KONTAKTLINSEN -
SPORTLINSEN
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Nike
MAXSIGHT Sport von Bausch & Lomb. NEU bei
Lensspirit.
Sieben
Jahre Forschung, von Top-Sportlern getestet und für "großartig" befunden.
Diese neuartigen Monatslinsen sind wie ein "Sportgerät" zu
betrachten.
Die
patentierte Light-Architecture-Optik filtert gezielt bestimmte
Lichtwellenlängen heraus, erhöht dadurch den Kontrast und verringert die
unangenehmen Begleiterscheinungen und die Störungen durch blendendes
Licht: - verzerrungsfreie Optik - deckt die gesamte Cornea ab und
beseitigt Blendungen - reduziert zusätzlich über 95 Prozent der UVA - und
UVB-Strahlung.
Die
Bernstein -Tönung unterstützt den Sportler bei schnellen
Ballsportarten wie Fußball und Tennis. Die bernsteinfarbene Linse filtert
gezielt Wellenlängen im blau-grünen Bereich des sichtbaren Lichtspektrums
heraus, sodass sich der Ball hervorragend vom Hintergrund abhebt. „Ich
kann den Ball viel besser sehen, wenn er von der Sonnenseite in den
schattigen Bereich des Platzes gespielt wird, vor allem bei hohen Pässen.“
sagt Marco Materazzi von Inter Mailand.
Grau-grün: Für Sportarten bei
hellem Sonnenlicht wie Golf und Jogging. Die Linsen sind auch ohne Stärke
erhältlich. - Die grau-grüne Linse ist ideal für Sportarten, die bei
hellem Sonnenlicht ausgeübt werden und bei denen Blendverhalten und
optischer Kontrast entscheidend sind. „Sie sind großartig, denn sie
verbessern meine Sehschärfe und mein Blickfeld, verringern die psychische
Ermüdung und ermöglichen es mir dadurch, mich länger zu konzentrieren.“
schildert Paula Radcliffe, Weltmeisterin 2005, Marathon. - Zu
Lensspirit
hier
klicken!

Erkältet?
- Auf Kontaktlinsen verzichten
Bei einer
Erkältung sollten Kontaktlinsenträger besser auf die Linsen verzichten und
lieber ihre Brille tragen. Denn: Wer erkältet ist und trotzdem
Kontaktlinsen trägt, riskiert Augenschäden, warnt die Techniker
Krankenkasse (TK).
Jeder
zweite Kontaktlinsenträger zieht sich bei solch einem Infekt eine
Bindehautentzündung zu, jeder zehnte sogar eine gefährliche
Hornhautentzündung. Bei Schnupfen können die Keime direkt von der Nase
über die Tränenwege ins Auge wandern und sich an der Linse festsetzen.
Dort finden die Krankheitserreger gerade bei weichen Kontaktlinsen mit
hohem Wassergehalt einen idealen Nährboden und die Infektionsgefahr ist
groß.
Sind die
Augen zudem durch Fieber oder Erkältungsmedikamente ausgetrocknet, steigt
das Risiko noch zusätzlich: Die Kontaktlinse reibt auf der Hornhaut und
erleichtert so den Erregern, in die äußere Schicht des Auges einzudringen.
Außerdem wird ein trockenes Auge nicht mehr so gut von Bakterien und Viren
gereinigt.

Mehr als
jeder zweite Bundesbürger ist Brillenträger. Knapp 40,4 Millionen
Erwachsene und 1,5 Millionen Kinder zwischen 2 und 15 Jahren brauchen
diese Sehhilfe nach Angaben des Kuratoriums Gutes Sehen.
1952
benötigten erst 43 Prozent der Erwachsenen eine Brille. Grund für den
Anstieg seien die bessere Brillenversorgung, verstärkte Sehtests, größere
Anforderungen im Berufsleben und der Abbau von Vorurteilen. Besonders
deutlich sei der Anstieg bei der jüngeren Bevölkerung, ermittelte das
Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des
Kuratoriums.
Griff 1952
lediglich jeder achte zwischen 18 und 29 Jahren zur Brille, sei inzwischen
fast jeder Dritte in dieser Altersgruppe mit einer Sehhilfe ausgestattet.
Von den über 60-Jährigen tragen heute 94 Prozent eine Brille.
Durchschnittlich besitzt jeder Brillen- träger zwei Fassungen und kauft
nach zweieinhalb Jahren eine neue.
Rund 3,2 Millionen Deutsche benutzen
Kontaktlinsen und mehr als 55 Millionen tragen eine Sonnenbrille. Die
augenoptische Industrie rechnet mit einem Rekordumsatz. Von den
Streichungen der Zuschüsse von der gesetzlichen Krankenversicherung Anfang
2004 habe sich die Branche erholt. Brillen und Kontaktlinsen haben sich
seitdem vom Rezept emanzipiert und sich zum Lifestyleprodukt
entwickelt.
Bereits in Vorjahr
erzielte
Deutschlands augenoptische
Industrie
mit 3,27 Milliarden Euro ein Umsatzplus
von 6,5 Prozent, bei einer Exportquote von 49
Prozent.

