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SCHUHE &
STIEFEL - MARKEN GÜNSTIG
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Jm
walking: Schuh-Trends für morgen
Die
Star-Designer präsentieren alljährlich frühzeitig auf den internationalen
Laufstegen die neuesten Trends und glamourösesten Looks der kommenden
Saison Was in der Welt der Haute Couture angesagt ist, spiegelt
sich auch in der Schuh-Szene wieder.
So
erhalten trendorientierte Kunden auch bei
I'm
walking
reichlich Gelegenheit, „auf dem Laufenden“ zu bleiben. Was kommt, was
bleibt? Farben geben in dieser Saison den Ton an. Zwar dominieren
die Grundfarben Weiß, Schwarz und Braun nach wie vor, doch geht es jetzt
deutlich farbenfroher zu: So schillert die Farbpalette der Trendschuhe wie
ein Regenbogen in Rot, Gelb, Grün, Blau und Rosa.
Ohne
Absätze läuft in dieser Schuh-Saison ebenfalls nichts: je höher, desto
besser, heißt die Devise. Auch Pumps, Peeptoes, Sandaletten und Slings,
die die Beine unendlich verführerisch in Szene setzen, sind stark im
Kommen. Hier gilt: Weniger ist mehr, denn Accessoires werden bei den neuen
Schuhen deutlich sparsamer eingesetzt. In punkto Materialqualität setzen
die Designer auf Lack – es verleiht einfach den schönsten Glanz.
I´m
walking – Schuhe mit Lebensart ist einer der größten Schuhanbieter im
Versandhandel in Deutschland. Neben 6 Katalogen pro Jahr bietet der
Schuhversender über 5.000 Artikel an, die wöchentlich um die aktuellsten
Neuheiten ergänzt werden. Das Lifestyle-Angebot von I´m walking besteht
überwiegend aus modischen Damenschuhen in gehobener Qualität, ergänzt um
Herrenschuhe, Kinderschguhe und Sportschuhe, sowie modische Accessoires.
Die bereits über 450.000 Kunden schätzen die „Schuhe mit Lebensart“ vieler
namenhafter Markenhersteller, sowie den einfachen und unkomplizierten
Service. >>
I'm
walking
200
Euro für Schuhe im Jahr
Die
privaten Haushalte in Deutschland (ohne Haushalte von Selbstständigen und
Landwirten) geben im Jahr durchschnittlich 204 Euro für Schuhe und
Schuhzubehör aus. Dies zeigen Daten der Laufenden Wirtschaftsrechnungen,
die das Statistische Bundesamt ausgewertet und veröffentlicht
hat.
Die
Ausgaben für Schuhe sind laut Statistik je nach Haushaltstyp und
monatlichem Einkommen des Haushalts unterschiedlich hoch: So gaben allein
lebende Männer nur 84 Euro für Schuhe aus, während eine Familie mit zwei
Kindern 432 Euro aufwenden musste. Haushalte mit einem Monatseinkommen von
weniger als 1 300 Euro gaben durchschnittlich 72 Euro im Jahr für Schuhe
aus.
Dagegen
kauften Haushalte der obersten Einkommensklasse in den Laufenden
Wirtschaftsrechnungen (5 000 bis unter 18 000 Euro) durchschnittlich für
420 Euro im Jahr Schuhe ein.
Von den
200 Euro für Schuhe gab der "Durchschnittshaushalt" mit 109 Euro mehr als
die Hälfte für Damenschuhe aus. Für Herrenschuhe wurde mit 61 Euro
deutlich weniger ausgegeben. 30 Euro wurden für Kinderschuhe aufgewendet.
Von den Ausgaben für Schuhe insgesamt entfielen durchschnittlich 28 Euro
auf Sportschuhe.
Leger
geht es in die Saison
Leicht und
smart, lässig und edel präsentiert sich die Schuhmode. Schlichte Formen und ruhige Farben bestimmen den Trend. Dazwischen schimmert es immer wieder metallisch. Bei den
Herren werden die Silhouetten schmaler, die Sohlen dünner. Edles Leder
steht hoch im Kurs und Hightech-Materialien gewinnen immer mehr an
Bedeutung.
Pünktlich
zum Saisonstart präsentiert
LEISER
die schönsten Trends der neuen Schuh- und
Taschen-mode in den 75 Filialen der LEISER Handelsgesellschaft mbH in ganz
Deutschland.
