SCHNELL WIEDER   ZUM  FÜHRERSCHEIN

MPU-Chancen unverzüglich nutzen

Das zuständige Straßenverkehrsamt fordert immer dann eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) von Autofahrern, wenn begründete Zweifel an Ihrer Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bestehen. Die Führerscheinstellen dürfen erst dann wieder eine Fahrerlaubnis erteilen oder den alten Führerschein belassen, wenn sie von Ihrer Eignung überzeugt sind. Das medizinisch-psychologische Gutachten gibt Ihnen also die Chance, die Bedenken, die das Straßenverkehrsamt hat, zu zerstreuen!

Wer sich ausreichend vorbereitet, kann einer MPU gelassen entgegen sehen. Nutzen Sie die langjährige Erfahrung von Schmitt & Partner, um auf schnellem Wege wieder in Besitz der deutschen Fahrerlaubnis zu kommen. Schmitt & Partner bereitet Personen, deren Kraftfahreignung durch die Verwaltungsbehörde in Frage gestellt wird, seit über 10 Jahren erfolgreich auf die Medizinisch- Psychologische Untersuchung (MPU) bzw. das Obergutachten vor.

Führerscheinstelle entscheidet

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU), im Volksmund auch „Idiotentest“ genannt, dient der Fahrerlaubnisbehörde als Entscheidungsgrundlage für eine Neuerteilung (oder Belassung) des Führerscheins. Die Führerscheinstelle entscheidet, ob eine MPU erforderlich ist und zu welchen Fragen Stellung genommen werden soll. Eine MPU besteht aus einem psychologischen Untersuchungsgespräch und einer medizinischen Untersuchung sowie aus Leistungstests (z.B. Reaktionsfähigkeit).

Die MPU besteht im Wesentlichen aus zwei Hauptteilen: der medizinischen Untersuchung und einem psychologischen Gespräch. Der medizinische Teil beinhaltet eine körperliche Untersuchung, manchmal mit Urinabgabe und Blutabnahme. Während des psychologischen Teils wird ein ausführliches Gespräch geführt, worüber eine Gesprächsmitschrift erstellt wird. Zusätzlich gibt es noch Tests zur Leistungsfähigkeit (Reaktionsleistung, Konzentration, Aufmerksamkeit etc.). Über den genauen Ablauf können Sie sich im Rahmen der kostenlosen Vorgespräche individuell informieren.

Ziel ist es, alkohol- und drogenauffällige Kraftfahrer, Punktesammler sowie andere Personen, deren Kraftfahreignung in Frage gestellt werden, auf seriöse Art und Weise auf die bevorstehende Untersuchung vorzubereiten. Wir betreuen unsere Mandanten von der Sperrfrist bis zur Wiedererlangung der deutschen Fahrerlaubnis. Die Vorbereitung wird entweder vor Ort des Mandanten oder in unseren Schulungsräumen in Tettnang, Konstanz, Villingen-Schwenningen, Sigmaringen oder Mannheim im Einzeltraining durchgeführt. Auf Wunsch übernehmen wir auch sämtliche Behördengänge und Verwaltungsangelegenheiten.

Schmitt & Partner ist seit mehr als zehn Jahren erfolgreich in der MPU-Vorbereitung tätig. Das Team besteht aus sehr erfahrenen Betreuern, Psychologen und Anwälten. Wir halten engen Kontakt mit den Begutachtungsstellen und erarbeiten individuell die schnellst mögliche Lösung.

Kostenlose Vorgespräche

Sie werden von uns auf die Untersuchung bei der Begutachtungsstelle professionell vorbereitet. Im kostenlosen Vorgespräch geht es primär darum, Ihnen die Vorgehensweise persönlich zu erklären. Wichtig ist, dass Sie Vertrauen zu Ihrem persönlichen Betreuer und dessen Diskretion haben. Hier werden unter Umständen auch schon auf Grund der Geschehnisse in der Vergangenheit und der schon eventuell bekannten Aktenlage mögliche Strategien und Vorgehensweisen besprochen, wie Sie schnellst möglich wieder in Besitz der deutschen Fahrerlaubnis kommen.

