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Bermudas sind aktueller ModetrendBermudas sind aktueller Modetrendund auch in der Damenmode längst kein Freizeit-Artikel mehr. Bermudas sind der Modetrend für den Sommer - sowohl für Frauen als auch für Männer. Das berichtet die Fachzeitschrift "Textilwirtschaft". Während bei Männern eher der sportive, lässige Look mit aufgesetzten Seitentaschen gefragt ist, sind die kurzen Hosen bei Frauen inzwischen auch ausgehtauglich geworden. Jeans als Luxusprodukt lieb und teuerDie Modeszene befasst sich bereits mit den Trends für die neue Jahreszeit. Im Mittelpunkt stehen wieder Jeans und Streetwear, allerdings nicht mit Pailletten und Nieten wie bisher, sondern eher mit ausgefallenen Applikationen. Heutzutage sind Kunden bereit, für eine Jeans bis zu 250 Euro auf den Tisch zu legen, wovon die meisten Designer vor fünf Jahren nicht zu träumen wagten. Jetzt wird die Jeans ein "Luxus-Produkt" - schick, elegant und vor allem teuer. Als Prestigeobjekt geht veredeltes Denim allemal durch. Aktuelle Mode: Leicht und hochwertigLeicht, sportlich und hochwertig: Die Mode im Sommer und Herbst setzt auf eine unkomplizierte Mischung aus Lässigkeit und Eleganz. Dünne Stoffe, ein klares Design und helle Farben sind die klaren Merkmale. Schlanke Schnitte sind im Mittelpunkt berichtet das Deutsche Mode-Institut in einer Vorschau auf die Modemesse Igedo Fashion Fairs in Düsseldorf. Die neuen Trends: Weiß in allen Nuancen, Hellgrau bis hin zu Silber, sanftes Beige oder Elfenbein sind die Farben der Saison. Oft sind die Kleidungsstücke einfarbig, Schwarz oder Anthrazit setzen grafische Kontraste. Das so genannte Layering, das Übereinanderziehen unterschiedlich langer und weiter Teile, setzt sich auf dem allgemeinen Markt erst langsam richtig durch. Dabei werden die Outfits noch stärker als bisher aus Einzelteilen zusammengesetzt. Flexibilität beim Kombinieren ist oberstes Gebot und gleichzeitig die größte Herausforderung im Umgang mit der neuen Mode. Denn das Layering will gelernt sein. So werden Kleider im Stil einer Tunika über Leggings getragen und T-Shirts über Trägertops. Eine Kombination aus Röhrenhose, langem Shirt und kurzer eckiger Jacke ist ein anderes Beispiel für gekonntes Layering. Wem die engen Hosen nicht behagen, der darf auch das andere Extrem tragen: Weite Hosen gelten ebenfalls als trendy - dann allerdings mit hoher Taille. Im Freizeitbereich darf es gern etwas kräftiger sein mit leuchtende Töne wie Gelb, Orange und Rot. Jeans in knalligen Farben erleben ein Comeback. Die Form der Jeans sollte nach Ansicht der Modeexperten dabei so schmal wie möglich sein, am besten Röhre. Auch andere Hosentypen fallen schmal aus, und zwar bei Damen wie Herren. Auch bei den Herren sind die Schnitte im allgemeinen schlank und körperbetont. Zu schmalen Hosen werden fein gewebte Polos, Strickjacken oder klein gemusterte Hemden getragen. Die Sakkos werden kürzer, Zweireiher melden sich zurück. Superschmale Krawatten gelten als Symbol für wirtschaftlichen Aufschwung. Im Freizeitbereich sind Cargohosen oder Surfbermudas angesagt. Doch auch hier bleibt die Kleidung gepflegt. Leggins: Sünde oder bequeme HoseDie Leggins gehören zu den 80er Jahren wie Pullover in Überlänge und Netzhemden. Für die einen waren sie modische Sünde, für andere die erste wirklich bequeme Hose.
Das heißt, man zieht auf jeden Fall etwas darüber an, das zumindest so lang ist wie ein Minirock, zum Beispiel einen langen Wollpulli oder einen Jeans-Minirock, wenn man schöne Beine hat. Mit einem zum Beispiel schlichten, knielangen Kleid kann man Leggings auch tragen, wenn man keine ganz schlanken Beine hat. Je nach Marke und Material kostet ein Paar Leggins zwischen fünf und 100 Euro. Dazu trägt man am schönsten schlichte Pumps oder Ballerinas. Stiefletten nur, wenn man lange Beine hat!
