alltours
flugreisen hat sein flächendeckendes
Flugangebot mit dem Erscheinen der Winterkataloge weiter ausgebaut.
alltours Reisende können von 32 Airports in Deutschland, Österreich, der
Schweiz, den Niederlanden und Luxemburg in den Urlaub
starten.
Durch die
Neuaufnahme von Miami und Fort Myers (Florida) in das Fernreiseprogramm
erhöht sich die Zahl der Zielflughäfen auf 28 (Vorjahr: 26). Mit dem
Winterflugplan stieg die Zahl der wöchentlichen Abflüge von
1.742 um rund 8 Prozent auf 1.876. Im Rahmen der Qualitätsoffensive werden
mehr Direktflüge als im Vorjahr angeboten. Alle Destinationen werden
mehrmals wöchentlich angeflogen; stark nachgefragte Ziele wie Mallorca,
Antalya oder Teneriffa sogar täglich. Auch das neue Fernreiseziel Florida
wird täglich ab Düsseldorf (LTU) und Amsterdam (Martinair) nonstop
angeboten.
Die beiden europäischen
Airports werden mit Zubringerflügen von allen wichtigen Flughäfen bedient.
Durch die Erweiterung des Flugplans wird die alltours Pauschalreise noch
flexibler buchbar. Die wichtigsten Flugpartner für den Winter
sind Air Berlin, Condor, Hamburg International und für Flüge in die Türkei
Sun Express. Die Fernstrecken fliegen neben der Condor die LTU und
Martinair. Auf dem österreichischen Markt arbeitet alltours vor allem mit
FLYNIKI und Lauda Air zusammen.
Der
niederrheinische Flughafen Weeze gewinnt an Bedeutung. Nachdem im vorigen
Winter von Weeze aus einmal wöchentlich Antalya in der Türkei angeflogen
wurde, kommt in diesem Winter eine zweite Frequenz der Fluggesellschaft
Sun Express hinzu. Neu angeboten werden außerdem Flüge des Carriers
Hamburg International mit den Flugzielen Hurghada, Sharm el Sheikh,
Lanzarote und Gran Canaria. Für alltours gewinnt der wachsende Airport
Weeze zunehmend an Bedeutung, weil der Reiseveranstalter 1974 am
Niederrhein gegründet wurde und daher in der Region sehr bekannt ist. "Der
Airport Weeze deckt als Einzugsgebiet nicht nur das nördliche Nordrhein-
Westfalen ab, sondern auch große Teile der Niederlande, in denen alltours
seit Anfang vergangenen Jahres tätig ist. Somit ist Weeze eine schnell
erreichbare und preiswerte Alternative für rund 4 Millionen Niederländer
und Deutsche.
Neue
Service-Angebote: Für noch mehr Service und Qualität wird die Möglichkeit eingeführt, Sitzplätze im Flugzeug
vorab zu reservieren. Schon bei der Buchung der Urlaubsreise oder nach
Erhalt der Tickets können die Kunden gegen eine Gebühr in Höhe von 10 Euro
ihren Lieblingsplatz im Flugzeug reservieren. Für Familien mit kleinen
Kindern und Gäste mit Behinderungen wird dieser Service kostenlos
angeboten.
Der Billigflieger Condor wirbt
mit Winterfliegen. Der neue Winterflugplan bietet Flüge ab 59 Euro. Ab diesem Preis geht es oneway inklusive aller
Steuern und Gebühren z.B. nach Mallorca, Ägypten, Marokko und Zypern
sowie auf die Kanarischen Inseln, Madeira oder in die Türkei.
Die Langfliegen ab 199 Euro versprechen Ziele wie Dubai, Las Vegas,
Phuket, die Seychellen, die Malediven, Mauritius sowie zahlreiche
Destinationen in der Karibik und in Brasilien. Für den passenden
Anschluss sollen die günstigen Zubringerflüge der Lufthansa und der
Rail & Fly Service mit der Deutschen Bahn sorgen.
Condor-Gäste können für ihre Fern-Streckenflüge
jetzt Sitzplätze in der neuen Condor Premium Economy Class buchen. Im
Rahmen einer Kabinenerneuerung wurden alle Fernstreckenflugzeuge -
insgesamt neun Boeing B767 - sukzessive umgebaut.
