KINDERSCHUHE - MARKENSCHUHE
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Viele
Kids bevorzugen Marken - Sportschuhe
Eltern
sind oft bereit, dem Markenbewusstsein ihrer Zöglinge nachzugeben, am
häufigsten, nämlich zu 57 Prozent, bei Sportschuhen. Darauf folgen Taschen
und Rucksäcke sowie Bekleidung. "Zum eigenen Style gehören bei vielen Kids
nicht nur Klamotten und Accessoires, sondern auch individuelle Produkte
zur Körperpflege", resümiert die Studie "Kids-Verbraucher-Analyse" des
Egmont Ehapa Verlags.
Für die
Studie wurden innerhalb von sechs Wochen 1588 Kinder zwischen 6 und 13
Jahren über ihr Medien- und Konsumverhalten befragt.
Neue
Schuhtrends: Leger, leicht und smart
Leicht und
smart, lässig und edel präsentiert sich die Schuhmode in der warmen
Jahreszeit. Schlichte Formen und ruhige Farben bestimmen den
Trend.
Die
Girls geben sich bevorzugt cool. Die neuen Silhouetten orientieren
sich an der aktuellen Damenmode. Passend dazu: Ballerinen von fein bis
sportlich, gern mit Details wie Stickereien, Perlen, Schleifen oder
Spangen, und leichte Sneaker. Von Glattleder über
Nubuk und
Leinen reicht die Materialvielfalt. Bei den Farben dominieren Weiß,
Naturfarben, Rottöne, Pastelle, Braun und natürlich
Metallic.
Lässig
sind die Boys auf Kurs. Polos und Field-Jackets tragen
Piraten-Embleme, Rugby-Logos und Poker-Motive. Coole Sneaker sind erste
Wahl. Sascha-Typen, Leinenschuhe, Chucks und sportliche Sandalen ergänzen
die Modellpalette. Natur- und Brauntönen, ergänzt von Blau und Schwarz,
un-terstreichen den Look.
Das Leiser
Schuhhandelsunternehmen mit Sitz in Berlin ist Teil der Bahner-Gruppe und
beschäftigt gegenwärtig 1.200 Mitarbeiter in 75 Filialen deutschlandweit
und zwei Filialen in Prag. Unter dem Dach der Leiser Handelsgesellschaft
sind derzeit siebzehn verschiedene Firmierungen vereint – neben Leiser die
Häuser Bunte, Elsner Schuh, Hako, Haslbeck, Hoffmann, Holzäpfel,
Kleinhans, Köchling, Lanz, Pöhlmann, Putschky, Schreiber by Leiser, Schuh
Klein, Stiller, Tewes und Tizian.
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LEISER
Jedes
dritte Kind trägt unpassende Schuhe
Die Schuhindustrie scheint mit den
Kindern auf Kriegsfuß zu stehen. Dem schnellen Wachstum von Kinderfüßen
wird sie jedenfalls kaum mehr gerecht. Rund jedes dritte Kind in
Deutschland trägt keine passenden Schuhe. Das hat eine Meßaktion der
Schuhfirma Reno in Osnabrück ergeben, bei der die Füße von fast
100 000 Kindern vermessen wurden.
In jungen Jahren ist es besonders
wichtig, dass die Schuhe die richtige Passform besitzen, um so
Fehlbildungen vorzubeugen. Auch wenn Kinderschuhe teuer sind, und die Füße
wachsen, ist es wichtig, dass Kinder niemals zu kleine Schuhe
tragen.
Schuhe
nicht auf Heizung trocknen
Nass
gewordene Schuhe aus Leder dürfen nicht auf oder neben der Heizung
getrocknet werden. Dabei kann das Leder brüchig und spröde werden, warnt
der Zentralverband des Deutschen Schuhmacher-Handwerks.
Das gilt
auch für Handschuhe aus Leder. Sowohl Schuhe als auch Handschuhe sollten
langsam bei Zimmertemperatur getrocknet werden. Hilfreich ist es, sie mit
Zeitungspapier auszustopfen. In Schuhe kann auch ein Spanner gesteckt
werden. Sind Schuhe getrocknet, sollten sie abgebürstet werden, ebenso
wenn Schnee- ränder darauf sind.
Anschließend
sind Schuhe ebenso wie Handschuhe mit einem Spray zu imprägnieren. Auch
wenn dabei möglichst ein umweltfreundliches Produkt zum Einsatz kommen
sollte, wird im Freien gesprüht. Nach etwa einem Tag ist das Spray
komplett eingezogen. Glattlederschuhe sollten dann mit Schuhcreme
behandelt werden.

Kinderschuhe
zu eng: Spätfolgen
Durchschnittlich
trägt jedes dritte Kind zu kleine Schuhe. Das geht aus einer Studie der
Uniklinik Tübingen im Auftrag des Schuhhändlers Reno hervor. Das Schuhwerk
mancher Sprösslinge war sogar um bis zu fünf Größen zu klein, das wären
über drei Zentimeter.
