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SCHWEDEN - NORWEGEN - FINNLAND
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Ferienwohnung
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Milliarden
für neue dänische Feriencenter
Mit neuen
Trends und Millioneninvestitionen reagiert die dänische Touristikbranche
auf geänderte Reisegewohnheiten der europäischen Urlauber. Rund sieben
Milliarden dänische Kronen (ca. 940 Millionen Euro) fließen in den
kommenden Jahren allein in drei Feriencenter und Erlebniscenter zwischen
Nordjütland und Kopenhagen.
Die neuen
Resorts
Palm
City
in Frederikshavn,
Lalandia
II
in Billund und
Kildedal
bei Kopenhagen liegen stadtnah und sind damit
perfekt für die immer populäreren Reiseformen Ganzjahresurlaub sowie
Kurzreisen und Cityreisen. Alle Anlagen kombinieren das klassische
dänische Ferienhaus mit exklusiven, mehrgeschossigen Wohnungen und neuen
Erlebnisformen wie Badeland, Wellness, Freizeitpark oder urbanem Flair und
Kultur.
So bietet
das Feriencenter Palm City in Frederikshavn 700 Feriendomizile mit
Meerblick aufs Kattegat und auch ein großes Badeland, einen
Wellnessbereich sowie ein Familien- und Shoppingcenter. Hinzu kommt ein
18-Loch-Golfplatz, gebaut vom schottischen Golf-Star Colin Montgomerie.
Palm City liegt nur fünf Gehminuten von Dänemarks einzigem Palmenstrand in
Frederikshavn entfernt.
Nur 20
Auto- bzw. S-Bahn-Kilometer oder 30 Minuten werden es vom geplanten
Feriencenter Kildedal Park auf Seeland in die Altstadt von Kopenhagen
sein: Damit verbindet Nordeuropas größtes Freizeitprojekt Erlebnisurlaub
und Citybreak. Rund vier Milliarden Kronen (ca. 537 Millionen Euro)
fließen ab dem Start der Realisierung in den Bau von 2.000
Ferienhäusern und Ferienwohnungen. Herz der rund 150.000 Quadratmeter
großen Anlage wird ein 50.000 Quadratmeter großes Erlebniscenter mit
Nordeuropas größtem tropischen Badeland, Fitnesseinrichtungen, Kinos,
Restaurants und Geschäften.
Bereits im
vergangenen Jahr präsentiert wurde das Konzept für ein neues Ferienresort
im jütländischen Billund. Hier entsteht „Lalandia
II“ – ein Feriencenter mit 1.500 ganzjährig mietbaren Ferienhäusern und
einem 40.000 Quadratmeter großen tropischen Freizeitcenter in
unmittelbarer Nähe zum beliebten Freizeitpark Legoland.
Bereits in
den zurückliegenden Jahren haben in Dänemark mehrere neue attraktive
Ferienzentren eröffnet. Darunter beispielsweise Rømø Golf &
Wellness, Dänemarks größtes kombiniertes Wellness- und Golfparadies
mit 200 exklusiven Ferienhäusern. Rund 200 Ferienhäuser bietet SeaWest bei Nørre Nebel an der dänischen Westküste. Auch
hier bildet ein Aktivitätscenter mit Schwimmbad, Tennisplätzen,
Supermarkt, Restaurant und anderen Einrichtungen ganzjährigen
Urlaubsspaß.
Camping
& Caravaning in Dänemark
Camping
& Caravaning in Dänemark" heißt die neue Informationsbroschüre
von
VisitDenmark für
Freunde der Ferien im Freien. Ob man im Hauszelt nächtigt, mit Caravan und
Wohnmobil rundreist oder eine Campinghütte mietet, die Broschüre gibt
viele Tipps und Informationen über Freizeitangebote sowie weitere
Campingkataloge, die kostenlos zugesandt werden.
Neu sind
jetzt neun Camperrouten mit jeweils bis zu 32 Ausflugsvorschlägen: Die
erste beginnt an der deutsch-dänischen Grenze und führt die Nordseeküste
entlang bis hinauf nach Skagen. Die zweite führt durch Mittel- und
Ostjütland, Tour 3 verläuft auf der östlichen Seite Jütlands entlang
Kattegat und Ostsee. Die vierte Tour umrundet Fünen, und die fünfte Route
führt mobile Gäste durch die Dänische Südsee, auf die Inseln Fünen,
Langeland, Lolland, Falster und Møn.
Der
sechste Routenvorschlag widmet sich der Insel Seeland, die man von Fünen
aus auf dem Landweg über die Storebælt-Brücke ansteuern kann. Im
Mittelpunkt von Tour sieben stehen Dänemarks Naturgebiete. Tour acht gilt
der Ostseeinsel Bornholm und Tour neun den Städten Aalborg, Odense, Århus
und Kopenhagen.
In
Dänemark gibt es fast 500 vom Campingråd klassifizierte Campingplätze. Sie
vermieten nicht nur Stellplätze, sondern auch Hütten, Caravans oder
geräumige Zelte. Rund 5.000 feste Mietunterkünfte stehen auf den dänischen
Campingplätzen zur Verfügung. Für die Übernachtung ist ein Campingpass
erforderlich, den man auf jedem Platz erhält.
Die neue
Informationsbroschüre "Camping & Caravaning in Dänemark", die
Dänemark-Straßenkarte mit Campingplatzverzeichnis sowie Broschüren von
Campingvereinigungen sind kostenlos erhältlich bei Dänemarks offizieller
Tourismuszentrale
VisitDenmark.