Brillengestelle
in Neonfarben, Kontaktlinsen mit einem Feuchtigkeitsspender und
wasserdichte Outdoor-Ferngläser, auf der Fachmesse Opti München sah man
die Trends und Neuheiten bei Sehhilfen aller Art.
Bei den
Kontaktlinsen sind Produkte weiter im Vormarsch, die nur einen Tag, eine
Woche oder einen Monat getragen und dann weggeworfen werden. So ist die
Ein-Tages-Kontaktlinse sehr beliebt, die Brillenträger zum Sport
kurzzeitig einsetzen und danach entsorgen können. Diese Austauschlinsen
haben bei den Kontaktlinsen insgesamt bereits einen Anteil von 80 Prozent
erreicht. Nur noch 20 Prozent entfallen auf klassische, konventionelle
Hartlinsen oder Weichlinsen.

Zu den
Neuheiten gehören Brillengläser, die dank einer speziellen Beschichtung
besonders kratzfest und fettabweisend sind. Ungebrochen ist der Trend zu
immer leichteren, immer dünneren und immer ästhetischeren
Hightechbrillengläsern aus Kunststoff. Besonders gefragt bleiben
Veredelungen, wo Deutschland nach Branchenangaben auch im weltweiten
Vergleich Spitze ist.
Bei den Brillenfassungen treten
minimalistische, sprich randlose Brillen, bei denen das Gesicht im
Vordergrund steht, immer stärker in den Vordergrund. Gleichzeitig finden
einfarbige oder bunte Kunststofffassungen ihre Berechtigung, favorisiert
insbesondere von den jüngeren Brillenträgern, die ihrem Gesicht
Attraktivität und einen Blickmagneten verleihen wollen. „Individualität
durch Farbe“ lautet das Credo ihrer Käufer.

Nicht allein an die Sonnencreme für das
Gesicht ist an Sonnentagen auf Schnee und Eis zu denken, sondern auch an
den UV-Schutz für die Hornhaut der Augen.
In vielen Wintersportorten wird der
aktuelle UV-Index (UV-I) veröffentlicht. Ab UV-I 3 wird eine Sonnenbrille
empfohlen, ab 6 ist sie unbedingt notwendig. Ohne Sonnenbrille kann es zur
Schneeblindheit kommen!. Symptome sind starke Schmerzen sowie tränende und
lichtempfindliche Augen. Die Umgebung wird wie durch einen Schleier
gesehen.
Augenschutz
ist wichtig. Die DAKG Deutsche Augenärztliche Kontaktlinsen Gesell- schaft
empfiehlt, im Winter unbedingt eine gute Sonnenbrille und – für Menschen
mit einer Sehschwäche – zusätzlich Kontaktlinsen mit UV-Schutz zu
tragen.
Eine gute
Sonnenbrille erkennt man an den Prüfsiegel „UV 400“, „100% UV-Schutz“
sowie an dem Aufdruck „EN 1836:1997“, sie garantieren einen wirksamen
UV-Schutz.
Kontaktlinsenträger
können sich an den Ergebnissen der Stiftung Warentest orientieren. Der
UV-Schutz wird bei Kontaktlinsen durch Beimischung bestimmter
Kunststoffverbindungen erreicht, welche einen Großteil der UV-Strahlen
herausfiltern. Dennoch sind UV-absorbierende Kontaktlinsen kein Ersatz
für, mit UV-Schutz, da sie das Auge und seine Umgebung nicht vollständig
abschirmen.
Weil die
Linsen dadurch nicht dunkler werden, können sie bei allen
Lichtverhältnissen getragen werden. Dies hat den weiteren Vorteil, dass
die Kontaktlinsen helfen können, die Hornhaut und das Augeninnnere vor
schädlichen UV-Strahlen zu schützen. Auch bei Schatten oder bei bewölktem
Wetter, wenn man die Sonnenbrille abnimmt, aber die UV-Strahlen trotzdem
noch vorhanden sind. Für den Skiurlaub ist die Anschaffung von
Ein-Tages-Kontaktlinsen mit UV-Schutz also anzuraten.
Beim
Aufenthalt im Schnee wird oft die Kraft der Sonne unterschätzt. Die
Sonnenstrahlen wirken in den winterlichen Bergen besonders stark, denn der
Schnee und Eis reflektieren bis zu 90 Prozent der gefährlichen
UVB-Strahlen zurück. Das hat zur Folge, dass die ungeschützten Augen beim
Skifahren oder Wandern einem Vielfachen der schädlichen UV-Strahlung
ausgesetzt sind.
Schneeblindheit
kann eine schnell auftretende Folge sein, eine akute Entzündung der
Hornhaut und Bindehaut, die durch starke Schmerzen, erhöhten Tränenfluss,
Lidkrämpfe und Photophobie gekennzeichnet ist.
Die Beschwerden treten oft erst Stunden
nach dem Aufenthalt in der Sonne auf. Betroffene sollten dann den
Augenarzt aufsuchen. Augenärzte vermuten, dass die Linsentrübung "grauer
Star" und Veränderungen der Netzhaut ebenfalls durch übermäßige
UV-Einwirkung mitverursacht werden.
Es drohen auch schlimme
Langzeitschäden, die durch UV-Strahlung verursacht werden:
Augenerkrankungen wie der Graue Star oder sogar eine Makuladegeneration.
Hierbei wird das Netzhautgewebe so stark geschädigt, dass dies zur
völligen Erblindung führen kann. Deshalb dringend für UV-Schutz für die
Augen sorgen!
Farbige
Kontaktlinsen nicht lange tragen
Wer
farbige Kontaktlinsen trägt, muss abends und nachts vorsichtig sein, denn
die Pupille des Auges kann sich nicht der Dunkelheit
anpassen.
Bei
starker Färbung ist die Beeinträchtigung so stark, dass man nachts nicht
Auto fahren darf, mahnen Augenärzte. Aufgrund der Färbung lassen viele
farbige Linsen schlecht Sauerstoff durch. Dadurch können die Augen
anfällig für Infektionen werden, und die Hornhaut kann bei längerer
Tragezeit aufquellen. Gefärbte Kontaktlinsen sollten nie länger als vier
bis acht Stunden getragen werden. Sie können hochwertige Linsen deshalb
nicht ersetzen.
Vor dem ersten Tragen sollte deshalb
ein Augenarzt aufgesucht werden, um unter- suchen zu lassen, ob die Augen
gesund und überhaupt geeignet für Kontaktlinsen sind.

