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Bei
Reisen nach Mexiko beachten
Nach Angaben des ADAC können Urlauber, die eine Reise nach Mexiko gebucht haben, aufgrund der dort ausgebrochenen Schweinegrippe ihre Reise umbuchen oder kostenlos stornieren. Auch wenn noch keine ofizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vorliegt, sind viele Reiseveranstalter bereit, gebuchte Reisen zu stronieren.
Eine Reiserücktrittskostenversicherung ersetzt jedoch
keine Stornokosten. Versichert sind nur Ereignisse, die im Bereich des Versicherten liegen, zum Beispiel Krankheit, Impfunverträglichkeit, Schwangerschaft, Tod eines nahen Angehörigen oder Unfall. Andere Risiken, wie z.B. Terrorgefahr oder Seuchengefahr, deckt diese Versicherung nicht.
Bricht die Krankheit jetzt am Urlaubsziel aus, gelten für Auslandskrankenschutzversicherte und ADAC PlusMitglieder weiterhin alle Leistungen, da von einer akuten und unerwarteten Erkrankung ausgegangen werden kann. Behandlungen in örtlichen Krankenhäusern oder im schlimmsten Fall ein Krankenrücktransport sind dabei gedeckt. Ein Rücktransport ist jedoch nur dann möglich, wenn er für den Patienten und für alle Beteiligten gefahrlos durchzuführen ist. Bei weiterer Ausbreitung der Schweinegrippe und einer Warnung des Auswärtigen Amtes bleibt jedoch im Einzelfall zu prüfen, ob bei einer zu einem solchen Zeitpunkt angetretenen Reise noch Versicherungsschutz besteht.
So können Sie sich vor Ort schützen:
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regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife
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Menschenansammlungen meiden
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kein Kontakt mit Erkrankten
Tritt im Zeitraum von etwa 14 Tagen nach der Rückkehr aus Mexiko Fieber auf, sollte ein Arzt hinzugezogen und von der Reise unterreichtet werden.
Die allgemeine Situation in Mexiko und auch in den USA ist noch nicht allarmierend, der Virus wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aber als sehr gefährlich eingestuft. Der ADAC rät Reisenden, die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.
Mehr zu den ADAC Mitgliedschaften und ADAC-Leistungen finden Sie hier...
Schon
Monate vorher günstige Reisen planen
Die Condor Winterfliegen starten von vielen
deutschen Flughäfen. Seit
einiger Zeit schon können Condor-Gäste für ihre Fern-Streckenflüge Sitzplätze in der neuen Condor Premium Economy Class buchen. Im Rahmen einer Kabinenerneuerung wurden alle Fernstreckenflugzeuge - insgesamt neun Boeing B767 - sukzessive umgebaut.
Die Preise für die Fernziele starten in der Economy Class bei 199 Euro für die einfache Strecke. In der Premium Economy ist der günstigste Oneway-Preis 417 Euro (Preisangaben inkl. aller Zuschläge, Gebühren und Passagierentgelte).
Bei Kurz- und Mittelstrecken liegt der Condor-Einstiegspreis für die einfache Strecke bei 49 Euro - alle Zuschläge, Gebühren und Passagierentgelte sind auch bei diesem Preisbeispiel enthalten.
Die Kunden haben im Moment die Auswahl zwischen 16 Destinationen in Spanien, Ägypten, Marokko, Portugal (Madeira/Funchal), Zypern und der Türkei.
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>> Condor

alltours baut Flugplan stark aus
alltours flugreisen hat sein flächendeckendes Flugangebot mit dem Erscheinen der Winterkataloge weiter ausgebaut. alltours Reisende können von 32 Airports in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Luxemburg in den Urlaub starten.
Durch die Neuaufnahme von Miami und Fort Myers (Florida) in das Fernreiseprogramm erhöht sich die Zahl der Zielflughäfen auf 28 (Vorjahr: 26). Mit dem Winterflugplan steigt die Zahl der wöchentlichen Abflüge von 1.742 um rund 8 Prozent auf 1.876.
Im Rahmen der Qualitätsoffensive werden mehr Direktflüge als im Vorjahr angeboten. Alle Destinationen werden mehrmals wöchentlich angeflogen; stark nachgefragte Ziele wie Mallorca, Antalya oder Teneriffa sogar täglich. Auch das neue Fernreiseziel Florida wird täglich ab Düsseldorf (LTU) und Amsterdam (Martinair) nonstop angeboten.
