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Lebensmittel
und Pflegeprodukte obenan
Die
deutschen Verbraucher geben ihr Geld einer Studie zufolge im Einzelhandel
vor allem für Lebensmittel, Gesundheitspflege und Körperpflege aus. Knapp
2000 Euro pro Jahr legt jeder Konsument im Schnitt für Nahrungs- und
Genussmittel auf die Ladentheken. Das ist mehr als ein Drittel ihrer
gesamten Ausgaben im Einzelhandel.
Dies
ermittelte kürzlich die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Für
Pflegeprodukte werden diesen Angaben zufolge fast 800 Euro ausgegeben und
damit rund 14 Prozent.
Die
Verbraucher haben der Studie zufolge dieses Jahr rund 1488 Milliarden Euro
an Kaufkraft zur Verfügung. Davon werden etwa 451 Milliarden Euro im
Einzel- und Versandhandel ausgegeben - pro Kopf sind das rund 5500
Euro.
Von einer
rückläufigen Entwicklung im Einzelhandel kann insgesamt nicht die Rede
sein, betonen die Konsumforscher. Die Einzelhändler hatten allerdings im
ersten Halbjahr - auch wegen der höheren Mehrwertsteuer - einen
Umsatzverlust hinnehmen müssen.
In
Baumärkten lassen die Verbraucher rund zehn Prozent ihrer
Einzelhandelsausgaben. Fast neun Prozent geben sie nach den Schätzungen
der GfK für Einrichtung aus. Mehr als acht Prozent wird für Bekleidung
eingesetzt.
Bücher und
Schreibwaren haben einen Anteil von rund vier Prozent. Den geringsten
Anteil an den Konsumausgaben haben der GfK-Untersuchung zufolge Schmuck
mit einem Prozent und Telekommunikation mit 0,6 Prozent. Das sind im
Schnitt jedes Jahr 55 Euro für Schmuck und Uhren pro
Person.
Küchenkompaktzeilen
von Neckermann
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Küchen-Kompaktzeilen von Neckermann
ohne Elektro-Geräte bestehend aus: Kühlschrank-Umbau, Hänger, Dunsthänger,
Spülschrank, Herdumbau und 1-tür. Unterschrank. Mit durchgehender
Arbeitsplatte. Spülbecken beidseitig verwendbar. Alle Einzelschränke
werden aufgebaut geliefert. Schubkasten auf Metall-Auszugschienen.
Hochwertige MDF-Fronten.
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Küche statt Schlafzimmer auf Einkaufsliste
Zurückhaltend
planen die Deutschen derzeit ihren Möbelkauf. Eine Schlafzimmereinrichtung
steht immer seltener auf der Einkaufsliste. Dafür gehen die Verbraucher
häufiger ins Küchenstudio oder in die Küchenabteilung. Das zeigen die
aktuellen Ergebnisse des
CreditPlus
Bank Verbraucherindex. Die Befragung
erfasst die Entwicklung des Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und
konkrete Kaufabsichten.
Die
Planung der Verbraucher, ihre Einrichtung zu ergänzen oder zu erneuern,
ist seit den Befragungen stetig
zurückgegangen. Derzeit denken 18 Prozent daran, im kommenden Frühjahr
Möbel zu kaufen.
Erneut
gesunken ist der Bedarf an Betten und Schlafzimmerschränken, hauptsächlich
bei den 35- bis 54-Jährigen und bei Senioren. Stand im Herbst 2007
insgesamt bei jedem dritten Verbraucher eine Schlafzimmereinrichtung auf
dem Einkaufszettel, hat sich aktuell nur noch jeder Vierte diese Möbel
darauf notiert. Am ehesten sehen sich Jugendliche und Studenten, die ihre
erste Wohnung einrichten, nach Schlafzimmermöbeln um (56
Prozent).
Stetig
gestiegen ist hingegen das Interesse an Küchen - von 12 Prozent im
Frühjahr 2007 über 17 Prozent im Herbst auf derzeit 19 Prozent. Am
deutlichsten ist der Anstieg bei Familien mit mehr als drei Kindern. Jede
dritte Großfamilie möchte demnächst Schränke und Arbeitsplatte zum Kochen
und Backen erneuern, im Herbst vergangenen Jahres war es jede
Zehnte.
Ins
Küchengeschäft gehen zum einen auch immer mehr junge Verbraucher und zum
anderen mehr Senioren. Der Anteil dieser beiden Gruppen ist im vergangenen
Halbjahr um 15 Prozent gestiegen.
