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SCHULBEDARF - ALLES FÜR DIE SCHULE
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Schülerkalender:
Clever entscheiden
Der
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Stiftung Warentest klären
Jugendliche mit ihrem neuen Schülerkalender "Gut informiert, clever
entscheiden" auf. Der Schülerkalender kann bestellt werden und gibt Antworten auf Fragen wie:Wer hilft mir,
wenn ich Schulden habe? Wie reklamiere ich richtig?Und wie schütze ich
mich vor Datendiebstahl im Internet?
Der
kostenfreie Kalender enthält zahlreiche, auf
das Leben der Schüler und ihres Konsumalltags zugeschnittene
Informationen. Finanziert wird der Kalender von der Europäischen
Kommission. Der Kalender unterstützt die Verbraucherbildung in den Schulen
und hilft jungen Menschen, verantwortliche und unabhängige Entscheidungen
zu treffen. Er sagt, wann das Downloaden von Musik über Tauschbörsen
erlaubt ist, welche Versicherungen beim Start in die Ausbildung oder ins
Studium notwendig sind und was beim Online-Shopping zu beachten
ist.
Die
Schüler erhalten einen Überblick über ihre Rechte als Verbraucher und
Basiswissen zur Europäischen Union. Der Kalender beschreibt kurz und
prägnant die Institutionen der EU, erklärt, wie Gesetze in der EU zustande
kommen und zeigt, welche Möglichkeiten junge Menschen haben, sich in
Europa einzumischen.
Die
kostenfreien Kalender werden in Klassensätzen
à 25 Stück ausschließlich an Pädagogen abgegeben. Lehrer der Klassenstufen
8 bis 11 können den EU-Schülerkalender "Gut informiert, clever
entscheiden" für ihre Schüler anfordern. Dazu gibt es ein
Lehrer-Begleitheft mit didaktischen Vorschlägen zum Einsatz des Kalenders
im Unterricht.
Ab sofort
können die Kalender für das Schuljahr online bestellt werden.
Informationen und Bestellformular gibt es
hier
.