Die beiden europäischen Airports werden mit Zubringerflügen von allen wichtigen Flughäfen bedient.
Durch die Erweiterung des Flugplans wird die alltours Pauschalreise noch flexibler buchbar.
Die wichtigsten Flugpartner aktuell sind Air Berlin, Condor, Hamburg International und für Flüge in die Türkei Sun Express. Die Fernstrecken fliegen neben der Condor die LTU und Martinair. Auf dem österreichischen Markt arbeitet alltours vor allem mit FLYNIKI und Lauda Air zusammen.
>>
alltours

Mit
Condor in die Ferne
Condor-Gäste können
neuerdings für ihre Fern-Streckenflüge Sitzplätze in der neuen Condor Premium Economy Class buchen. Im Rahmen einer Kabinenerneuerung wurden alle Fernstreckenflugzeuge - insgesamt neun Boeing B767 - sukzessive umgebaut.
Nun
gibt es auf allen Langstreckenflügen neben der Economy Class eine Premium Economy Class mit 35 Sitzplätzen. Im Vergleich zu den normalen Economy-Sitzen bietet die Premium Economy 15,2 Zentimeter mehr Beinfreiheit (Sitzabstand 91,4 Zentimeter). Der Sitzabstand in der Economy Class wird wie bisher mindestens 76,2 Zentimeter betragen - durch die Einführung von neuartigen Sitzen erhöht sich die Beinfreiheit allerdings um 2,5 Zentimeter. Bei der gesamten Boeing-767-Flotte wird es auch weiterhin die Comfort Class geben: Statt bisher 24 Sitze stehen nach dem Umbau 18 Plätze zur Verfügung, die ebenfalls deutlich komfortabler sein werden..
Bei der Planung des Fernstreckenflugplans hat Condor die Trends der laufenden Saison berücksichtigt: Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Südthailand bietet Condor nun drei statt zwei Flüge pro Woche nach Phuket an. Zusatzflüge gibt es außerdem nach Cancun in Mexiko (vier statt drei), nach Varadero (vier statt drei) und nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik (sieben statt sechs). Insgesamt stehen schon 24 Fernstreckenziele von A wie Antigua bis Z wie Zanzibar für Reisedaten zur Auswahl.
Die Preise für die Fernziele starten in der Economy Class bei 199 Euro für die einfache Strecke. In der Premium Economy ist der günstigste Oneway-Preis 417 Euro (Preisangaben inkl. aller Zuschläge, Gebühren und Passagierentgelte).
Bei Kurz- und Mittelstrecken liegt der Condor-Einstiegspreis für die einfache Strecke bei 49 Euro - alle Zuschläge, Gebühren und Passagierentgelte sind auch bei diesem Preisbeispiel enthalten.
Die Mitnahme von vielen Sportgeräten ist
kostenfrei: Golfer und Taucher können ihre Sportausrüstung bis 30 kg ohne zusätzliche Gebühren mit einchecken. Ganz bequem: Auch eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Sporttaschen können einfach mit zum Check-in gebracht werden. Möglich
ist auch Miles&More - Meilen sammeln und abfliegen: Bei allen Condor-Flügen - auch bei Flügen zu den günstigen Einstiegspreisen - können Meilen gesammelt werden.
>> Condor

Tourismus in Zentralamerika boomt
Bei den
Touristen steigt die Beliebtheit der sieben Länder Zentralamerikas. Im
kommenden Jahr werden nach Hochrechnungen von Zentralamerikas
Tourismusagentur allein aus Deutschland knapp 100 000 Gäste
erwartet.
Costa Rica
ist weiterhin die wichtigste Destination Mittelamerikas. In kommenden Jahr
wollen bis zu acht Millionen Touristen aus aller Welt die Mayastätten wie
in Tikal (Guatemala) und Copán (Honduras), die Naturparks und Strände von
Costa Rica, den Panamakanal oder die Vulkane und Kolonialstädte Nicaraguas
besuchen.
Auch
Belize und El Salvador berichten von mehr Touristen als im Vorjahr. Im
vergangenen Jahr besuchten etwa sieben Millionen Gäste die sieben Länder,
davon kamen knapp 90 000 aus Deutschland.
