Der Boom
der Reise- und Tourismusindustrie hält an. Offenbar halten weltweit
Verbraucher nach wie vor daran fest, Reise und Tourismus als einen
unverzichtbaren Bestandteil ihres täglichen Lebens zu
betrachten.
Die
Ausgaben für Reisen und Tourismus stiegen gegenüber dem Vorjahr weltweit
um 5,7 Prozent auf über 6 Billionen US-Dollar. Der positive Trend setzt
sich fort: Diese
Ergebnisse der Studie "Tourism Satellite Accounting", sstellte der World
Travel & Tourism Council (WTTC) gemeinsam mit Accenture
vor
Die
Untersuchung gibt Auskunft über die weltweiten Ausgaben für Reisen und
Tourismus im vergangenen Jahr und liefert Prognosen zur künftigen
Branchenentwicklung in 174 Ländern.
In den
kommenden 10 Jahren wird laut dieser Studie die Tourismusbranche weltweit
jährlich um voraussichtlich rund 4,2 Prozent wachsen. Durch die
Tourismusindustrie werden in diesem Jahr weltweit 2,5 Millionen neue Jobs
entstehen. Mit 76,7 Millionen Arbeits - plätzen stellt die Branche damit
2,8 Prozent aller Jobs weltweit. Zieht man alle Stellen in Betracht, die
direkt oder indirekt durch diese Industrie geschaf -
Tolle
Club-Stimmung bei Snowtex
fen
werden, entstehen im laufenden Jahr. Zieht man alle Stellen in Betracht,
die direkt oder indirekt durch diese Industrie geschaffen werden,
entstehen im laufenden Jahr rund 10 Millionen zusätzlicher Jobs, was die
Gesamtzahl der Beschäftigungsverhältnisse auf 234,3 Millionen erhöht. Dies
entspricht 8,7 Prozent aller Arbeitsplätze weltweit.
Der
weltweite Tourismus stellt neue Rekorde auf, aber wirklich erstaunlich
ist, wie kleinere Schwellenländer, etwa Montenegro, Rumänien, Namibia und
Brunei, den Tourismus als Katalysator für eine breit angelegte
wirtschaftliche Entwicklung nutzen.
Dubai
mehr als nur Strandurlaubs-Ziel
Dubai hat
sich innerhalb weniger Jahre zu einem der beliebtesten Urlaubsziele im
internationalen Tourismus entwickelt. Spektakuläre Projekte wie die
Schaffung künstlicher Inseln in der Form von Palmen oder einer Weltkarte
und eine Servicequalität aus 1001 Nacht sorgen für ein nicht nachlassendes
Interesse an dem "Über-Morgenland" des 21. Jahrhunderts.
Während
Dubai in den zurückliegenden Jahren vor allem als Strandurlaubsziel
wahrgenommen wurde, differenziert sich dieses Bild durch neue Angebote und
Segmente immer weiter aus. Nach den Worten von Mara Kaselitz, Direktorin
des Dubai Department of Tourism and Commerce Marketing in Deutschland,
wurde die touristische Entwicklung Dubais lange von zwei Motoren
getrieben: Die klassischen "Business Traveller", die in dem neu
entstehenden Wirtschafts- und Finanzzentrum Geschäfte machen, und die
klassischen "Leisure Tourists", die sich in den exklusiven Strandhotels
von Dubai beim Badeurlaub verwöhnen lassen.
Zu den
neuen Motoren gehört neben Wachstumssegmenten wie Kreuzfahrt, Wellness,
Golf und Gourmet vor allem das Segment Städtereise. Bei den Städtereisen
sieht das Dubai Department of Tourism and Commerce Marketing eine stark
wachsende Nachfrage, was sich auch in den entsprechenden
Veranstalter-Programmen reflektiert. Dubai ist heute Trendsetter unter den
Metropolen dieser Welt und kann in Sachen Sightseeing und Shopping mit den
beliebtesten Städtereisezielen mithalten. Dazu scheint in Dubai ganz
nebenbei noch das ganze Jahr die Sonne und traumhafte Strände locken."
In den
kommenden 10 Jahren wird laut dieser Studie die Tourismusbranche weltweit
jährlich um voraussichtlich rund 4,2 Prozent wachsen. Durch die Reise- und
Tourismusindustrie werden in diesem Jahr weltweit 2,5 Millionen neue Jobs
entstehen.
Mit 76,7
Millionen Arbeitsplätzen stellt die Branche damit 2,8 Prozent aller Jobs
weltweit. Zieht man alle Stellen in Betracht, die direkt oder indirekt
durch diese Industrie geschaffen werden, entstehen im laufenden Jahr rund
10 Millionen zusätzlicher Jobs, was die Gesamtzahl der
Beschäftigungsverhältnisse auf 234,3 Millionen erhöht. Dies entspricht 8,7
Prozent aller Arbeitsplätze weltweit.
