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Ein
leichtes Laufbandtraining über 16 Monate lässt - zumindest bei Männern -
die Pfunde purzeln. Aber auch Frauen profitieren davon.
Die
Probanden absolvierten wöchentlich fünf Trainingseinheiten, meist auf dem
Laufband und ab und zu per Fahrrad-Trainer. Täglich mussten die Männer und
Frauen zunächst 20 Minuten laufen, später 45. Die Teilnehmer wurden erst
mit 60, dann 75 Prozent ihrer altersgemäßen maximal sinnvollen
Pulsfrequenz belastet.
Bei den 74
Personen, die die Studie abschlossen, zeigte sich, dass Männer in der
Trainingsgruppe im Vergleich zu Kontrollpersonen ohne Training deutlich
abnahmen (durchschnittlich um 5,2 Kilogramm). Der Body Mass Index sank um
1,6 und die Körperfettmasse um 4,9 kg im Mittel.
Frauen müssen anscheinend mehr
trainieren, um abzunehmen. Die Probandinnen konnten mit Sport lediglich
ihr Gewicht halten. Auch dies war allerdings ein Erfolg, denn die
untrainierten Frauen der Kontrollgruppe nahmen im Schnitt 2,9 kg
zu.

Test:
Gute
Sonnenschutzmittel preiswert
Guter Sonnenschutz pflegt die Haut und kostet nicht viel.
Erfreuliche Ergebnisse präsentierte die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von neun Sonnenschutzmitteln mit LSF 15 und 20.
Alle Produkte halten den Lichtschutzfaktor ein, den sie versprechen und schützen entsprechend vor den Ultraviolett-B-Strahlen, die Sonnenbrand auslösen und Hautkrebs fördern. Zudem fanden die Tester einige Mittel, die die Haut auch noch „sehr gut“ und „gut“ mit Feuchtigkeit versorgen.
Und das Beste: Gute Mittel wie den Testsieger, die Penny-Sun Dream Feuchtigkeit-Sonnenmilch, gibt es schon für 1,20 Euro bzw. 1,45 Euro pro 100 ml. Das berichtet die Juni-Ausgabe der Zeitschrift test.
Bis auf drei Produkte schnitten alle mit der Note „Gut“ bzw. einmal auch mit einem „Befriedigend“ ab. Jeweils „Ausreichend“ gab es für die zwei Naturkosmetikprodukte von Lavera und Dr. Hauschka. Sie konnten vor allem deshalb nicht mithalten, weil sie beim UVA/UVB-Verhältnis versagten und dazu die Haut höchstens „befriedigend“ mit Feuchtigkeit versorgten. Außerdem war die mikrobiologische Qualität bei Dr. Hauschka nur „ausreichend“.
Untersucht wurde nicht nur, ob der Lichtschutzfaktor eingehalten wird, sondern auch das UVA/UVB-Verhältnis, das nach der neuen COLIPA Ratio Methode 1:3 betragen sollte. Außerdem wurden die Feuchtigkeitsanreicherung, die Entnahme bei 20°C und 40°C, die Wärme- und Kältebeständigkeit, die mikrobiologische Qualität und die Wasserfestigkeit untersucht und die Deklaration sowie die Anwendungshinweise bewertet.

Ältere
investieren verstärkt in Kosmetik
Das zeigt
der aktuelle Beauty Guide: Ältere investieren verstärkt in Kosmetik. Dies
veranlasst sicherlich im Hinblick auf die "Best Ager" ein Umdenken der
Kosmetikindustrie.
Haben die
Hersteller in ihren Werbekampagnen häufig noch die jungen Gesichter im
Visier, tragen mittlerweile vor allem Frauen zwischen 40 und 70 Jahren zum
Wachstum der Branche bei. Gleichzeitig vereinen die 50- bis 59-Jährigen -
gemeinsam mit den 40- bis 49-Jährigen - die meisten Verwenderinnen auf
sich: zusammengefasst 7,2 Millionen.
Zu diesem
Ergebnis kommt Bauer Media im aktuellen "Beauty Guide", einer umfassenden
Studie zum Kosmetikmarkt. "Best Ager stellen gerade für die
Kosmetikindustrie ein enormes Wachstumspotenzial dar, in dem sich noch
verhältnismäßig wenige Anbieter mit speziell auf dies Zielgruppen
ausgerichteten Produkten bewegen", sagt Norbert Wysokowski von Bauer
Media.
Erstmals
wurden die Ergebnisse des Beauty Guides um Daten der Verbraucheranalyse
ergänzt - um so verbessert eine Langzeit-Entwicklung darstellen zu können.
Im Zehn-Jahres-Vergleich zeigt sich: Es wird mehr in Schönheit investiert.
Inzwischen benutzen 90,2 Prozent aller deutschen Frauen eine
Gesichtspflege (1996: 85,3 Prozent) und 81,5 Prozent dekorative Kosmetik
(1996: 75,8 Prozent).