Nach Costa
Rica kamen im Vorjahr 1,725 Millionen Gäste. Auf
dem
Internetportal der Region
gibt es Informationen über alle sieben Länder und insgesamt 17
Weltkulturerbe-Schätze.

Boom
für Reiseindustrie hält an
Der Boom
der Reise- und Tourismusindustrie hält an. Offenbar halten weltweit
Verbraucher nach wie vor daran fest, Reise und Tourismus als einen
unverzichtbaren Bestandteil ihres täglichen Lebens zu
betrachten.
Die
Ausgaben für Reisen und Tourismus stiegen gegenüber dem Vorjahr weltweit
um 5,7 Prozent auf über 6 Billionen US-Dollar. Der positive Trend setzt
sich fort: Für das laufende Jahr wird eine Steigerung von 4,6 Prozent auf 6,5 Billionen
US-Dollar erwartet.
Dies sind
Ergebnisse der Studie "Tourism Satellite Accounting", die der World Travel
& Tourism Council (WTTC) gemeinsam mit dem
Management-, Technologie- und Outsourcing- Dienstleister Accenture
kürzlich vorstellte. Die Untersuchung gibt Auskunft über die weltweiten
Ausgaben für Reisen und Tourismus im vergangenen Jahr und liefert
Prognosen zur künftigen Branchenentwicklung in 174
Ländern.
"Die
Reise- und Tourismusindustrie ist geprägt von enormer Kraft, Dynamik und
Vitalität", sagt WTTC-Präsident Baumgarten. "Wir sehen, dass sie als Job-
und Konjunkturmotor ganzen Volkswirtschaften zu nachhaltigem Wachstum
verhilft."
In den
kommenden 10 Jahren wird laut dieser Studie die Tourismusbranche weltweit
jährlich um voraussichtlich rund 4,2 Prozent wachsen. Durch die Reise- und
Tourismusindustrie werden in diesem Jahr weltweit 2,5 Millionen neue Jobs
entstehen.
Mit 76,7
Millionen Arbeitsplätzen stellt die Branche damit 2,8 Prozent aller Jobs
weltweit. Zieht man alle Stellen in Betracht, die direkt oder indirekt
durch diese Industrie geschaffen werden, entstehen im laufenden Jahr rund
10 Millionen zusätzlicher Jobs, was die Gesamtzahl der
Beschäftigungsverhältnisse auf 234,3 Millionen erhöht. Dies entspricht 8,7
Prozent aller Arbeitsplätze weltweit.
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TUI
erweitert Fernreise-Programm
Im
TUI
-Fernreisen-Programm sind die Reisemöglichkeiten deutlich
erweitert. Deutschlands führender Reiseveranstalter startet mit
individuellen und flexiblen Urlaubsangeboten für Weltenbummler,
Kulturinteressierte und Badefreunde in die kommende
Saison.
Die TUI
Submarken „Weltentdecker", „Schöne Ferien" und „Premium" helfen
Fernreiseliebhabern auf dem Weg zum ganz persönlichen Reisetraum. Im
Angebot sind neue Rund- und Bausteinreisen, Erlebnispakete und Hotels in
den Ferienzielen Asien, Australien und Neuseeland, im Indischen Ozean, in
Costa Rica und Brasilien sowie in der Karibik und
Kanada.
Die Südsee
mit Fiji, den Cook-Inseln und Französisch Polynesien ist bei TUI erstmals
auch im Sommerprogramm zu finden. Neue Zielflughäfen und zusätzliche
Verkehrstage erleichtern die Anreise zu den Trauminseln im Südpazifik.
Neue Verwöhnprogramme und Hotels in der Karibik, Mittelamerika und
Südamerika.

Für
Sonnenhungrige und Genießer hat TUI im kommenden Reisesommer neue
karibische Urlaubsmöglichkeiten und Verwöhnprogramme im TUI Schöne
Ferien Katalog Karibik, Mittel- und Südamerika. Bei 17 Hotels,
überwiegend Häuser der TUI Hotelmarke Riu, auf den Bahamas, in der
Dominikanischen Republik, auf Jamaika und in Mexiko, können
exklusive Spa-Pakete bereits vorab im Reisebüro zugebucht werden. Die
Renova Spa à la carte Programme bieten Genießern eine Vielfalt an Wellness
Möglichkeiten, die individuell auf die persönlichen Wünsche
zusammengestellt werden.