Der
weltweite Tourismus stellt neue Rekorde auf, aber wirklich erstaunlich
ist, wie kleinere Schwellenländer, etwa Montenegro, Rumänien, Namibia und
Brunei, den Tourismus als Katalysator für eine breit angelegte
wirtschaftliche Entwicklung nutzen.
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Nachfolgend einige Preisbeispiele:
BALEAREN: Ibiza ab 279,-€, Mallorca ab 288,-€, Menorca ab 322,-€,
Formentera ab 401,-€.
KANAREN: Fuerteventura ab 452,-€, Gran Canaria ab 459,-€, Teneriffa ab
461,-€, Lanzarote ab 518,-€, La Palma ab 390,-€, La Gomera ab 459,-€, El
Hierro ab 919,-€.
PORTUGAL: Algarve ab 384,-€, Madeira ab 492,-€, Azoren ab 825,-€, Costa
Verde ab 338,-€, Costa da Caparaica ab 358,-€, Costa do Estoril ab 512,-€,
Pico (Azoren) ab 1257,-€.
SPANIEN: Costa del Sol ab 354,-€, Costa de la Luz ab 419,-€, Golf von
Almeria ab 420,-€, Galicien ab 542,-€, Costa Blanca ab 562,-€, Costa Brava
ab 114,-€, Katalonische Küste ab 396,-€.
TÜRKEI: Side & Alanya ab 294,-€, Kusadasi & Didyma ab 321,-€,
Halbinsel Bodrum ab 329,-€, Kemer & Beldibi ab 334,-€, Antalya &
Belek ab 343,-€, Cesme & Izmir ab 344,-€, Marmaris & Umgebung ab
388,-€, Lykien - Dalaman Türkei ab 493,-€, GRIECHISCHE INSELN: Korfu ab
336,-€, Rhodos ab 352,-€, Kreta ab 354,-€, Samos ab 396,-€, Zakynthos ab
418,-€, Kos ab 434,-€, Thassos ab 455,-€, Mykonos ab 465,-€, Naxos ab
470,-€, Lesbos ab 482,-€, Karpathos ab 509,-€, Poros ab 517,-€, Paros ab
521,-€, Santorin ab 536,-€, Kefalonia ab 547,-€, Chios ab 623,-€, Skiathos
& Skopelos ab 630,-€, Tinos ab 514,-€, Kalymnos ab 518,-€, Leros ab
549,-€, Symi ab 553,-€, Patmos ab 582,-€, Andros ab 588,-€, Tilos ab
591,-€, Alonissos ab 603,-€, Siros ab 612,-€, Lefkas ab
628,-€.
GRIECHENLAND, ZYPERN: Chalkidiki ab 383,-€, Zypern ab 459,-€, Epiros ab
533,-€, Athen & Umgebung ab 614,-€, Peleponnes ab 671,-€, Halbinsel
Pilion ab 779,-€, Aegina ab 571,-€.
ITALIEN:
Kalabrien ab 379,-€, Venetien ab 386,-€, Sizilien ab 568,-€, Neapel &
Umgebung ab 576,-€, Ischia ab 595,-€, Sardinien ab 624,-€, Gardasee ab
406,-€, Apulien ab 712,-€, Toscana ab 782,-€, Capri ab
953,-€.
MALTA ab
367,-€.
TUNESIEN,
MAROKKO: Monastir ab 291,-€, Hammamet ab 302,-€, Oase Zarzis ab 340,-€,
Insel Djerba ab 349,-€, Tunesien Norden ab 368,-€, Agadir ab 564,-€.
ÄGYPTEN: Hurghada & Safaga ab 342,-€, Sharm el Sheikh / Nuweiba ab
421,-€, Marsa Alam & Queseir ab 484,-€, Kairo & Gizeh &
Memphis ab 499,-€.
AFRIKA:
Mauritius ab 374,-€, Gambia ab 604,-€, Kenia Nordküste ab 718,-€, Kenia
Südküste ab 737,-€, Sal ab 801,-€, Seychellen ab 915,-€, Tansania -
Sansibar ab 1610,-€, Kapstadt ab 1053,-€, Durban ab
1329,-€.
KUBA:
Varadero ab 764,-€, Holguin ab 904,-€.
DOMINIKANISCHE
REPUBLIK.Norden Puerto Plata ab 740,-€, Osten Punta Cana ab 814,-€, Süden Santo
Domingo ab 883,-€:
KARIBIK: Barbados ab 899,-€, Isla Margarita ab 919,-€, Tobago ab 1023,-€,
Jamaika ab 1029,-€, Guadeloupe ab 1042,-€, Martinique ab 1045,-€, Niederl.
