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Zu
Ostern was
schenken?
Ob die richtigen Ostergeschenke, ein
ausgefallenes Geburtstagsgeschenk oder das originelle Geschenk zum
besonderen Anlass -
Hier
finden sich Geschenkideen für jeden Geschmack, von romantisch bis
sportlich und von elegant bis trendig. So findet sich schnell das
Richtige, um garantiert jedes Herz höher schlagen zu
lassen.

Ostereier,
die hart gekocht und anschließend gefärbt werden, sollten immer ganz
frisch gekauft werden. Werden die Eier nicht sofort bearbeitet, lagern sie
am besten im Kühlschrank, rät die Verbraucherzentrale in
Stuttgart.
Ostereier
sollten außerdem mindestens fünf Minuten lang gekocht werden. Auch bereits
gefärbte Eier sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die im Handel
erhältlichen Färbetabletten für Eier sind laut Verbraucherzentrale aus
Lebensmittel- farbe und gesundheitlich unbedenklich.
Wer seine
Ostereier allerdings ohne Chemie färben möchte, kann auch auf Hausmittel
zurückgreifen: Rote-Beete-Saft gibt dem Ei einen Lilaton, Spinatsaft färbt
es grün, und schwarzer Tee ergibt einen braunen Ton. Wer die Eier nach dem
Färben mit einer Speckschwarte einreibt, verleiht ihnen Glanz und
verschließt gleichzeitig die Poren, wodurch die Eier länger haltbar
werden.
Das
Legedatum eines Eis kann der Verbraucher anhand des auf der Verpackung
aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum ermitteln. Von diesem Datum muss
man einfach 28 Tage zurückrechnen. Eier, die das Mindesthaltbarkeitsdatum
erreicht haben und vorher gekühlt waren, müssen nicht zwangsläufig
entsorgt werden. Diese Eier eignen sich zwar nicht mehr als Frühstücksei,
können aber beispielsweise noch für Kuchen oder Auflaufgerichte nützlich
sein, weil diese lange erhitzt werden.
Ist für
den Verbraucher die Herkunft des Eis ein entscheidendes Qualitätsmerkmal,
sollte er auf die auf dem Ei aufgedruckten Informationen achten. Zahlen
von 0 bis 3 kennzeichnen die Art der Hühnerhaltung, zwei Buchstaben stehen
für das Herkunftsland. Die Null steht für ökologische Erzeugung, die Eins
für Freilandhaltung, die Zwei für Bodenhaltung und die Drei für
Käfighaltung.
Das Ursprungsland wird durch die
gängigen Länderkennzeichen dargestellt. So steht zum Beispiel DE für
Deutschland und NL für die Niederlande. Die auf dem Ei aufgedruckte Nummer
beinhalte Länderkennung, Betriebsnummer und Stallnummer. Das Ei kann
quasibis zur Henne zurückverfolgt werden.

Eine
aktuelle Studie zeigt: Auch kleine Aufmerksamkeiten liegen nach wie vor im
Trend bei Jung und Alt. An der Spitze mit 75 Prozent stehen die
klassischen Geschenke Parfum, Blumen und Pralinen.
Zu jeder
Zeit lässt über ein Dankeschön nachdenken: Immerhin 60 Prozent der von
einem Meinungsforschungsinstitut befragten 1000 Personen machen ihren
engsten Familienangehörigen gern oftmals eine besondere Freude. Die
restlichen 40 Prozent begründeten ihre eher ablehnende Haltung unter
anderem damit, dass sie das ganze Jahr über nett seien (18 Prozent)
beziehungsweise, für sie wären besondere Tage als Anlässe für Geschenke
doch ein alter Hut (7 Prozent).
Ganz oben
auf der Hitliste der ,,kleinen Geschenke" stehen mit 75 Prozent die
Klassiker Parfum, Blumen und Pralinen. Kreativer gehen 29 Prozent -
darunter überdurchschnittlich viele 14- bis 20-jährige - an die Sache
heran. Sie gaben z. B. an, ihre Mutter mit Koch- und Backkünsten
beeindrucken zu wollen. Selbst basteln werden 20 Prozent der Befragten,
und nur 13 Prozent greifen zum Telefonhörer und riskieren ein "heißes
Ohr".

