KAMINÖFEN
ZU HEISSEN PREISEN
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Wie
sinnvoll sind Kaminöfen?
Günstige
Holzpreise im Vergleich zu hohen Heizkosten, damit werben derzeit viele
Kaminofen-Hersteller. Zusätzlich kann durch einen ordentlichen Kaminofen
mit einer Leistung von ca. 7 kW bis zu 30 Prozent der Gesamtheizleistung
in Wohnung oder Haus einsparen.
Wichtig:
Die erforderliche Leistung des Kamins hängt ab von der Größe des
Wohnbereiches, der geheizt werden soll.
Vorsicht:
Wer umsteigen möchte, sollte dies zunächst mit dem zuständigen
Schornsteinfeger abklären. Der kann Ihnen sagen, ob Ihr Heim überhaupt für
einen Kaminofen geeignet ist, also ein geeigneter Schornstein vorhanden
ist. Mieter brauchen zusätzlich das schriftliche Einverständnis des
Vermieters. Weitere Infos dazu bei allen Schornsteinfegerinnungen oder
Ihrem zuständigen Schornsteinfeger.
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Rußfilterpflicht auch für Kaminöfen geplant
Auch Öfen und Kamine pusten viel Feinstaub in die Luft.
Deshalb sollen sie nach dem Willen des Bundes mit einem Rußfilter nachgerüstet werden. Für Hausbesitzer könnte dies bis zu 1200 Euro kosten.
Millionen Hausbesitzer müssen sich darauf einrichten, ihre Holzöfen nachzurüsten oder zu erneuern. Eine entsprechende Verordnung mit neuen Emissionsvorgaben sei erarbeitet worden und in der Ressortabstimmung, sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums
in Presseverlautbarungen.
Er begründete die Novelle mit den hohen Schadstoffausstoß vieler Kaminöfen, die vor allem in den Städten ein rasch wachsendes Staubpartikelproblem schafften.
Eine generelle Rußfilterpflicht für Kaminöfen, Kachelöfen und Holz-Heizkessel sei aber nicht geplant, sagte der Sprecher.
Die Novelle der Bundesimmissionsschutzverordnung soll laut Bericht noch in diesem Jahr im Berliner Kabinett beraten werden. Es werde für die Öfen, die nachgerüstet werden müssten, auch Übergangsfristen geben.
Das Ministerium begründete die geplanten Neuerungen auch damit, dass Holzöfen mehr Feinstaub in die Luft pusteten als alle Dieselfahrzeuge in Deutschland einschließlich Lastwagen zusammen. Die Novelle sehe vor, dass die Schornsteinfeger künftig die Abluft von Holzöfen messen müssen. Erfüllten diese nicht die Grenzwerte, müssten die Feuerstätten mit Filtern nachgerüstet oder stillgelegt werden. Dafür sollen Übergangsfristen bis 2014 vorgesehen werden.

Öfen
und Kamine liegen im Trend
Öfen und
Kamine liegen im Trend. Ein besonderer Grund dafür sind laut Arbeitsge-
meinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft die rasanten
Preis-steigerungen für Heizöl und Erdgas.
Ein
zweiter Grund liegt in der Renaissance der Wohnkultur, schildert ein
Experte. Behaglichkeit und Geborgenheit sorgten für ein "neues Wohn- und
Lebensgefühl". Hier liegen vor allem technisch hochmodern ausgestattete
Öfen im Trend, die nicht mehr nur einen Raum heizen, sondern zum Teil
schon das ganze Haus. Ein Teil der Wärmeleistung wird dabei der zentralen
Warmwasserversorgung zugeführt.
So lässt
sich durch das Feuer im Wohnzimmer kräftig Energie sparen. Oft ist es
sogar bequem per Fernbedienung steuerbar. Energieverschwender sind
hingegen die einst populären offenen Kamine. Deren Nutzungsgrad liegt nur
bei 10 bis 20 Prozent. Die meiste Wärme verpufft durch den Schornstein.
Außerdem dürfen offene Kamine nur wenige Male im Jahr benutzt werden wegen
der einfach zu hohen Abgaswerte.
Mobile Kaminöfen werden nur durch ein
Rohr an den Kamin angeschlossenen und auch sie sind als warmes Möbelstück
oft der Mittelpunkt der Wohnung.

Holz
gilt als Brennstoff mit Zukunft
Preise für
Gas und Öl steigen stetig. Verbraucher schauen sich nach Alternativen um -
und werden bei den ökologischen Energieformen fündig. Doch auch mit der
"alten" Heizungsanlage lässt sich sparen. Holz gilt als Brennstoff mit
Zukunft.
