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Nachfolgend einige Preisbeispiele:
BALEAREN: Ibiza ab 279,-€, Mallorca ab 288,-€, Menorca ab 322,-€,
Formentera ab 401,-€.
KANAREN: Fuerteventura ab 452,-€, Gran Canaria ab 459,-€, Teneriffa
ab 461,-€, Lanzarote ab 518,-€, La Palma ab 390,-€, La Gomera ab 459,-€,
El Hierro ab 919,-€.
PORTUGAL: Algarve ab 384,-€, Madeira ab 492,-€, Azoren ab 825,-€,
Costa Verde ab 338,-€, Costa da Caparaica ab 358,-€, Costa do Estoril ab
512,-€, Pico (Azoren) ab 1257,-€.
SPANIEN: Costa del Sol ab 354,-€, Costa de la Luz ab 419,-€, Golf
von Almeria ab 420,-€, Galicien ab 542,-€, Costa Blanca ab 562,-€, Costa
Brava ab 114,-€, Katalonische Küste ab 396,-€.
TÜRKEI: Side & Alanya ab 294,-€, Kusadasi & Didyma ab
321,-€, Halbinsel Bodrum ab 329,-€, Kemer & Beldibi ab 334,-€, Antalya
& Belek ab 343,-€, Cesme & Izmir ab 344,-€, Marmaris &
Umgebung ab 388,-€, Lykien - Dalaman Türkei ab 493,-€, GRIECHISCHE INSELN:
Korfu ab 336,-€, Rhodos ab 352,-€, Kreta ab 354,-€, Samos ab 396,-€,
Zakynthos ab 418,-€, Kos ab 434,-€, Thassos ab 455,-€, Mykonos ab 465,-€,
Naxos ab 470,-€, Lesbos ab 482,-€, Karpathos ab 509,-€, Poros ab 517,-€,
Paros ab 521,-€, Santorin ab 536,-€, Kefalonia ab 547,-€, Chios ab 623,-€,
Skiathos & Skopelos ab 630,-€, Tinos ab 514,-€, Kalymnos ab 518,-€,
Leros ab 549,-€, Symi ab 553,-€, Patmos ab 582,-€, Andros ab 588,-€, Tilos
ab 591,-€, Alonissos ab 603,-€, Siros ab 612,-€, Lefkas ab
628,-€.
GRIECHENLAND, ZYPERN: Chalkidiki ab 383,-€, Zypern ab 459,-€,
Epiros ab 533,-€, Athen & Umgebung ab 614,-€, Peleponnes ab 671,-€,
Halbinsel Pilion ab 779,-€, Aegina ab 571,-€.
ITALIEN:
Kalabrien ab 379,-€, Venetien ab 386,-€, Sizilien ab 568,-€, Neapel &
Umgebung ab 576,-€, Ischia ab 595,-€, Sardinien ab 624,-€, Gardasee ab
406,-€, Apulien ab 712,-€, Toscana ab 782,-€, Capri ab
953,-€.
MALTA
ab 367,-€.

TUNESIEN,
MAROKKO: Monastir ab 291,-€, Hammamet ab 302,-€, Oase Zarzis ab
340,-€, Insel Djerba ab 349,-€, Tunesien Norden ab 368,-€, Agadir ab
564,-€.
ÄGYPTEN:
Hurghada & Safaga ab 342,-€, Sharm el Sheikh / Nuweiba ab 421,-€,
Marsa Alam & Queseir ab 484,-€, Kairo & Gizeh & Memphis ab
499,-€.
AFRIKA:
Mauritius ab 374,-€, Gambia ab 604,-€, Kenia Nordküste ab 718,-€, Kenia
Südküste ab 737,-€, Sal ab 801,-€, Seychellen ab 915,-€, Tansania -
Sansibar ab 1610,-€, Kapstadt ab 1053,-€, Durban ab
1329,-€.
KUBA:
Varadero ab 764,-€, Holguin ab 904,-€.
DOMINIKANISCHE
REPUBLIK.