Eltern
greifen tiefer in die Tasche
Durchschnittlich
156 EUR pro Kind geben Eltern zum Schulanfang aus (im Vorjahr waren es
noch 147 EUR). Zu diesem Ergebnis kommt eine von
myToys
in Auftrag gegebene Gewis-Umfrage unter 1.032
Eltern.
Der
Hauptanteil wird nach wie vor in Lernsoftware/Computer, Bücher und
Kleidung investiert. Weniger ins Gewicht fallen Schreibwaren,
Taschen/Ranzen und Möbel.
Besonders
der Bereich Lernsoftware/Computer steht bei Eltern und Kindern hoch im
Kurs. Hier ist eine Steigerung der Ausgaben zum Schulanfang um 20% zum
Vorjahr zu verzeichnen. Dies entspricht dem allgemeinen Trend. Auf der
Games Convention - einer PC- und Videospiele-Messe in Leipzig - bekommen
Entwickler von Kinder- und Lernsoftware erstmalig eine eigene
Messehalle.
>>
myToys
myToys: Preisgünstiges für die Schule
myToys
bietet viele preisgünstige Angebote für die Schule! Darunter eine große
Auswahl
Schulranzen
& Zubehör der Marken Scout McNeill, Samsonite, Hama, Herlitz, LEGO,
Take it easy, sowie Schulranzen-Sparsets, Trolleys, Koffer &
Rucksäcke.
Für die
Schulausstattung bietet myToys Füllhalter, Schreibtische &
Zubehör, Taschenrechner, Alles für Malen & Zeichnen, Tafeln,
Rucksäcke, Kindergarten-Taschen & Vorschultaschen, Poesiealben &
Eintragebücher, SIGG-Trinkflaschen, Brotdosen und Geschenkideen für die
Schultüte.
Lernsoftware
kann hier
ausgewählt und bestellt werden nach Klassenstufen: Vorschule, 1. Klasse,
2. Klasse, 3. Klasse, 4. Klasse, 5. Klasse - 6. Klasse, 7. Klasse - 8.
Klasse, nach den Themen Deutsch, Englische, Mathematik, Spielend lernen
und Edutainment für Grundschule 3. und 4. Schuljahr, Übungsbuch und CD -
ROM Löwenzahn - Box (Teil 1 - 6 PLUS Kinderlexikon) von Terzio myToys,
sowie DVD - Kids Lernspielkonsole von RTL Enterprises.
Lernhilfen
gibt es hier für die Klassenstufen Vorschule, 1. Klasse, 2. Klasse, 3.
Klasse, 4. Klasse, 5. Klasse - 6. Klasse, 7. Klasse - 8. Klasse, 9. bis
10. Klasse, Oberstufe und Abitur für die
Fächer
Deutsch, Mathematik, Englisch, weitere Fremdsprachen, Naturwissenschaften,
PC
/Internet,
sowie Lexika & Nachschlagewerke, Schülerduden, Pocket Teacher und
Lerncomputer.
Großer Beliebtheit erfreuen
sich auch die LÜK Lernspiele Bandolino und AOL Lernboxen für
Grundwortschatz Englisch, Einsteiger von AOL Lernboxen, Lernboxen für
den
Grundwortschatz
Französisch, Lernbox: Sunshine Box, Englisch Wortschatz, Klasse 1 - 4,
Lernbox: Grundwortschatz Italienisch, Einsteiger von AOL
Lernbox,
Lernbox:
Grundwortschatz Französisch, Fortgeschrittene von AOL Lernbox, Grundschule
Lernbox: Lesen, Schreiben, Rechnen. Grundkurs Klasse 1, Lernbox: Lesen,
Schreiben, Rechnen. Grundkurs Klasse 2 myToys, Lernbox: Lesen, Schreiben,
Rechnen. Grundkurs Klasse 3, Kopfrechentraining.
Das kleine Einmaleins, mit
Lernbox von Max Mall, Kopfrechentraining Klasse 1, mit Lernbox von Max
Mall, Lernbox: Lesen, Schreiben, Rechnen. Grundkurs Klasse 4, Fit fürs
Gymnasium, mit Lernbox von Hertha Beuschel-Menze, Lernbox: Grundwissen
Allgemeinbildung von AOL, Kopfrechentraining Klasse 3, mit. Lernbox von
Max Mall, Lernbox: Anfangswortschatz Deutsch für Klasse 1 von AOL,
Lernbox: Sachwortschatz Deutsch für Klasse 3, Lernbox: Mach mit, Fit in
die Fünfte! von Hertha Beuschel-Menze, Kopfrechentraining Klasse 2,
Schreib - und Lesespaß mit Lernbox von Max Mall, Lernbox: Sachwortschatz
Deutsch für Klasse
Im
Spielebereich von myToys findet jung und alt Kinderspiele nach
Alter und nach Thema, Kartenspiele, Holzspiele nach Alter, Lernspiele nach
den Themen Zählen & Rechnen, Lesen & Schreiben, Sprachen, Farben
& Formen, elektronische Spiele, Experimente & Natur, Tiere,
Märchen, Memory & Co. Quiz & Co.
Fussball
& Co, Mitbringspiele, Partyspiele, Action & Spaß, Spuk &
Zauberei, und Kinderpuzzle nach Alter.
>>
MyToys