Kinder
klagten jedoch kaum über Druckschmerzen, weil das kindliche Nervensystem
noch nicht so stark ausgebildet sei. Kinderfüße bestünden zu einem
Großteil aus leicht verformbaren, knorpeligen Strukturen und passten sich
so der Schuhform an.
Mehr als
drei Viertel der 3000 untersuchten Kinder hatten bereits einen veränderten
Großzehenwinkel als Folge des zu langen Tragens zu enger Schuhe. Weitere
mögliche Schäden sind Spreizfüße oder Zehenfehlstellungen. Die
Langzeitschäden reichen von Haltungsschäden über Rückenschmerzen bis zu
Einschränkungen in der Gelenksbeweglichkeit.
Ursachen
für beengendes Schuhwerk gibt es viele: Zum einen werden Kinderschuhe ganz
einfach zu lange getragen – auch aus ökonomischen Aspekten.. Außerdem
kauften viele Eltern Schuhe auf Vorrat oder nur anhand der Größenangabe.
Außerdem würden bei der Fertigung kaum anatomische Kriterien
berücksichtigt. Reno bringt deshalb Kinderschuhe in drei unterschiedlichen
Breiten auf den Markt. Ein Scanner ermittelt in den Läden die richtige
Schuhgröße.
Laufschuhe:
Die meisten sind "gut"
Bei einem
Laufschuhe-Test der Stiftung Warentest schnitten neun Modelle mit "gut"
und vier Paare mit "befriedigend" ab. Ein schlechteres Urteil fällten die
Experten über keines der Herrenmodelle.
Am besten,
mit einer Note "Zwei" schnitten der Adidas adiStar CSH 5 und der Nike Air
Vomero ab, die beide rund 140 Euro kosten.
Im Biomechaniktest brachten die Tester bei 20 Läufern winzige
Drucksensoren an der Fußsohle, Beschleunigungsmesser am Schienbein und
elektronische Winkelmesser an der Fersenkappe des Schuhs an. Die
gemessenen Werte zeigten den Experten, wie gut die Schuhe Stöße dämpfen,
wie der Fuß gestützt wird und wie sich der Druck schließlich über die
gesamte Fußfläche verteilt.
Auf Rang
drei kam der Adidas Supernova für 115 Euro, laut Tester ein bequemer
Laufschuh, der biomechanisch ausgewogen ist und eine weiche Fersenkappe
hat.
Die Tester
raten, je nach Läufertyp spezielle Schuhe auszuwählen und beim Kauf darauf
zu achten, dass der Schuh im Zehenbereich eine Daumenbreite Luft hat.
Einige Händler würden nach etwa 14 Tagen die Schuhe noch zurücknehmen,
wenn der Läufer damit nicht klarkomme. Frauen sollten grundsätzlich
speziell für sie entwickelte Schuhe kaufen.
Gegen giftige Stoffe in Schuhen
Namhafte
Schuhhersteller und ihre Zulieferer nehmen sich jetzt gemeinsam des Themas
Gift in Schuhen an. Nach einem Expertenmeeting beim Prüf- und
Forschungsinstitut Pirmasens e.V. (PFI) gründeten sie die „Cooperation for
Avoiding Toxic Substances in shoes“ (Cats).
Ziel der
Kooperation ist es, als geschlossene Gruppe mit einem Herstellungs- und
Beschaffungsvolumen von vielen Millionen Paar Schuhen, auf die
Materialhersteller in aller Welt dahingehend einzuwirken, dass die in
Deutschland und der EU geforderten Grenzwerte für gefährliche Stoffe
dauerhaft und sicher eingehalten werden, heißt es in einer
Pressemitteilung des PFI.
Die
Kooperation verspricht sich mit einem geschlossenen Auftreten eine bessere
Durchsetzbarkeit der entsprechenden Lieferbedingungen, speziell in den
wichtigen Lederlieferländern in Asien, Süd- und Osteuropa. Cats (übersetzt
etwa: Kooperation zur Vermeidung giftiger Stoffe in Schuhen) gehören
namhafte Schuhhersteller und Handelshäuser an, darunter Reno, Gabor,
Schmenger, Lowa, Däumling, LanXess, Sabu, der Bundesverband des Deutschen
Schuheinzelhandels, Garant, Sioux, Ricosta, Shoe Fashion Group, BASF, TFL,
Wortmann, Deichmann, ANWR, Leder & Schuh AG, C & A, Rieker, Lloyd
Shoes, das Lederinstitut Gerberschule Reutlingen und das Prüf- und
Forschungsinstitut Pirmasens.
PFI und
das ebenfalls jüngst gegründete „International Shoecompetence Center“
Pirmasens (ISC) werden im Auftrag von Cats Seminare und
Weiterbildungsveranstaltungen organisieren, um das erforderliche Wissen
über die Vermeidung von gefährlichen Stoffen in Schuhen in die
Lieferländer zu bringen. Das erste Seminar wird in Guangzhou/China
abgehalten mit den Inhalten Chrom VI, Toxikologie, Gesetzgebung,
Grenzwerte, Entstehungs- und Vermeidungsweg.
Herrenschuhe
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