LERNSPIELE FÜR
VORSCHULKINDER
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Über
Geschenke im Wert von durchschnittlich EUR 319 pro Kind (im Vorjahr EUR
326) darf sich Deutschlands Nachwuchs freuen. Zu diesem Ergebnis kommt
eine von
myToys
in Auftrag
gegebene Gewis-Umfrage unter 1.000 Müttern zwischen 18 und 57
Jahren.
Dabei
hängt die Höhe der Ausgaben stark vom Alter der Kinder ab. Während bei den
3-5-Jährigen im Schnitt 251 EUR für Geschenke eingeplant
werden, sind es bei den 6-8 Jahre alten Kindern bereits 324 EUR.
Jugendliche im Alter von 13-17 Jahren dürfen sogar mit Gaben im Wert von
rund 412 EUR rechnen.

3,7 Millionen deutsche
Kinder nutzen PC
In Deutschland können 3,7 Millionen Kinder einen Computer nutzen. Das sind laut "Kids-Verbraucher-Analyse 2007" des Egmont Ehapa Verlags 300.000 mehr als vor zwei Jahren.
Für die Studie wurden innerhalb von sechs Wochen 1588 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren über ihr Medien- und Konsumverhalten befragt.
Über 80 Prozent der 10- bis 13-Jährigen sitzen zu Hause vor einem Rechner – vor zwei Jahren waren es noch 74 Prozent –, bei den 6- bis 9-Jährigen sind es 46 Prozent gegenüber 38 Prozent im Jahr 2005.
93 Prozent der jungen User spielen an ihrem Computer, 64 Prozent gehen ins Internet und 56 Prozent verfassen am Rechner eigene Texte. 52 Prozent nutzen Lexika- beziehungsweise Sprachsoftware und 50 Prozent Lernprogramme.
Insgesamt sind also hochgerechnet 3,3 Millionen Kinder online.

Während 80 Prozent der 10- bis 13-Jährigen mindestens ab und zu im Netz unterwegs sind gegenüber 63 Prozent im Jahr 2005, ist es bei den 6- bis 9-Jährigen jeder Dritte. Dies bedeutet bei den jüngsten Usern fast eine Verdoppelung innerhalb der letzten beiden Jahre.
Die jungen Internetnutzer gehen zu 77 Prozent online, um sich für die Schule zu informieren. 57 Prozent tauschen sich per E-Mail aus, und 50 Prozent gehen in Chats. 55 Prozent spielen online.
2,1 Millionen Kinder, also 37 Prozent, besitzen ein eigenes Mobiltelefon. 62 Prozent der 10- bis 13-Jährigen haben ein eigenes Handy, aber nur 11 Prozent der 6- bis 9-Jährigen. 82 Prozent der jungen Mobiltelefonierer haben Prepaid-Karten. 39 Prozent telefonieren mit dem Gerät mindestens einmal täglich, 46 Prozent verschicken häufig Kurzmitteilungen und 36 Prozent besorgen sich Klingeltöne. Die Handykosten für ein Kind betragen monatlich 26 Euro, ergab die Studie.

Außer bei teureren technischen Anschaffungen wie einem Handy sind die Eltern oft bereit, dem Markenbewusstsein ihrer Zöglinge nachzugeben, am häufigsten, nämlich zu 57 Prozent, bei Sportschuhen. Darauf folgen Taschen und Rucksäcke sowie Bekleidung. "Zum eigenen Style gehören bei vielen Kids nicht nur Klamotten und Accessoires, sondern auch individuelle Produkte zur Körperpflege", resümiert die Studie außerdem.
In den vergangenen Jahren nahm generell die Verwendung von Duschgel, Cremes, Haarpflegeprodukten oder Parfums bei Kindern zu. Dabei haben immer mehr von ihnen ihre eigenen Produkte im Bad stehen.
Weiter hat sich gezeigt, dass weniger genascht wird. Gaben zu Beginn des neuen Jahrtausends noch fast die Hälfte aller Kinder an, mehrmals pro Woche Bonbons zu lutschen, so sind es inzwischen nur noch 41 Prozent. Kaugummi wird von 42 Prozent gekaut und damit im Vergleich zu 2001 etwas weniger. Besonders gerne genascht werden außerdem noch Fruchtgummis, Tafelschokolade und Schokoriegel. -
Bei Getränken greifen die Kinder immer öfter zum Mineralwasser als zur süßen Limo oder Cola.

Für
Kinder, Jugendliche, Studenten und Familien haben hunderte von
Veranstaltern attraktive und preiswerte Angebote alljährlich für die
Sommerferienzeit. Genaue Informationen zu den Tausenden von Offerten
finden Interessierte in der Datenbank der
FERIENBÖRSE für alle von 6
bis 26 Jahren, dem größten derartigen Angebot im Internet. In ihr sind
über 100.000 Offerten verzeichnet.
Alle
Angebote stammten von über 1500 Veranstaltern, die sich an
Qualitätskriterien halten. In der Datenbank werden täglich neue Angebote
aufgenommen und ausgebuchte gestrichen.
Zu den
Angeboten in der Datenbank zählen u.a. Ferienfreizeiten, Ferienlager,
Jugendreisen, Kinderreisen, Sporttreffen, Sprachreisen, Studienreisen,
Rüstzeiten, Städtereisen, sowie Angebote aus anderen Bereichen der
Jugendmobilität wie z.B. Au-Pair-Aufenthalte, Freiwilligendienste,
Gruppenreisen, High-School-Aufenthalte, Klassenfahrten, Praktika,
Seminare, Schulbesuche, Universitätsbesuche, Workcamps
usw.

