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Jeder 25. Mann hat über 20 Paar Schuhe35- bis 44-jährige Frauen sind fleißigste Schuhkäufer. Jede fünfte Frau in Deutschland hat mindestens 20 Paar Schuhe im Kasten. Bei Männern gilt dies nur für jeden 25., wie eine Umfrage des Offenbacher Marplan-Instituts ergab. Das Marplan-Institut 2.505 Personen befragt. Dabei sollte die Anzahl der Schuhpaare einschließlich Sportschuhen, aber ohne Skistiefel angegeben oder geschätzt werden. Durchschnittlich besitzen demnach Frauen 13,1 Paar Schuhe und Männer 8,1 Paar. Frauen im Alter zwischen 35 und 44 Jahren haben zu mehr als einem Viertel (27,3 Prozent) 20 und mehr Treter und sind damit in der Altersskala die Spitzenreiterinnen. Unter den Männern sind die 25- bis 34-Jährigen die größten Schuhliebhaber: Sie besitzen durchschnittlich 9,0 Paar. Sechs Prozent von ihnen haben 20 und mehr. Die wenigsten Schuhe haben mit durchschnittlich 6,6 Paar die 14- bis 24-jährigen Männer. Jeder 25. Mann kommt auf 20 und mehr Paar. Das Einkommen scheint entscheidend zu sein. Frauen und Männer mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 2.500 Euro und mehr im Monat haben die meisten Schuhe: Sie haben die Auswahl zwischen 12,2 Paar, während bei Menschen mit unter 1.000 Euro im Monat nur 9,2 Paar im Schrank stehen. Streifen am Schuh - Trend beim FlirtenOb Streifen am Schuh, Autoaufkleber, Smiley oder Plüschherz - beim Flirten werden Bilder und Zeichen immer wichtiger. Trendforscher beobachten, dass täglich mehr junge Menschen auf Liebesbriefe und wortreiche Techtelmechtel verzichten. Sie setzen auf Zeichensprache, um nach einem flüchtigen Blick auf das jeweilige Symbol schnell in Kontakt zu treten.
Die Idee der Schuhsprache kommt aus Amerika und hat inzwischen in Deutschland, England und den Benelux-Ländern Fuß gefasst. Die Hamburger Trendforscher glauben nicht, dass junge Leute heutzutage beim Flirten gehemmter sind als früher, die Codes haben sich einfach geändert. Perzborn. Aus den Graffiti der 80er Jahre habe sich eine Sprache für Eingeweihte entwickelt, die viel zielgerichteter und schneller als Kontaktanzeigen sei. Der Trend geht bei jungen Leuten eindeutig zur non-verbalen Kommunikation, berichtet in einer Presseverlautbarung das Hamburger Trendbüro. Von der Softwarefirma, die sich "Emoticons" für alle Liebeslagen ausdenkt, bis zum Nippesproduzenten, der Herzen in allen Variationen anbietet - versuchen ganze Branchen mit dem Gefühlsleben der "Netzwerk-Kinder" Geld zu machen. Laut Perzborn geht es den Heranwachsenden vor allem darum, ihre Botschaften kurz und prägnant rüberzubringen. Die Kommunikationsbranche hat diesen Trend längst erkannt. Ins Handy getippte Buchstabenkombinationen ersetzen ganze Wörter, die gelben Smileys beschreiben Gefühle in Kurzform. Der Netzbetreiber O2 spricht von einem Boom der sms-Sprache. "Ein Viertel unserer Umsätze basiert inzwischen auf dem Verschicken von Kurznachrichten", sagte ein Firmensprecher. Allein über das O2-Netz hätten im vergangenen Jahr 2,8 Milliarden Menschen "gesimst", rund 600 Millionen Menschen mehr als im Vorjahr. Aus Sicht der Hamburger Trendforscher sind Kommunikationsformen auch Moderscheinungen. Es gebe zu jedem Trend auch eine Gegenbewegung und je mehr man sich ohne Worte verständige, desto größer werde die Sehnsucht wieder direkt miteinander zu kommunizieren. Elegant, lässig oder einfach nur bequem98 Prozent der Menschen werden mit gesunden Füßen geboren. Aber über 60 Prozent der Erwachsenen leiden an Fußdeformationen, beispielsweise Plattfüßen oder Hohlfüßen. Das zeigen neue Studien. Schuld sind in den meisten Fällen die falschen Schuhe. Gefährlich sind die Lang- zeitfolgen ungesunder Schuhe: Durchblutungsstörungen durch eingequetschte Zehen, daraus resultierende Krampfadern oder die Bildung eines vergrößerten Ballen am großen Zeh. Oft hilft da nur noch eine Operation. Spitze Schuhe drücken die Zehen vorne zusammen, Turnschuhe hingegen sind bequem und bieten guten Halt. Das ausschließliche Tragen von Sportschuhen kann jedoch dazu führen, dass die Fußmuskulatur erschlafft. So empfiehlt es sich, verschiedene Arten von Schuhen zu tragen. Für die Passform ist neben der Länge vor allem die Weite des Schuhs entscheidend. Manche Hersteller bieten Schuhe in verschiedenen Weiten an. Schuhe sollten luftdurchlässig sein. Das ist vor allem bei Leder und atmungsaktiven Sympatex- Materialien der Fall.
Wichtig
bei Sportschuhen ist eine gute Dämpfung. Und beim Joggen sind gute
Laufschuhe ein echtes Muss. Denn beim Laufen werden Füße und Gelenke
überdurchschnittlich stark belastet. Die Aufprallkräfte bei jedem Schritt
betragen das Dreifache des Körpergewichts. ZWISCHEN BOOTS UND BUDAPESTERAls Spannungsfeld zwischen derbem Stiefel ('Boot') und elegantem Oxford-Schuh oder 'Budapester' präsentiert sich die Herren-Schuhmode. Eine triumphale Rückkehr feiert laut Modetrendbericht von Herrenausstatter.de die Stiefelette : schlank, smart, elegant - perfekt zu den neuen schlanken Hosenformen. Neo-Klassik - 'Nomen est omen'Während der letzten Saison greift laut Herrenaustatter-Trendbericht die Männer- Schuhmode mehr und mehr klassische und elegante Traditionen auf und verbindet diese Hinwendung mit einem guten Schuß 'Zeitgeist': anglophil geprägte, klassische Dessins wie der Budapester, der Oxford oder Derby zeigen sich verfeinert in moderner Optik. Schlank und langgestreckt wirkt der 'neue klassische Schuh', die Karree-Formen machen abgerundeten Spitzen Platz. Topaktuell und bisher fast nie zu sehen kommen symmetrische Lochmusterungen, die dem 'Budapester' ein völlig neues und äußerst lässig-elegantes Bild geben. Farblich bleibt Schwarz, Braun und warmes Cognac- farben unangefochten.
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