PARFÜMS
- HAARPFLEGE - DÜFTE - KOSMETIK
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Mittagsschlaf
wirkt Wunder
Nach dem
Essen kommt oft die große Müdigkeit, die Leistung sackt in den Keller, die
Konzentration schwindet: Zeit für einen Mittagsschlaf! Eine kurze
Schlafphase von rund 15 Minuten wirke Wunder, erläutert Christa G.
Traczinski in ihrem Buch
Wellness-Weekends
.
Voraussetzungen
sind eine bequeme Körperhaltung, ein ruhiges Plätzchen und die Fähigkeit,
kurz ins Unterbewusstsein zu tauchen. Sicherheitshalber sollte man sich
den Wecker stellen. Mit ein bisschen Übung kann man sein Unterbewusstsein
allerdings auch auf einen Kurzschlaf programmieren und wacht dann nach der
selbst vorgegebenen Zeit auf.
Selbst im Büro ist ein kurzes
Nickerchen ratsam. Davon profiotiert nicht zuletzt auch der Arbeitgeber,
schließlich ist der Kurzschläfer nach seinem Nickerchen wieder
leistungsfähiger.

Nagellack, Lidschatten in
gedämpften Farben
Schmuck, Nagellack und Lidschatten
findet man in diesen Monaten in eher gedämpften Farben, wie beispielsweise
in grün, lila und braun. Natürlich müssen auch die Haarfarben dazu
passen.
In dieser Saison trägt man vor allem
Rot- und Brauntöne. Man passt sich eigentlich der Jahreszeit an. Auch bei
den Parfums ist ein deutlicher Unterschied zum Sommer zu finden:"Im Sommer
sind die Düfte blumig, frisch und leicht, während sie jetzt im Herbstund
Winter eher orientalisch, schwerer und intensiver
sind.
Kids bevorzugen individuelle Produkte
Eltern
sind oft bereit, dem Markenbewusstsein ihrer Zöglinge nachzugeben, am
häufigsten, nämlich zu 57 Prozent, bei Sportschuhen. Darauf folgen Taschen
und Rucksäcke sowie Bekleidung. "Zum eigenen Style gehören bei vielen Kids
nicht nur Klamotten und Accessoires, sondern auch individuelle Produkte
zur Körperpflege", resümiert die Studie "Kids-Verbraucher-Analyse 2007"
des Egmont Ehapa Verlags.
Für die
Studie wurden innerhalb von sechs Wochen 1588 Kinder zwischen 6 und 13
Jahren über ihr Medien- und Konsumverhalten befragt.
Schönheitsvitamine für Haut und Haare
Wieviel Sinn machen Vitamine in der Kosmetik wirklich? Wissenschaftler
sind sich grundsätzlich einig über den Erfolg der "Vitamintherapie von
außen": Wer regelmäßig Produkte mit Vitaminen aufträgt, kann seine Haut
vor vorzeitiger Hautalterung schützen
Die wichtigsten
Schönheitsvitamine: Vitamin A (Axerophthol, auch Vitamin A-Acetat oder
Vitamin A-Palminat) aktiviert den Stoffwechsel und hat bedeutsame
Funktionen im Zellkern. Es reguliert den Auf- und Abbauprozess von Gewebe
und Zellen. Außerdem regt Vitamin A die Teilung der Hautzellen und die
Bildung von elastischen Fasern an. Dadurch wird die Haut insgesamt
geschmeidiger. In Pflegeprodukten ist Vitamin A ist ein idealer
Anti-Aging-Wirkstoff. Er bekämpft Freie Radikale, wirkt vorbeugend gegen
Falten und kann die Hautalterung abschwächen. Durch Vitamin A regeneriert
sich UV-geschädigte Haut, die natürlichen Hautfunktionen werden
verbessert.
Panthenol (Vitamin B5) ist ein echter Schönmacher für Haut und Haare.