Trendfarben
der Leggings sind Schwarz und Weiß. Mitunter gibt es auch bunte Leggings,
aber dafür sollte man sehr stilsicher sein. Trendlänge der Leggings ist
die: Capri-Länge - also bis knapp unters Knie. Wenn Leggings-Muster, dann
in sich gestreift, empfehlen Style-Expertinnen. Rüsch-Tops zur Jeans im TrendDie pastelligen Töne des vergangenen Sommers werden in der aktuellen Mode vom sogenannten "Buntstift-Look" abgelöst. Die Farben scheinen geradewegs zu explodieren: Knallrot, Lila, Grasgrün, Kobaltblau und Sonnengelb. Rüschen von Kopf bis Fuß sind zwar etwas üppig, aber erlaubt. In der tragbaren Version sieht der Trend so aus: Rüsch-Top zur Jeans oder zum schmalen Rock. Für Romantikerinnen kommt die Spitze aus Großmutters Wäscheschrank zurück, natürlich im verwandelten, sexy Transparent-Look. Bauchfrei ist vorbei, jetzt bedecken große Gürtel in XXL-Breite den Nabel. Und in den neuen Großraumtaschen hat alles Platz. Mitgenommen werden sie aber nicht auf die Reise, sondern ins Büro und ins Kaffeehaus. Anstoß für farblich offensive ModeSportlichkeit, Lebensfreude pur und viele neue Impulse – dies kennzeichnet die Mode. Wer modisch vorne mitspielen möchte, treibt es bunt. Türkis oder Agarve, Safrangelb oder Eisblau, Rot oder Orange – jetzt heißt es, farblich in die Offensive gehen. Die frischen Töne kommen auf der ganzen Linie zum Einsatz, bei Hemden und Hosen, bei Mänteln und Shirts. Und sie begleiten beim Spaziergang genauso wie im Office. Aber: das Zusammenspiel muss stimmig sein. Mit den verschiedenen Farb- und Stilpaletten lässt sich jeder Charakter perfekt in Szene setzen. Von der Cote d´Azur inspiriert: Frische Töne wie Flieder, Sky Blue oder Peach, uni, im Ringel- oder Karolook sorgen für maritime aber überaus citytaugliche Sportlichkeit – das Ideale nicht nur für Golfer, Tennisspieler und Segler. Das australische Outback ruft: Getreide- und Erdtöne von Terra bis Ocker, Animal oder Ethnic Prints erzählen von Ursprünglichkeit und Abenteuerlust. Shirts in diesen Farben sind die perfekten Kombipartner zu Jeans und kernigen Lederjacken. Fast alles in der Mode kombinierbarKombinieren darf man in der Mode heute fast alles: Jeans mit Kleid, klassisch mit ausgeflippt. Teuer mit günstig. Das zeigte sich deutlich bei den Prêt-à-porter-Schauen der großen Designhäuser. Das Kleid steigt zum wichtigsten Kleidungsstück für Frauen auf. Bei den Herren kehrt das Sakko zurück - und Weiß ist die Farbe, die alle großen Designer inspiriert hat. Zu den wichtigsten Kleidungsstücken werden neben Jeans augenscheinlich Kleid und Rock. Vor allem wird es wieder schick, das Kleid allein zu tragen. Vorher waren Kleider eher in der Kombination mit Jacke angesagt.
Der Trend
zum Strengeren findet sich auch im Marinelook wieder. Hier kommt zum
Tragen, dass gerade die Jackenmode an Farben und Materialien von Uniformen
angelehnt ist. Dunkles Blau sei bei den Blazern vorherrschend und wird zum
Teil mit Goldknöpfen verziert. Dazu werden weiße Hosen getragen. Helle
Jeans sind derzeit nicht gefragt, die ganz dunklen Töne laufen besser.
Dunkelblau gilt manchen schon als das neue Schwarz.
HINWEIS: Die Preise einzelner Produkte koennen sich in seltenen Faellen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe - Portalseiten aendern. Den aktuellen Preis finden Sie im jeweiligen Online-Shop nach Anklicken des Links oder Banners.
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