Milliarden
durch Städtereisen
Der
Städtetourismus und Kulturtourismus haben laut DTV Deutscher
Tourismusverband eine "enorme ökonomische Bedeutung" für die Branche.
Untersucht wurden in der Studie rund 200 deutsche Städte mit mehr als
25 000 Einwohnern und mindestens 100 000 Übernachtungen
jährlich.
Städtereisen
bringen einen Milliardenumsatz und sichern rund 1,6 Millionen
Arbeitsplätze: Das ist das Ergebnis einer Studie, die der Deutsche
Tourismusverband (DTV) Berlin veröffentlichte. Danach verbucht der
deutsche Städtetourismus im Jahr 2,2 Milliarden Aufenthaltstage, das
entspricht rund fünf Millionen Besuchern pro Tag. Davon entfällt der
überwiegende Teil auf Tagesausflügler und Tages-Geschäftsreisende.
Übernachtet wird dagegen nur 110 Millionen Mal pro Jahr.
Die
Übernachtungsgäste kurbeln die Wirtschaft der Städte deutlich mehr an als
die Tagesausflügler: Sie geben im Schnitt 129 Euro aus, während Tagesgäste
nur 33 Euro zahlen. Gewinner vor Ort sind vor allem Einzelhändler (Umsatz
rund 41 Mrd. Euro), Gastronomie (24 Mrd. Euro) und Freizeit- und
Unterhaltungsgewerbe (6,3 Mrd. Euro). Erst auf Platz vier kommen Hotels
und Pensionen mit knapp sechs Milliarden Euro
Umsatz.

Accor
setzt seine aggressive Preispolitik fort. Seit kurzem gilt in über 200
Hotels der Gruppe in Deutschland: Wer früher bucht, zahlt weniger. Neben
günstigen Angeboten für Frühbucher garantiert Accor dazu auf der
eigenen
Internetplattform
den besten Zimmerpreis für alle Hotels
der Gruppe.
Accorhotels
mit fast 4 000 Hotels in 90 verschiedenen Ländern bietet auf alle seine
Marken: Ibis, Suitehotel, Dorint, Mercure, Novotel und Sofitel, vom
Economy- bis zum Luxussegment bis zu 60 Prozent
Preisnachlass.
Hotels der
Accor-Gruppe sind in DEUTSCHLAND in: Aachen, Amberg, Braunschweig,
Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Krefeld, Lahnstein,
Mannheim, München, Offenburg, Remscheid, Stuttgart, Walsrode und
Wuppertal.
In
EUROPA in:
Belgien, Antwerpen, Gent, Namur. Dänemark, Kopenhagen. Frankreich, Annecy,
Avignon, Biarritz, Bordeaux, Chamonix, Deauville, Dinard La Baule,
Hermitage, Barrière, Les, Sables, d'Olonne, Lille, Lyon, Marseille,
Montpellier, Mulhouse, Nantes, Orléans, Paris, Strasbourg, Toulouse,
Versailles. Großbritannien, London, Novotel, Newcastle. Italien, Bologna,
Modena, Turin. Luxemburg. Niederlande, Eindhoven, Groningen, Utrecht.
Österreich: Wien und Seefeld i. Tirol. Portugal, Faro, Lissabon. Schweden,
Göteborg, Karlstad, Malmö, Nyköping, Stockholm, Sundsvall, Västerås.
Schweiz, Genf, Zürich. Spanien, Barcelona, Madrid, Valencia, Valladolid.
Ungarn, Budapest.
Accor-Hotels
in anderen Ländern Ägypten: Hurghada, Kairo, Luxor, Sharm El Sheikh.
Australien: Melbourne und Sydney. Canada: Montreal. China: Hong Kong und
Shenzhen. Dominikanische Republik: Santo Domingo. Fiji: Denarau Island.
Indonesien: Sumatra, Palembang. Israel; Arad, Thalassa, Dead Sea, Bat Yam,
Jerusalem, Tiberias. Kanada: Toronto. Kuba: Havanna, Varadero, Coralia.
Martinique: Le Diamant, Les Trois Ilets. Mauritius: Flic en Flac, S Mont,
Choisy. Mexiko: Monterrey. Neuseeland: Auckland, Rotorua, Wellington.
Polynesien: Bora Bora, Rangiroa. Reunion: Saint Denis, Saint Gilles, Les
Bains, St, Maarten, Marigot. Südkorea: Seoul, Thailand, Chiang, Mai.
Tunesien: Monastir, Sousse. UAE: Dubai, USA: Washington.

Wie viel Trinkgeld man im Urlaub geben sollte
Jahr
für Jahr machen sich in den Ferien Millionen Deutsche auf den Weg ins Ausland. Eine Frage bleibt meist
aber offen und zwar: Wann gibt man wo wie viel Trinkgeld? Als weltweiter Hotelexperte kennt Hotels.com die Trinkgeldpraxis in den Lieblingsreisezielen der Deutschen und hat Tipps für den Sommerurlaub parat.
Urlaub in Skandinavien ist reisekassenfreundlich. In Schweden ist das Trinkgeld sowohl in Hotels und Restaurants als auch im Taxi inklusive. Auch Dänemark schont den Geldbeutel, denn hier ist Trinkgeld nicht üblich.
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