Panthenol ist ein hervorragender Wasserbinder, der besonders trockner Haut
und gestressten Haaren zugute kommt. Es kann Spliss verhindern, die Haare
vor dem Austrocknen schützen und ihm gesunden Glanz und eine gute
Kämmbarkeit verleihen. Auf die Haut hat Panthenol eine ähnliche Wirkung:
Es sorgt dafür, dass die Haut gut durchfeuchtet wird und das Feuchtigkeit
in tieferen Hautschichten besser gebunden werden kann. Außerdem fördert es
den Energiestoffwechsel der Hautzellen und regt deren Teilung an.
Panthenol beschleunigt die Wundheilung und hat zudem eine
entzündungshemmende Wirkung.
Vitamin C hat in der Forschung sein überaus hohes Potenzial als
Radikalfänger bewiesen. Freie Radikale zerstören die wichtigen kollagenen
und elastischen Fasern - die Haut altert. Eine hohe Konzentration von
Vitamin C - am besten in Kombination mit Vitamin E - in der Haut wehrt die
Freien Radikale ab und macht sie unschädlich. Indem die Bindegewebszellen
angeregt werden, können sogar neue kollagene und elastische Fasern
gebildet werden.
Vitamin E (Tocopherol) ist das
Schutzvitamin für die Haut und für die Haare. Es vermindert die
Zellschädigung durch Freie Radikale, die für eine schnelle Hautalterung
verantwortlich sind. Zudem verbessert es die Hautfeuchtigkeit und macht so
die Haut zart und geschmeidig. Durch Vitamin E werden die Zellmembranen
stabilisiert und geschützt, es wirkt entzündungshemmend und fördert die
Wundheilung.

Ältere
investieren verstärkt in Kosmetik
Der Beauty
Guide von Baur Media verdeutlicht: Ältere investieren verstärkt in
Kosmetik. Dies veranlasst sicherlich im Hinblick auf die "Best Ager" ein
Umdenken der Kosmetikindustrie.
Haben die
Hersteller in ihren Werbekampagnen häufig noch die jungen Gesichter im
Visier, tragen mittlerweile vor allem Frauen zwischen 40 und 70 Jahren zum
Wachstum der Branche bei. Gleichzeitig vereinen die 50- bis 59-Jährigen -
gemeinsam mit den 40- bis 49-Jährigen - die meisten Verwenderinnen auf
sich: zusammengefasst 7,2 Millionen.
Zu diesem
Ergebnis kommt der "Beauty Guide" in einer umfassenden Studie zum
Kosmetikmarkt. "Best Ager stellen gerade für die Kosmetikindustrie ein
enormes Wachstumspotenzial dar, in dem sich noch verhältnismäßig wenige
Anbieter mit speziell auf dies Zielgruppen ausgerichteten Produkten
bewegen", sagt Norbert Wysokowski von Bauer Media.
Erstmals
wurden die Ergebnisse des Beauty Guides um Daten der Verbraucheranalyse
ergänzt - um so verbessert eine Langzeit-Entwicklung darstellen zu können.
Im Zehn-Jahres-Vergleich zeigt sich: Es wird mehr in Schönheit investiert.
Inzwischen benutzen 90,2 Prozent aller deutschen Frauen eine
Gesichtspflege (1996: 85,3 Prozent) und 81,5 Prozent dekorative Kosmetik
(1996: 75,8 Prozent).
Nobeluhren, Kleider, teure Parfüms, Ledertaschen oder erlesener
Champagner: Luxusgüter haben
Konjunktur.
Vergangenes Jahr verzeichnete der Sektor ein kräftiges Wachstum von rund
neun Prozent, berichtete «Der Spiegel».
Analysten erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt. Denn den reichen
Kunden der Branche geht es blendend, und die Zielgruppe wächst: In Asien
schwillt der Reichtum und damit die Nachfrage nach identitätsstiftenden
Luxusmarken an. Nach Japan stelle nun China eine «unerschöpfliche
Wachstumsquelle» dar, sagt die Analystin einer Genfer
Privatbank.
Auch die wachsende Mittelschicht leiste sich Edles. Sie
kaufe beim Discounter und spare somit für die vorzeigbare Designertasche.
Das Budget für den Nicht- Basiskonsum steigt. Äußere Erscheinung zähle
mehr als das Innere, Kleider und Accessoires mehr als das Essen, schildert
die Analystin.
