6 Millionen Songs: Napster ist die
bekannteste Marke der digitalen Musikwelt. Mit Napster kann jeder Windows
PC-Nutzer auf eine der weltweit umfassendsten Online-Musik-Sammlungen mit über
6 Millionen Songs zugreifen.
Music-Flatrate Marktführer: Online-Musik
boomt und insbesondere Music-Flatrates sind auf dem Vormarsch. Napster bietet
neben dem Verkauf von einzelnen Songs und Alben genau dies an. Der Nutzer kann
mit einer Music-Flatrate den gesamten Musikkatalog hören und herunterladen. Er
bezahlt dafür lediglich einen festen, monatlichen Betrag, nicht aber pro Song.
Somit kann er unbegrenzt persönliche Empfehlungen, vorgefertigte Playlists und
vieles mehr genießen und neue Musik entdecken.
Die Napster Music-Flatrate gibt es für 9,95 €/Monat. Um die Flatrate
auch mit kompatiblen mp3-Playern zu nutzen, gibt es „Napster To Go“ für 14,95
€/Monat.
Einfache Nutzung & beste Qualität: Einfache Handhabung und beste Tonqualität sind zwei der wichtigsten
Kriterien für die Wahl eines Musik-Services. Napster ist regelmäßig Testsieger
bei bedeutenden Fachmagazinen (Computerbild 11/08, PC Praxis 12/07) und ist
qualitätsgeprüft (DEKRA-Zertifizierung der Napster-Software:
anwenderfreundlich, sicher downloadbar & datenschutzgerecht 12/2007). >
Napster
Arcor
mit Napster Music-Flatrate
Arcor
-Neukunden erhalten zusammen mit einem Arcor DSL-Paket ein halbes Jahr
lang kostenlos über 5 Millionen Songs mit der Napster Music-Flatrate. Die
Aktionszugabe von Arcor und Napster bietet den ultimativen
Musikgenuss.
Damit wird
es ganz einfach, sicher und legal Musik herunterzuladen. Die Napster
Music-Flatrate bietet Songs aus über 430.000 Alben von mehr als 370.000
Künstlern aus dem Napster Musikkatalog.
Mit der
Music-Flatrate können alle Lieder über den PC angehört und heruntergeladen
werden - ohne pro Download einzeln bezahlen zu müssen, solange die
Flatrate genutzt wird.
Die
Napster Music-Flatrate stellt Arcor als Zugabe für die Kunden kostenlos
zur Verfügung. Diese müssen nichts dazubezahlen. Wenn der
Napster-Kunde innerhalb der 6 Monate kündigt, entstehen keine Kosten.
Ansonsten begrüßt Napster den Kunden danach als Napster Music-Flatrate
User für 9,95 Euro pro Monat. Die Flatrate ist dann monatlich kündbar.
Dieses Angebot gilt nur für Neukunden bei der erstmaligen Registrierung
für Napster.
Schnelle
und einfache Musikdownloads von über zwei Millionen Musiktitel
bietet
Buecher.de
ab sofort zum Runterladen an: Songs
aller Stilrichtungen, Alben für alle Altersklassen. Hits, Schlager und
Arien sind ab 0,49 Euro verfügbar.
Jeder kann
bei buecher.de Discjockey spielen und sich einzelne Lieder oder ganze
Alben auf den eigenen Rechner laden. Soundclips zum Probehören erleichtern
die Entscheidung. Die Titel in bestmöglicher 192 kbit/s-Qualität lassen
sich auf CD oder MP3-Player übertragen. Bereits erstandene Tracks und
Alben können mehrmals runtergeladen werden. Die Downloads können per
Kreditkarte oder über Firstgate Click & Buy bezahlt werden. buecher.de
zählt zu den führenden Buchshops und Medienshops im Internet in
Deutschland. Innerhalb von Deutschland liefert das Unternehmen
versandkostenfrei. An der buecher.de GmbH & Co. KG sind die Axel
Springer AG, die Holtzbrinck Networks GmbH und die Verlagsgruppe Weltbild
GmbH beteiligt. Sitz des Unternehmens ist Augsburg.
Die
deutschen Internetnutzer haben 2006 so viel Musik legal heruntergeladen
wie in keinem Jahr zuvor: Mehr als 28 Millionen Downloads digitaler
Produkte wurden verzeichnet, teilt das Marktforschungsunternehmen media
control in Baden-Baden mit.
Legale
Downloads werden immer beliebter. Gegenüber 2005 bedeutet das eine
Steigerung um mehr als 48 Prozent. Der Löwenanteil der Downloads (25,9
Millionen) waren einzelne Songs, der Rest entfiel auf "Bundles". Dies sind
Pakete mit mindestens zwei Stücken, beispielsweise komplette
Alben.