Norden Puerto Plata ab 740,-€, Osten Punta Cana ab 814,-€, Süden Santo
Domingo ab 883,-€:
KARIBIK: Barbados ab 899,-€, Isla Margarita ab 919,-€, Tobago ab
1023,-€, Jamaika ab 1029,-€, Guadeloupe ab 1042,-€, Martinique ab 1045,-€,
Niederl. Antillen ab 1064,-€, Grenada ab 1099,-€, Bahamas ab 1199,-€,
Antigua & Barbuda ab 1247,-€, St.Lucia ab 1279,-€, Panama ab 1468,-€,
Puerto Rico ab 1615,-€, Cayman Inseln ab 1781,-€, Turks & Caicos
Inseln ab 2034,-€, Bermuda ab 2102,-€.
USA: Florida Ostküste ab 708,-€.
MEXIKO: Yucatan / Cancun ab 946,-€, Acapulco / Oaxaca ab 1088,-€,
Mexiko ab 1141,-€.
ASIEN: Sri Lanka ab 701,-€, Thailand ab 708,-€, Insel Phuket ab
777,-€, Malediven ab 950,-€, Insel Ko Samui ab 963,-€, Bali ab 974,-€,
Khao Lak ab 988,-€, Malaysia ab 997,-€, Thailändische Inseln ab 1008,-€,
Vietnam ab 1058,-€, Insel Bintan ab 1069,-€, Sunda-Inseln ab 1079,-€,
Singapur ab 1273,-€.
ARABISCHE HALBINSEL: Ras Al-Khaimah ab 493,-€, Abu Dhabi ab 550,-€,
Umm Al-Qaiwain ab 577,-€, Sharjah / Khorfakkan ab 580,-€, Fujairah ab
589,-€, Oman ab 641,-€, Dubai ab 668,-€, Bahrain ab 749,-€, Katar ab
910,-€.
Rundreise
Indonesien ab 1339,-€.
SÜDAMERIKA:
Costa Rica ab 867,-€, Brasilien ab 1061,-€, Rio de Janeiro ab
1324,-€.
SÜDSEE:
Tahiti ab 2799,-€.
NAHER
OSTEN: Totes Meer ab 692,-€, Tel Aviv & Umgebung ab 1164,-€,
Jordanien ab 1193,-€, Jerusalem ab 830,-€, Eilat ab
1255,-€.
OSTEUROPA: Bulgarien Kvarner Bucht ab 271,-€, Norddalmatien ab
299,-€, Bulgarien (Sonnenstrand) ab 310,-€, Rumänien ab 325,-€, Bulgarien
(Goldstrand) ab 336,-€, Mitteldalmatien ab 369,-€, Süddalmatien ab 398,-€,
Kroatische Inseln ab 433,-€, Serbien & Montenegro ab 524,-€, Insel
Brac ab 620,-€, Insel Hvar ab 368,-€, Rundreisen Rundreise Indonesien ab
1339,-€.
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Luxushotels - Osteuropa im Aufschwung
Wer den
Luxus liebt, muss während eines Urlaubs in Polen, Bulgarien, Ungarn oder
Kroatien nicht darauf verzichten. Länder in Osteuropa erfreuen sich als
Reiseland immer größerer Beliebtheit.
Besonders
bei den Unterkünften in der höheren Preiklasse müssen sich Länder wie
Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechien oder Kroatien nicht mehr länger
verstecken. Vier- und Fünf-Sterne-Hotels finden sich auch dort. Das
Foto zeigt das
Four
Seasons Hotel Gresham Palace in Budapest.
Als
Urlaubsland werden Ungarn, die Tschechei, die Slowakei, Kroatien,
Bulgarien, Estland oder Polen immer beliebter.
Einige der
Hotels in Osteuropa sind entweder Mitglied bei den "Leading Hotels of the
World" oder den "Small Luxury Hotels of the World" - also ausgezeichnete
und ausgewiesene Luxushotels. Dazu gehören Häuser in Budapest, Prag,
Karlsbad, Tallinn, Warschau oder Danzig.
Die
meisten Hotels sind in historischen Gebäuden untergebracht, jedes hat
seine Geschichte zu erzählen. Und was den Luxusfaktor betrifft, so stehen
die osteuropäischen Hotels anderen Häusern auf der Welt in nichts
nach.
Japaner
beliebteste Touristen
Wer sind
die beliebtesten Touristen in europäischen Hotels? Das nach eigenen
Angaben weltgrößte Online-Reiseportal Expedia wollte es genau wissen und
gab dazu eine internationale, repräsentative Studie in Auftrag.
