Mit neuen
attraktiven Angeboten setzt T-Mobile die gestartete Preisoffensive fort.
Eine Flatrate für Anrufe zu seinen fünf Favoriten und ein Angebot für
Wenigtelefonierer erweitern den Community-Service MyFaves. Kunden
haben nun die Wahl zwischen den Varianten MyFaves S, M und L mit
unterschiedlichen Grund- und Minutenpreisen.
Die
Relax Tarife erweitert T-Mobile um eine Weekend-Flat und
konzentriert das Angebot auf drei Pakete mit monatlich 50, 200 und 1000
Verbindungsminuten für alle Netze.
Zusammen
mit den Flatrates Max S, M und L erweiterte
T-Mobile sein Portfolio damit um eine komplett neue MyFaves- und
Relax-Linie und bietet damit aktuell eine übersichtliche drei mal drei
Tariflogik. Jede Tarifgruppe folgt einer klaren Good-Better-Best
Systematik. Neue Relax Tarife für junge Leute, eine neue CombiCard für
Familien und ein erneuerter Basistarif runden das Angebot
ab.
Zwei neue MyFaves Tarife plus
Xtra MyFaves MyFaves heißt: einfach vom Handydisplay aus mit den
persönlich wichtigsten Fünf telefonieren - und das
günstig.
T-Mobile
erweiterte das Tarifangebot rund um diesen erfolgreichen
Community-Service mit einer Flatrate und einem Einsteigerangebot.
MyFaves L bietet unbegrenzte Kommunikation mit den besten Freunden
- Gespräche zu den fünf MyFaves kosten netzintern und im deutschen
Festnetz 0 Cent/Minute.
MyFaves
S ist das Angebot für Wenig- und Kurztelefonierer. Der Grundpreis
beläuft sich auf 9,95 Euro pro Monat, für Inlandsverbindungen zu den fünf
Favoriten-Rufnummern im T-Mobile Netz und im Festnetz fallen 9 Cent je
Minute an. Wer sich für die bereits eingeführte Variante MyFaves M
entscheidet, telefoniert mit seinen fünf Faves in alle deutschen Netze für
nur 5 Cent je Minute und zahlt einen monatlichen Grundpreis von 14,95
Euro. Ein neues MyFaves Handy zum vergünstigten Preis ist in allen drei
Tarifen inklusive.
Mit
Xtra MyFaves können auch Prepaidkunden den Community-Service von
T-Mobile genießen: Inlandsverbindungen zu den fünf Favoriten im T-Mobile
Netz und im Festnetz kosten ab der zweiten Gesprächsminute 0 Cent; für die
erste Minute bucht T-Mobile 29 Cent vom Xtra Guthaben ab.
Damit
Kunden noch entspannender plaudern können, ist jetzt in allen drei Tarifen
eine Wochenend-Flatrate bereits ohne zusätzlichen Aufpreis
enthalten. Von samstags, 0 Uhr bis sonntags, 24 Uhr telefonieren Kunden so
oft und so lange sie wollen ganz ohne Extrakosten ins deutsche T-Mobile
Netz und Festnetz.
Relax
- noch günstiger für junge Leute und als CombiCard Attraktive Angebote für
junge Leute und für Familien: Mit Relax 50 Friends, Relax 100 Friends und
der CombiCard Relax 50 ergänzte T-Mobile das erneuerte
Tarifportofolio. Beide Tarife
stehen jungen Leuten im Alter von 18 bis 25 Jahren sowie Studentinnen und
Studenten, Schülern, Auszubildenden, Wehr- oder Zivildienstleistenden mit
entsprechendem Nachweis bis einschließlich des 29. Lebensjahres zur
Verfügung.
T-Mobile
startete mit einer Flatrate für die mobile Internet-Nutzung
über GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA. Die Option nennt sich
web'n'walk L und kann zu Sprach- und Datentarifen hinzu
gebucht werden.