Jetzt gibt
es auf allen Langstreckenflügen neben der Economy Class eine Premium
Economy Class mit 35 Sitzplätzen. Im Vergleich zu den normalen
Economy-Sitzen bietet die Premium Economy 15,2 Zentimeter mehr
Beinfreiheit (Sitzabstand 91,4 Zentimeter). Der Sitzabstand in der Economy
Class wird wie bisher mindestens 76,2 Zentimeter betragen - durch die
Einführung von neuartigen Sitzen erhöht sich die Beinfreiheit allerdings
um 2,5 Zentimeter. Bei der gesamten Boeing-767-Flotte wird es auch
weiterhin die Comfort Class geben: Statt bisher 24 Sitze stehen nach dem
Umbau 18 Plätze zur Verfügung, die ebenfalls deutlich komfortabler sein
werden.
Die Preise
für die Fernziele starten in der Economy Class bei 199 Euro für die
einfache Strecke. In der Premium Economy ist der günstigste Oneway-Preis
417 Euro (Preisangaben inkl. aller Zuschläge, Gebühren und
Passagierentgelte). Bei Kurz- und Mittelstrecken liegt der
Condor-Einstiegspreis für die einfache Strecke bei 49 Euro - alle
Zuschläge, Gebühren und Passagierentgelte sind auch bei diesem
Preisbeispiel enthalten.
Die Kunden
haben im Moment die Auswahl zwischen 16 Destinationen in Spanien, Ägypten,
Marokko, Portugal (Madeira/Funchal), Zypern und der Türkei. Weitere Ziele
und zusätzliche Verbindungen werden bis Ende April freigeschaltet.
Dazu zählen
Familienservice, Kostenfreie Sitzplatzreservierung für Familien mit
Kindern unter 2 Jahren; Kostenfreie Mitnahme von Kinderwagen, Babybetten,
Autokindersitzen; Freigepäck auch für Kinder unter zwei Jahren;
bevorzugtes Einsteigen; Spiel- und Unterhaltungsangebot an Bord;
Babybassinets buchbar. Bordverpflegung als Inklusivleistung: Essen und
alkoholfreie Getränke sind kostenlos.
Die
Mitnahme von vielen Sportgeräten ist kostenfrei: Golfer und Taucher können
ihre Sportausrüstung bis 30 kg ohne zusätzliche Gebühren mit einchecken.
Ganz bequem: Auch eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die
Sporttaschen können einfach mit zum Check-in gebracht werden. Möglich ist
auch Miles&More - Meilen sammeln und abfliegen: Bei allen
Condor-Flügen - auch bei Flügen zu den günstigen Einstiegspreisen - können
Meilen gesammelt werden.
>>Condor
Balearen
sind das beliebteste Flugziel
Die
Balearen sind das beliebteste Flugziel unter den Mittelmeerinseln. Im Vorjahr flogen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes insgesamt 6,3
Millionen Passagiere auf die Mittelmeerinseln (Zypern, Griechische Inseln,
Malta, Sizilien, Sardinien, Elba, Korsika, Djerba,
Balearen).
Der mit
Abstand größte Anteil an diesem Passagierstrom entfiel auf die Balearen:
Zwei Drittel (66%) und damit 4,1 Millionen Fluggäste hatten diese
Inselgruppe zum Ziel, gefolgt von den Griechischen Inseln (1,2 Millionen;
Anteil: 19%).
Mit weitem
Abstand folgten die anderen Inselgruppen, von denen Sizilien mit einer
viertel Million Fluggästen den höchsten Wert
verzeichnete.
Die starke
Nachfrage nach den Balearen wird dadurch unterstrichen, dass sich deren
Anteil am gesamten Passagiervolumen der Mittelmeerinseln von 58% im Jahr
1990 auf jetzt 66% erhöhte. Auf den Balearen liegt mit Palma de Mallorca
der bedeutendste Flughafen für den Passagierluftverkehr aus Deutschland.
Im Vorjahr flogen zu diesem Ziel 3,8 Millionen
Passagiere
von deutschen Flughäfen
Mallorca als größte Insel der Balearen-Gruppe wurde bereits im 19.
Jahrhundert vor allem für – wie man es heute nennen würde –
Wellness-Aufenthalte von prominenten Persönlichkeiten, wie zum Beispiel
dem Komponisten Frederic Chopin, genutzt. Heute reiocht hier das Angebot
von verträumten, einsamen Buchten und Fincas bis hin zu moderner
Architektur, großen Hotelanlagen und unzähligen
Unterhaltungsmöglichkeiten. Mallorca ist mit rund zwei Stunden Flugzeit
von Juni bis September ein ideales Sommerreiseziel auch für
Kurzurlauber.