Beliebtester
Song war die Fußball-Hymne "54, 74, 90, 2006" von den Sportfreunden
Stiller, die sich fast 200 000 Netznutzer herunterluden. Den großen
Anstieg der Downloadzahlen führt media control vor allem auf den
Durchbruch der Multimedia-Handys zurück, mit denen sich auch MP3-Dateien
abspielen lassen. Für 2007 erwarten die Marktforscher mindestens 30
Millionen legaler Musik-Downloads.
Der Boom
bei legalen Musikdownloads hält in Deutschland weiter an. Im
vergangenen Jahr kletterte die Anzahl von heruntergeladenen Einzeltiteln
und Alben auf 26 Millionen, der Umsatz auf 48 Millionen Euro, so
eine Erhebung des
Marktforschungsunternehmens
GfK im Auftrag des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation
und neue Medien (BITKOM). Damit ist der Markt gegenüber 2005 um rund ein
Drittel gewachsen. Mit 70 Millionen Euro werden die Umsätze 2009 nun
voraussichtlich erstmals die Marke von 50 Millionen Euro übertreffen, ist
man bei BITKOM, überzeugt. Hier rechnet man für das laufende Jahr
mit 33 Millionen herunter geladenen Alben und
Musiktiteln.
Abo-Diensten
gehört die Zukunft
Das
Geschäft mit digitaler Musik im Internet wird nach Meinung vieler Experten
künftig vermehrt über Musik-Abos laufen. "Musik-Downloads sind ein
altmodisches Geschäftsmodell, Abonnementdiensten gehört die Zukunft", sagt
ein Sprecher des Musik-Abo-DienstesNapster
.
"Mit dem Abo-Modell bindet
man Kunden langfristig und hat eine sichere Einnahmequelle", sagte Duea.
Das sieht auch Dan Sheeran so, Vizepräsident des
SoftwareunternehmensRealNetworks, das die
Abspielsoftware Real Player anbietet und den US-Abo-Dienst Rhapsody
betreibt.
Derzeit
macht Onlinemusik nur ein bis zwei Prozent des weltweiten Plattengeschäfts
von rund 32 Milliarden Dollar aus; optimistische Marktanalysen rechnen mit
einem Anteil von 25 Prozent bis 2009.
Noch dynamischer ist nach
Meinung vieler Experten der mobile Musikmarkt.Als "Killerapplikationen" bezeichnen manche Fachleute die modernen
Abspielgeräte, auch Handys der dritten Generation, mit denen man sich
überall und jederzeit Musik aus dem Mobilfunknetz herunterladen
kann.
Dabei gehe es nicht mehr nur um Klingeltöne, sondern um ganze Songs und
Alben. "Das Handy ist das Abspielgerät der Zukunft. Auf den neuen
Mobiltelefonen kann man bis zu 1000 Songs speichern. Man kauft sie mobil
und überträgt sie zu Hause auf den Computer", prognostiziert ein
Fachmann.
Download-Markt übertrifft Erwartungen
Musikdownloads
legen weiterhin kräftig zu. Im deutschen Download-Markt stieg die Zahl der
Downloads von Musik, Hörbüchern, Videos, Software und Spielen auf 31
Millionen und brachte einen Gesamtumsatz von 131 Millionen Euro ein, wie
der der Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und
neue Medien (BITKOM) mitteilte.
Damit
wuchs der Markt im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel. BITKOM, führt die
gute Entwicklung auf die zunehmende Verbreitung schneller Internetzugänge
zurück, die das Herunterladen einfacher machen. So verfügten 2004 erst
zwölf Prozent der Haushalte über einen Breitbandanschluss. Anfang 2009
betrug der Anteil laut Angaben des BITKOM bereits 37
Prozent.
Den
Hauptanteil bei den Umsätzen brachten Downloads von Softwareprogrammen,
die zwar zahlenmäßig seltener heruntergeladen werden, dafür aber teurer
als Musikdownloads sind. Mit 84 Prozent aller Downloads sind Musiktitel
nach wie vor dominant. 37 Prozent der Einnahmen aus diesem
Bereich.
Auch für
das laufende Jahr rechnet der BITKOM mit einem deutlichen Wachstum auf dem
gesamten deutschen Download-Markt. Der Umsatz soll voraussichtlich um 20
Prozent auf 157 Millionen Euro klettern, die Anzahl der Downloads auf 38
Millionen. Vor allem der Musikmarkt soll laut den Prognosen zulegen.