Allerdings
wird die Performance ab einem Übertragungsvolumen von 10 GB im Monat
auf ISDN-Niveau gedrosselt. Welche weiteren neuen Datentarife es bei der
Telekom-Mobilfunktochter gibt und welche Veränderungen bei den
Mobilfunk-Netzbetreibern zum Monatswechsel anstehen, erfahren hier in
einer
Übersichtsmeldung von
Teltarif.de .
Wie
geplant hat T-Mobile den Suchpartner für sein web'n'walk-Portal, das
vielen Kunden des Bonner Unternehmens als Einstiegsseite ins mobile
Internet dient, gewechselt. Arbeitete die Telekom-Mobilfunktochter bislang
mit Google zusammen, so wird nun die Yahoo! Suchmaschine zur Verfügung
gestellt. Wie man als T-Mobile-Kunde dennoch weiter Google nutzen kann,
verrät
teltarif
hier.
T-Mobile bietet Datentarife für mobile
Internetznutzung per Handy oder Notebook an. Mit der Option web'n'walk L
surfen Laptop-Nutzer monatlich ohne Zeit- und Volumenlimit im
Internet.
Die Bandbreite soll dabei
7,2 Mbit pro Sekunde im Downstream und 1,4 Mbit pro Sekunde im Upstream
betragen. Ab einem Datenvolumen von 10 GByte pro Monat wird die Bandbreite
für den Rest des Monats allerdings auf maximal 64 KBit/16 KBit pro Sekunde
gedrosselt.
Für Handy-Nutzer bietet T-Mobile eine Daten-Flatrate an. Mit der
web'n'walk HandyFlat soll der User mit bis zu 384 KBit pro Sekunde im
Downlink und 32 KBit pro Sekunde im Uplink surfen können.
Fernsehen
zum Mitnehmen und ohne Extrakosten: die Fußball-Europameisterschaft und
vieles mehr auf dem LG HB620T erleben. Wenn die Fernsehübertragungen der
Fußball-Europameisterschaft laufen, sind T-Mobile Kunden in vielen Teilen
Deutschlands auf Empfang.
Mit dem LG
HB620T brauchen sie weder den heimischen Fernseher noch Public Viewing, um
bei den Matches in Österreich und der Schweiz mitzufiebern. Denn: Für den
Fernsehempfang ist das Mobiltelefon mit der DVB-T Technik ausgestattet.
Zusatzkosten fallen bei der Nutzung von DVB-T nicht an.
Das Extra
von T-Mobile in Sachen Handy-Fernsehen: Käufer des LG HB620T erhalten auf
Wunsch ein attraktives Sport-Sommer Pac und können drei Monate lang das
fürs Handy maßgeschneiderte MobileTV Basisprogramm kostenlos nutzen. Das
LG HB620T ist ab 8. Mai 2008 erhältlich und kostet 29,95 Euro in
Verbindung mit einem 24 Monate Laufzeitvertrag im Tarif Max
M.
Überall-Fernsehen"
auf dem Handy
Das Kürzel
DVB-T steht für Digital Video Broadcasting-Terrestrial, digitales
Antennenfernsehen auf Basis eines internationalen Standards. Das so
genannte "Überall-Fernsehen" ermöglicht es, die Programme von ARD, ZDF und
weiteren Sendern in vielen Teilen Deutschlands in hoher Qualität zu
empfangen. Die Programmauswahl ist regional unterschiedlich. Über die im
LG HB620T integrierte DVB-T Technik empfangen T-Mobile Kunden die in der
jeweiligen Region verfügbaren DVB-T Programme ohne zusätzliche
Kosten.
So kommt
der Sport-Sommer mit der Fußball-Europameisterschaft,
Radrenn-Klassikern, den Olympischen Spielen und weiteren Ereignissen
komfortabel aufs Handy. Zusätzlich zu den DVB-T Programmen lässt sich mit
dem LG HB620T das MobileTV Angebot von T-Mobile abrufen, dessen Kanäle
speziell auf die Nutzung per Handy zugeschnitten sind.