DAMEN-FASHION
FANTASY: Die Sixties sind zurück – auch in der aktuellen Schuhmode. Ohne
Ballerinen geht gar nichts. Sandaletten, Pantoletten, Zehengreifer und
hohe Plateauschuhe bestimmen das Bild. Abgerundete
Karreeformen mit grafischen Elementen und markanten Schnallen machen den
Look perfekt. Hingucker sind Pumps und Sandaletten auf hohen
Steilabsätzen, häufig in Lack.
HERREN-COOL
BUSINESS: Urban, cool und modern gibt sich die Herrenmode. Braunes
oder schwarzes Glattleder ist bei den Schuhen das bevorzugte Material –
hier und da auch gecrashtes oder geschrumpftes Leder. Oxfords, Derbys und
Mokassins unterstreichen den kultivierten Look, Sneaker und Slipper
bringen maximale Lässigkeit. Schmale Rahmen, leichte Karrees und
verrundete Formen greifen die Outfit-Optik auf.
HERREN-ADVENTURE
TIME: Sportsgeist ist gefragt, wenn figurbetonte Jacken, Polos und Hosen
das Feld übernehmen, wenn City- und Surfbermudas samt Sandalen
und Zehengreifern maximale Beinfreiheit ver-künden. Bei den geschlossenen
Schuhen machen leichte Sneaker, Chucks und Mokassins das Ren-nen. Leder
ist in, grobes Leinen auf dem Vormarsch. Harmonische Sand-, Stein- und
Erdnuancen stehen farblich im Vordergrund, dazu gesellt sich
Weiß.
SPORT-FASHION:
Chucks und Gummizugslipper sind angesagt. Zu Jeans werden natürlich
Sneaker getragen. Sportliche Ballerinen und Funktions- Modelle von Adidas,
Nike und Co., auch in Naturleder, ergänzen das Angebot. Powerfarben, viel
Weiß und helle, neutrale Töne bilden die Basis. Dazu dezente bis
krawallige Drucke oder wahlweise Lack, Metallics und schimmernde
Textilien.
KIDS: Die
Girls geben sich bevorzugt cool. Die neuen Silhouetten orientieren sich an
der aktuellen Damen-mode. Passend dazu: Ballerinen von fein bis sportlich,
gern mit Details wie Stickereien, Perlen, Schleifen oder Spangen, und
leichte Sneaker. Von Glattleder über Nubuk und Leinen reicht die
Mate-rialvielfalt. Bei den Farben dominieren Weiß, Naturfarben, Rottöne,
Pastelle, Braun und natürlich Metallic. Lässig sind die Boys auf Kurs.
Polos und Field-Jackets tragen Piraten-Embleme, Rugby-Logos und
Poker-Motive. Coole Sneaker sind erste Wahl. Sascha-Typen, Leinenschuhe,
Chucks und sportliche Sandalen ergänzen die Modellpalette. Natur- und
Brauntönen, ergänzt von Blau und Schwarz, un-terstreichen den
Look.
TASCHEN:
Die Trends der Taschen sind vielfältig. Neben geräumigen XXL-Formen,
machen auch mittelgroße und kleine Formate Karriere. Weiches Lackleder und
Stofftaschen fallen in diesem Sommer ins Auge. Typische Dekos sind
glänzende Schnallen, Flechtungen, Riemen, Raffungen und Drehverschlüsse.
Neben Schwarz und Weiß sind Pastelle, Metallics und ganz besonders Silber,
die Attraktion.
Das Leiser
Schuhhandelsunternehmen mit Sitz in Berlin ist Teil der Bahner-Gruppe und
beschäftigt gegenwärtig 1.200 Mitarbeiter in 75 Filialen deutschlandweit
und zwei Filialen in Prag. Unter dem Dach der Leiser Handelsgesellschaft
sind derzeit siebzehn verschiedene Firmierungen vereint – neben Leiser die
Häuser Bunte, Elsner Schuh, Hako, Haslbeck, Hoffmann, Holzäpfel,
Kleinhans, Köchling, Lanz, Pöhlmann, Putschky, Schreiber by Leiser, Schuh
Klein, Stiller, Tewes und Tizian.