Durchgeführt vom renommierten Institut GfK Group, wurden dazu 15.000
Hoteliers in ganz Europa befragt.
Insgesamt
mussten zehn Fragen beantwortet werden, die sich allesamt um
Verhaltensweisen rund um das Thema 'Urlaub' drehen, z.B. "Wer sind die
höflichsten Urlauber?" oder "Aus welchem Land kommen die modisch
stilsichersten Reisenden? Bereits 2002 hatte Expedia eine ähnliche Umfrage
präsentiert - im Vergleich dazu verlieren die Deutschen in diesem Jahr
leider ihre Spitzenposition als beliebteste Urlauber.
Das untere
Ende der Skala bleibt allerdings weitestgehend unverändert: Die
unbeliebtesten Touristen unter den Hoteliers sind auch in diesem Jahr die
Briten, Russen, Chinesen, Inder und Franzosen.
Die
wichtigsten Ergebnisse der Expedia "Beste-Touristen"-Umfrage: Die
beliebtesten Urlauber sind die Japaner mit erreichten 65 Prozent, die sich
in ihrem Urlaub gut zu benehmen wissen und im Gegensatz zu den
amerikanischen Touristen sehr leise unterwegs sind. Trotz Lärm-Attacken
schaffen es die Amerikaner in der Beliebtheitsskala aber auf den 2. Platz
(21 Prozent). Schließlich versuchen sie immer, die Sprache ihres
Urlaubslandes zu sprechen, probieren landestypisches Essen und geben auf
ihren Reisen besonders viel Geld aus.
Mit ihrem
höflichen Auftreten haben es die Schweizer auf den 3. Platz geschafft (18
Prozent), gefolgt von den Schweden mit 11 Prozent.
In fünf
Jahren ist viel passiert: Die Deutschen müssen sich in der aktuellen
Umfrage mit Platz 5 begnügen und verlieren im Vergleich zu der Umfrage
2002 ihren Spitzenplatz.
Amerikaner
sind auf Reisen experimentierfreudig und probieren gerne lokale
Spezialitäten (38 Prozent), gefolgt von Deutschen (13 Prozent) und
Japanern (7 Prozent). Die rote Laterne tragen die Franzosen. Vor allem die
Weigerung, die Sprache ihres Gastlandes zu sprechen oder lokale Küche zu
probieren, scheinen hier den Ausschlag zu geben.
Auf dem
vorletzten Platz folgen Inder, die dafür bekannt sind, ihr Hotelzimmer im
Chaos zu hinterlassen. Auch chinesische und russische Urlauber sorgen in
ihren Hotels nicht immer für Freude.
Trinkgelder
und Großzügigkeit erhalten die Freundschaft. Pech für alle
Urlaubsgegenden, in denen gerne viele Deutsche, Chinesen und Franzosen
urlauben. 14 Prozent der Hoteliers stuften nämlich gerade die Deutschen
als "knauserigste" Urlauber ein, 10 Prozent entschieden sich für die
Chinesen und 9 Prozent für unsere französischen
Nachbarn.
Mit 36
Prozent bestätigen die Amerikaner ihren Ruf der spendabelsten Urlauber,
danach kommen russische Touristen (17 Prozent) und Briten (11 Prozent).
Beim Trinkgeld zeigt sich Sparsamkeit ganz besonders, da die Deutschen
auch hier am wenigsten großzügig sind, gefolgt von den Franzosen und
Italienern. Wie erwartet führen die Amerikaner mit 53 Prozent diese
Wertung an, mit großem Abstand kommen die Russen (5 Prozent) und die
Japaner (3 Prozent).
Beim Thema
Aussehen und Kleidung bestätigt sich leider das Vorurteil, dass Amerikaner
mit kleidungstechnischen Entgleisungen nicht die Gunst ihrer Gastgeber
erringen (30 Prozent). Auch die Briten stehen im Ruf, im Urlaub modisch
eher negativ aufzufallen (15 Prozent), und viele Deutsche schwören beim
Sightseeing leider auf bequeme Latschen und schlabberige Shorts (7
Prozent).