Holz
erlebt eine Renaissance. Ofenfertig gehackt und getrocknet kostet ein Ster
– das ist ein Kubikmeter lose aufgeschichtetes Holz – rund 50 Euro. Noch
billiger ist es, wenn man es mit Genehmigung des Forstamtes selbst
sammelt, zerhackt und transportiert.
Ein gut
platzierter Kaminofen kann das gesamte Haus mit Wärme versorgen oder eine
Ergänzung zur Öl- oder Gasheizung sein.
Holz hat
einen großen Vorteil: Es wächst immer wieder nach. Und man kann Pellets
aus ihm machen. Das sind Minibriketts aus gepressten Holzabfällen, die
genau wie Öl oder Gas automatisch verfeuert werden
können.
Für eine
Pellets-Zentralheizung im Einfamilienhaus muss man zwischen 12.000 und
15.000 Euro bezahlen. Damit kostet sie deutlich mehr wie eine
vergleichbare Öl- oder Gasheizung. Doch auch hier gilt: Die Pellets sind
deutlich günstiger als Öl und Gas, und Hausbesitzer können rund 40 Prozent
Heizkosten sparen. Zudem fördert der Bund den Einbau mit bis zu 1700 Euro.
Eine Zentralheizung gibt es übrigens auch als Ofen im Wohnraum. Das Ganze
gilt als Energie der Zukunft, die Nachfrage ist groß.
Eine
Peletts-Zentralheizung kosten viel Geld. Deshalb lohnt sich die
Anschaffung nur in Neubauten oder wenn die alte Anlage kaputt ist. Wer
eine alte Heizungsanlage hat, die viel Geld verpulvert, sollte in einen
moderne investieren. Die Kosten dafür zahlen sich auf Dauer aus. Eine
ideale Ergänzung zur Öl- oder Gasheizung ist ein Kaminofen. Der ist in der
Anschaffung günstig - und auch das Holz ist preiswert zu haben. So senken
Sie Ihre Heizkosten.
Auch wer
seiner Heizanlage treu bleibt, kann Energie sparen, seinen Geldbeutel
entlasten und trotzdem behaglich im Warmen sitzen: Die Raumtemperatur
sollte im Wohnbereich nicht mehr als 20 Grad Celsius betragen. Jedes Grad
weniger spart rund sechs Prozent Heizenergie. In Küche und Flur reichen 18
Grad, im Schlafzimmer 16 Grad. Senken Sie in den Nachtstunden die
Raumtemperatur um mindestens fünf Grad ab. Wer länger nicht zu Hause ist,
kann die Temperatur auf zwölf Grad einstellen.

Mit
Holz heizen – aber richtig
Die Haustür öffnet sich und es empfängt einem die wohlige Wärme eines Kaminofens. Der Stress des Tages verliert sich bei einem guten Glas Wein und dem Blick in die Glut des Ofens. Wer möchte so etwas nicht erleben?
Ein gemütlicher Kaminabend erzeugt erst die richtige Stimmung - in solch kalten und trüben Wintertagen.
Doch nicht jedes Holz ist für eine harmonische Stimmung geeignet. Richtig genießen lassen sich diese Momente nur, wenn Qualität und Komfort stimmen: „Das Holz muss eine möglichst gleichbleibend geringe Restfeuchte von unter 20 Prozent aufweisen, damit die Energie wirklich heizt anstatt einfach zu verdampfen, erklärt Marco Sommer, Geschäftsführer von Timber MacPom. Die Trockenheit des Holzes ist für Kamine besonders wichtig, weil so übermäßige Ruß- und Teerentwicklung ausbleibt und sich ein schönes, rauchfreies Flammenbild ergibt.
Kammergetrocknet - das bessere Brennholz.
Trockenes Holz lässt sich einfach erkennen: Die Rinde löst sich sehr leicht. Bei Timber MacPom wird dazu eine solargestützte Scheittrocknungsanlage eingesetzt. Diese Anlage entzieht dem Holz die Feuchte ganz natürlich, nämlich langsam, gleichmäßig und bei moderater Temperatur. Das Ergebnis: Trockenes Kaminholz sowohl außen als auch innen.
Auch die Holzart entscheidet über den Brennwert. So verwendet Timber MacPom ausschließlich hochwertige Laubholzarten wie Buche oder Eiche, da hier der Brennwert besonders hoch ist. So kann man mit einem Raummeter Buche einen Heizwert von ca. 2100 kWh erzeugen, was in etwa 210 Litern Heizöl entspricht. Der nachwachsenden Rohstoff Holz als Energieträger ist damit ein guter Ersatz für die immer teuerer werdenden fossilen Brennstoffe Öl und Gas.