Die
FERIENBÖRSE ist ein Projekt
des Völkerverständigung durch Begegnung e.V und als gemeinnütziger freier
Träger der Jugendhilfe u.a. Mitglied des Kampagne Internationale
Jugendarbeit e.V. Open-the-world.de (Weimar), Partner im europäischen
Netzwerk eurodesk (Brüssel/Bonn) sowie Mitglied und Servicestelle des
BundesForum Kinderreisen und Jugendreisen e.V. (Berlin). Partner des IJAB
Internationaler Jugendaustauschdienst und Besucherdienst der
Bundesrepublik Deutschland e.V., Fachstelle des BMFSFJ Bundesministeriums
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für Jugendinformation und
Jugendmobilität sowie infotreff des DFJW Deutsch-Französischen
Jugendwerkes (Paris/Berlin).
Die
FERIENBÖRSE
arbeitet
mit Unterstützung der Agentur für Arbeit Leipzig. Rechtsträger der
FERIENBÖRSE ist der anerkannte freie Träger der Jugendhilfe
Völkerverständigung durch Begegnung e.V., registriert beim VR Leipzig und
als gemeinnützig anerkannt vom Finanzamt Leipzig II. Er ist Mitglied der
Kampagne Internationale Jugendarbeit e.V. open-the-world.de (Weimar),
AGJFS Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V. (Chemnitz)
und des Stadtjugendringes Leipzig e.V., Mitglied und Servicebereich des
BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V. (Berlin). Das BundesForum ist
affiliate member der UNWTO United Nations World Tourism Organization
(Madrid), Mitglied von bits bureau international du tourisme social
(Brüssel), der Kampagne Internationale Jugendarbeit (Weimar) und der
Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (Berlin).
Eine
achttägige Offerte führt Neun- bis 13jährige bei Eigenanreise bereits für
€ 85 beispielsweise nach Bayern. Auch wärmere Ziele Europas müssen bei
gemeinsamer Busanreise und - abreise nicht wesentlich mehr kosten. Denn
zehn Tage am Balaton sind für 16- bis 26jährige bereits ab € 175 möglich.
Zum gleichen Preis sind auch bereits Sprachferiencamps
möglich.
Anliegen von AOL ist es erklärterweise, beim Jugendschutz im Internet in
Deutschland eine führende Rolle zu spielen. Bereits seit dem Start von AOL
vor zehn Jahren ist eine kostenlose Kindersicherung in AOL integriert, die
jugendgefährdende Inhalte möglichst herausfiltert.
Um Kindern ein positives Online-Erlebnis zu vermitteln, wurde der
Kids-Bereich stark ausgebaut und mit kompetenten Partnern wird den Kids
ein sicheres Surfumfeld. geboten.
Aus dem Jugendschutzbereich sind als Partner unter anderem der
Internet-ABC e.V.,
Klicksafe.de, die Suchmaschine
Blinde Kuh und wöchentliche
"Klick Tipps" für Kinder von
Jugendschutz.net
eingebunden.

Rund ein
Drittel aller Kinder zwischen acht und 13 Jahren nutzt das Internet. 90
Prozent seien schon einmal im Internet gewesen, teilte die Initiative
«Deutschland sicher im Netz» mit, die ihr neues Informations-Portal
speziell für Kinder vorstellt.
Unter der
Adresse
www.internauten.de
klären drei Comic-Helden Kinder über
mögliche Gefahren im weltweiten Datennetz auf. «Wir müssen Kinder auf
ihrem Weg durch das Internet begleiten», sagte Hans Joachim von Gottberg,
Vizepräsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. «Nur wenn wir sie auch über
die Gefahren dieses Mediums informieren, können sie es aktiv und kompetent
nutzen.»

Ob
Probleme in der Partnerschaft:, Schwangerschaftsverlauf oder Kindertages-
betreuung: Eine neue
Homepage des Staatsinstitut
für Frühpädagogik in München liefert umfassende Informationen rund um die
Themen Kinder und Beziehung.
Die
Webseite gliedert sich in die Rubriken Familienerziehung, Familienleben
und öffentliche Angebote. Dazu kommen aktuelle Nachrichten und Tipps, etwa
zum Schul- ranzenkauf oder zum Urlaub mit Kindern.
Ausserdem
können sich Interessierte in verschiedenen Diskussionsforen zu Themen wie
Kindererziehung oder Trennung und Scheidung äußern. Abgerufen werden
können alle Informationen in Deutsch, auf Englisch, Türkisch und
Italienisch.

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