Die Einzelgespräche führen Sie mit Ihrem Betreuer, sowie einem Psychologen. In diesen Sitzungen werden die Hintergründe, die zur Untersagung der Fahrerlaubnis bzw. die zur Aufforderung einer MPU geführt haben, durchleuchtet, aufgearbeitet und eine zukünftige Vermeidungsstrategie festgelegt. Diese Dinge sind sehr wichtig, um die MPU bzw. das Obergutachten zu bestehen. Über diese Einzelgespräche bekommen Sie, zur Vorlage bei der Gutachterstelle, eine von den Behörden anerkannte Bestätigung .

Die Schwerpunkte

Schwerpunktmäßig ist die MPU in drei Teile gegliedert:

  1. Fragebogen zur Person, den persönlichen Verhältnissen sowie zu Ihrer Vergangenheit in Bezug auf den Entzug des Führerscheins.
  2. Einer ausführlichen medizinischen Untersuchung in Verbindung mit verschiedenen medizinischen Tests. ( Beispiel: Seh- und Hörvermögen )
  3. Das persönliche Gespräch mit dem Gutachter. Termine nach telefonischer Vereinbarung : 07152 / 21859, Ansprechpartner H. Schmitt.

 

Sollten Sie zu den wenigen Mandanten gehören, die die MPU im ersten Anlauf nicht bestehen, haben Sie die Garantie, von uns so lange weiter betreut zu werden, bis Sie wieder in Besitz der deutschen Fahrerlaubnis sind. Wenn Sie ein negatives Gutachten erhalten haben, ist die weitere Vorgehensweise sehr entscheidend für Ihren Erfolg. Nutzen Sie unsere Erfahrung und rufen Sie uns an. Wichtig dabei für Sie ist, dass Ihnen bei der weiteren Betreuung keine zusätzlichen Kosten bei uns entstehen.

Wann Obergutachten Sinn macht

Grundsätzlich ist ein Obergutachten detaillierter, genauer und Schritt für Schritt nachvollziehbar! Unter bestimmten Voraussetzungen ist das Einholen eines amtlich anerkannten Obergutachtens sinnvoll und angebracht. Beispielsweise nach einem negativen MPU-Gutachten, dessen Ergebnis fragwürdig und ungenau ist, oder Aussagen nicht wahrheitsgemäß wiedergegeben wurden. Aus diesen und vielen weiteren Gründen ist es in manchen Fällen sinnvoll, ein Obergutachten einzuholen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass das Obergutachten der MPU übergeordent ist . Wenn Sie schon bei einer MPU waren, die negativ ausgefallen ist, rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Sie erhalten im Rahmen einer MPU die Chance, die Bedenken der Behörde an Ihrer Fahreignung auszuräumen. Während einer MPU erhalten Sie ausgiebig Gelegenheit, Ihre persönliche Vorgeschichte, Ihre heutige Situation und die Veränderungen in Ihrem Leben darzustellen. Die MPU läuft daher viel entspannter ab als viele denken. Die Verkehrsmediziner und Verkehrspsychologen sind fair und unvoreingenommen, und sorgen als neutrale Gutachter für eine offene Gesprächsatmosphäre und legen Wert auf größtmögliche Einzelfall-Gerechtigkeit.

Chance für neue Fahrerlaubnis

Die MPU ist Ihre Chance, eine neue Fahrerlaubnis zu bekommen. Informieren Sie sich sofort nach Entziehung oder Beschlagnahme der Fahrerlaubnis, ob eine MPU notwendig wird. Falls ja, dann sollten Sie Ihre vom Gericht verhängte Sperrfrist so zielgerichtet wie möglich nutzen, um Ihre Chance auf ein positives Gutachten zu erhöhen. Möglicherweise können Sie sogar an einem Kurs zur Verkürzung der Sperrfrist teilnehmen. Schmitt & Partner hilft Ihnen in einem kostenlosen persöhnlichen Vorgespräch mit wertvollen Ratschlägen gerne weiter.

Drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist kann der Führerschein bei Ihrer zuständigen Führerscheinstelle neu beantragt werden. Der Antrag muss persönlich gestellt werden. In bestimmten Fällen wird vor Neuerteilung eine Maßnahme gefordert (Nachschulungskurs, medizinisch-psychologische Untersuchung). Eine verbindliche Auskunft gibt die zuständige Führerscheinstelle. Allgemeine Regelungen und Informationen kann man aber auch im Rahmen des kostenlosen Vorgesprächs bei Schmitt & Partner bekommen. Im Falle einer anstehenden MPU sollte die Sperrfrist möglichst früh zur Vorbereitung genutzt werden.

Drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist kann eine neue Fahrerlaubnis beantragt werden. Die angeordnete Sperre kann von einem Gericht nachträglich verkürzt werden. Die Verkürzung kann frühestens nach einer dreimonatigen Sperrfrist erfolgen. Hierzu müssen Umstände vorliegen, die eine Verkürzung der Sperrfrist rechtfertigen. Unter bestimmten Bedingungen besteht die Möglichkeit an einem Kurs zur Sperrfristverkürzung teilzunehmen.

Wenn man zum 2. Mal zur MPU muss, ist der Ablauf derselbe wie bei der vorherigen. Es ist jedoch zu beachten, dass die Empfehlungen der vorherigen MPU befolgt werden sollten, da dadurch die Erfolgschancen für das Bestehen der zweiten MPU erheblich steigen.

Drogen- und Alkoholabhängige müssen ,,trocken" bzw. ,,clean" sein

Man muss auch zur MPU, wenn man Haschisch geraucht hat, selbst wenn man nicht im Verkehr aufgefallen ist. Der Konsum von Haschisch stellt die Fahreignung immer dann in Frage, wenn er regelmäßig oder gewohnheitsmäßig erfolgt oder wenn der Konsum nachweislich nicht vom Führen eines Kraftfahrzeuges getrennt wird.

Drogen- und Alkoholabhängige müssen nach dem regulären Abschluss einer Entwöhnungstherapie je nach Einzelfall mindestens ein Jahr „trocken“ oder ,,clean" sein, um eine MPU positiv abzuschließen.  

Negative MPU

Eine negative MPU bedeutet, dass die Bedenken zum Zeitpunkt der Begutachtung nicht ausgeräumt werden konnten. Es empfiehlt sich, das Gutachten intensiv zu lesen und die Empfehlungen des Gutachtens zu befolgen, um die Chancen zum Bestehen der zweiten MPU zu verbessern. Bei einem negativen Gutachten werden Sie Ihre Fahrerlaubnis zunächst nicht wiedererhalten. Die Bedenken müssen erst in einer späteren Untersuchung ausgeräumt werden.

Schmitt & Partner nimmt sich Zeit für die Würdigung Ihres Einzelfalls, um ihn eingehend und umfassend zu prüfen, damit wir Ihnen die bestmögliche Unterstützung bei der Lösung Ihrer Führerscheinprobleme bieten können. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung, um auf schnellstem Wege wieder in Besitz der deutschen Fahrerlaubnis zu kommen.

 
 

Impressum und Kontakt

 

Schmitt & Partner
Winkelösch1
88069 Tettnang
 
 Geschäftsführerin: Alexandra Braun
Gerichtsstand Tettnang
St. Nr. : 611 153 4813
USt. Ident-Nr. : DE 249713295
 
 Telefon: 07542-9387291
Fax:07542-9387292
 E-Mail:mpu-schulung@gmx.de
 

 

 

 

 

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