Timber MacPom produziert kammergetrocknetes, ofenfertiges Brennholz in Premium-Qualität aus ökologischem zertifiziertem Anbau und liefert es direkt zu Ihnen nach Hause - frachtfrei. Praktisch verpackt, hygienisch, ohne Schmutz und ungebetene Tierchen. Mehr Informationen hier..
Feinstaub
aus dem Kamin vermeiden
Rund 20
Millionen Kubikmeter Brennholz werden nach Schätzungen von Experten in
Deutschlands Privathaushalten jährlich verfeuert. Behaglichkeit aus dem
Kamin kann jedoch schädliche Nebenwirkungen haben. Insbesondere die
Entstehung von Feinstaub ist problematisch.
Damit das
Brennholz gut austrocknen kann, müssen handliche Holzscheite gehackt
werden, auf keinen Fall nur die kurz gesägten Baumstämme lagern. Denn dann
bleibt das Holz im Inneren feucht. Das Holz sollte rund zweieinhalb Jahre
lagern, um komplett die Restfeuchte aus dem Holz zu bekommen. Höchstens 30
Prozent Restfeuchte darf das Holz aufweisen, bevor es in den Kamin kommt.
So brennt es nicht nur besser, sondern es entsteht weit weniger
Feinstaub.
Frische
Holzscheite sollten mindestens zwei Jahre an einem überdachten Ort lagern.
Frei stehende Holzstapel, die dem Regen ausgesetzt sind, können mit einer
Plane vor der Nässe geschützt werden. Zum Anfeuern möglichst dünne Hölzer
zeltartig aufschichten. Weiche Nadelhölzer sind besonders gut dazu
geeignet, weil sie eine niedrige Zündtemperatur haben
Nach dem
Anzünden nicht gleich die Brennkammer mit Holzscheiten voll stopfen,
empfiehlt der Landesinnungsverband für das Schornsteinfegerhandwerk
Niedersachsen: Holz hat ein Heizwert von drei- bis dreieinhalb KW. Das
heißt, in einen Sieben-KW-Ofen kann man zwei Kilo Holz hineinlegen für die
Zeit einer Stunde. Aus purer Bequemlichkeit, so der Schornsteinfeger,
landen häufig viel zu viele Holzscheite im Ofen, um nicht ständig
nachlegen zu müssen. Und wer dann noch die Lüftungsklappe schließt, damit
das Holz langsam glimmt, verursacht mächtig viel Qualm, der aus dem
Schornstein kommt und auch Anwohner gefährdet, durch Ruß und
Feinstaub.
Noch
kritischer wird es, wenn Abfälle wie zum Beispiel lackierte Hölzer im
Kaminofen verbrannt werden, weil dann dementsprechende
gesundheitsschädigende Stoffe entstehen, beispielsweise Furane, Dioxine
und sogar Seveso-Gifte.
Abfälle,
selbst Briketts aus Altpapier, sollten also tabu sein. Auch beschichtete
oder verleimte Hölzer und Spanplatten dürfen wegen der gefürchteten
Dioxinbildung nicht verbrannt werden, sondern ausschließlich
naturbelassenes, lufttrockenes Holz. Wer den Ofen nicht überlastet und die
Belüftungsklappen öffnet, damit aus Sauerstoffmangel kein Schwelbrand
entsteht, verringert damit auch den Feinstaub auf ein Minimum: Der
Schornstein ist der Motor dieser Feuerstätte, und natürlich ist es klar,
dass ein sauberer Schornstein wesentlich besser zieht und funktioniert wie
ein verschmutzter Schornstein, wo der Querschnitt dann dementsprechend
auch beeinträchtigt ist.
Schornsteinfeger gegen Kamine aus Ausland
Schornsteinfeger warnen vor dem Kauf eines Ofens oder Kamins im europäischen Ausland. «Sie sind problematisch für die Feuersicherheit als die in Deutschland produzierten Fabrikate», mahnt der Landesmeister der Thüringer Schornsteinfegerinnung, Ulrich Eller.
In Deutschland sei wegen Brandgefahr eine Abgastemperatur bis 400 Grad Celsius erlaubt, in anderen europäischen Ländern bis zu 500 Grad Celsius. «Der Kunde weiß das nicht», sagte Eller.
Während es für Gasöfen schon einheitliche europäische Normen gebe, stehe dies für Kamine und klassische Öfen noch aus. «Ausländische Ofen-Offerten im Internet bereiten uns große Sorgen», sagte der Schornsteinfeger. Besonders beliebt seien bei den Kunden Angebote aus Frankreich.