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LEISER
Schuhmode
aktuell - weniger, weicher, wertiger
Die neuen
Schuhmodelle kommen mit deutlich weniger dekorativen Accessoires aus und
wirken auch farblich weniger schrill. Dies zeigten die
vergangenen Schuhmessen. Dezente Töne, allen voran Weiß und
Cremenuancen sowie gräuliche Nuancen, die sich zwischen Kitt, Kiesel,
Stein und glänzendem Silber bewegen, strahlen Ruhe und Modernität
aus.
. Highlights setzen spiegelnde oder sanft schimmernde Lack- und
Metalliceffekte.
Als
auflockerndes Element gehören die Farben Fuchsia, Gelb, Rot, Grün und
Ultramarinblau zu den Favoriten der Designer. Diese Töne werden sowohl
großflächig als auch akzentuiert eingesetzt.
Die
Obermaterialien zeichnen sich durch Weichheit aus, durch Verwendung von
weichem Lack, Nappa oder Velours. Wertiger ist der Einsatz der
Materialien: Hochwertige Nappas, feine Velours, glänzende Lackleder und
schimmernde Metallics bestimmen das schuhmodische Bild der nächsten
Saison.
Bei den
Schuhtypen bleiben, neben Ballerinas, Peeptoes die Nummer Eins. Gerne trägt
man diese in sämtlichen Variationen, von ganz flachen Modellen über
Peeptoes mit kleinen Keilen bis hin zu Modellen mit hohen Sprengungen,
vorzugsweise mit blockigen oder trichterförmigen
Absätzen.
In der
Young Fashion kommen die 70er wieder zum Vorschein. Man sieht Plateaus
wieder im Einsatz. Allerdings nur die weiblichen Varianten: offen,
glänzend und feminin, was oftmals durch das Anbringen von Schleifen
bewirkt wird. Im kommenden Frühjahr/Sommer lautet die Devise bei den
Schuhtypen"Crossover". Elegante Keilsandaletten werden durch
Sisalflechtung "casualisiert", flache Römersandalen durch edles Leder und
metallische Accessoires veredelt. Es dominieren Naturfarben im modischen
Bionic-Stil mit Grüntönen in sämtlichen Schattierungen, allen voran von
Khaki und gelblichen Nuancen.
Neu sind
sehr leichte, ungefütterte Bicycle-Modelle - sportliche Schnürschuhe die
perfekt zum sommerlich-leichten Outfit kombiniert werden können. Farben
setzen im Umfeld eines ansonsten recht neutralen Farbbildes ein Zeichen
für Modernität. Zu den Favoriten der Designer gehören in der kommenden
Saison Sonnengelb, Fuchsia, Valentino-Rot und Blau-Grün. Auch das
intensive Ultramarinblau darf seinen Siegeszug fortsetzen bei den
sportlichen Schnürschuhen.

Schuhmode
mit Gegenpolen
Modebewußte
Frauen bewegen sich in luftiger Höhe, denn Absätze sind in der Schuhmode
das beherrschende Thema. Mit bis zu elf Zentimetern Höhe verlangen sie von
den Trägerinnen gute Balance und Trittsicherheit.
Dicke
Plateausohlen, Keilabsätze und bleistiftdünne Highheels präsentierte das
Schuhinstitut kürzlich als Trend. Den Gegenpol zu Stilettos bilden
Ballerinas, die "Shooting Stars der Saison". Sie kommen auf spitzen und
runden Leisten und mit flachen Absätzen von ein bis zwei Zentimetern
daher.
Das
"Normalmaß für Normalträgerinnen" liegt zwischen den Extremen: Drei bis
sechs Zentimeter gelten als gängige Höhe - auch für korpulentere
Trägerinnen und bei Fußproblemen.
Es kommt
viel Luft an die Füße. Quer durch die gesamte Palette tauchen Schuhmodelle
mit Zehenöffnungen auf, was schön sexy-elegant aussieht. Die glänzenden
Materialien schimmern in Goldtönen, Kupfer, Bronze und Messing. Weiß, Grau
und helle Naturtöne symbolisieren die Frische des Sommers. Kontraste
setzen Rot, das auch in Lack glänzt, oder der mit Blau-Varianten
wiederkehrende maritime Look.
Neben
Leder verwenden die Schuh-Macher in der kommenden Saison auch Leinen. Kork
und Kordel finden sich als Absatz-Material wieder. Nach wie vor aktuell
sind Leoparden, Zebra- oder Schlangendrucke.