Generell
gehen die Verbraucher in diesem Frühjahr recht vorsichtig mit ihrem Geld
um, wie die Befragung zeigt. Die Zurückhaltung erklärt sich Jan W. Wagner,
Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, mit den wirtschaftlichen
Turbulenzen in der zweiten Hälfte des Vorjahres: „Hohe Spritkosten,
sinkende Arbeitslosenzahlen, steigende Lebensmittelpreise - von diesem Auf
und Ab haben sich die Verbraucher noch nicht erholt.“
Die
CreditPlus Bank AG ist eine Konsumentenkreditbank mit den Schwerpunkten
Absatzfinanzierung und Privatkredite. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in
Stuttgart hat bundesweit 15 Filialen und 384 Mitarbeiter. CreditPlus
gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe Sofinco zum Credit
Agricole-Konzern.
Das Unternehmen erzielte zum 31.12.2007 eine Bilanzsumme
von rund 1.412 Mio. Euro und gehört damit zu den Top fünf der 27 im
Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. CreditPlus vergibt
Kredite über Kooperationspartner im Handel (wie Suzuki, Piaggio, Peugeot
Motocycles, Apple, Miele, Sony, Viessmann oder Vorwerk) und über eigene
Filialen und Partnerbanken. Im Geschäftsfeld Online-Kredite zählt die
CreditPlus Bank zu den Marktführern in Deutschland. Kooperationspartner in
diesem Bereich sind unter anderem AOL, WEB.DE und
Bild.T-Online. >>
CreditPlus
Schönes für Tisch und Haushalt
Neu in dieser Messe: Der offizielle ALESSI Onlineshop für Deutschland mit dem Produktkatalog aller 3.000 Alessi Designartikel und Accessoires.
Die Produktpalette reicht von einfachen verspielten Stylingprodukten bis hin zu wieder aufgelegten Designklassikern des Bauhausstils. Dabei sind allein im Bereich der Küchenartikel etwa 2000 Produkte lieferbar.
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m Onlineshop von Alessi sind Wohn- und Küchenaccessoires erhältlich von renommierten Designern wie: Abdelkader Abdi, Alessi Anghini Giovanni, Alessi Carlo, Alice Abi, Alsop William, Amfitheatrof Francesca, Anonimo, Anonimo pompeiano, Arad Ron, Arets Wiel, Arnell Peter, Asquith Brian, Bickford Ted, Blaess Steven, Bortolani Becchelli Associati, Botta Mario, Bottoni Piero, Bozzoli Lorenza, Brandt Marianne, Branzi Andrea, Brass Clare, Caccia Dominioni Luigi, Cagianelli Antonio, Campana Fratelli, Cassina Cecilia, Castiglioni Achille, Castiglioni Livio, Castiglioni Pier Giacomo, Chang Gary, Chapel Alain, Charpin Pierre, Chiave Gabriele, Chipperfield David, Cisotti Biagio, Clotet Lluís, Coates Nigel, Cohn Susan, Coppola Silvio, CSA,
D'Urbino Donato, Dalisi Riccardo, Danti Elena, Denton Corker Marshall, Di Rosa Mattia, Dresser Christopher, Ducasse Alain, Ekler Dezsö, Feiz Khodi, Foster Norman, Fuksas Massimiliano, Future Systems, G.I.B.A., Gargan Elisa, Gehry Frank, Giacon Massimo, Gili Anna, Giovannoni Stefano, Gozzi Alberto, Graves Michael, Guixé Martí, Hadid Zaha, Hannon-Tan Jim, Harry & Camila, Harry Paul Van Iersel, Hee Cha.Young, Helander Eija, Hints Wolfgang, Hoffmann Josef, Hollein Hans, Ito Toyo, Jencks Charles, Jori Marcello, Jouin Patrick, Kim Mika H.J., King-Kong, Knau Josef, Kovac Tom, Koz Defne,
Lassus Kristiina, Lissoni Piero, Lomazzi Paolo, LPWK, Lyle Joanna, Lynn Greg -FORM, Mandrelli Doriana, Marchesi Gualtiero, Marforio Enrico, Margarini Annalisa, Mari Enzo, Massoni Luigi, Mazzeri Carlo, Meda Alberto, Meier Richard, Mendini Alessandro, Mirri Miriam, Morozzi Massimo, Morphosis, Morrison Jasper, Museo Alessi, MVRDV, Navarro Baldeweg Juan, Newson Marc, Nouvel Jean, Oliviet Gérôme,
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ALESSI
Shop

Kochschürze
ein
Kassenschlager
Es
brutzelt und brät, backt und dünstet in Deutschlands Küchen. Und nicht nur
dort: auch in den Fernsehgeräten machen Kochshows zur Hauptsendezeit
Hollywood-Blockbustern Konkurrenz. Breite Bevölkerungsschichten haben die
Freude an der Veredelung von Lebensmitteln für sich entdeckt. Kurz: Kochen
ist in.