Das
Basisprogramm von MobileTV umfasst zurzeit 15 Kanäle mit Inhalten etwa von
Eurosport, RTL, Sat.1, ProSieben, MTV und n-tv. Käufern des LG HB620T
steht dieses Paket als Sport-Sommer Pac auf Wunsch drei Monate lang
kostenlos zur Verfügung. Sie sparen damit 22,50 Euro. Neben dem
Basisangebot bietet T-Mobile zum Beispiel das MobileTV Bundesliga-Paket
mit Live-Übertragungen aller Spiele zum Monatspreis von 5
Euro.
DVB-T ist
nur ein Teil der Spitzenausstattung des LG HB620T: Auch HSDPA ist an Bord.
Diese mobile Übertragungstechnik beschleunigt den Internetzugriff per
web'n'walk auf bis zu 7,2 Mbit/s. Das 2"-Display des Handys mit 262.000
Farben ermöglicht eine klare Darstellung von Fernsehbildern, Webseiten,
Fotos und mehr. Die Bluetooth-Schnittstelle mit Stereo-Unterstützung sorgt
für eine starke Akustik übers Headset. Hinzu kommen eine 2 MP-Kamera und
ein Music- und Videoplayer. Per web'n'walk, MMS und SMS stets auf
Ballhöhe
Handys
sind an Schulen nicht gerade gern gesehen. Eine für die Bildung sinnvolle
Anwendung der Mobiltelefone erlaubt nun erstmals eine neue
Lernsoftware:Tutor2goverspricht
eine einfache Vorbereitung auf die Biologieprüfungen.
Das
Handylernen wird von den Schülern als interessant empfunden und ist
zugleich eine sinnvolle Unterstützung beim Erfassen der
Unterrichtsinhalte. Dank der Lernsoftware lassen sich mit dem Handy die
Grundlagen des kompletten Abiturstoffs im Fach Biologie der Oberstufe
üben, egal ob es sich beispielsweise um die Themenbereiche Evolution,
Ökologie, Stoffwechsel oder Molekularbiologie handelt.
Mit
einmalig knapp fünf Euro pro Themenbereich ist der Spaß zudem recht
günstig. Die neue Lernsoftware ist mobil und hilft deshalb, an jedem Ort
das notwendige Prüfungswissen zu lernen. Die Software hält wie ein mobiler
Nachhilfelehrer für jedes Prüfungsgebiet jeweils 100
Multiple-Choice-Fragen bereit, die auf dem Handy beantwortet und auf diese
Weise trainiert werden können. Wird eine falsche Antwort gegeben, zeigt
das Handydisplay die richtige Lösung mit ausführlicher Erklärung an. Der
Fehler kann so korrigiert und die richtige Antwort gelernt werden. Eine
systemeigene Statistik gibt zudem jederzeit Auskunft darüber, wie gut der
Lernfortschritt in den einzelnen Kapiteln war.
„Die
Lernsoftware kann die Schüler gut unterstützen“, erläutert die
Entwicklerin Dr. Martina Henn-Sax. „Tutor2go ist damit eine ideale
Ergänzung zum Unterricht.“ Zudem könnten die Schüler das Handy einmal
sinnvoll benutzen, nämlich zum Lernen.
Systemvoraussetzungen:
Die Lernsoftware von tutor2go läuft in der Regel auf allen Handys, die
nicht älter als 2 Jahre sind und über eine Kamera verfügen.
Themenentwicklerin: Dr. Martina Henn-Sax ist promovierte Biologin.
Zudem hat sie jahrelange Erfahrungen in der Abiturvorbereitung und in der
Vermittlung von Fachkenntnissen in biowissenschaftlichen Berufsfeldern.
Dr. Henn-Sax studierte an der Universität Regensburg Biochemie,
promovierte in Köln und arbeitete an den Elite-Universitäten Göttingen und
Harvard (Cambridge/USA). Sie veröffentlichte unter anderem in der
renommierten Fachzeitschrift „Science“. Technische Entwicklung: Die
technische Seite der Software stammt vom Hamburger Unternehmen „Handylearn
Projects“ des Diplom-Informatikers Karsten Meier. Das Start-Up entwickelt
mobile Lernanwendungen für Berufsausbildung und
Weiterbildung.
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Die Preise und Verfügbarkeit einzelner Produkte können sich in seltenen
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