Neues
Schuhwerk macht Beine noch schöner
Ob
Stiefel, Pumps oder Ankle Boots - die Absätze sind in den kommenden
Monaten nach Voraussagen von Branchenexperten so hoch wie seit Jahren
nicht mehr. Beine und Füße werden bei diesen Formen besonders optisch
betont. Bei zehn Zentimetern liegt die normale Absatzhöhe, aber auch
Exemplare mit zwölf Zentimetern sind keine Seltenheit.
Glanz ist
in der neuen Saison das entscheidende Thema: Neben viel Lack und auf
Hochglanz poliertem Leder finden sich vor allem schimmernde
Metallic-Oberflächen sowie Silber und zurückhaltende Mineralientöne.
Für große Auftritte sorgen goldene und kupferfarbene Schuhe. Ansonsten
herrschen dunkle Töne vor: Schwarz und Dunkelbraun sind die Basisfarben.
Rot bringt Abwechslung.
Flache,
runde Ballerinas und auch sportliche Stiefel bleiben weiterhin
Dauerbrenner. Bei den Schuhtypen ist die Auswahl groß. Pumps, Ballerinas,
knöchelhohe Ankle Boots und Stiefeletten listet das Deutsche Schuhinstitut
als die wichtigsten Modetreter auf. Dazu kommen so genannte
Dandy-Schnürer, die sich optisch an Herrenschuhe anlehnen, sowie spitz
geformte Langschaftstiefel mit fast stiletto-artigen
Absätzen.

Neben den
Mini-Stiefeletten stehen auch wadenhohe Stiefeletten hoch im Kurs, meist
in extrem femininen Versionen mit hohen, schmalen Absätzen. Ähnlich sieht
es bei den Stiefeln aus: Durch die Vielzahl an Ankle Boots und
Stiefeletten sind Stiefel zwar etwas auf dem Rückzug, bleiben aber modisch
weiter noch wichtig. Zu langen Cardigans und Röhrenhosen sind sie die
ideale Ergänzung.
Auch Lackoptik ist diese
Saison wieder im Kommen. Im Trend liegen dabei vor allem gestauchte,
geraffte oder durch Fältelungen verzierte Modelle. Raffungen und
Fältelungen ersetzen Strass, Schleifchen und andere verspielte
Dekorationen.
Unverzichtbar
in Kombination mit elegant-weiblichen Kleidern sind nach den
Einschätzungen der Experten Pumps. Plateausohlen verleihen den gewöhnlich
eher zierlichen Schuhen etwas winterliche Robustheit. Beliebte Spielarten
des Pumps sind "Peep Toes" mit einem kleinen Ausschnitt im Zehenbereich
sowie mädchenhafte Spangen-Schuhe, im Fachjargon "Mary Janes"
genannt.
Was
bislang ein absolutes modisches Tabu war, gilt in den nächsten Monaten als
der letzte Schrei: dicke Strumpfhosen zu Pumps und Peep Toes. Optimal ist
Wolle. Dunkel sollte das Strumpfwerk sein und auf jeden Fall blickdicht.
Man kann auch zwei Strumpfhosen übereinander ziehen - etwa eine
Netzstrumpfhose über eine Wollhose - und so seine eigenen Muster kreieren,
lautet eine Expertenempfehlung.
Schlicht,
clean und pur, so umschreiben Modeexpertinnen die diesjährige Saisonmode.
Die winterliche Farbpalette in der Damenmode ist bestimmt von ruhigen und
neutralen Tönen von hellem Beige bis Braun und von Grau bis
Schwarz.
Dazu
werden gerne starke Farbakzente in Weiss, Rot, Hellblau und Rosé. Die
Accessoires werden betont und sind auffällig. Grosser Modeschmuck ist in,
ebenso sind Schals, breite Gürtel und grosse Taschen
beliebt.
Die
Bandbreite der Kleidung reicht von sportlich bis elegant, wobei der Mix
der beiden Stile nicht nur erlaubt ist, sondern interessante
Modekombinationen ergibt.