Ganz im
Gegenteil zu den europäischen Nachbarn rund ums Mittelmeer: Die Italiener
beeindrucken auch im Urlaub mit ihrem Modegeschmack (41 Prozent), danach
folgen die Franzosen (13 Prozent) und die Spanier (6 Prozent). Deutsche
Hoteliers bestätigen Trends der Umfrage - bis auf die
Kleidung
Leider
bekleckern sich die Deutschen, die ihren Urlaub im eigenen Land
verbringen, auch nicht mit Ruhm: Die deutschen Hoteliers, die an der
Umfrage teilnahmen, stuften ihre Landsleute hinter russischen Touristen
sogar als die zweitunhöflichsten Gäste ein (20 und 12 Prozent), im
weltweiten Ranking belegen die Deutschen hier den drittletzten Platz. Den
Eindruck deutscher Hoteliers, dass deutsche Touristen während ihres
Urlaubs das Geld strikt zusammenhalten, deckt sich mit dem ihrer
europäischen Kollegen. Daher belegen die Deutschen hier jeweils den
schlechtesten Rang.
Sehr
positiv hingegen fallen deutsche Reisende sowohl im Ausland wie in der
Heimat mit einer Eigenschaft auf: Sie hinterlassen ein sauberes
Hotelzimmer und nehmen in der nationalen und internationalen Wertung die
Spitzenposition ein. Gehören deutsche Touristen im Gesamt-Ranking zu den
am schlechtesten angezogenen Urlaubern, stuften die deutschen Hoteliers
ihre Landsleute hingegen als modisch tadellos ein (11 Prozent), gleich
hinter den Italienern und Franzosen (mit 33 und 12 Prozent).

Von dem
Zuwachs profitierten allerdings fast nur die Großstädte und weniger die
ländlichen Regionen. Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern verbuchten
einen Zuwachs von sechs Prozent, kleinere Gemeinden verzeichneten dagegen
nur ein Plus von 0,2 Prozent. Dies spiegelt den von vielen
Reiseveranstaltern beobachteten Trend zu Städtereisen
wider.
Getragen wurde der Anstieg auch durch eine große Nachfrage aus dem
Ausland. So stieg die Zahl von Übernachtungen ausländischer Gäste um sechs
Prozent auf 48,2 Millionen. Bei den Übernachtungen inländischer Gäste gab
es ein Plus von einem Prozent auf 295,9 Millionen. Bereits in den beiden
Vorjahren hatten es bei der Nachfrage aus dem Ausland mit 2,4 und 9
Prozent einen kräftigen Anstieg gegeben.

Accor
setzt seine aggressive Preispolitik fort. Seit kurzem gilt in über 200
Hotels der Gruppe in Deutschland: Wer früher bucht, zahlt weniger. Neben
günstigen Angeboten für Frühbucher garantiert Accor dazu auf der
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der Gruppe.
Accorhotels
mit fast 4 000 Hotels in 90 verschiedenen Ländern bietet auf alle seine
Marken: Ibis, Suitehotel, Dorint, Mercure, Novotel und Sofitel, vom
Economy- bis zum Luxussegment bis zu 60 Prozent
Preisnachlass.
Hotels der
Accor-Gruppe sind in DEUTSCHLAND in: Aachen, Amberg, Braunschweig,
Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Krefeld, Lahnstein,
Mannheim, München, Offenburg, Remscheid, Stuttgart, Walsrode und
Wuppertal.
In
EUROPA in:
Belgien, Antwerpen, Gent, Namur. Dänemark, Kopenhagen. Frankreich, Annecy,
Avignon, Biarritz, Bordeaux, Chamonix, Deauville, Dinard La Baule,
Hermitage, Barrière, Les, Sables, d'Olonne, Lille, Lyon, Marseille,
Montpellier, Mulhouse, Nantes, Orléans, Paris, Strasbourg, Toulouse,
Versailles. Großbritannien, London, Novotel, Newcastle. Italien, Bologna,
Modena, Turin. Luxemburg. Niederlande, Eindhoven, Groningen, Utrecht.
Österreich: Wien und Seefeld i. Tirol. Portugal, Faro, Lissabon. Schweden,
Göteborg, Karlstad, Malmö, Nyköping, Stockholm, Sundsvall, Västerås.
Schweiz, Genf, Zürich. Spanien, Barcelona, Madrid, Valencia, Valladolid.
