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LEDERWAREN -
JACKEN - TASCHEN
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Aktuelle Kollektion im YOOX Shop
Eine große Auswahl an aktuellen Taschen-Kollektionen,
coolen Bags, Arbeitstaschen, Koffer, Reisetaschen,
Rollenkoffer, Ledertaschen, Gürteltaschen, Stofftaschen, Pochetten und Rucksäcken präsentiert
der YOOX Shop.
YOOX
führt schicke und kultige
Taschen der Marken: Acoba
by Admjco, Alviero Martini 1a Classe, Aquascutum, Argentovivo, Aska Masuda,
Bagteria, Be&D, Biba Tavares, Blayde, Blugirl Blumarine, Bottega Veneta,
Braccialini, Brandina, Buba, C'n'c' Costume National, Cal'uka St.Tropez,
Carshoe, Casadei, Celine, Cheap & Chic Moschino, Chloe', Christian Peau,
Claudio Orciani, Collection Privee L'ux?, Comme Des Garçons Shirt, Corto
Moltedo, Costume National, D&G, Danielapi, David & Scotti, Derek Lam,
Diadora Heritage, Diesel, Dolce & Gabbana, Dsquared2, Emilio Pucci.
Emporio
Armani, Emporio Armani Swimwear, Enrico Coveri, Entra', Ermanno Scervino,
Evisu, Exte, Fay, Fendi, Firetrap, Freitag, Furla, Gai Mattiolo, Gai Mattiolo
Jeans, Genny, Gf Ferre', Gianfranco Ferre', Gio & Co, Giorgio Brato,
Givenchy, Gola, Haute, Hogan, I Ro Se, Ice B Iceberg, Iceberg, Jack Spade,
Jacques Le Corre, Jas-M.B., Jil Sander, John Richmond, Just Cavalli, Karen
Walker, Kassiopea, Kate Spade, Kris Van Assche, L' Autre Chose, Lacoste,
Lanvin, Laura Biagiotti, Le Silla, Leidilancetti, Liberty Of London, Luciano
Soprani, Luella, Maddalena Marconi, Malo, Manoush, Marc By Marc Jacobs, Mariana
Mendez, Marie Claire, Mario Valentino, Marni, Marsèll, Marta Marzotto, Martin
Margiela 11, Martin Margiela 6, Maurizio Pecoraro, Maxmum, Mcm, Mcq, Meli'
Melo', Mialuis, Missoni Mare, Miu Miu, Momaboma, Moschino, Motoike, Mulberry,
Nannini, Nicoli, North Sails, Numero 10, Ok! Very Nice.
P.A.R.O.S.H., Paola
Frani, Paul Frank Lego, Philip Treacy, Philosophy Di A. F., Pierre Cardin,
Pierre Cardin Evolution, Pierre Et La Louve, Pierre-Louis Mascia, Piquadro,
Prada, Prada Luna Rossa, Prada Sport, Raf Valentino, Regina Schrecker, Richmond
Denim, Richmond X, Rika, Roberta Di Camerino, Roberto Cavalli Freedom, Roger
Vivier, Ruffo, Salvatore Ferragamo, Secret Pon-Pon, Sergio Rossi, Sergio
Tacchini, Sergio Tacchini Saffi 25, Shoeroom, Sissi Rossi, Stone Island Denims,
Strambo, Stussy, Tardini, The Bridge, Timberland, Tod's, Tommy Hilfiger, Tough,
Toy+Toy Castelbajac, Tua By Braccialini, Un Apres-Midi De Chien, Valentino
Garavani, Vic Matie', Vittorio Camaiani, Vivienne Westwood, Yves Andrieux,
Zanasca, Zoe' La Fee und Zucca Travail.
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YOOX
Frauen
shoppen am liebsten ohne Partner
Männer
sind als Einkaufsberater für Frauen völlig ungeeignet. Sie verlieren
schnell die Geduld, haben zuweilen einen merkwürdigen Geschmack und gucken
häufig nur aufs Geld. Kein Wunder also, dass nur 13 Prozent der Frauen
gern mit ihrem Partner zum Shoppen gehen.
So das
Ergebnis einer GEWIS-Umfrage unter 1.062 Frauen zwischen 25 und 39 Jahren,
die im Auftrag der Mode- und Trendzeitschrift PETRA durchgeführt wurde.
Ein Armutszeugnis für das starke Geschlecht. Denn 93 Prozent aller Frauen
wollen gar nicht alleine bummeln, sondern wünschen sich einen kompetenten,
einfühlsamen Ratgeber an ihrer Seite. Diese Rolle füllen dann eben
Freundinnen, Verkäuferinnen oder auch geschmackvoll gekleidete
Mit-Kundinnen aus.