Aktuell
sind Stiefelhosen und Jupes. Darüber trägt man diesen Winter sportliche
Jacken, Parkas, Fieldjacken, Blousons und Westen. Deren sportlicher Look
wird unterstrichen von den verwendeten Materialien wie Leder oder
beschichtete Baumwolle
Darüber
freuen sich besonders Orthopäden: Runde Schuhformen sind im Laufe der
vergangenen Saisonen immer stilbestimmender geworden. Spitze Schuhe
spielen so gut wie gar keine Rolle mehr. Unter den verschiedenen
Materialien leuchtet Lack hervor. Lange Zeit verpönt, erlebt brillanter
Glanz an den Füßen einen neuen Höhenflug.
Glänzende
Aussichten Glänzen bleibt überhaupt wichtig, Gold wird allerdings durch
Platinlook und teilweise stark spiegelndes Silber ein wenig in den
Hintergrund gedrängt. Hand in Hand mit dem Metallic-Look geht der
Klassiker Weiß. Daneben behaupten sich gedeckte Farben von Dunkelbraun
über Hauttöne bis Beige. Aber auch fröhliche Schockfarben sind aktuell
deutlich angesagt. Sportliches wird trotz des Glamour-Trends weiter in den
Regalen zu finden sein. Besonders hip: Sneakers, die durch sportive Böden
kombiniert mit klassischen Oberteilen aus edlem Leder eine Mischform aus
Straßen- und Sportschuhen darstellen.
Laut einer
aktuellen Befragung des Marktforschungsunternehmens GfK ist die Zahl
derer, die in diesem Jahr in Deutschland mehr Geld für Bekleidung ausgeben
wollen, um sieben Prozent auf 32 Prozent gestiegen.
Für das
laufende Jahr erwarten die deutschen Bekleidungshersteller daher weiter
steigende Umsätze.
Spezialisierte Fachgeschäfte und
Anbieter von hochwertiger sowie preisaggressiver Bekleidung legten zu.
Dagegen verloren Einzelhändler mit einem sehr breiten Sortiment und
mittelteueren Waren. Der
Verband hofft, dass seine Mitglieder
nun vom Trend zum "Wertigen und Dekorativen"
profitieren.
Neu in
dieser Messe: Kolibri Fashionshop
Mit rund
2.500 Produkten von über 50 Herstellern aus den Bereichen Fashion und
Schuhe hat das ewige Suchen nach dem Ausserordentlichen ein Ende. Finden
ist angesagt beim
Kolibrishop - dem
Streetwear-Shop und Sneakers-Shop im Internet.
Kolibrishop
führt neben dem Fashionshop im Internet einen Fashion-Store in Mainz mit
einer breiten Auswahl an Schuhen und Streetwear. Kolibristehop führt
Fashion und Schuhe folgender Marken:
101
Apparel, 55DSL, Addict, adidas, Alprausch, Asics-Tiger, Atticus, Bench,
Billabong, Birkenstock, Boras, Boxfresh, Burton, Cheapo, Chico,
Cleptomanicx, Converse, Creme21, Dephect, Dickies, Dr. Denim, Draven,
Duff, Dunlop, DVS, Electric, element, Ellesse, Etnies, etniesplus,
Ezekiel, Fenchurch, Flaming Star, Flexfit, Fornarina, Forvert, Freesoul,
Freshjive.
Weitere
Marken:: Gola, Herrlicher, Hooch, Hurley, ICHI, ICON, ILI, Illmatic,
Designz. Kauz, Keds, Lakai, le coq, sportif, Loungefly, Lowlife, Matix,
Mavi, Mazine, Mit Zeit und ohne, MOTEL, Möbus, naketano, Nanny State,
Nike, Nike 6.0, Nixon, One Million Bucks, Puma, Quiksilver, Ragwear,
Record, Reef, Reell, Rip Curl, Rock Daddy, Rocket Dog, Roxy, Schmuckart,
Soul Rebel, Spiewak, Spunky, Stick Up Kidz, Stüssy, Supreme Being,
Tie-Shirt, Tribal Gear, Triiad, Vagabond, Vans, Vision, WESC, WriterWear
und Zoo York. >>
Kolibrishop
Das
traditionelle Schwarz bekommt in der
nächsten Saison Konkurrenz von kräftigen Farben wie Rot und Violett.
Allerdings werde dies vor allem für die jüngere Generation gelten,
schränkt das Schuhinstitut der deutschen Lederbranche bei der Vorstellung
der neuen Modelle ein.