Außerdem
neu: Das Viereinhalb-Sterne-Hotel Grand Palladium Lady Hamilton Resort
& Spa, das in Lucea an einer kleinen wunderschönen Bucht im Norden
Jamaikas mit spektakulärem Blick auf das karibische Meer liegt.
Sieben Nächte mit Flug ab/bis Deutschland und All Inclusive Verpflegung
kosten pro Person im Doppelzimmer ab 1.429 Euro.
In der
Dominikanischen Republik hat TUI zum Sommer das Gran Bahia Principe
La Romana neu ins Programm aufgenommen. Das Vier-Sterne-Hotel befindet
sich bei La Romana direkt am kilometerlangen von Palmen gesäumten Strand.
Sieben Nächte mit Flug ab/bis Deutschland und All Inclusive Verpflegung
kosten pro Person in der Juniorsuite (bei Drei-Personen-Belegung) ab 1.195
Euro.
Erstmalig
im Sommerprogramm ist die Genießer-Kurzreise „Santo Domingo auf die
feine Art", die eine abwechslungsreiche Gelegenheit für zwei „strandfreie"
Tage während des Badeaufenthaltes in Punta Cana bietet. Per Flugzeug geht
es nach Santo Domingo, wo die Teilnehmer die kulturellen Höhepunkte
besichtigen. Ob Stadtrundfahrt, Besuch der ältesten europäischen Festung
auf amerikanischem Boden oder der ersten Kathedrale Amerikas, der
„Catedral Santa Maria la Menor", in Santo Domingo gibt es viele
Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Zwei Tage Rundreise mit Flug ab/bis Punta
Cana, Übernachtung im Hotel der gehobenen Klasse und Teilpension kosten
pro Person im Doppelzimmer ab 479 Euro.
Ebenfalls
geeignet für Abenteurer und Entdecker sind die Reiseangebote für Mittel-
und Südamerika. Neu ist zum Beispiel im Nordwesten Costa Ricas das
Drei-Sterne-Villas Sol Hotel & Beach Resort in Playa Hermosa. Sieben
Nächte mit Flug ab/bis Deutschland und All Inclusive Verpflegung kosten
pro Person im Doppelzimmer ab 1.466 Euro. Ebenfalls neu ist das
Dreieinhalb-Sterne-Hotel Tilajari in La Fortuna im Tal San Carlos. Eine
Nacht mit Frühstück kostet pro Person im Doppelzimmer ab 42 Euro..
>>
TUI
Mit
TUI
durch Nord- und Südamerika
Von
Nordmexiko bis Feuerland: Neue Traumreisen in Mittelamerika und
Südamerika. Und nartürlich auch in Nordamerika gibts viel zu entdecken.
Von New York nach Los Angeles - mit
TUI
ist das auf bequeme Art
möglich.
Der neue
Winter-Weltentdeckerkatalog Mittelamerika und Südamerika von TUI setzt
einen Schwerpunkt auf Rundreisen und Kurzreisen und damit auf den
Erlebnischarakter der verschiedenen Länder. Die Programme ermöglichen die
Vielfalt Mittelamerikas und Südamerikas auf unterschiedlichsten Wegen zu
entdecken.
Per Bike
durch Costa Rica In Costa Rica können Aktive zum Beispiel während
der neuen Fahrradrundreise "Costa Rica Natural" unter fachkundiger
Begleitung die unberührte Natur mit ihren Schönheiten und Schätzen
erkunden. Außerdem neu: Das Gebiet um den Vulkan Arenal im Landesinneren
Costa Ricas wird nicht mehr nur als Teil einer Rundreise angeboten,
sondern Urlauber können dort zukünftig auch einen reinen Hotelaufenthalt
buchen.
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>>
TUI

Jede
fünfte Bestellung (21 Prozent) im Internet betraf in den letzten Monaten
eine Flugbuchung. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen
ACNielsen in einer international angelegten Befragung unter rund 21.000
Verbrau- chern in 38 Ländern.
Bücher
sind die am häufigsten online bestellten Artikel. Videos und DVDs
werden nach Büchern im Web am zweithäufigsten bestellt. Bücher
bestellen demnach 34 Prozent der Befragten via Web. Videos, DVDs und
Spiele folgen an zweiter Stelle mit 22 Prozent, dann Flugbuchungen (21
Prozent) und Kleidung, Accessoires und Schuhe mit 20
Prozent.