Hier bringt sich
Spreadshirt ins Spiel, die die Kreativplattform für Haushaltstextilien und
Kleidung. Ein unverzichtbares Küchenutensil, die personalisierte Schürze,
hat sich dort zum Kassenschlager gemausert in der Rubrik Geschenke
imSpreadshirt-Onlineshop. "Eine beeindruckende Entwicklung", kommentiert
Kolja Hebenstreit, bei Spreadshirt verantwortlich für das
Endkundenmarketing, das Phänomen und versucht sich an einer Erklärung:
"Wir haben sicherlich vom generellen Kochtrend profitiert. Aber
andererseits ist die individuell gestaltete Schürze auch ein ideales
Geschenk für Omi, was man von Girlie-Shirt und String-Tanga nicht
unbedingt behaupten kann."
Schürzen
sind bei Spreadshirt in den Farben weiß, rot und navy erhältlich.
Geschenkideen für Hobbyköche: Schürze "5 Sterne Koch" für den Streber am
heimischen Herd ab 15,90 Euro Schürze "Oma ist die Beste!" für die beste
Köchin der Welt ab 17,40 Euro Schürze "Wenn hier einer kleckert, dann
ich!" für den ambitionierten Amateur ab 16,40 Euro.
Schürzen
und andere persönliche Geschenke gibt es bei Spreadshirt. Über 80 Produkte
können mit ungezählten fantasievollen Motiven oder eigenen Kreationen
individuell kombiniert werden.
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Spreadshirt

Der Trend
zu gesunder Ernährung hat sich laut der GfK-Studie „Küche und Kochen in
Deutschland“ weiter verstärkt. Mittlerweile schätzen 68 Prozent der
Deutschen frische Lebensmittel und lehnen industriell
gefertigte Zutaten und Fertiggerichte ab.
Gut jeder zweite Haushalt gibt an, mit
fettarmen Zutaten zu kochen. Ebenso viele bereiten nach eigenen Angaben
ihre Gerichte Nährstoff schonend zu. 42 Prozent der Deutschen ziehen es
darüber hinaus vor, ihr Kochprogramm wieder auf altbewährte Rezepte, wie
man sie von Muttern kennt, zu konzentrieren.
Die heimischen Hobbyköche sind deswegen
weniger experimentierfreudig. Sie greifen wieder mehr auf von ihnen
erprobte Rezepte zurück, bei denen sie sich sicher sind, dass sowohl die
Zubereitung als auch der Ernährungswert ihren gesundheitlichen Ansprüchen
entspricht. Allerdings bleiben die Speisepläne der Deutschen weiterhin
abwechslungsreich. Fast drei von vier der befragten Haushalte geben an,
auf eine ausgewogene Kost zu achten.
Die Einstellung der Deutschen zum Thema
Kochen ist über die letzten zwei Jahre hinweg durchweg positiv. Der Trend
zur gesunden Ernährung hat sich weiter verstärkt. Auch greifen immer mehr
Deutsche auf selbst erprobte oder altbewährte Rezepte ihrer Mütter zurück.
Fleisch und Fisch kommen wieder häufiger auf den Tisch – so eine Studie
der GfK.
Drei von vier Deutschen sind der
Meinung, sie seien gute oder sehr gute Köche. Fast jeder Dritte steht mit
Begeisterung vor dem Herd. Gut jedem Zweiten macht das Kochen zumindest
gelegentlich Spaß. Nur 16 Prozent sehen die Sorge ums leibliche Wohl eher
als eine lästige Pflicht an.
Deutlich häufiger als in den letzten
Jahren stehen Fleischgerichte wie beispielsweise Braten auf den
Speiseplänen der Deutschen. Während im Jahr 2003 63 Prozent der Haushalte
mindestens einmal wöchentlich Fleischgerichte zubereitet haben, sind es in
diesem Jahr schon 69 Prozent. Dies ist möglicherweise das Ergebnis der
abflauenden Nachwirkung der BSE-Krise.
Fischgerichte werden ebenfalls vermehrt
gekocht: In 30 Prozent der Haushalte – im Jahr 2003 waren es 28 Prozent –
kommt einmal pro Woche Fisch auf den Tisch. Auch der Ofen ist in den
deutschen Küchen wieder etwas häufiger in Gebrauch. Während im Jahr 2003
insgesamt 29 Prozent der Befragten angaben, mit Begeisterung zu backen,
sind es jetzt 33 Prozent. Insbesondere Brot, Brötchen und Muffins werden
vermehrt zubereitet.