Bei den
Stiefeln werden die Schäfte kürzer und reichen meist nur bis zur Wade. Das
passe gut zu dem Stufenlook in der Bekleidung mit weiten Oberteilen und
schmaleren Röcken, die oft mit Leggings kombiniert werden. Diese variablen
Höhen machten den Langschäftern heftig Konkurrenz, die im vergangenen
Winter dominiert hatten.
Eine große
Rolle spielen Stiefeletten in allen Variationen und die knöchelhohen so
genannten Ankle Boots. Sie kommen häufig mit einem kräftigen Absatz daher
und verzichten auch nicht auf gemäßigte Plateausohlen. Oft sind sie betont
schlicht, aber auch geschmückt mit kleinen Zöpfchen oder oben
umgeschlagen.
Pumps
spielen weiter eine grosse Rolle. Auch sie haben weiter gemäßigte
Plateausohlen. Das passt zu hohen Absätzen und macht den Gang eleganter.
Auffallend sind dabei die roten und violett-farbenen Modelle. Besonders
ein roter Spangen-Pumps wird sicherlich viele Freundinnen finden. Ein
violetter Pumps kombiniert Lack und Veloursleder. Lack nimmt überhaupt
wieder breiten Raum ein. Allerdings ist das Material auf Grund neuer
Herstellungstechniken deutlich weicher als in früheren Jahren.
Die
Verzierungen am Schuhwerk sind nicht mehr so überbordend. Schleifen,
Schnallen und Nieten gibt es aber trotzdem weiter bei allen Schuhtypen.
Auffallend ist, dass viele Modelle bei den Stiefeln und Stiefeletten
weiche Raffungen haben und dabei sozusagen in sich zusammenfallen. Aber
auch locker gebundene Schleifen sind vertreten.
Bei den
Männern wird die Farbe Grau wichtiger. Viele Modelle haben eine
verwaschene Optik, die den Schuh praktisch schon beim Kauf alt aussehen
lässt. Glattleder spielt in der Männermode die wichtigste Rolle. Für ganz
Wagemutige gibt es auch Raubtierdrucke.
Jede
fünfte Frau hat rund 20 Paar Schuhe
35- bis
44-jährige Frauen sind fleißigste Schuhkäufer. Jede fünfte Frau in
Deutschland hat mindestens 20 Paar Schuhe im Kasten. Bei Männern gilt dies
nur für jeden 25., wie eine Umfrage des Offenbacher Marplan-Instituts
ergab.
Das
Marplan-Institut 2.505 Personen befragt. Dabei sollte die Anzahl der
Schuhpaare einschließlich Sportschuhen, aber ohne Skistiefel angegeben
oder geschätzt werden.
Durchschnittlich
besitzen demnach Frauen 13,1 Paar Schuhe und Männer 8,1 Paar. Frauen im
Alter zwischen 35 und 44 Jahren haben zu mehr als einem Viertel (27,3
Prozent) 20 und mehr Treter und sind damit in der Altersskala die
Spitzenreiterinnen.
Frauen,
die 65 Jahre und älter sind, kommen nur zu 14,6 Prozent auf diesen Wert.
Bei den jungen Frauen zwischen 14 und 24 Jahren sind es 18,9
Prozent.
Unter den
Männern sind die 25- bis 34-Jährigen die größten Schuhliebhaber: Sie
besitzen durchschnittlich 9,0 Paar. Sechs Prozent von ihnen haben 20 und
mehr. Die wenigsten Schuhe haben mit durchschnittlich 6,6 Paar die 14- bis
24-jährigen Männer. Jeder 25. Mann kommt auf 20 und mehr
Paar.
Das
Einkommen scheint entscheidend zu sein. Frauen und Männer mit einem
Haushaltsnettoeinkommen von 2.500 Euro und mehr im Monat haben die meisten
Schuhe: Sie haben die Auswahl zwischen 12,2 Paar, während bei Menschen mit
unter 1.000 Euro im Monat nur 9,2 Paar im Schrank
stehen.

Nach wie
vor heißt es: Zeigt her eure Overknees, wie diese Art von Strümpfen im
Fachjargon heißt. Zu den Overknees trägt man Schuhe mit Plateausohlen oder
mit Bändern an den Knöcheln. Prada schickte Models mit verrutschten
Strümpfen über den Laufsteg. Der Jungmädchenlook findet sich auch bei
Dolce & Gabbana, bei Marc Jacobs und Jean-Paul
Gaultier.