Wer
schön ist hat es einfacher!
Eine
attraktive Schülerin hat bei der Bewerbung bessere Chancen. Eine gut
aussehende Bedienung bekommt mehr Trinkgeld. Gut aussehende Mitarbeiter
verdienen im Durchschnitt mehr. Hübsche Babys werden öfter gestreichelt.
Dieses nüchterne Resümee zieht Ulrich Renz in seinem
Buch
"Schönheit. Eine Wissenschaft für
sich".
Der
Autor, Arzt und Wissenschaftsjournalist, hat alles Wissenswertes
rund um das Thema Schönheit zusammengetragen. Er hat Biologen befragt,
Sozialpsychologen gesprochen und Ethnologen und Sprachwissenschaftler
interviewt, Schönheitsideale verschiedener Epochen untersucht und die
unterschiedlichen Moden analysiert.
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Schönheit
ist auch das wichtigste Kriterium bei der Partnerwahl. "Schönheit ist ein
Skandal", fasst Renz die Ergebnisse seines 347-seitigen Buches zusammen.
"Sie ist ein Affront gegen einen unserer heiligsten Werte, dass alle
Menschen mit den gleichen Werten ins Leben starten."
Der
Einwand, dass Schönheit relativ sei und immer im Auge des Betrachters
liege, stimmt nicht! Schönheit ist ein Fakt. Sie lässt sich messen und
bewerten. Versuche, deren Ergebnisse man in diesem Buch nachlesen
kann, beweisen: Überall werden dieselben Gesichter als attraktiv
wahrgenommen. Und zwar immer dann, wenn die Haut makellos scheint, eine
gewisse Symmetrie gegeben ist und die Augen groß und die Lippen voll sind.
Bei Männern sind außerdem hervortretende Wangenknochen der Attraktivität
besonders zuträglich.
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Natürlich
gibt es aufgrund unserer Prägung feine Unterschiede, so bevorzugt der eine
dunkel, der andere helle Haare, doch die grobe Richtung in der Bewertung
von Schönheit ist immer dieselbe.
Muss bei
so viel Vorteil, den Schönheit verspricht, nicht jeder der
Schönheitschirurgie anheim fallen? Nein, wie der Autor zeigt: Schöne
Menschen sind trotz allem nicht unbedingt glücklicher als weniger hübsche.
Denn oft sind es gerade die attraktiven Menschen, die mit ihrem Aussehen
wenig zufrieden sind. Schönheit macht nur dann glücklich, wenn man sich
auch selbst schön fühlt! Sei’s drum!

Einklang
Schönheit und Wohlbefinden
Die
aktuelle Frisurenmode des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks
(ZV) bietet perfektes Schnittdesign, neue Farben und Formen und ein
virtuoses Styling von den Profis im Salon. Das Modeteam des
Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks entwirft zweimal im Jahr
die aktuellen Trends der Saison.
Die
Modelinien umfassen innovative Frisurenideen und trendsichere
Make-up-Kreationen. Grundlage dafür ist ein ganzheitliches Konzept, das
Kreativität und Pflege vereint. So werden Schönheit und Wohlbefinden in
Einklang gebracht. Styles der „Swinging Sixties" Mode ist ein Spiel mit
Formen und Farben.
Neues Styling für starke Typen. Die neue Herrenmode rockt im Rhythmus der
60er und 80er Jahre. Gefragt sind Männer, die auch wie Männer aussehen.
Was bleibt ist der Sinn für Ästhetik und Pflege. Szenig, provokativ und
sehr maskulin sind die aktuellen Männer-Looks. Die Grundform der Frisuren
bleibt natürlich und zeigt viel Struktur. Das Styling sorgt für eine
außergewöhnliche Optik. Highlights setzt das Crashing. Dabei werden
einzelne Haarpasseés zunächst gezwirbelt, dann mit dem Glätteisen erwärmt
und schließlich mit cremigen Finishprodukten gezupft.

Briten
wollen haarfreie Brust
Fußball-Star
David Beckham hat einen neuen Trend gesetzt: Bilder, die ihn mit
entblößter Brust am Strand zeigen, haben in Großbritannien einen Run auf
Enthaarungsprodukte ausgelöst.
Eine
Drogeriekette verkaufte binnen einer Woche nach Veröffentlichung der Fotos
10 000 Sets mehr als gewöhnlich - fast alle an Männer. Die
Wachsstreifen wurden daraufhin von der Damen- in die Rasurabteilung
verlegt. Beckhams haarfreie Brust setze Maßstäbe für britische Männer, die
inzwischen fast so viel für Körperpflege ausgeben wie
Frauen.
Risiken durch Medizinprodukte
Über
Risiken durch Medizinprodukte informiert das Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) jetzt im Internet. Zugleich gibt
es Informationen zur Beseitigung, Verringerung oder Verhinderung des
Wiederauftretens der Risiken, teilt das Institut in Bonn
mit.
Unter
«
www.bfarm.de
» werden
Informationen von Herstellern, Empfehlungen des BfArM und die Ergebnisse
der von der Behörde durchgeführten wissenschaftlichen Aufarbeitung von
Risikobewertungen veröffentlicht.
Eiweißmangel,
der mit erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen einhergeht, kann
durch den Einsatz von Eiweißkonzentraten effektiv ausgeglichen werden, wie
die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik
betont.
Geringer
Fleischverzehr ist bei vielen Senioren ein Grund für eine unzureichende
Eiweißzufuhr, die bei 30 bis 65 Prozent der in Krankenhäusern
aufgenommenen Senioren und 50 Prozent der in Pflegeheimen betreuten
geriatrischen Patienten einen Eiweißmangel hervorruft.
Mehr Infos dazu
>>>
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Die Produktlinks und die Preise einzelner Produkte koennen sich in
seltenen Faellen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der
Portalseiten dieser Onlinemesse aendern. Den aktuellen Preis finden Sie im
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