Golfen in Tunesien und Hongkong
Driven,
Pitchen und Putten - das exklusive Vergnügen auch während der deutschen
Wintermonate Bälle und Schläger auf Plätzen im Süden auszupacken, macht
Deutschlands größter Reisedirektanbieter
Berge & Meer
besonders
erschwinglich: 14 ausgewählte Golf-Reisen enthält der
Sonderkatalog Golf.
Einsteiger
können mit deutschen Pros in Tunesien die Platzreife erwerben,
Fortgeschrittene lockt in den Fußstapfen der Weltmeister die größte
Golfanlage der Erde: Inklusive Linienflug, Unterkunft im 5-Sterne Resort
und zwei Greenfees auf Plätzen der Superlative führt ab 1349 € die
achttägige Golfreise nach Mission Hills im chinesischen Shengzen. 20
Autominuten vor den Toren Hongkongs liegen 12 Meisterschaftsplätze mit
insgesamt 216 Löchern, die von weltberühmten Spitzengolfern mitgeplant
wurden. >>
Infos
Im
Ausland drohen hohe Bußgelder
Teurer als
erwartet kann eine Auslandsreise werden, wenn Autofahrer im Ausland mit
dem dort geltenden Recht in Konflikt geraten. Autofahrer zum
Beispiel, die in 18 Ländern vergessen, während der Fahrt tagsüber die
Scheinwerfer einzuschalten, müssen mit empfindlichen Geldstrafen
rechnen.
Bei Verstößen gegen gesetzlich festgelegte Geschwindigkeitsbegrenzungen
zahlen Temposünder zum Beispiel in Norwegen mindestens ein
Bußgeld von 390 Euro, wenn sie 20 Stundenkilometer zu schnell waren. In
Spanien werden sie in solchen Fällen mit bis zu 300 Euro zur Kasse
gebeten.
Auch
andere Verkehrsdelikte können die Urlaubskasse arg strapazieren. Wer etwa
in Griechenland ein Überholverbot missachtet, riskiert laut ADAC ein
Bußgeld von bis zu 355 Euro. Noch schlimmere Folgen kann es haben,
wenn Autofahrer die im Ausland gültigen Promillegrenzen – sie liegen etwa
in Kroatien, Tschechien und Ungarn bei 0,0 –
überschreiten.
In den meisten europäischen Ländern gilt wie in Deutschland inzwischen die
0,5-Promille-Grenze. Wer in Großbritannien unterwegs ist, darf zwar 0,8
Promille Alkohol im Blut haben, doch kann ein Überschreiten dieser Grenze
mit bis zu 7200 Euro Bußgeld geahndet werden.
Wer etwa
in Österreich, Belgien oder Spanien nach einem Unfall oder einer Panne
keine Warnweste trägt, zahlt immerhin bis zu 120 Euro.
Hauptreiseziele: Spanien, Italien, Osteuropa
Bei den Auslandsreisezielen blieb Spanien Spitzenreiter. Dies ist
aus einer Deutschen
Tourismusanalyse des BAT Freizeit-Forschungsinstituts zu
ersehen.
Die Türkei war der große Verlierer.
Seit Jahren stehen Spanien, Italien, Österreich und die Türkei
unangefochten an der Spitze in der Gunst der deutschen Urlauber. Hier
haben sich lautBAT
Freizeit-Forschungsinstitutim vergangenen Jahr erstmals deutliche Verschiebungen
ergeben.
Spanien (11,5 Prozent) bleibt Spitzenreiter vor Italien (8,0 Prozent).
Doch das Verfolgerfeld rückt immer näher. Von den Turbulenzen und Gästeverlusten waren auch Marokko, Tunesien und
Ägypten betroffen. Zu den Gewinnern zählt hingegen – neben Deutschland –
vor allem Griechenland (5,2 Prozent), das erstmals mit Österreich (5,2
Prozent) gleichzieht.
Eine überraschende Wende. Denn Österreich gehört seit über dreißig Jahren
– neben Spanien und Italien – zu den drei beliebtesten Auslands -
Reisezielen. „Österreich kann sich nicht mehr auf den traditionellen
Urlauberbonus des guten Nachbarn und der gleichen Sprache, der
Gastfreundschaft und der Gemütlichkeit verlassen“, so Professor
Opaschowski. „Urlauber stellen immer öfter Preisvergleiche an und machen
sich selbst zum Reiseveranstalter. Billigfluggesellschaften und
Internet-Reiseanbieter machen es möglich. Aus Pauschalreisen von
Veranstaltern werden Bausteinreisen in Eigenregie.“
Dies erklärt auch die Zuwächse in den ehemals jugoslawischen
Feriengebieten (Kroatien, Slowenien u.a.), die mittlerweile mit Frankreich
(3,4 Prozent) gleichziehen (3,3 Prozent).