Ungarn,
Budapest.
Accor-Hotels
in anderen Ländern Ägypten: Hurghada, Kairo, Luxor, Sharm El Sheikh.
Australien: Melbourne und Sydney. Canada: Montreal. China: Hong Kong und
Shenzhen. Dominikanische Republik: Santo Domingo. Fiji: Denarau Island.
Indonesien: Sumatra, Palembang. Israel; Arad, Thalassa, Dead Sea, Bat Yam,
Jerusalem, Tiberias. Kanada: Toronto. Kuba: Havanna, Varadero, Coralia.
Martinique: Le Diamant, Les Trois Ilets. Mauritius: Flic en Flac, S Mont,
Choisy. Mexiko: Monterrey. Neuseeland: Auckland, Rotorua, Wellington.
Polynesien: Bora Bora, Rangiroa. Reunion: Saint Denis, Saint Gilles, Les
Bains, St, Maarten, Marigot. Südkorea: Seoul, Thailand, Chiang, Mai.
Tunesien: Monastir, Sousse. UAE: Dubai, USA: Washington.

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Hoteles, E-Holidays, Epoque Hotels, Euromar Hotels, Europa Group Hotels,
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F: F&G Hotels, Fairfield Inn (& Suites), Falkensteiner
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Hotel Group, Floris Hotels, Fontainebleau Resorts, Fora Hotels, Fortuna
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ArabellaStarwood, Freiburger Private City Hotels, Fuerte
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G: Garden Hotels, Gaylord Entertainment, GenaRes Worldwide
Reservation Services, Gerrit van Leeuwen Hotels, GHOTEL hotel &
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Golden Leaf Hotels & Residences, Golden Tulip - Hotels - Inns -
Resorts, Good Nite Inn, Graves
Hotels, Great Hotels of the World, Green Oasis Clubs & Hotels,
GreenLine Hotels GmbH, Group IHM, Group Torus, Groupe Hotelier Bataille
(GHB), Groupe Madeo, Groupe Valadier, Grupo Lopez, Grupo Playa Sol,
Guitart Hotels, Günnewig Hotels.
H: H & Hotels, H Hotels, Habitat Hotels, HACE Hoteles,
Hampshire Hospitality & Leisure, Hard Rock Hotels, Harmony Collection,
Heikotel, HEM Hotels Amsterdam, Hermes Hotels / Athena Solution,
Hermes-Hotels, Hesperia, HEWA Hotels, High Tech Hoteles, Hilton Hotel
Corporation (USA), Hilton International, Historice Hotels of America,
Historik Hotels, HM Hotel Management, Holiday Inn Hotels & Resorts,
Holiday Inn Select, Holiday Inn Sun Spree, Hostotel , Hoteis Alexandre de
Almeida, Hoteis Othon, Hoteis Real, Hotel Conseil SARL, Hotel Indigo,
Hotel Premiere Classe, Hotelbook, Hoteles Center (HC), Hoteles Elba,
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Herz, Hotels Serhs, Hotelzon International Ltd, Hotetur Hotels, Hotlink
Hotels, HPS Hotels, H-Top Hotels, HTS-Hotels, Hunguest Hotels, Hyatt
International Hotels, Hyatt Place.
I: Ian Schrager Hotels, IBB Hotels, Iberotel Hotels & Resorts,
Ibis Hotels, Icelandair Hotels, IFA Hotels, Innside Premium Hotels,
Interalp Touristik Sales & Marketing, InterCityHotel, InterContinental
Hotels & Resorts, InterContinental Hotels Group, Inturco Clubs &
Hotels, Irish Country Hotels, Island Outpost Hotels, ITWG - Italy and
World Hotels.
J: JAC Travel, Jahreszeiten Hotels AG, Jolly Hotels, Jumeirah
Hotels, Jumeirah, Juwel Hotels, JW Marriott Hotels &
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K: K+K Hotels, Karibea Hotel, Karyon, Kempinski Hotels, Kimpton
Hotel Group, Kris Hoteles, KSL Resorts, Kyriad Hotels.