Schulranzen für gesunden
Rücken!
Für
angehende Schulkinder sind nicht alle Ranzen geeignet, sagen Experten der
gesetzlichen Unfallversicherungsträger für Schüler. Vor allem komme es
darauf an, dass der Ranzen Rücken schonend ist.
Man sollte
auf jeden Fall darauf achten, dass der Ranzen möglichst leicht ist, das
ist das A und O. Der leere Ranzen sollte maximal 1.300 Gramm wiegen, beim
gepackten Ranzen kann man als Richtwert zehn Prozent des Körpergewichts
des Kindes nehmen. Diese zehn Prozent sollten nicht überschritten werden.
Ein leichter Ranzen kann nur dann den Rücken schonen, wenn man nur die
Bücher und Hefte einpackt, die in der Schule wirklich gebraucht
werden.
Ganz
wichtig ist, dass die Kinder beim Auswählen und Kaufen des Ranzens mit
einbezogen werden. Der beste Ranzen nützt nichts, wenn er in der Ecke
verstaubt, wenn er einfach nicht getragen wird von den Kindern. Und die
Gefahr besteht ganz einfach, wenn die Kinder nicht mit einbezogen werden
und wenn den Kindern der Ranzen nicht gefällt.
Ferner
sollte auch darauf achten, dass die Kinder mit dem Ranzen gut zu sehen
sind, betont eine Sprecherin der Aktion DAS SICHERE HAUS: "Es ist schon
gut, wenn rund ein Drittel der Schultasche aus Leuchtfarben und
Reflektoren bestehen. Vor allem, weil es nach dem Schulanfang relativ bald
in den Herbst geht, wo es am Morgen dämmerig ist und wo die Autofahrer
dann schon durch die Reflektoren die Kinder ganz gut erkennen können auf
der Straße. Das ist ein Plus für die Sicherheit. Schön ist es für die
Kinder, wenn die Schultaschen sehr breite Trageriemen haben, die nicht
einschneiden und die auch schon dick gepolstert sind.
Alle Tipps, die man braucht, um einen
vernünftigen Ranzen zu kaufen, gibt es im Internet unter
www.unfallkassen.de. Dort einfach "Schulranzen" eingeben, schon erfährt
man alles, was man braucht. Außerdem gibt es auf der Homepage viele
Informationen darüber, wie ABC-Schützen sicher zur Schule
kommen.
Passenden Nachhilfelehrer finden
Sofort
die passende NACHHILFE in Ihrer Nähe finden: Suchen Sie jetzt in der großen
Datenbank! Von Betreut.de. - Lernschwäche oder
Schulprobleme? Die passende HILFE finden Sie hier! Jetzt den richtigen
NACHHILFELEHRER in Ihrer Umgebung finden.
Betreut.de
hat eine einfache Lösung: Mit wenigen Klicks erhalten Sie in ihrer Nähe zahlreiche Profile, aus denen Sie Ihren Nachhilfelehrer auswählen können. Damit die gewünschte Auswahl auch optimal passt, lässt sich die Auswahl über eine Vielzahl von wichtigen Kriterien einschränken.
Für alle Angebote gilt: So muss jeder Nachhilfelehrer vor Aufnahme in das Verzeichnis eine Vielzahl von nachprüfbaren Angaben machen. Außerdem können seine Leistungen bewertet werden; diese Bewertungen sind dann für alle anderen Nutzer sichtbar.
Betreut.de ist ein werbefreies Portal. Die Anmeldung, das Aufgeben von Gesuchen und der Einblick in die Profile sind kostenlos. Eltern oder Familien, die mit den Anbietern in direkten Kontakt treten und bei der Auswahl noch mehr Funktionalitäten nutzen wollen, bezahlen für diesen Service eine Gebühr von maximal 9,90 Euro im Monat, für die Dauer von einem Jahr nur 6,99 Euro monatlich.
>> Betreut.de

Kinder
surfen wie wild - wegen der Hausaufgaben. Unter den europäischen Internet
- Nutzern gibt es eine stark wachsende Gruppe: die Schulkinder. Ihre Zahl
ist in acht untersuchten Ländern im Jahresvergleich um 27 Prozent
gestiegen.
Das besagt
eine Studie eines Internet-Marktforschungsunternehmens. Demnach waren im
vergangenen Jahr über 6 Millionen Surfer unter 12 Jahre alt. Die
restlichen 11 Millionen waren unter 18.
Ihre
Lieblingsbeschäftigung im Web ist - vorausgesetzt sie füllten den
Fragebogen wahrheitsgemäß aus - das Suchen und Austauschen von
Hausaufgaben-Tipps und Musik-Downloads. Erst an dritter Stelle kommen
demzufolge Spiele

Rund ein
Drittel aller Kinder zwischen acht und 13 Jahren nutzt das Internet. 90
Prozent seien schon einmal im Internet gewesen, teilte die Initiative
«Deutschland sicher im Netz» mit, die ihr neues Informations-Portal
speziell für Kinder vorstellt.
Unter der
Adresse
Internauten
klären
drei Comic-Helden Kinder über Gefahren im weltweiten Datennetz auf. «Wir
müssen Kinder auf ihrem Weg durch das Internet begleiten», sagte Hans
Joachim von Gottberg, Vizepräsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. «Nur
wenn wir sie auch über die Gefahren dieses Mediums informieren, können sie
es aktiv und kompetent nutzen.»

