JEANS -
JEANS-SHOPS - JEANSRÖCKE
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Weite
Mantel und Jacken extrem trendy
Eleganz
und ein Spiel mit Weite und Volumen betimmen die Mantelkollektionen und
Jackenkollektionen des kommenden Winters. Ob A-Linie, O-Linie oder
X-Linie: Bei den Outfits der kalten Jahreszeit sind alle Formen dabei. Die
meisten Modelle sind voluminöser, berichtet der Verband der Deutschen
Mode- und Textildesigner.
Zu den
angesagten Röhrenjeans und Leggings sehen die weiten Formen extrem trendy
aus. Charakteristisch für die aktuellen Modelle sind eine schmale, hoch
geschnürte Taille. Zudem sind die Schultern betont, oder weiche, bauschige
Ärmel setzen neue Akzente.
Auch
breite Gürtel und große Knöpfe dürfen bei den Mäntel und Jacken im neuen
Look nicht fehlen. Dazu kommen Pelzkrägen, am besten zum Abknöpfen: Sie
sind - egal ob bei Parka, Blouson oder Wollmantel - ein
Muss
Capes sind
der absolute Hingucker der Saison. Viele Modefirmen bieten extrem pfiffige und trendige
Modelle. Elegant müssen sie aber sein, und sie werden möglichst mit langen
Handschuhen, schmaler Hose und hohen Absätze kombiniert.
Ein
"Comeback der Masche" hat eine Stylistin ausgemacht. Vor allem in
Kombination mit Leder oder Pelz sind Strickmäntel oder grobmaschige
Wolljacken und -Wollmäntel absolut angesagt. Auch für den Herren sind neue
Wollmodelle in der aktuellen Kollektion.
Trotz des
Trends zur Eleganz bleiben Dauerbrenner wie Dufflecoat, Trenchcoat und
Daunenjacke der Mode in der kalten Jahreszeit erhalten. Glänzende,
hochwertige Stoffe und Lackleder lösen in vielen Kollektionen den
klassischen Wollmantel ab. Parkas sind wieder großes Thema. Schmal
geschnitten sind auch die Trenchcoats und die neuen Blazermäntel mit
betonten Schultern.

Häufig
betont ein Gürtel bei den Jackenschnitten der Saison die Taille. Auch
Liebhaber der sportlichen Outfits kommen in diesem Winter nicht zu kurz.
Parka sind wieder ein ganz großes Thema, elegant mit Pelzkrägen
kombiniert. Pflicht ist außerdem eine Kapuze, möglichst abknöpfbar. Denn
vor allem Krägen setzen bei den Jacken und Mänteln der Saison
Akzente.
Steife
Stehkrägen finden sich ebenso in den Kollektionen wieder, wie bauschige
Schalkrägen oder kleine Rundkrägen, die häufig bei Capes und Kurzmänteln
im Stil der sechziger Jahre anzutreffen sind. Selbst die eleganten Modelle
bieten eine Kapuze - meist eine sehr große, die die Schultern
betont.
Die Farbe
der Saison ist bei den Jacken und Mänteln Grau. Darüber hinaus herrschen
gedeckte Farben vor. Den dunklen Mantel peppt - wer das Dezente mag - mit
einem farbigen Schal, Handschuh oder Hut auf.
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Modetrends:
Jeans eher dunkel
Die 60er-
und 70er-Jahre erleben ein modisches Comeback. Lange Hippiekleider, wie
sie in den 70ern modern waren, finden jetzt wieder den Weg in den
Kleiderschrank der modebewussten Frau. Auch Mikroroecke oder Minikleider
aus den 60ern zulegen liegen total im Trend, wie Modestylistinnen
berichten.
Ansonsten
bleibt die Mode aber eher unspektakulär. Bei den Farben bleibt Weiß auch
weiterhin ein Megatrend, gemeinsam mit dem ewigen Klassiker Schwarz. Die
wichtigste Farbe des neuen Modejahres wird aber eindeutig Blau sein, genau
genommen Dunkelblau.
Jeans
kommen nie aus der Mode und bleiben auch weiterhin eng. Von der Waschung
sollten sie eher dunkel sein, daran ändert sich auch im neuen Jahr
nichts.
Helle,
weite Jeans sollten daher tunlichst im Kasten hängen bleiben, denn
irgendwann kommt sicherlich auch wieder ihre Zeit.
Bermudas
sind aktueller Modetrend
Bermudas
sind aktueller Modetrendund auch in der Damenmode längst kein
Freizeit-Artikel mehr. Bermudas sind der Modetrend für den Sommer - sowohl
für Frauen als auch für Männer.
Das
berichtet die Fachzeitschrift "Textilwirtschaft". Während bei Männern eher
der sportive, lässige Look mit aufgesetzten Seitentaschen gefragt ist,
sind die kurzen Hosen bei Frauen inzwischen auch ausgehtauglich
geworden.
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Aktuelle Jeansmode, die Spass
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Jeans als Luxusprodukt lieb und teuer
Die Modeszene befasst sich bereits mit den Trends für die neue Jahreszeit.
Im Mittelpunkt stehen wieder Jeans und Streetwear, allerdings nicht mit
Pailletten und Nieten wie bisher, sondern eher mit ausgefallenen
Applikationen.
Heutzutage sind Kunden bereit, für eine
Jeans bis zu 250 Euro auf den Tisch zu legen, wovon die meisten Designer
vor fünf Jahren nicht zu träumen wagten. Jetzt wird die Jeans ein
"Luxus-Produkt" - schick, elegant und vor allem teuer. Als Prestigeobjekt
geht veredeltes Denim allemal durch.