BITKOM rechnet für 2007 mit etwa 33 Millionen heruntergeladenen
Einzelsongs und Alben, was die Umsätze auf etwa 60 Millionen Euro steigern
werde.
Gratis-Musik
aus dem Web - Ganzlegal
V
iele große Firmen haben die Zeichen der
Zeit erkannt und nutzen die mp3-Begeis-
terung der meist jugendlichen User, um mit
immer wieder neuen Compilations eine preiswerte Werbewirkung zu erzielen.
Denn wo man gute Musik gratis downloaden kann, spricht sich in Clubs und
Foren schnell herum.
Und so
steigt ganz nebenbei auch der Bekanntheits- und Sympathiegrad des Unter-
nehmens.D
iese Art der "Werbung"kommt gut
an und viele
hoffen
, dass noch weitere Firmen diesen Trend aufgreifen
werden.
Bei
Amazon
können zwar keine kompletten mp3-Songs
(gratis) downloadet werden, doch kann man nurvon allen
bedeutsamen Alben 30 Sekunden lang in die einzelnen Titel reinhören.
Sicher nichts für mp3-Sammler, doch CD-Käufer bleiben so unter Umständen
vor einem teuren Fehlkauf verschont.
Amazon
bietet über 100.000 CDs mit
Hörproben.
Amazon setzt auf
klassische Musik
Classical Music Blowout Store eröffnet
Mit der Eröffnung desClassical Music Blowout
Storesbietet Amazon seit kurzem über 2.000 klassische Musiktitel aus
Kunstgattungen von Instrumental bis Oper an. Der weltgrößte Online-Händler
reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach qualitativ hochwertiger
und leistbarer Klassik: "Die Nachfrage unserer Kunden nach klassischer
Musik steigt immer weiter und sticht sogar unsere weiteren Musikkategorien
aus", sagt Thomas May, Senior Music Editor von Amazon.
Trotz steigender Verkaufszahlen wird es immer schwieriger, bestimmte
klassische Werke in Geschäften oder im Internet zu finden: Nach dem
Verschwinden von prominenten Musikhändlern wie Brick and Mortar Music
verlassen sich die Konsumenten immer mehr auf Amazon. Mit der Eröffnung
dieses Geschäftszweigs soll es den Liebhabern klassischer Musik wieder
leicht gemacht werden, handverlesene Werke zu finden. Auch für Neulinge
bietet der Classical Music Blowout Store einiges: Eine Auswahl an
Audioprofilen großer Komponisten ermöglicht ein erstes Anhören und
Kennenlernen.
Musikhandys
sind heiss begehrt
Die Zahl
der Deutschen, die sich Musiktitel auf ihr Handy laden, ist sprunghaft
gestiegen. Im vergangenen Jahr betrug der Anteil der mobil geladenen Musik
bereits über zehn Prozent aller Musikdownloads, ermittelte Media
Control/GfK.
Inzwischen
können praktisch alle neuen Mobiltelefone Musik wiedergeben. In
Deutschland wird die Zahl der UMTS-Handys dem Branchenverband Bitkom
zufolge bis zum Jahresende von derzeit 2,3 Millionen auf neun Millionen
steigen. Vor allem bei Jugendlichen sind die rund 30 Handy-Modelle, die
den mobilen Download unterstützen, heiß begehrt.
Neben dem
Walkmanhandy W900i von Sony Ericsson zählen das Multimediaphone N90 von
Nokia und das S75 von Siemens zu den Kultobjekten für das Hören von legal
heruntergeladener Musik für unterwegs.
Derzeit arbeiten Handyanbieter zusammen mit der Musikindustrie
entschlossen daran, ein legales Herunterladen von Musik für noch mehr
Handymodelle zu ermöglichen.
Deutschland
zweitgrößter Downloadmarkt
Hinter
England war Deutschland im Vorjahr der zweitgrößte Markt für Musikdownloads
unter den 15 Downloadmärkten in Europa. Nach Angaben des Bundesverbandes
Musikindustrie wurde ein Fünftel der europaweit erfassten
kostenpflichtigen Downloads in Deutschland verkauft.
Großbritannien
ist mit 54 Prozent der Downloads und deutlichem Abstand der Spitzenreiter
unter den verglichenen Ländern. Frankreich landet mit nur noch 7 Prozent
auf dem dritten Platz. Auf den Plätzen vier und fünf liegen Italien und
Belgien mit jeweils vier Prozent.
in
Deutschland wurden im vergangenen Jahr 34,5 Millionen einzelne digitale
Musikstücke sowie 2,9 Millionen Bundles, die mehr als ein Musikstück
enthalten, online verkauft, wie Media Control
ermittelte.
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und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
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