Ratgeber
zum Schüleraustausch
Laut einer
Studie des unabhängigen Bildungsberatungsdienstes weltweiser® nehmen im
Schuljahr rund 16.000 Jugendliche aus Deutschland an einem
mindestens dreimonatigen Schüleraustauschprogramm teil. Das sind rund
2.000 Schülerinnen und Schüler mehr als vor zwei Jahren - und somit so
viel, wie nie zuvor.
Die
Vereinigten Staaten von Amerika stehen mit über 8.000 Programmteilnehmern
in der Gunst der deutschen Austauschschüler weiterhin klar und mit weitem
Abstand an erster Stelle. Mittlerweile erfreuen sich aber auch andere
Länder zunehmender Beliebtheit, allen voran Kanada (1.250 Teilnehmer),
Neuseeland (1.000) und Australien (über 8.00).
Aber auch das
nicht-englischsprachige Ausland wird populärer: 60 deutsche Jugendliche
haben sich auf das Abenteuer China eingelassen, 90 Schüler verbringen
dieses Schuljahr in Costa Rica, 120 in Japan, 150 in Argentinien und rund
240 Jugendliche führte ihr Fernweh nach Südafrika.
Rund zwei
Drittel aller Austauschschüler sind Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren.
Angeboten werden High-School-Programme mittlerweile von rund 60 deutschen
Veranstaltern. Die Preise variieren je nach Gastland,
Austauschorganisation und dem gewählten Programm zwischen 5.000 und 35.000
Euro (inklusive Flug, Versicherung, Gastfamilie, Verpflegung, Schule).
Förderungsmöglichkeiten gibt es im Rahmen von Stipendienprogrammen wie dem
Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP). Mittlerweile stellen jedoch
auch viele Veranstalter Teil- und Vollstipendien zur
Verfügung.
Darüber
hinaus können Schülerinnen und Schüler mit bis zu 348 Euro monatlich über
Auslandsbafög gefördert werden. Dieses Geld wird als Zuschuss gezahlt,
d.h. es muss nicht zurückerstattet werden. Bei einigen
Austauschorganisationen laufen bereits die Bewerbungsprozesse für die
Ausreise im Schuljahr 2008/09.
Gerade wer
sich für ein Stipendium oder einen kostengünstigen Programmplatz bewerben
möchte, sollte sich frühzeitig über seine Möglichkeiten informieren. Einen
detaillierten Einstieg in das Thema ermöglicht das jetzt in der 6. Auflage
erschienene "Handbuch Fernweh". Es informiert, zeigt mögliche
Problembereiche im Alltag eines Austauschschülers und legt mit wertvollen
Insider-Tipps den Grundstein für ein erfolgreiches Abenteuer im Ausland.
Ferner bietet das Buch die Möglichkeit, High-School-Programme anhand von
übersichtlichen Preis-Leistungs-Tabellen für 18 Gastländer zu
vergleichen.
Ratgeber zum
Schüleraustausch. Thomas
Terbeck: Handbuch Fernweh. 544 Seiten, 18.50 Euro.

,,Sehr gut" für
Berufstests von geva
Unter dem
Titel "Eignungsprüfung im Netz" hat die Stiftung Warentest Testverfahren
zur beruflichen Orientierung geprüft. Der Eignungstest Berufswahl (EBW)
des Münchner
geva
-
Instituts
wurde mit "sehr gut" (1,5) und der Berufsinteressentest (BIT) mit "gut"
(1,6) bewertet.
Damit
zählt der EBW in seiner Kategorie zu den beiden Testsiegern, der BIT
belegt gleich dahinter den dritten Platz. Die Stiftung Warentest hat im
März 2007 insgesamt 23 Online-Testverfahren zur beruflichen Orientierung
unter die Lupe genommen, 14 davon für Erwachsene und neun für
Jugendliche.
Die
Gesamtnote "sehr gut" begründete die Stiftung Warentest folgendermaßen:
"Mit diesem Test werden die Interessen und Begabungen des Nutzers
festgestellt. Im Ergebnisbericht wird er über seine Stärken und Schwächen
informiert. Nachvollziehbar werden Berufe vorgeschlagen, die zur
Persönlichkeit des Nutzers passen. Außerdem gibt es wertvolle Tipps zu
Handlungsoptionen und weiteren
Informationsmöglichkeiten."
Die
Berufstests des geva-instituts werden von über 1.000 Schulen im
berufskundlichen Unterricht eingesetzt, von Bildungsträgern genutzt und
sind für Privatkunden im
Internet
zu
erreichen. In die Qualitätsurteile der Stiftung Warentest flossen jeweils
das Testverfahren (Testkonzept und -konstruktion, Durchführung,
Testergebnisse/-interpretation, Datenschutz) mit 75 Prozent ein, der
Prüfpunkt Softwareergonomie mit 15 Prozent und die Produktinformation mit
10 Prozent..