Städtereisen
im Preisvergleich
Städtereisen
sind im Internet einer der am stärksten wachsenden Reisemärkte. Aber nicht
immer sind die sogenannten Billigflieger am günstigsten. Zu diesem
aktuellen Ergebnis kamen Experten der Arbeiterkammer
Oberösterreich.
Sie verglichen die Angebote
von 16 Airlines (Ryanair, Germanwings, Air Berlin + Niki, Deutsche BA,
Germania Express, Easy Jet, AUA, Lufthansa, British Airways, Iberia, Swiss
International, Alitalia, Hapag Lloyd, Czech Airline, KLM) bezogen auf elf
Destinationen (Rom, Mailand, Nizza, Paris, Barcelona, Madrid, Lissabon,
London, Amsterdam, Hamburg und Berlin) von vier Abflughäfen (Linz, Wien,
Salzburg und München).
Der
Abflugort hat großen Einfluss auf den Preis. In sechs von elf Fällen war
der Abflug von München am günstigsten, nur in einem Fall Linz. In zehn von
elf Fällen war der günstigste Flug erfreulicherweise ein Direktflug.
Ferner
wurden auch für 31 Hotels in diesen Städten Angebote für ein Doppelzimmer
von vier Internetanbietern eingeholt. Ergebnis: Auch bei der Wahl der
Übernachtung bleibt es angesichts des Hotelangebotes unübersichtlich. Bei
Vergleich von identischen Hotelleistungen von verschiedenen
Internetanbietern wurden Preisunter- schiede bis zu 123 Prozent
festgestellt.
Einen Anbieter, der immer billiger war,
gab es nicht. Es lohne sich daher, nachdem man sich für ein Hotel
entschieden hat, mehrere Angebote einzuholen.
Großstädte
beliebt bei Touristen
Für die
deutschen Hotels zeichnete sich ein Aufschwung ab:
Großstädte wurden dabei als Reiseziel immer beliebter.
Im Vorjahr
wurden in deutschen Hotels, Pensionen und auf Campingplätzen 344 Millionen
Übernachtungen und damit zwei Prozent mehr als im Vorjahr gezählt, wie das
Statistische Bundesamt berichtet.
Dies
könnte auf eine dauerhafte Trendwende hindeuten, meinen Experten. Von dem
Zuwachs profitierten allerdings fast nur die Großstädte und weniger die
ländlichen Regionen. Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern verbuchten
einen Zuwachs von sechs Prozent, kleinere Gemeinden verzeichneten dagegen
nur ein Plus von 0,2 Prozent. Dies spiegelt den von vielen
Reiseveranstaltern beobachteten Trend zu Städtereisen wider.Getragen wurde der Anstieg auch durch
eine große Nachfrage aus dem Ausland.
So stieg die Zahl von Übernachtungen
ausländischer Gäste um sechs Prozent auf 48,2 Millionen. Bei den
Übernachtungen inländischer Gäste gab es ein Plus von einem Prozent auf
295,9Millionen. Bereits in den beiden Vorjahren hatten es bei der
Nachfrage aus dem Ausland mit 2,4 und 9 Prozent einen kräftigen Anstieg
gegeben.
Über
10 Millionen Urlauber in Spanien
Mehr
als zehn Millionen Deutsche haben im vergangenen Jahr Urlaub in Spanien
gemacht. Die Zahl der deutschen Touristen ist nach Angaben des spanischen
Fremdenverkehrsamtes im Reisejahr leicht auf 10,3 Millionen
gestiegen. Im Jahr davor waren es knapp zehn Millionen.
Nach
den Briten stellen die Bundesbürger den größten Anteil der
Auslandstouristen auf dem spanischen Festland und seinen Inseln. Insgesamt
kamen im vergangenen Jahr 58 Millionen ausländische Urlauber nach Spanien.
Davon waren knapp 28 Prozent Briten, rund 18 Prozent kamen aus
Deutschland. Es folgen Franzosen und Niederländer.
Die
Balearen sind mit 41 Prozent und die Kanaren mit 24 Prozent die
bevorzugten Reiseregionen der Deutschen in Spanien. Es folgen Katalonien
(13 Prozent) und Andalusien mit neun Prozent. Knapp 90 Prozent reisen mit
dem Flugzeug an. 41 Prozent von ihnen fliegen mit Billig-Anbietern.. Die
Spanier registrierten zuletzt einen deutlichen Trend zu Kurzreisen, die
fünf Tage nicht übersteigen. Der Pauschaltourismus nehme ab, dafür steige
die Zahl der Individualreisen.