So werden
Kleider im Stil einer Tunika über Leggings getragen und T-Shirts über
Trägertops. Eine Kombination aus Röhrenhose, langem Shirt und kurzer
eckiger Jacke ist ein anderes Beispiel für gekonntes Layering. Wem die
engen Hosen nicht behagen, der darf auch das andere Extrem tragen: Weite
Hosen gelten ebenfalls als trendy - dann allerdings mit hoher
Taille.
Im
Freizeitbereich darf es gern etwas kräftiger sein mit leuchtende Töne wie
Gelb, Orange und Rot. Jeans in knalligen Farben erleben ein Comeback. Die
Form der Jeans sollte nach Ansicht der Modeexperten dabei so schmal wie
möglich sein, am besten Röhre. Auch andere Hosentypen fallen schmal aus,
und zwar bei Damen wie Herren.
Auch bei
den Herren sind die Schnitte im allgemeinen schlank und körperbetont. Zu
schmalen Hosen werden fein gewebte Polos, Strickjacken oder klein
gemusterte Hemden getragen. Die Sakkos werden kürzer, Zweireiher melden
sich zurück. Superschmale Krawatten gelten als Symbol für wirtschaftlichen
Aufschwung. Im Freizeitbereich sind Cargohosen oder Surfbermudas angesagt.
Doch auch hier bleibt die Kleidung gepflegt.

Leggins:
Sünde oder bequeme Hose
Die
Leggins gehören zu den 80er Jahren wie Pullover in Überlänge und
Netzhemden. Für die einen waren sie modische Sünde, für andere die erste
wirklich bequeme Hose.
Jetzt sind
Leggings zurück und kommen mit der aktuellen Mode zu uns und sollen nach
Willen der Modedesigner in die Kleiderschränke zurückkehren. Im Gegensatz
zu den 80er Jahren trägt man Leggings diese Saison nicht als Hosenersatz,
sondern statt einer Strumpfhose.
Das heißt,
man zieht auf jeden Fall etwas darüber an, das zumindest so lang ist wie
ein Minirock, zum Beispiel einen langen Wollpulli oder einen
Jeans-Minirock, wenn man schöne Beine hat. Mit einem zum Beispiel
schlichten, knielangen Kleid kann man Leggings auch tragen, wenn man keine
ganz schlanken Beine hat.
Je nach
Marke und Material kostet ein Paar Leggins zwischen fünf und 100 Euro.
Dazu trägt man am schönsten schlichte Pumps oder Ballerinas. Stiefletten
nur, wenn man lange Beine hat!
Trendfarben
der Leggings sind Schwarz und Weiß. Mitunter gibt es auch bunte Leggings,
aber dafür sollte man sehr stilsicher sein. Trendlänge der Leggings ist
die: Capri-Länge - also bis knapp unters Knie. Wenn Leggings-Muster, dann
in sich gestreift, empfehlen Style-Expertinnen.
Die
pastelligen Töne des vergangenen Sommers werden in der aktuellen Mode
vom sogenannten "Buntstift-Look" abgelöst. Die Farben scheinen
geradewegs zu explodieren: Knallrot, Lila, Grasgrün, Kobaltblau und
Sonnengelb.
Rüschen
von Kopf bis Fuß sind zwar etwas üppig, aber erlaubt. In der tragbaren
Version sieht der Trend so aus: Rüsch-Top zur Jeans oder zum schmalen
Rock. Für Romantikerinnen kommt die Spitze aus Großmutters Wäscheschrank
zurück, natürlich im verwandelten, sexy
Transparent-Look.
Bauchfrei
ist vorbei, jetzt bedecken große Gürtel in XXL-Breite den Nabel. Und in
den neuen Großraumtaschen hat alles Platz. Mitgenommen werden sie aber
nicht auf die Reise, sondern ins Büro und ins
Kaffeehaus.