Antillen ab 1064,-€, Grenada ab 1099,-€, Bahamas ab 1199,-€, Antigua &
Barbuda ab 1247,-€, St.Lucia ab 1279,-€, Panama ab 1468,-€, Puerto Rico ab
1615,-€, Cayman Inseln ab 1781,-€, Turks & Caicos Inseln ab 2034,-€,
Bermuda ab 2102,-€.
USA: Florida Ostküste ab 708,-€.
MEXIKO Yucatan / Cancun ab 946,-€, Acapulco / Oaxaca ab 1088,-€, Mexiko ab
1141,-€.
ASIEN: Sri Lanka ab 701,-€, Thailand ab 708,-€, Insel Phuket ab 777,-€,
Malediven ab 950,-€, Insel Ko Samui ab 963,-€, Bali ab 974,-€, Khao Lak ab
988,-€, Malaysia ab 997,-€, Thailändische Inseln ab 1008
€.
Vietnam ab 1058,-€, Insel Bintan ab 1069,-€, Sunda-Inseln ab 1079,-€,
Singapur ab 1273,-€.
ARABISCHE HALBINSEL: Ras Al-Khaimah ab 493,-€, Abu Dhabi ab 550,-€, Umm
Al-Qaiwain ab 577,-€, Sharjah / Khorfakkan ab 580,-€, Fujairah ab 589,-€,
Oman ab 641,-€, Dubai ab 668,-€, Bahrain ab 749,-€, Katar ab
910,-€.Rundreise
Indonesien ab 1339,-€.
SÜDAMERIKA:
Costa Rica ab 867,-€, Brasilien ab 1061,-€, Rio de Janeiro ab
1324,-€.
SÜDSEE:
Tahiti ab 2799,-€.
NAHER
OSTEN: Totes Meer ab 692,-€, Tel Aviv & Umgebung ab 1164,-€, Jordanien
ab 1193,-€, Jerusalem ab 830,-€, Eilat ab 1255,-€.
OSTEUROPA: Bulgarien Kvarner Bucht ab 271,-€, Norddalmatien ab 299,-€,
Bulgarien (Sonnenstrand) ab 310,-€, Rumänien ab 325,-€, Bulgarien
(Goldstrand) ab 336,-€, Mitteldalmatien ab 369,-€, Süddalmatien ab 398,-€,
Kroatische Inseln ab 433,-€, Serbien & Montenegro ab 524,-€, Insel
Brac ab 620,-€, Insel Hvar ab 368,-€, Rundreisen Rundreise Indonesien ab
1339,-€.
Holyday & More
Schiedsstelle
soll bei Ärger vermitteln
Bei Ärger
mit Online Reisebüros können sich Urlauber jetzt an eine
neueReiseschiedsstellewenden.
Die fünf Mitglieder (expedia.de, opodo.de, ebookers.de, lastminute.com und
travel24.com) des Verbandes Internet Reisevertrieb haben sich der
Einrichtung angeschlossen.
Die
Reiseschiedsstelle soll als neutrale Einrichtung eine Alternative zu
Gerichts- verfahren sein, wenn ein Problem zwischen dem Reisenden und dem
Online-Reisebüro nicht auf dem Verhandlungsweg beseitigt werden
kann.
Hilfe bietet die Schiedsstelle an, wenn die Abwicklung einer Buchung über
ein dem VIR angeschlossenes Internet-Reisebüro beim Kunden Anlass zu einer
Beschwerde gegeben hat und diese Beschwerde nicht zur Zufriedenheit des
Kunden gelöst werden konnte. Ein Schlichter soll dann den Fall bewerten
und Lösungsvorschläge erarbeiten. Unter Anleitung des Schlichters können
die Streitparteien einen Vergleich schließen, statt ordentliche Gerichte
zu bemühen.
Mehr
Tourismus-Angebote auf Malediven
Die
Besucherzahlen auf den Malediven sind 2006 gegenüber dem Vorjahr um die
Hälfte gestiegen und liegen nun wieder auf dem Niveau vor der
Tsunami-Katastrophe 2004. Während 2005 noch etwa 400.000 Touristen die
Inselgruppe besuchten, waren es 2006 etwa 600.000.
Für das
kommende Jahr prognostiziert die Pacific Asia Travel Organisation (PATA)
ein Wachstum um 6,8 Prozent. Angesichts der steigenden Nachfrage plant die
Regierung, weitere Gebiete für den Tourismus zu erschließen. Etwa drei
Viertel aller Touristen kommen aus Europa, allein aus Deutschland reisten
im vergangenen Jahr etwa 70.000 Gäste an. Dies entspricht einem Anstieg um
27 Prozent gegenüber 2005. Auch die Besucherzahlen aus Österreich und der
Schweiz stiegen um 35,9 Prozent bzw. 50.7 Prozent an. Die Hotels sind das
ganze Jahr hindurch zu mindestens 80 Prozent belegt, berichtet das
Maldives Tourism Promotion Board.