Schiedsstelle
soll bei Ärger vermitteln
Bei Ärger
mit Online Reisebüros können sich Urlauber jetzt an eine
neueReiseschiedsstellewenden.
Die fünf Mitglieder (expedia.de, opodo.de, ebookers.de, lastminute.com und
travel24.com) des Verbandes Internet Reisevertrieb haben sich der
Einrichtung angeschlossen.
Die Reiseschiedsstelle soll als neutrale Einrichtung eine Alternative zu
Gerichts- verfahren sein, wenn ein Problem zwischen dem Reisenden und dem
Online- Reisebüro nicht auf dem Verhandlungsweg beseitigt werden
kann.
Hilfe bietet die Schiedsstelle an, wenn
die Abwicklung einer Buchung über ein dem VIR angeschlossenes
Internet-Reisebüro beim Kunden Anlass zu einer Beschwerde gegeben hat und
diese Beschwerde nicht zur Zufriedenheit des Kunden gelöst werden konnte.
Ein Schlichter soll dann den Fall bewerten und Lösungsvorschläge
erarbeiten. Unter Anleitung des Schlichters können die Streitparteien
einen Vergleich schließen, statt ordentliche Gerichte zu
bemühen.
Accor
stellt Preispolitik auf den Kopf
Accor
setzt seine aggressive Preispolitik fort. Seit kurzem gilt in über 200
Hotels der Gruppe in Deutschland: Wer früher bucht, zahlt weniger. Neben
günstigen Angeboten für Frühbucher garantiert Accor dazu auf der
eigenen
Internetplattform
den besten Zimmerpreis für alle Hotels
der
Gruppe.
Accorhotels
mit fast 4 000 Hotels in 90 verschiedenen Ländern bietet auf alle seine
Marken: Ibis, Suitehotel, Dorint, Mercure, Novotel und Sofitel, vom
Economy- bis zum Luxus - segment bis zu 60 Prozent Preisnachlass .Hotels
der Accor-Gruppe sind in DEUTSCHLAND in: Aachen, Amberg, Braunschweig,
Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Krefeld, Lahnstein,
Mannheim, München, Offenburg, Remscheid, Stuttgart, Walsrode und
Wuppertal.
Accorhotels
in anderen Ländern: Ägypten: Hurghada, Kairo, Luxor, Sharm El Sheikh.
Australien: Melbourne und Sydney. Canada: Montreal. China: Hong Kong und
Shenzhen. Dom. Republik: Santo Domingo. Fiji: Denarau Island. Indonesien:
Sumatra, Palembang. Israel; Arad, Thalassa, Dead Sea, Bat Yam, Jerusalem,
Tiberias. Kanada: Toronto. Kuba: Havanna, Varadero, Coralia. Martinique:
Le Diamant, Les Trois Ilets. Mauritius: Flic en Flac, S Mont, Choisy.
Mexiko: Monterrey. Neuseeland: Auckland, Rotorua, Wellington. Polynesien:
Bora Bora, Rangiroa. Reunion: Saint Denis, Saint Gilles, Les Bains, St,
Maarten, Marigot. Südkorea: Seoul, Thailand, Chiang, Mai. Tunesien:
Monastir, Sousse. UAE: Dubai, USA: Washington.
Städtetourismus
profitiert von Billigfliegern
Ein
Wochenende in Mailand, vier Tage Barcelona oder ein Kurztrip nach Berlin:
Die Billigflieger machen es möglich. Viele Metropolen sind inzwischen aus
per Direktflug relativ günstig zu erreichen.
Der
Städtereisenanteil am Gesamt-Reiseaufkommen stieg in den vergangenen fünf
Jahren von 11 auf 18 Prozent. Die Schnäppchen der Billigflieger geben
dafür den Ausschlag.Berlin ist bei deutschen Touristen am
beliebtesten mit Besucher zuwächsen von 15 Prozentbei den ausländischen und sechs Prozent
bei den deutschen Gästen.
Billig-Airlines fliegen Berlin mehrmals täglich
an, häufige Verbindungen gibt es auch nach Hamburg, Hannover, Düsseldorf,
Dresden, Leipzig, Wien, London, Paris und Palma de Mallorca. Mehrmals pro
Woche sind die Hauptstädte Lissabon, Madrid, Rom, Stockholm, Dublin, Prag
und Warschau zu erreichen.
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