Von den
deutschen Befragten hatten bei ihren letzten drei Interneteinkäufen sogar
48 Prozent Bücher bestellt, gefolgt von Kleidung, Accessoires und Schuhe
(30 Prozent), Videos, DVDs, Games (21 Prozent) sowie Computerhardware (21
Prozent) und elektronische Geräte (20 Prozent).
Aus Europa
kommen die meisten Online-Shopper. Spitzenreiter sind Deutschland und
Großbritannien,
wo von den
befragten Internet-Nutzern jetzt pro Monat je Shopper durchschnittlich
sieben beziehungsweise sechs Produkte über das Web erworben wurden. Die
gesamte europäische Region kam im selben Zeitraum auf fünf Produkte pro
Shopper, ebenso der Raum Asien-Pazifik.
Mückenschutz
ist in Amerika wichtig
Wegen der
hohen Zahl von Amerika-Reisenden rechnen Mediziner mit zunehmend
importierten Infektionen. Nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes (DRV)
fliegen jedes Jahr mindestens 3,09 Millionen Deutsche über den Atlantik,
fast die Hälfte in die USA.
Auf dem
amerikanischen Kontinent ist ein konsequenter Mückenschutz äußerst
sinnvoll. Stechmücken sollten nicht unterschätzt werden. Das
West-Nil-Virus lauert in immer mehr Regionen von Kanada bis Argentinien,
erklärten Experten beim "Forum Reisen und Gesundheit" auf der
Internationalen Tourismus-Börse (ITB) kürzlich in
Berlin.
Das
Dengue-Fieber können auch tagsüber durch aktive Mückensorten übertragen
werden. In Venezuela und Brasilien kommt es jedes Jahr zu Epidemien. Und
in der Karibik sind laut Centrum für Reisemedizin (CRM) alle touristisch
wichtigen Inseln potenziell davon betroffen. Zuletzt habe es viele Fälle
in Paraguay und im Oktober in Kuba gegeben.
Einzig
mögliche Schutzmaßnahmen sind das Tragen langer Hosen und Ärmel sowie die
Auftragen von Mückenspray. Ein Impfstoff gegen Dengue-Fieber wird
entwickelt, ist aber noch nicht auf dem Markt. Die Krankheit verläuft in
der Regel wie ein grippaler Infekt und klingt nach einigen Tagen ab.
Betroffene fühlen sich danach aber oft noch lange sehr schlapp, manchmal
monatelang. In zwei Prozent der Fälle komme es in Südamerika zu
Komplikationen, auch ein tödlicher Ausgang sei möglich.
Oft
übersehen werden Fälle, in denen ein Mückenstich das West-Nil-Virus in den
Körper geschleust hat. Diese Infektionen gibt es im östlichen
Mittelmeerraum und in Ostafrika schon lange, 1999 gelangte der Erreger
erstmals nach New York. Von dort aus hat sich das Virus rasch über den
Kontinent verbreitet. Inzwischen gibt es laut CRM erste Fälle in
Nord-Argentinien. In einer gefährlichen Variante dringe der Erreger ins
Zentrale Nervensystem ein - manchmal mit tödlichen Folgen. 2006 habe es
149 Todesopfer in den USA gegeben.
Den
Arztbesuch vor Reiseantritt können die Fachleute nur empfehlen -
egal, wohin in Amerika die Reise führt. Gerade bei den USA und Kanada
unterschätzten Touristen die Risiken.

Wie viel Trinkgeld man im Urlaub geben sollte
Jahr
für Jahr machen sich in den Ferien Millionen Deutsche auf den Weg ins Ausland. Eine Frage bleibt meist
aber offen und zwar: Wann gibt man wo wie viel Trinkgeld? Als weltweiter Hotelexperte kennt Hotels.com die Trinkgeldpraxis in den Lieblingsreisezielen der Deutschen und hat Tipps für den Sommerurlaub parat.
Wer seinen Sparstrumpf im Urlaub nicht abstreifen möchte, sollte nach Costa Rica, Malaysia, Südkorea, Japan, China, in die Vereinigten Arabischen Emirate, auf die Fidji-Inseln oder in den Oman reisen. Hier kann man zumindest am Trinkgeld sparen, denn diese Tradition ist gänzlich unbekannt.
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Faellen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten aendern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden
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