Fernziele
wie die Malediven ermöglichen Einblicke in andere Kulturen und
Mentalitäten. Die Regierung plant nun, 35 weitere Inseln für den Tourismus
zu erschließen, so dass die Kapazität in den nächsten fünf Jahren um 7.000
Betten steigt. Zehn der Inseln sollen zu kleinen und exklusiven
Luxusressorts ausgebaut werden. Daneben sollen zusätzliche
Mittelklasse-Angebote geschaffen werden. Die für den Ausbau vorgesehenen
Inseln liegen im Norden und Süden des Landes. Bislang konzentrierte sich
der Tourismus auf die Atolle um die Hauptstadt Male.
Flüge
online am dritthäufigsten bestellt
Jede
fünfte Bestellung (21 Prozent) im Internet betraf in den letzten Monaten
eine Flugbuchung. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen
ACNielsen in einer international angelegten Befragung unter rund 21.000
Verbrau- chern in 38 Ländern.
Bücher
sind die am häufigsten online bestellten Artikel. Videos und DVDs
werden nach Büchern im Web am zweithäufigsten bestellt. Bücher
bestellen demnach 34 Prozent der Befragten via Web. Videos, DVDs und
Spiele folgen an zweiter Stelle mit 22 Prozent, dann Flugbuchungen (21
Prozent) und Kleidung, Accessoires und Schuhe mit 20
Prozent.
Von den
deutschen Befragten hatten bei ihren letzten drei Interneteinkäufen sogar
48 Prozent Bücher bestellt, gefolgt von Kleidung, Accessoires und Schuhe
(30 Prozent), Videos, DVDs, Games (21 Prozent) sowie Computerhardware (21
Prozent) und elektronische Geräte (20 Prozent).
Aus Europa
kommen die meisten Online-Shopper. Spitzenreiter sind Deutschland und
Großbritannien,wo von den
befragten Internet-Nutzern jetzt pro Monat je Shopper durchschnittlich
sieben beziehungsweise sechs Produkte über das Web erworben wurden. Die
gesamte europäische Region kam im selben Zeitraum auf fünf Produkte pro
Shopper, ebenso der Raum Asien-Pazifik.
Vorzugsweise mit Kreditkarte oder per Überweisung werden Online-Käufe von
den weltweit befragten Webshopper derzeit bezahlt. Mit großem Abstand
liegt In Deutschland die Banküberweisung an erster Stelle, gefolgt von
Kreditkarten und einem kleineren Anteil von Nachnahmesendungen. In
Großbritannien dagegen nutzt nahezu die Hälfte für ihre Einkäufe
Debitkarten, also Guthabenkarten.
Quallen-Gift
mit Salzwasser abwaschen
Schmerzlindernd
nach dem Kontakt mit einer giftigen Qualle wirken Salzwasser und
handelsüblicher Haushaltsessig. rät die R+V Versicherung.. Eine andere
Möglichkeit zur Beseitigung der Giftkapseln besteht darin, Sand auf die
Haut zu streuen. Dieser wird dann nach etwa zehn Minuten vorsichtig
abgeschabt - zum Beispiel mit einem Messerrücken oder auch einer
Plastikkarte. Die behandelten Stellen sollten dann mit Eis oder Gel
gekühlt werden. Eltern sollten bei der Behandlung ihrer Kinder
Gummihandschuhe tragen, um sich nicht selbst zu
verletzen.
Auf keinen
Fall sollte die Haut mit Trinkwasser und auch nicht mit Alkohol
abgewaschen werden., denn auf diese Weise platzen die von der Qualle
abgesonderten Nesselkapseln und setzen hierbei noch mehr Gift
frei.
Jeder
zweiter Surfer nutzt Reise-Websites
Fast die
Hälfte der Internetsurfer nutzt das Web auch zur Reiseplanung: 41 Prozent
der aktiven Internetnutzer haben im Januar Reise-Websites angesteuert. Das
teilt der Internetmarktforscher Nielsen/NetRatings mit.
Er beruft
sich dabei auf die Beobachtung einer repräsentativen Gruppe von 6000
Internetnutzern. Insgesamt besuchten im Monat demnach hochgerechnet 13
Millionen Deutsche Reise-Websiten. Mit rund 3,7 Millionen Besuchern wurde
die Homepage derDeutschen Bahnam
stärksten genutzt.
HINWEIS:
Die Preise einzelner Produkte und Anbieter können sich in seltenen
Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
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