L: La Casa Del Camino, Land-gut-Hotels, Landidyll Hotels, Langham
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M: Macdonald Hotels & Resorts, MAC-Hotels, Magic Costa Blanca,
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Q: QGD - Queens Gruppe Deutschland Hotelmanagement, Quality Hotels,
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Wie viel Trinkgeld man im Urlaub geben sollte
Jahr
für Jahr machen sich in den Ferien Millionen Deutsche auf den Weg ins Ausland. Eine Frage bleibt meist
aber offen und zwar: Wann gibt man wo wie viel Trinkgeld? Als weltweiter Hotelexperte kennt Hotels.com die Trinkgeldpraxis in den Lieblingsreisezielen der Deutschen und hat Tipps für den Sommerurlaub parat.
In italienischen Restaurants wird für das Gedeck und das zur Vorspeise gereichte Brot ein “Coperto” erhoben. Diese Grundgebühr entbindet den Italienurlauber davon, dem “Cameriere” ein Trinkgeld zahlen zu müssen. Es steht jedem zufriedenen Gast aber frei, dies dennoch zu tun, dann wird es einfach auf dem Tisch liegen gelassen.
Gleiches gilt für des Deutschen liebstes Sommerreiseziel Spanien ebenso wie für Portugal. Unter der südeuropäischen Sonne gibt es keine verbindliche Trinkgeldtradition, über einen Obolus auf dem Rechnungsteller freut sich das Personal aber trotzdem. Aber Vorsicht: Versuchen Sie nicht, sich ihres Kleingelds zu entledigen. Ein zu geringer Betrag gilt als sehr unhöflich, dann lieber gar nichts.
Ungewolltes Kränkungspotential gilt es auch in Frankreich zu vermeiden. Dem stolzen “Garçon” das Trinkgeld direkt in die Hand zu drücken ist ein absoluter Faux Pas. Die Franzosen lassen “Le pourboire” einfach dezent auf dem Tisch liegen und bringen den Kellner so nicht in Verlegenheit. Es sei denn, die Etikette verbietet das Geben von Trinkgeld an die Servicekräfte, was durch den Hinweis “Pourboire interdit” gekennzeichnet wird.
In manch beliebtem Urlaubsland sagt ein Lächeln mehr als tausend Lira, so zum Beispiel in der Türkei. Hier wird dem Kellner oder Kofferträger höchstens dreimal Trinkgeld angeboten. Wenn dieser es grundsätzlich ablehnt, ist es einfach nicht üblich. Wer sich dennoch erkenntlich zeigen möchte, bietet dem Helfer eine Zigarette oder ähnliches an, kleine Aufmerksamkeiten erfreuen sich größerer Beliebtheit als Bargeld.
Ganz anders sieht es in Ägypten aus. “Bakschisch” ist hier eines der gebräuchlichsten Wörter in der Kommunikation zwischen Einheimischen und Touristen. Trinkgeld wird am Nil einfach immer und überall erwartet, das reicht vom Gepäckträger bis zum hilfsbereiten Passanten, der einem den Weg zum Zielort weist.
Urlaub in Skandinavien ist reisekassenfreundlich. In Schweden ist das Trinkgeld sowohl in Hotels und Restaurants als auch im Taxi inklusive. Auch Dänemark schont den Geldbeutel, denn hier ist Trinkgeld nicht üblich.
Eher hochpreisig dagegen ist das Trinkgeld in den USA, 15 Prozent sind die Regel, gern auch mal 20. Gebräuchlich ist auch das so genannte “Tipping in advance”, das “Trinkgeld im Voraus”, mit dem sich der Gast ganz unkompliziert den besten Platz im Restaurant sichert.
Reisende, die das schwache Pfund nach Großbritannien lockt, richten sich in Restaurants für die Höhe des Trinkgelds nach der Zehn-Prozent-Regel. Wer sich nach einem feucht fröhlichen Abend beim Barkeeper im Pub durch einen Bonus erkenntlich zeigen möchte, spendiert ihm zum Dank ein Drink, denn Pubs sind trinkgeldfreie Zone.
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Wer seinen Sparstrumpf auch im Urlaub nicht abstreifen möchte, sollte nach Costa Rica, Malaysia, Südkorea, Japan, China, in die Vereinigten Arabischen Emirate, auf die Fidji-Inseln oder in den Oman reisen. Hier kann man zumindest am Trinkgeld sparen, denn diese Tradition ist gänzlich unbekannt.
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