Ars mundi präsentiert ein
Feuerwerk neuer exklusiver Kunsteditionen: Entdecken Sie
einzigartige
Schmuckkreationen von Bruno Bruni und Salvador Dalí, expressive
Kleinskulpturen von Luise Kött-Gärtner und
Kerstin Stark sowie zwei
Jubiläumsobjekte der besonderen Art: das
John Lennon-Porträt von
Armin Mueller-Stahl und die stimmungsvolle
Wandskulptur "Cantalupo" von
Klaus Börner.
Unvergleichlich schön und
elegant Bruno Bruni: »Ring der Liebe«
Von Hand gefertigt und signiert mehr...
Man kann nie genug Schwein
haben... Kurt Arentz: »Drei Schweinchen des Glücks«
Limitierte Auflage - exklusiv bei ars
mundi mehr...
Symbolreiches Geschenk L. Kött-Gärtner: »Gräben überwinden«
Kunstvolle Botschaft aus edler Bronze mehr...
Jubiläumsobjekt zum
Subskriptionspreis Klaus Börner:
»Cantalupo - das Lied der Wölfe«
Wandskulptur aus Schiefer und Bronze mehr...
Porträt einer Legende Armin Mueller-Stahl: »John Lennon«
Limitierte und handsignierte
Original-Farblithografie mehr...
Das goldene Zeitalter der OpArt Victor Vasarely: »VEGA-BI-ARCT«
Original-Glanzfolienprint von 1974 mehr...
Botschaften des täglichen Lebens Kerstin Stark: »Sich gegenseitig helfen«
Aus polierter Bronze und schwarzem
Kunststein mehr...
Kunst und Leben in der versunkenen
Stadt Prachtband »Pompeji«
Eine faszinierende Zeitreise im Großformat mehr...
"Mit Juwelen - wie mit all
meiner Kunst -
erschaffe ich das, was ich liebe" Salvador Dalí - Schmuckkreationen
Detailgetreue Refakturen der Originalentwürfe mehr...
„,Kunst
kann provozieren, aber auch dekorieren, ein bunter Strauß an der Wand.
Entscheidend ist, dass Emotionen im Betrachter ausgelöst werden, positive
wie negative, Zustimmung oder Ablehnung, weg von der Gleichgültigkeit, hin
zum Bekenntnis: hin zur Kunst.“ Dies sagt der Künstler und Architekt
Michael Schönpflug (Leonberg) über seine Arbeiten. Das enge Zusammenwirken von
Architektur und Kunst wird eindrucksvoll verdeutlicht, auch anhand von
Fotomontagen, hier mit einmontierten Kunstwerken in das Foto SPORTIN
MACHINE vonJulius S
hulman. Weitere
ausdrucksstarke Anschauungsbeispiele vom Zusammenwirken von Kunst,
Architektur, Garten- und
Landschaftsarchitektur mit Infos über den Künstler
hier..
,,Die
Kulturszene wird zur Eventkultur"
„Schlangestehen“: Die inszenierte Massenkultur. Museen, Musikfestivals und
Open-Air-Konzerte im Trend „Die Menschen werden in Zukunft vor Konzertkassen,
Museen und Kunstausstellungen Schlange stehen wie die Nachkriegsgeneration vor
Lebensmittelläden“: Diese frühe Zukunftsprognose des BAT
Freizeit-Forschungsinstituts aus dem Jahr 1992 ist jetzt – fast 20 Jahre später
– in Deutschland Wirklichkeit geworden.
Seit Ende Mai stehen täglich bis zu
5.000 Besucher Schlange vor der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Und während der
Interessentenkreis für traditionelle Angebote von der Oper bis zum Ballett um die Hälfte zurückgeht, verlagert
sich der Interessenschwerpunkt seit 1992 immer mehr auf spezielle Angebote der
Eventkultur mit dem Charakter des Außergewöhnlichen.
Dies geht aus einer
aktuellen Repräsentativbefragung hervor, in der die STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN
von British American Tobacco 2.000 Personen ab 14 Jahren nach ihren
Kulturinteressen befragt und mit den Umfrageergebnissen vor fünfzehn Jahren
verglichen hat. „Immer mehr Städte und Regionen gehen dazu über, einen eigenen
Kultursommer zu kreieren, eine Art fünfte Jahreszeit für Städtetouristen und
Daheimurlauber“, so Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, der Wissenschaftliche Leiter
der Stiftung.
Exklusive Sonderausstellungen in Museen und Galerien machen den
Besuch zum gesellschaftlichen Ereignis. Ein ‚Muss’ für viele. ‚Man’ geht eben
hin. Die Kulturszene wird zur Eventkultur, über die die Medien bereits
berichten, bevor die Veranstaltungen überhaupt stattgefunden haben. Die
Kulturlandschaft wird zum Erlebnisraum für ein breites Publikum. Der
massentouristische Ansturm bleibt nicht aus.
Die Hochkultur bekommt Züge von
Massenkultur. Insbesondere die junge Generation wandert im Vergleich zur
Gesamtbevölkerung massenhaft in die Kulturveranstaltungen mit Ereignischarakter
ab. Dazu zählen vor allem Musikfestivals (38 Prozent - übrige Bevölkerung: 21
Prozent) und
Open-Air-Konzerte (43 Prozent – Gesamtbevölkerung: 21 Prozent), während die 55plus-Generation
nach wie vor lieber in die Oper (13 Prozent) als zum Musikfestival (11 Prozent) geht.
Professor
Opaschowski: „Kultur bekommt als Ereignis- und Unterhaltungskultur eine neue
Qualität. Angebote, die den Erlebniswert vernachlässigen, keinen Gesprächsstoff
liefern und keine Diskussionen auslösen, haben einen schweren Stand.