Um die
Gefahr von Fehlkäufen zusätzlich zu minimieren, helfen Tipps von
professionellen Einkaufsberatern. Das läuft beim Shoppen ähnlich wie in
der Liebe. Eine Expertin empfiehlt, lediglich vorab zu überlegen: Was ist
mein Stil? Wie möchte ich dieses Jahr aussehen? Welche Farben sind
meine?
Hilfreich
kann auch einmalig eine Farb- und Stilberatung sein. Denn wer danach weiß,
was ihm steht, bekommt den selektiven Blick für das Passende. Am liebsten
kaufen Frauen übrigens Accessoires ein: 35 Prozent der Befragten nennen
sie auf Platz eins der Dinge, die sie beim Shoppen glücklich machen.
Dessous hingegen landen in der GEWIS-Umfrage mit nur neun Prozent auf dem
letzten Platz.
Internet
immer wichtiger für Kaufentscheidung
Dass das
Internet bei der Kaufentscheidung zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist
einer Studie zum Thema ,,Einfluss auf den Online-Kunden und Vertrauen in
Online-Medien wie Webseiten, eMail und Suchmaschinen“ zu entnehmen, die
von
DoubleClick
in Auftrag
gegeben wurde
Das
Internet schneidet der Studie zufolge insgesamt sehr stark ab. In sieben
von zehn Produktkategorien hielten die Befragten Websites für wichtiger
als Fernsehwerbung. In den Kategorien Reisen, Banking und Kreditkarten
sowie Investment und Hypotheken konnten Webmarketingprogramme herkömmliche
Fernsehwerbung ausstechen.
Untersucht
wurde der gesamte Weg der Online-Käufer von der ersten Wahrnehmung über
die Produktwahl bis hin zur Kaufentscheidung in den Kategorien Auto,
Consumer Electronics, Kreditkarten/Banking, Heimwerkerprodukte,
Investments/Hypotheken, Filme, Körperpflege, rezeptpflichtige Arznei,
Telekommunikationsdienste und Reisen.
Wenn Kunden sich informieren möchten, gehört die Website der Hersteller
und Dienstleister bei 80 Prozent der Befragten zu den ersten vier
Anlaufpunkten.

Jede
fünfte Bestellung (20 Prozent) im Internet betraf europaweit in den
letzten Monaten Kleidung, Accessoires und Schuhe. Zu diesem Ergebnis kommt
das Marktfor- schungsunternehmen ACNielsen in einer international angelegten
Befragung unter rund 21.000 Verbrauchern in 38 Ländern.
Bücher
sind die am häufigsten online bestellten Artikel. Videos und DVDs
werden nach Büchern im Web am zweithäufigsten bestellt. Bücher
bestellen demnach 34 Prozent der Befragten via Web. Videos, DVDs und
Spiele folgen an zweiter Stelle mit 22 Prozent, dann Flugbuchungen (21
Prozent) und Kleidung, Accessoires und Schuhe mit 20
Prozent.
Von den
deutschen Befragten hatten bei ihren letzten drei Interneteinkäufen sogar
48 Prozent Bücher bestellt, gefolgt von Kleidung, Accessoires und Schuhe
(30 Prozent), Videos, DVDs, Games (21 Prozent) sowie Computerhardware (21
Prozent) und elektronische Geräte (20 Prozent).
Aus Europa
kommen die meisten Online-Shopper. Spitzenreiter sind Deutschland und
Großbritannien,
wo von den
befragten Internet-Nutzern jetzt pro Monat je Shopper durchschnittlich
sieben beziehungsweise sechs Produkte über das Web erworben wurden. Die
gesamte europäische Region kam im selben Zeitraum auf fünf Produkte pro
Shopper, ebenso der Raum Asien-Pazifik.
Vorzugsweise mit Kreditkarte oder per
Überweisung werden Online-Käufe von den weltweit befragten Webshopper
derzeit bezahlt. Mit großem Abstand liegt In Deutschland die
Banküberweisung an erster Stelle, gefolgt von Kreditkarten und einem
kleineren Anteil von Nachnahmesendungen. In Großbritannien dagegen nutzt
nahezu die Hälfte für ihre Einkäufe Debitkarten, also
Guthabenkarten.