Immer mehr
Frauen entdecken die Vorzüge
eines Einkaufsbummels im Internet. Wie aus der -Studie
"Internet-Zielgruppe: Frauen" des Consulters Fittkau & Maaß
hervorgeht, sind in Deutschland inzwischen beinahe ebenso viele Frauen (46
Prozent der User) wie Männer online.
Bei unter
30-Jährigen sind sogar mehr Frauen im Internet vertreten als Männer.
Deshalb werden Frauen als Zielgruppe für Online-Marketing immer wichtiger.
Die Nutzungsziele von Frauen und Männern im Internet seien durchaus
ähnliche, so die Studie.
Allerdings
unterscheiden sich Mann und Frau dann doch wieder durch Kleinigkeiten bei
ihren Shopping-Präferenzen im Internet. So besuchen beide Geschlechter
gerne Online-Shops, aber Frauen bummeln eben nur und kaufen weniger. Jeder
zweite Mann gibt beim Online-Shopping binnen sechs Monaten 250 Euro aus,
aber nur jede dritte Frau.
Das könnte
auch damit zusammenhängen, dass Männer ihre Kreditkarten zumindest im
Internet viel lieber zücken als Frauen: 46 Prozent der Männer, aber nur 30
Prozent der Frauen wollen online mit Kreditkarte bezahlen. Frauen
bevorzugen die Zahlung per Rechnung (78 Prozent).
Frauen
haben zudem eine Affinität zu Offline-Marken, die auch außerhalb des
Internet stark vertreten und bekannt sind. Tchibo hat daher bei weiblichen
Usern auch im Internet die Nase vor Amazon. Auch Versandhandelsunternehmen
wie Otto und Quelle sind bei Frauen sehr beliebt, während Männer Amazon
bevorzugen. Ebay kommt hingegen bei beiden Geschlechtern gut
an.
Auch
Reisewebsites, Stadtportale und Gesundheitsseiten und Wellnessseiten sind
bei Frauen deutlich beliebter als bei Männern, die sich eher für
Online-Magazine, Websites von Tageszeitungen und Politikseiten
interessieren. Bei den Produkten zeigen Frauen wenig überraschend größeres
Interesse an Mode, Körperpflege und Kosmetik, Schmuck und Accessoires
sowie Möbeln und Einrichtungsgegenstände.
Schmuck steht für Zuneigung und
Anerkennung. Wer Schmuck schenkt, möchte seine Gefühle zum Ausdruck
bringen. Ein Unikat zum Beispiel symbolisiert Frauen jeden Alters, dass
sie etwas Besonderes sind. Aber auch klassischer Schmuck steht für
Dankbarkeit und Liebe.
Das
Frauenherz freut sich aber auch über jede Aufmerksamkeit, wie zum Beispiel
bunte Blumensträuße, von den Kleinen vielfach selbst gepflückt, oder eine
liebevoll gestaltete Karte. „Er“ und die erwachsenen Kinder dürfen die
Frauen im Haus schon etwas mehr verwöhnen. Präsente wie Schmuck sind für
jede Frau eine schöne Überraschung.
250 Beauty-und Wellnessmarken
Beautynet
ist nach eigenen Angaben Deutschlands führender Online-Shop für Beauty-
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Eigene
Weinetiketten im Handumdrehen
Wie wäre
es mit einem Festtagsgeschenk, über das sich die Familie wirklich freut?
Auf
Dein-eigener-Wein
lassen
sich Spitzenweinflaschen und Spirituosenflaschen selbst gestalten. Schick
designte Etiketten sind im Handumdrehen - und ohne Aufpreis - ganz
individuell angepasst. Von der Liebeserklärung bis zum originellen
"Osterwasser": Namen, Foto und Botschaft eingeben, spätestens drei bis
vier Tage später ist die so individualisierte Flasche schon
geliefert.
Neu im
Sortiment sind edle Obstbrände einer familiär geführten Hausbrennerei vom
Bodensee. Ein individuelles Namensetikett in Ei-Form mit eigenem Foto und
Platz für fröhliche Ostergrüße ziert die eleganten Flaschen. Mit
Vatertagsetikett sind diese auch zu Christi Himmelfahrt ein
geschmackvolles Geschenk.

Flirt:
Tickets oft effektiver als Diamanten
Geschenke
wie eine Einladung zum Essen oder ins Theaterin hält ein britisches
Forscherduo für die effizienteste Methode, eine Frau zu umwerben. Deren
Studie ergab, dass extravagante aber kostengünstige Geschenke den größten
Effekt hatten, während Mitbringsel mit materiellem Wert deutlich seltener
zum Ziel geführt haben.
Männer, die zu viele teure Geschenke
machen, laufen laut der Studie Gefahr, ausgenutzt zu werden. Immaterielle
Präsente hätten den Vorteil, dass das Interesse der Umworbenen eher
getestet werden kann.

Da fragte
sie nämlich das Münchner Institut Polis danach. Das Ergebnis: Auf Platz
eins der Hitliste der liebsten Geschenke der Deutschen rangieren
Gutscheine - bei Frauen mit 23 Prozent sogar deutlich häufiger als bei
Männern. Hier greifen nur 16 Prozent zum Geschenk in Papierform. Dies
ergab eine Umfrage des Meinungsforschungs- instituts
Polis.
Beliebt
sind Gutscheine auch bei Kindern und Teenagern. Den zweiten Platz in der
Umfrage belegten Bücher. Sie sind bei Westdeutschen etwas gefragter (16
Prozent) als bei Ostdeutschen (10 Prozent). Für Lesestoff braucht es eine
gewisse Reife - offenbar auch beim Schenken. Jugendliche halten nämlich
nicht sehr viel davon. Lediglich 9 Prozent legen Bücher auf den
Geschenketisch.
Auf Rang
drei der Geschenkeliste stehen Accessoires für Hobbys; sie schätzen
12 Prozent der Befragten. Erstaunlicherweise folgen Geldgaben erst
auf Platz vier mit 8 Prozent. Laut Umfrage geben vor allem Rentner
gern Bares (20 Prozent).
Platz fünf halten Parfums -
5 Prozent finden sie dufte. Erst an sechster Stelle rangieren Schmuck
und Uhren (5 Prozent). Männer verschenken übrigens viermal so oft
Schmuck und Uhren wie Frauen.

HINWEIS:
Die Produktlinks und Preise einzelner Produkte können sich in
seltenen Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der
Portalseiten dieser Onlinemesse ändern. Den aktuellen Preis finden Sie im
jeweiligen Online-Shop über die Links und Banner in den
Produkt-Details des Artikels. 
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