Wer seine
Garderobe trendmäßig auffrischen möchte, kommt untertags an Rock, Hose
oder Jacke im Nude-Look, und abends an einem hautfarbenen Kleid aus einem
zarten Stoff nicht vorbei.
Nude ist
die aktuelle Farbe. Sanft und erotisch: Nude, von nackt, die Farbe der
Haut. Eine Mischung aus Rosa und Beige. Kein Modeschöpfer, der bei den
Präsentationen der neuen Mode nicht das ein oder andere Modell im
Nude-Look präsentiert hätte.

Elegant,
lässig oder einfach nur bequem
98 Prozent
der Menschen werden mit gesunden Füßen geboren. Aber über 60 Prozent der
Erwachsenen leiden an Fußdeformationen, beispielsweise Plattfüßen oder
Hohlfüßen. Das zeigen neue Studien.
Schuld
sind in den meisten Fällen die falschen Schuhe. Gefährlich sind die Lang-
zeitfolgen ungesunder Schuhe: Durchblutungsstörungen durch eingequetschte
Zehen, daraus resultierende Krampfadern oder die Bildung eines
vergrößerten Ballen am großen Zeh. Oft hilft da nur noch eine
Operation.
Spitze
Schuhe drücken die Zehen vorne zusammen, Plateausohlen verhindern das
natürliche Abrollen des Fußes. Hochhackige Pumps oder klotzige
Plateausohlen, High Heels und Co. sind sexy, aber ungesund mit Absätzen
von mehr als drei Zentimetern, da so das gesamte Körpergewicht auf den
Fußballen verlagert wird. Einen Ausgleich können Keilabsätze bieten, denn
durch die breite Absatzform wird das Körpergewicht gleichmäßiger auf den
Fuß verteilt.
Turnschuhe
hingegen sind bequem und bieten guten Halt. Das ausschließliche Tragen von
Sportschuhen kann jedoch dazu führen, dass die Fußmuskulatur erschlafft.
So empfiehlt es sich, verschiedene Arten von Schuhen zu
tragen.
Für die
Passform ist neben der Länge vor allem die Weite des Schuhs entscheidend.
Manche Hersteller bieten Schuhe in verschiedenen Weiten an. Schuhe sollten
luftdurchlässig sein. Das ist vor allem bei Leder und atmungsaktiven
Sympatex- Materialien der Fall.
Wichtig
bei Sportschuhen ist eine gute Dämpfung. Und beim Joggen sind gute
Laufschuhe ein echtes Muss. Denn beim Laufen werden Füße und Gelenke
überdurchschnittlich stark belastet. Die Aufprallkräfte bei jedem Schritt
betragen das Dreifache des Körpergewichts.
Laufschuhe-Test:
Die meisten sind "gut"
Bei einem
Laufschuhe-Test der Stiftung Warentest schnitten neun Modelle mit "gut"
und vier Paare mit "befriedigend" ab. Ein schlechteres Urteil fällten die
Experten über keines der Herrenmodelle.
Am besten,
mit einer Note "Zwei" schnitten der Adidas adiStar CSH 5 und der Nike Air
Vomero ab, die beide rund 140 Euro kosten.
Im
Biomechaniktest brachten die Tester bei 20 Läufern winzige Drucksensoren
an der Fußsohle, Beschleunigungsmesser am Schienbein und elektronische
Winkelmesser an der Fersenkappe des Schuhs an. Die gemessenen Werte
zeigten den Experten, wie gut die Schuhe Stöße dämpfen, wie der Fuß
gestützt wird und wie sich der Druck schließlich über die gesamte
Fußfläche verteilt.
Auf Rang
drei kam der Adidas Supernova für 115 Euro, laut Tester ein bequemer
Laufschuh, der biomechanisch ausgewogen ist und eine weiche Fersenkappe
hat.
Die Tester
raten, je nach Läufertyp spezielle Schuhe auszuwählen und beim Kauf darauf
zu achten, dass der Schuh im Zehenbereich eine Daumenbreite Luft hat.
Einige Händler würden nach etwa 14 Tagen die Schuhe noch zurücknehmen,
wenn der Läufer damit nicht klarkomme. Frauen sollten grundsätzlich
speziell für sie entwickelte Schuhe kaufen.
Herrenschuhe
>>
Kinderschule >>
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seltenen Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der
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