Fachgerechter Brandschutz gefragt
Caravans
und Wohnmobile erfreuen sich großer Beliebtheit, weil mit ihnen eine
flexible und komfortable Freizeitgestaltung und Urlaubsplanung möglich
ist. Für die mobilen Freizeitheime und ihre Ausstattung wird daher ein
entsprechend großer Aufwand betrieben - allerdings nicht immer beim
Brandschutz.
Der bvbf
Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. erinnert daran, dass der
Schutz der meist hohen Sachwerte - und vor allem natürlich die
Unversehrtheit der Bewohner - schon deshalb ein besonderes Augenmerk
verlangen, weil die Fahrzeuge zu großen Teilen aus leicht brennbaren
Materialien bestehen und speziell auf Camping-Plätzen oftmals nicht
unerheblichen Gefahren ausgesetzt sind.
Brandversuche
haben wiederholt gezeigt, dass ein Reisemobil tatsächlich binnen Minuten
bis auf das Stahl-Chassis abbrennen kann. Die Reisenden haben eigentlich
nur dann ein echte Chance, das Feuer noch zu löschen, wenn sie es
unmittelbar nach seinem Ausbruch entdecken. Schon wenige Minuten später
könnte auch die Feuerwehr nichts mehr retten.
Feuerlöscher
und Rauchmelder gehören unbedingt an Bord Deshalb ist es wichtig, dass
jedes mobile Heim einen Feuerlöscher an Bord hat und zumindest mit einem
Rauchmelder ausgestattet ist. Die empfindlichen Geräte warnen rechtzeitig
vor einer Brandgefahr - auch und gerade nachts, wenn die Bewohner
schlafen.
Als
häufigste Brandursache gilt der unsachgemäße Einbau zusätzlicher Batterien
oder elektronischer Geräte. Aber auch das beim Camping so beliebte Grillen
oder das Kochen mit Gaskochern über offener Flamme stellen Gefahren dar.
Im Wortsinne brandgefährlich sind zudem auch gasbetriebene Heizgeräte,
weil sie im Vorzelt Glimmbrände auslösen können, die sich manchmal erst
Stunden später zu einem Feuer entwickeln.
In jedem
Fall sollte man sich spätestens vor Antritt einer Ferienreise von einem
qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb beraten lassen: Hier erfährt man,
welche Geräte sich empfehlen, wie man sie richtig einsetzt und wann man
sie regelmäßig warten lassen sollte. Adressen qualifizierter
Brandschutz-Fachbetriebe sind beim bvbf Bundesverband
Brandschutz-Fachbetriebe e.V.
hier
im Internet zu finden.
Feuchte Brennstoffe sind Gift für den Ofen
Wer feuchte Brennstoffe einsetzt, schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch seinem Kaminofen und dem Schornstein, der dabei auf Dauer versottet. Holz ist von Natur aus feucht und muss daher für mindestens zwei Jahre an einem trockenen, gut belüfteten Ort getrocknet werden.
Erst dann sinkt die so genannte Restfeuchte der Holzscheite unter 20 Prozent und sie dürfen als Brennstoff eingesetzt werden.
Um sicher zu gehen, dass selbst geschlagenes oder beim Förster oder Landwirt bezogenes Holz den gewünschten Trocknungsgrad erreicht hat, empfiehlt es sich, dies mit einem Feuchte-Messgerät zu überprüfen. Diese werden im Fachhandel angeboten.
Eine praktische und preisgünstige Alternative stellen Holzbriketts dar, die aus Sägemehl und Hobelspänen gepresst werden. Als genormtes Produkt von konstant hoher Qualität liegt ihre Restfeuchte bei weniger als zehn Prozent. Zudem verfügen sie über eine besonders hohe Energiedichte.
Somit sind Holzbriketts ideal zum Anfachen des Feuers geeignet und können ganz oder teilweise das Kaminholz ersetzen.
Holz- und Braunkohlenbriketts lassen sich gut miteinander kombinieren
Sobald die Holzbriketts herunter gebrannt sind und sich ein Glutbett gebildet hat, können Braunkohlenbriketts nachgelegt werden.
Auch diese sind industriell gefertigt und verfügen als genormtes Produkt über einen hohen Heizwert. Sie sorgen für gleichmäßige Flammen, eine lang anhaltende Glut und liefern dauerhafte Wärme.
Holzbriketts und Braunkohlenbriketts sowie getrocknetes Kaminholz werden unter der Marke „Heizprofi“ im Brennstoff-Fachhandel sowie in zahlreichen Verbraucher- und Baumärkten angeboten,
verpackt in 10 kg-Packs sind beide Brikettsorten leicht zu transportieren.
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