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Kochzentrum Opera von
SMEG bei Heine
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Raffinierte
Einrichtungsideen und praktische Küchenhelfer: Im Online-Shop von Heine
sind exquisite Inspirationen für die Küche zu entdecken, die nicht nur die
Herzen von Hobbyköchen höher schlagen lassen!
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Das
Vertrauen der europäischen Verbraucher beim Einkaufen im Internet ist
einer aktuellen Studie zufolge weiter gestiegen. Insgesamt 91 Prozent der
Befragten seien mit ihren Erfahrungen zufrieden gewesen, teilte der
Online-Vermarkter Verband
EIAA
(European
Interactive Advertising Association) mit. Ein Drittel der Nutzer hätten
sich dabei noch sicherer bei ihren Einkäufen gefühlt als noch vor einem
Jahr.
Deutsche
Nutzer, die zu 92 Prozent ihre Erfahrungen mit Online-Einkäufen als "sehr
gut" und "gut" beurteilt hatten, schätzten nach Angaben der EIAA zu 86
Prozent vor allem die bequeme Handhabung und zu 80 Prozent die
Zeitersparnis als herausragende Vorteile beim
Internet-Shopping.
Drei
Prozent der deutschen Befragten gaben an, nicht sehr zufrieden mit ihren
Erfahrungen gewesen zu sein. Etwa ein Drittel kaufte im vorigen Jahr im
weltweiten Datennetz Waren im Wert bis zu 140 Euro ein, 53 Prozent gaben
bis zu 1400 Euro aus.
Für die
Studie des Marktforschungsinstituts Millward Brown im Auftrag der EIAA
wurden mehr als 7000 Menschen in Großbritannien, Deutschland, Frankreich,
Spanien, Italien, Skandinavien, Belgien und den Niederlanden befragt. Zu
den Mitgliedern des Verbands gehören die Internet-Unternehmen Yahoo!, MSN,
Lycos, Tiscali, AOL, AdLink und T-
Online.
Web füllt auch Ladengeschäfte
Online
umsehen - offline kaufen. Das liegt im Trend. Das Internet beflügelt
spürbar auch den Umsatz in den Fach- Geschäften, Kaufhäusern und
Einkaufszentren.
Die stetig
steigenden Zuwächse im Online-Handel sind nicht die einzige Auswirkung des
Internets auf das Einkaufsverhalten. Laut einer US- Studie von Dieringer
Research wurden innerhalb eines
Jahres 93,1 Milliarden
US-Dollar direkt im E-Commerce umgesetzt.
137,6
Milliarden US-Dollar wurden hingegen offline - also in Ladengeschäften,
Einkaufszentren und Kaufhäusern - ausgegeben. Die Kaufentscheidung aber
fiel erst, nachdem sich die betreffenden Konsumenten im Netz über Produkt
oder Service- leistung informiert hatten.
Desgleichen
sagten 45 Prozent der 2.000 telefonisch befragten Erwachsenen, dass sich
ihre Meinung über eine bestimmte Marke anhand von Online-Informationen
geändert habe.
Diese Daten
widerlegten klar die verbreitete Meinung, die "Brand-Perception"
[Markenwahrnehmung] bliebe durch das Netz im Wesentlichen unverändert,
schreibt Dieringer Research. Außerdem zeige sich hier in aller
Deutlichkeit, wie das Internet die Geschäfte von Handelsketten,
Versicherungsbüros und anderen Verkaufslokalen fülle. Dieringer Research
Group führt diese Studie zu "Mehrkanal- Konsumverhalten" seit 1996
jährlich durch.
Der Trend
ist in Europa noch deutlicher. Derselbe Trend - Offline-Kauf nach Online-
Information - scheint in Europa sogar noch deutlicher zu sein als in den
USA. Wie eine Umfrage der deutschen Marktforschungs- und
Beratungsfirma Fittkau & Maaß ergab, suchen gut 70 Prozent der User
vor Anschaffungen nach Informationen über das
begehrte Produkt im
Netz.
Eine Studie von AOL und RoperASW unter
1.000 Erwachsenen ab 18 Jahren zeigt denselben Trend. 55 Prozent der
Befragten sagten, dass sie grundsätzlich, wenn auch nicht immer,
Informationen über das zu kaufende Produkt aus dem Internet beziehen.

