zu
Rolli und Jeans verbildlicht diesen Anspruch.
Zudem wird
das Sakko stringent verjüngt: durch neue Formen (kürzer und enger),
ungefütterte und halbgefütterte Modelle, neue Ausstattungen und besonders
weiche, voluminöse und in der Regel auch vorgewaschene
Stoffe.
Dieses
neue, 'neoklassische' Sakko wird durch zwei Dessin-Trends geprägt: zum
einen die uni-nahen Dessinierungen, deren Charakter - trotz vereinzelt
rustikaler Optiken - durch weiche Stofflichkeit bestimmt wird. Hierzu
zählen bevorzugt Stoffe wie Duvetine ('Baumwoll-Samt') und
Feincord.
Zum anderen prägen 'britische' Stoffe
wie Tweed oder Shetland das Sakko. Hier bestimmen dann klassische, durch
ihre Farbigkeit modisch interpretierte Musterungen wie Fischgrat,
Hahnentritt, Glencheck oder Karos das Bild. Die Stoffe werden durch
Kaschmir-Beimischungen noch luxuriöser und weicher im Griff, durch
Stretch-Beimischungen komfortabler und 'näher am Körper. (Aus dem
aktuellen Modetrendbericht von
Herrenausstatter.de
)

Das Internet hat sich auch für Bekleidung zu einem bedeutenden
Vertriebsweg entwickelt. Nach Angaben der Gesellschaft für
Konsumgüterforschung GfK haben im vergangenen Jahr über 25,2 Millionen
Konsumenten in Deutschland online eingekauft.
Nach Schätzungen des Hauptverbandes des Einzelhandels HDE lag der im
Internet getätigte Einzelhandels-Umsatz bei rund 13 Milliarden Euro. Etwa
30 Prozent der Online-Shopper kaufen nach Expertenschätzungen Bekleidung.
Zwar ersetzt ein Großteil der Internet-Transaktionen ehemalige
Katalog-Käufe, doch dürfte ein nicht unerheblicher Prozentsatz auch dem
stationären Einzelhandel entgehen.
Vor diesem Hintergrund kommt Mode-Angeboten im Internet wachsende
Bedeutung zu. Schließlich findet man über Suchmaschinen wie Google schnell
jeden Markenhersteller.
HINWEIS:
Die Preise einzelner Produkte können sich in seltenen Fällen und
saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe - Portalseiten
ändern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden Sie im
jeweiligen Online-Shop nach Anklicken des Links oder
Banners.
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