Sportlichkeit,
Lebensfreude pur und viele neue Impulse – dies kennzeichnet die Mode. Wer
modisch vorne mitspielen möchte, treibt es bunt. Türkis oder Agarve,
Safrangelb oder Eisblau, Rot oder Orange – jetzt heißt es, farblich in die
Offensive gehen.
Die
frischen Töne kommen auf der ganzen Linie zum Einsatz, bei Hemden und
Hosen, bei Mänteln und Shirts. Und sie begleiten beim Spaziergang genauso
wie im Office. Aber: das Zusammenspiel muss stimmig
sein.
Mit den
verschiedenen Farb- und Stilpaletten lässt sich jeder Charakter perfekt in
Szene setzen. Von der Cote d´Azur inspiriert: Frische Töne wie Flieder,
Sky Blue oder Peach, uni, im Ringel- oder Karolook sorgen für maritime
aber überaus citytaugliche Sportlichkeit – das Ideale nicht nur für
Golfer, Tennisspieler und Segler.
Das
australische Outback ruft: Getreide- und Erdtöne von Terra bis Ocker,
Animal oder Ethnic Prints erzählen von Ursprünglichkeit und Abenteuerlust.
Shirts in diesen Farben sind die perfekten Kombipartner zu Jeans und
kernigen Lederjacken.

Perfekte
Jeans finden kann dauern
Kurze Hosen statt Minirock sind eine
praktische Alltagsalternative. Allerdings kann man mit Shorts oder
Bermudas viel mehr falsch machen. Zunächst muss der Schnitt stimmen. Die
perfekte kurze Hose zu finden dauert ebenso lang wie die perfekte Jeans zu
finden.
Kombiniert man sie mit einem T-Shirt,
wirkt man wie ein amerikanischer Tourist auf dem Weg in die Philharmonie.
Zieht man ein Hemd dazu an, ist man Uli Wickert im hochsommerlichen
Tagesthemen-Studio. Die harmonierende Jacke?
Fehlanzeige.

Knappe
Tops zu Jeans
Welche Modetrends werden für
Überraschungen sorgen? Ganz bestimmt nach Meinung von Modetrendexperten
die Cowgirl-Mode und Rock'n Roll-Mode.
Cowgirl-Linie: Hier trägt man zum
Jeans-Minirock Cowboy-Stiefel, dann Lederwesten und Cowboyhüte. Der Rock'n
Roll Style: Viel Nieten, ausgewaschene Jeans, spitze Stiefeletten gehören
zum Outfit. Ddazu knappe Tops, breite Gürtel und lange Ketten in
Metallic-Optik.
Und was sind die Trendfarben? Farblich
geht es munter von knalligen Rottönen bis hin zu Pastellfarben. Ein
absoluter Renner ist die Farbe weiß. Da gibt es wunderschöne
Jerseykleider, Baumwollhosen und Kurz- Blazer. Passend zu trendigem Weiß
sind schlichte, cleane Accessoires wie zum Beispiel Perlenketten oder
Armbänder mit weißen Perlen.

Kombinieren
darf man in der Mode heute fast alles: Jeans mit Kleid, klassisch mit
ausgeflippt. Teuer mit günstig. Das zeigte sich deutlich bei den
Prêt-à-porter-Schauen der großen Designhäuser.
Das Kleid
steigt zum wichtigsten Kleidungsstück für Frauen auf. Bei den Herren
kehrt das Sakko zurück - und Weiß ist die Farbe, die alle großen Designer
inspiriert hat.
Zu den
wichtigsten Kleidungsstücken werden neben Jeans augenscheinlich Kleid und
Rock. Vor allem wird es wieder schick, das Kleid allein zu tragen. Vorher
waren Kleider eher in der Kombination mit Jacke
angesagt.
Der Trend
zum Strengeren findet sich auch im Marinelook wieder. Hier kommt zum
Tragen, dass gerade die Jackenmode an Farben und Materialien von Uniformen
angelehnt ist. Dunkles Blau sei bei den Blazern vorherrschend und wird zum
Teil mit Goldknöpfen verziert. Dazu werden weiße Hosen getragen. Helle
Jeans sind derzeit nicht gefragt, die ganz dunklen Töne laufen besser.
Dunkelblau gilt manchen schon als das neue
Schwarz.
HINWEIS:
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