Zwei
Drittel der deutschsprachigen Internet-Nutzer verwenden das Netz gezielt
zur Recherche nach Produktinformationen. Bei erfahrenen Online-Nutzern und
-Einkäufern sowie bei Intensiv-Nutzern des Internet beträgt dieser Wert
über 70 Prozent.
Das hat
das Hamburger Marktforschungsunternehmen Fittkau & Maaß für ihre 20.
WWW-Benutzeranalyse herausgefunden. Dafür wurden 101.385 schriftliche
Online- Befragungen durchgeführt.
Über 60
Prozent der Befragten gaben an, nach dem Suchen von Informationen im
Internet normalerweise auch in Geschäften außerhalb des Internet
einzukaufen. Jeder Vierte davon kauft grundsätzlich nur "offline" und nie
im Internet ein. Für 49,9 Prozent der Befragten waren Online-Informationen
für die Kaufentscheidung besonders bei Computerprodukten
wichtig.
An zweiter
Stelle folgen mit 46 Prozent Automobile und an dritter mit 40,5 Prozent
Telekommunikationsgeräte. Informationen zu Kleidung, Körperpflege und
Medika- mente sind hingegen nur für jeweils etwa 10 Prozent
wichtig.

Leder nicht auf Heizung trocknen
Nass
gewordene Schuhe aus Leder dürfen nicht auf oder neben der Heizung
getrocknet werden. Dabei kann das Leder brüchig und spröde werden, warnt
der Zentralverband des Deutschen Schuhmacher-Handwerks.
Das gilt
auch für Handschuhe aus Leder. Sowohl Schuhe als auch Handschuhe sollten
langsam bei Zimmertemperatur getrocknet werden. Hilfreich ist es, sie mit
Zeitungspapier auszustopfen. In Schuhe kann auch ein Spanner gesteckt
werden. Sind Schuhe getrocknet, sollten sie abgebürstet werden, ebenso
wenn Schnee- ränder darauf sind.
Anschließend
sind Schuhe ebenso wie Handschuhe mit einem Spray zu imprägnieren. Auch
wenn dabei möglichst ein umweltfreundliches Produkt zum Einsatz kommen
sollte, wird im Freien gesprüht. Nach etwa einem Tag ist das Spray
komplett eingezogen. Glattlederschuhe sollten dann mit Schuhcreme
behandelt werden.
Nobeluhren,
Kleider, Ledertaschen oder erlesener Champagner: Luxusgüter haben
Konjunktur.
Vergangenes
Jahr verzeichnete der Sektor ein kräftiges Wachstum von rund neun
Prozent.
Analysten
erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt. Denn den reichen Kunden der
Branche geht es blendend, und die Zielgruppe wächst: In Asien schwillt der
Reichtum und damit die Nachfrage nach identitätsstiftenden Luxusmarken an.
Nach Japan stelle nun China eine «unerschöpfliche Wachstumsquelle» dar,
sagt die Analystin einer Genfer Privatbank.
Auch die
wachsende Mittelschicht leiste sich Edles. Sie kaufe beim Discounter und
spare somit für die vorzeigbare Designertasche. Das Budget für den
Nichtbasis- konsum steigt. Äußere Erscheinung zähle mehr als
das
Innere,
Kleider und Acces- soires mehr als das Essen, schildert die
Analystin.
HINWEIS:
Die Preise und Verfügbarkeit einzelner Produkte können sich in seltenen
Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Mit einem Mausklick auf den jeweiligen Link oder
Werbebanner finden Sie direkt zu den einzelnen Originalshops
und ihren aktuellen Angeboten und Preisen.

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