Zwei
Drittel der deutschsprachigen Internet-Nutzer verwenden das Netz gezielt
zur Recherche nach Produktinformationen. Bei erfahrenen Online-Nutzern und
-Einkäufern sowie Intensiv-Nutzern des Internet beträgt dieser Wert über
70 Prozent.
Das hat
das Hamburger Marktforschungsunternehmen Fittkau & Maaß für ihre 20.
WWW-Benutzeranalyse herausgefunden. Dafür wurden 101.385
schriftliche Online- Befragungen durchgeführt.
Über 60
Prozent der Befragten gaben an, nach dem Suchen von Informationen im
Internet normalerweise auch in Geschäften außerhalb des Internet
einzukaufen. Jeder Vierte davon kauft grundsätzlich nur "offline" und nie
im Internet ein. Für 49,9 Prozent der Befragten waren Online-Informationen
für die Kaufentscheidung besonders bei Computerprodukten
wichtig.
Jeder zweite Nutzer von
Online-Produktinfos kauft normalerweise auf den Websites ein, auf denen
die Informationen gefunden wurden, haben die Marktforscher außerdem
herausgefunden. Noch etwas wichtiger sind aus Nutzersicht niedrige Preise.
57 Prozent der Online-Produktinformationssucher präferieren für den
anschließenden Kauf besonders günstige
Online-Shops.
Welche
Hausgeräte-Innovationen es den Konsumenten besonders angetan haben, ließ
Electrolux erkunden. Unabhängig von länderspezifischen Kochgewohnheiten,
haben sich auf europäischer Ebene zwei bedeutende Kochtrends
herauskristallisiert: der „Pressure Cook“ und der „Gourmet
Cook“.
Was
darunter zu verstehen ist, erklärt eine europaweite Studie: Für den
„Pressure Cook“ ist Zeit der bestimmende Faktor. Man will einfach und
schnell kochen, trotzdem jedoch gesund und geschmackvoll. Dieser
Koch-Typus findet sich primär bei Menschen mit
Vollzeitbeschäftigungen.
Gleichzeitig
ist Kochen zu einer Form der Unterhaltung geworden. „Gourmet-Kochen“ wird
vornehmlich an Wochenenden zelebriert, wenn Menschen mehr Zeit haben,
raffiniertere Gerichte aufzutischen. Wenn Kochen nicht als Pflicht gesehen
wird, mutiert es zu einer entspannenden Tätigkeit, die mit Familie und
Freunden geteilt wird. Köche dieses Typus’ wagen sich auch an Gerichte aus
anderen Ländern und nutzen exotische Zutaten und
Gewürze.
Hier
eröffnet sich ein großes Potenzial für innovative Küchengeräte. Beiden
Koch-Typen gemein ist freilich ein gehobener Anspruch an Küchengeräten,
die ihnen weitaus mehr als nur Funktionalität bieten.
Für den
„Pressure Cook“ eignet sich etwa ein Multi-Dampfgarer, der die Kochzeit um
25 Prozent gegenüber herkömmlichen Öfen reduziert und gleichzeitig ein
neues Kapitel in der Wellness-Küche aufgeschlagen hat. Induktionskochen
mit kürzeren Koch- bzw. Reinigungszeiten und/oder selbstreinigende
Pyrolyse-Herde sind weitere Innovationen, die auf die „Schnelle Küche“
regelrecht zugeschnitten sind.
Kein
anderes Küchengerät versorgt den Hobbykoch so direkt mit den sinnlichen
Eindrücken beim Kochen, wie etwa der Geruch und Geschmack von exotischen
Zutaten. Aber auch der klassische Gasherd ist für viele Gourmet-Köche
wieder der unerreichte Favorit – wenngleich irgendwie seltsam, nachdem
sich vollautomatisierte E-Herde heute sekundengenau steuern lassen und die
viel zitierte „Lust am Kochen“ eigentlich neu begründet
haben.
Der Trend
zu Gunsten des Hausgeräte-Geschäfts setzt sich jedenfalls fort: Kochen
wird seit einigen Jahren immer populärer. Zwei Drittel bereiten fast
täglich, zum Teil sogar mehrmals täglich eine warme Mahlzeit zu, wobei
markante Unterschiede nach Geschlecht und Alter festgestellt wurden. Etwa
78 Prozent aller Frauen stehen jeden Tag in der Küche. Bei den Männern
sind es „nur“ 51 Prozent.
HINWEIS:
Die Preise und Verfügbarkeit einzelner Produkte können sich in seltenen
Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Mit einem Mausklick auf den jeweiligen Link oder
Werbebanner finden Sie direkt zu den einzelnen Originalshops und
ihren aktuellen Angeboten und Preisen.
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