Wenn die
Augen schwächer werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten die Sehkraft in
voller Stärke wieder zubekommen. Dazu zählen Kontaktlinsen, Brille oder
sogar Lasern.
Letzteres
führt bei erfolgreicher Behandlung dazu, dass Brille und Kontaktlinsen
nicht mehr notwendig sind. Dabei wird jedoch die Hornhaut
unwiederbringlich verändert. Eine Garantie für das Sehen ohne Brille nach
der Behandlung gibt es noch nicht.
Bei
Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Stabssichtigkeit (eine
Fehlsichtigkeit,bei der punktförmige Lichtquellen als längliche Stäbchen
erscheinen) ist die Behandlung aus medizinischer Sicht nicht
notwendig.
Bei
starker Fehlsichtigkeit fühlen sich jedoch viele Menschen durch sehr
starke Gläser beeinträchtigt. Auch der modische Aspekt spielt eine große
Rolle.
Doch eine
Laserbehandlung sollte nur nach genauem Überlegen und dem Ausschließen der
Alternativen durchgeführt werden. Eine ausführliche Beratung beim
Augenarzt ist unbedingt notwendig. Dieser kann auch klären, ob eine
Operation möglich ist.
Eine
Operation kann nur durchgeführt werden, wenn die Fehlsichtigkeit stabil
bleibt und sich nicht stetig ändert.
Außerdem
darf das Auge nicht weiterwachsen. Kinder können sich daher nicht lasern
lassen. Auch Patienten, die an Diabetes mellitus, rheumatischen
Erkrankungen und bestimmten Immunerkrankungen leiden, die eine
Augenschädigung zur Folge hatten, können die Operation nicht durchführen
lassen.
Chronische
Krankheiten wie Hornhauterkrankungen, grauer Star, grüner Star und
Netzhautablösung können durch Laserbehandlungen ebenfalls nicht bereinigt
werden. Auch während einer Schwangerschaft oder Stillzeit und bei
Allergien ist die Operation nicht möglich.
Die Kosten werden von den Krankenkassen
nicht übernommen. Eine Behandlung pro Auge kostet rund 2.000 Euro.
(Quelle: AOK-Mediendienst).

Kein Leitungswasser bei
weichen Linsen
Der
Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) warnt: Weiche Kontaktlinsen sollten
nicht mit Leitungswasser in Berührung gebracht werden. Im Wasser könnten
sich Krankheitserreger befinden.
Die
Krankheitserreger können sich bei Berührung auf den Linsen festsetzen und
eine Hornhautentzündung hervorrufen. Vor dem Einsetzen und Herausnehmen
der Linsen sollten die Hände deshalb immer mit Seife gewaschen und
abgetrocknet werden. Bei Wasserkontakt in Schwimmbädern und Saunen seien
Tageslinsen zu bevorzugen. Diese sollten nach dem Verlassen des Wassers
sofort vom Auge genommen und entsorgt werden, rät der Zentralverband.
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