Jeder zweite Deutsche wiegt zu viel
Die Deutschen sind zu dick. 49 Prozent der Erwachsenen ab 18 Jahre haben
Überge- wicht, ein Prozentpunkt mehr als
vier Jahre zuvor. Dies ergab nach Angaben des Statistischen Bundesamtes
eine Mikrozensus-Befragung, bei der alle vier Jahre knapp 0,5 Prozent der
Bevölkerung (370 000 Personen) befragt werden.
Die Weltgesundheitsorganisation stuft Erwachsene mit einem Body-Mass-Index
über 25 als übergewichtig, mit einem Wert über 30 als stark übergewichtig
ein. So gilt ein 1,80 Meter großer Erwachsener ab 81 Kilogramm als
übergewichtig und ab 97 kg als stark übergewichtig.
Danach waren in allen Altersgruppen Männer häufiger übergewichtig als
Frauen. Insgesamt waren 58 Prozent der Männer und 41 Prozent der Frauen
übergewichtig. Starkes Übergewicht lag bei 14 Prozent der Männer und bei
zwölf Prozent der Frauen vor.
Untergewicht, also ein Body-Mass-Index von weniger als 18,5, hingegen ist
der Studie zufolge in Deutschland weitaus weniger verbreitet als
Übergewicht. Frauen waren wesentlich häufiger (vier Prozent) von
Untergewicht betroffen als Männer (ein Prozent). Junge Frauen im Alter von
18 und 19 Jahren waren sogar zu 13 Prozent unterge-
wichtig.
Verheiratete und verwitwete Männer sind
zu zwei Dritteln übergewichtig, ledige Männer zu 38 Prozent. Verwitwete
Frauen weisen am häufigsten Übergewicht (54) auf, gefolgt von den
Verheirateten mit 44 Prozent. Bei ledigen Frauen waren 23 Prozent
übergewichtig, dagegen hatten acht Prozent
Untergewicht.
Frauen kaufen online anders als
Männer
In ihrem Einkaufsverhalten im Internet
unterscheiden sich Frauen und Männer. So kaufen 83,6 Prozent der
Online-Käuferinnen in deutschen Internet-Shops ein.
Bei den Männern sind es nur 79,8
Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der
Postbank
hervor.
Dagegen kaufen Männer häufiger als
Frauen bei Online-Auktionen sowie bei ausländischen Online-Shops. Außerdem
steht bei den Frauen der Studie zufolge weniger ein möglichst günstiger
Preis im Vordergrund. Wichtiger seien ihnen die Qualität sowie der
Kundenservice.
Schminktechniken für "Smoky Eyes"
Die
wichtige Modebotschaft für das aktuelle Make-up steht fest. Dunkel
umrahmte Augen, "Smoky Eyes", werden als das schmückende Element für Party
und Büro empfohlen.
Vorbei die
Zeiten, als nur Filmstars und Fernsehgrößen diesen Look trugen. In diesen
Monaten können alle Frauen die extravaganten "Blicke" zeigen. Der
Klassiker hat sich geändert, er ist jetzt in unterschiedlichen Variationen
zu sehen, mal kräftig, mal dezent - passend für jede Frau und auch für
jede Gelegenheit. Außerdem sehen auf diese Art geschminkte Augen, gleich
welche Farbe und Form sie haben, gut aus.
Bekannt
geworden sind "Smoky Eyes " durch die unvergessenen Blicke der
Schauspielerinnen Brigitte Bardot und Sofia Loren. In den südlichen
Ländern hat diese Schminktechnik schon lange eine lange Tradition -
speziell die Italienerinnen tragen sie häufig.
Der
Unterschied zu früher: smoky heißt heute nicht unbedingt immer schwarz.
Neu kommen Brauntöne und Pflaumennuancen dazu, denn auch sie eignen sich
gut für einen rauchigen Look. Dieser Effekt wird durch Applikatoren
geschminkt, die in den Kajal-Linern neuerdings integriert sind. Diese
bieten u.a. Alcina Balance Kosmetik an.
HINWEIS:
Die Preise einzelner Produkte können sich in seltenen Fällen und
saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Portalseiten dieser
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