Erlebniskultur zahlt sich aus und macht Subventionen langfristig zu
Investitionen. Die Vorstellung von der Kultur als ‚brotlose’ Kunst wird schon
bald der Vergangenheit angehören.“
Die Gewinner der Kulturszene: Museen als
Trendsetter In der Gunst um die Besucher und Sponsoren sind insbesondere die
Museen in den letzten Jahren sehr erfolgreich gewesen. Sie gelten geradezu als
die Gewinner der Kulturszene: Fast jeder vierte Bundesbürger (1992: 20 Prozent - 2007:
23 Prozent) zählt sich zum interessierten Besucherkreis. Gemeinsam mit anderen
Ausstellungshäusern verzeichnen Museen derzeit rund 100 Millionen Besuche pro
Jahr. Statt nur das Museale zu bewahren, erschließen die Museen durch die
ständige Attraktivierung ihres Angebots immer breitere Bevölkerungsschichten.
Dies gelingt mit Veranstaltungen wie die „Lange Nacht der Museen“ oder der
MoMA-Ausstellung in Berlin. „Die Museen wollen nicht mehr nur Traditionshüter
sein“, so Julia Rombach, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der BAT Stiftung und
Autorin des aktuellen Buches „Traditionshüter oder
Trendsetter? Zur Zukunft der Museen „Es entsteht eine neue
Generation von Museen, die Trends für den gesamten Kulturbereich setzt. Durch
professionelle Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, zunehmende
Besucherorientierung und neue interaktive Vermittlungsformen werden Museen immer
attraktiver. Die Museumsbesucher von heute wollen nicht belehrt, sondern
intelligent unterhalten werden.“
Kommunikationsfördernde und unterhaltsame
Angebote gestalten den Museumsbesuch abwechslungsreich und führen die Besucher
auf angenehme Weise an die Inhalte heran. Kritiker sehen in der Massenkultur und
der Popularisierung der Museen die Gefahr, dass die Inhalte reduziert und
simplifiziert werden. Aber um ihre gesellschaftliche Funktion wahrnehmen zu
können, brauchen insbesondere die öffentlichen Häuser hohe Besucherzahlen.
Rombach: „Auf Masse und Unterhaltung ausgerichtete Konzepte können
kontinuierliche Kulturarbeit zwar nie ersetzen. Aber wenn es ihnen gelingt,
Kultur und kultureller Bildung Aufmerksamkeit zu verschaffen und bei den
Menschen Interesse an Kultur zu wecken, dann erfüllt auch die Massenkultur ihren
gesellschaftlichen Auftrag.“
Trotz vieler Neuerungen ist die Museumslandschaft
vom kulturpolitischen Anspruch „Kultur für alle“ aber immer noch weit entfernt:
Unter den Museumsinteressierten dominieren mit großem Abstand die
Höhergebildeten (Hochschulabsolventen: 40 Prozent - Gesamtbevölkerung: 23 Prozent). Nach wie
vor gilt: Bildung macht Kultur. Selbst Preisvergünstigungen oder Nulltarife
können den notwendigen Ausgleich von Bildungsdefiziten nicht ersetzen. Das
Museumspublikum ist ein Abiturpublikum geblieben. Das Buch JULIA ROMBACH:
„Trendsetter oder Traditionshüter? Die Zukunft der Museen.“ ist im
Buchhandel erhältlich: 224 Seiten - ISBN 978-3-8258-0669-9 (LIT Verlag Münster)
- - 24,90 Euro
Vertrauen
in Internet Einkäufe gestiegen
Das
Vertrauen der europäischen Verbraucher beim Einkaufen im Internet ist
einer aktuellen Studie zufolge weiter gestiegen. Insgesamt 91 Prozent der
Befragten seien mit ihren Erfahrungen zufrieden gewesen, teilte der
Online-Vermarkter VerbandEIAA(European
Interactive Advertising Association) mit. Ein Drittel der Nutzer hätten
sich dabei noch sicherer bei ihren Einkäufen gefühlt als noch vor einem
Jahr.
Deutsche
Nutzer, die zu 92 Prozent ihre Erfahrungen mit Online-Einkäufen als "sehr
gut" und "gut" beurteilt hatten, schätzten nach Angaben der EIAA zu 86
Prozent vor allem die bequeme Handhabung und zu 80 Prozent die
Zeitersparnis als herausragende Vorteile beim Internet-Einkauf, aber
lediglich 19 Prozent die Sicherheit bei Transaktionen.
Drei
Prozent der deutschen Befragten gaben an, nicht sehr zufrieden mit ihren
Erfahrungen gewesen zu sein. Etwa ein Drittel kaufte im vorigen Jahr im
weltweiten Datennetz Waren im Wert bis zu 140 Euro ein, 53 Prozent gaben
bis zu 1400 Euro aus.
Für die
Studie des Marktforschungsinstituts Millward Brown im Auftrag der EIAA
wurden mehr als 7000 Menschen in Großbritannien, Deutschland, Frankreich,
Spanien, Italien, Skandinavien, Belgien und den Niederlanden befragt. Zu
den Mitgliedern des Verbands gehören die Internet-Unternehmen Yahoo!, MSN,
Lycos, Tiscali, AOL, AdLink und T-Online.
Internet-Musiklexikon
mit Hörproben
Mit einem
neuen Genrelexikon erweitert die Domainmusiclineihr
Serviceangebot für Musikfans. Wer Musik einer bestimmten Richtung sucht,
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professionell gestaltet und wachsen lassen. Die Bandbreite des
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Künstlern zu jedem Genre überblicken Sie umfassend das
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