Ferienjobs
für Schüler
Alljährlich
versuchen viele Schüler während der Ferien ihre Finanzen aufzubessern. Wer
lediglich die schulfreie Zeit nutzt, übt eine kurzfristige Beschäftigung
aus, für die laut Mitteilung der Deutschen Rentenversicherung keine
Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt werden müssen.
Verdient
werden darf dann auch in unbegrenzter Höhe. Eine "kurzfristige"
Beschäftigung liegt immer dann vor, wenn zwei Monate oder fünfzig
Arbeitstage im Jahr nicht überschritten werden. Die Begrenzung muss aber
im Voraus festgelegt sein.
Anders ist
es, wenn die Beschäftigung dauerhaft oder regelmäßig als "Minijob"
ausgeübt wird. In diesem Fall dürfen das ganze Jahr über monatlich bis zu
400 Euro hinzuverdient werden. Die Pauschalbeiträge hat dann alleine der
Arbeitgeber zu zahlen. Fragen zum Thema Ferienjob und Sozialversicherung
beantworten auch die Mitarbeiter am kostenlosen Servicetelefon der
Deutschen Rentenversicherung unter 0800 10004800.

Viele
Eltern ahnen gar nicht, wie wichtig die richtigen Versicherungen der
Schulkinder für die Familie werden können. Wie der Bund der Versicherten
(BdV) feststellt, sind Kinder sind auf dem Weg zur Schule gesetzlich
unfallversichert, doch dieser Schutz reicht keineswegs
aus.
Schon
bei einem Umweg zum gemeinsamen Schularbeitenmachen bei einem Freund im
nächsten Stadtteil kann es mit dem gesetzlichen Versicherungsschutz rasch
vorbei sein. Eine private Unfallversicherung dagegen sichert das Kind rund
um die Uhr, also auch im Freizeitbereich ab.
Auch eine
Haftpflichtversicherung der Eltern kann plötzlich noch wichtiger werden.
Denn die tritt auch ein, wenn das Kind in der Schule etwas kaputt macht.
Die Hausratversicherung ist beispielsweise wichtg, wenn das Kind mit dem
Fahrrad zur Schule radelt. Möglicherweise sollte die Hausratversicherung
um einen Fahrradschutz ergänzt werden.
Ohne jede
weitere Ergänzung kann die Hausratversicherung Bedeutung bekommen, wenn in
einen verschlossenen Klassenraum eingebrochen wird und die vom Kind zum
Musikunterricht mit in die Schule genommene Blockflöte daraus spurlos
"verschwindet". Denn auch Musikinstrumente gehören zum
Hausrat.

Internet-Portal
hilft bei der Berufswahl
Ein neues
nternet-Portal der Bundesagentur für Arbeit hilft Eltern bei der
Berufswahl ihrer Kinder. Nicht Lehrer oder Berufsberater üben auf Kinder
den größten Einfluss aus, was die spätere Berufswahl betrifft, es sind die
Eltern – zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Gütersloher
Centrums für Hochschulentwicklung in der jüngst veröffentlichten
Studie
"Einflussfaktoren der
Studienentscheidung" (PDF-Datei).
Doch nur
die wenigsten Erziehungsberechtigten sind offenbar ausreichend über die
aktuellen Ausbildungsmöglichkeiten sowie Arbeitsmarkt-Tendenzen
informiert. Um dies zu ändern, hat die Bundesagentur für Arbeit] eine
Rubrik "Eltern" in das neue hauseigene Internet-Portal
abi.de
integriert.
In sieben
Kategorien erhalten Eltern umfassende Informationen zu Berufsbildern und
Studiengängen, Trends auf dem Arbeitsmarkt, Anforderungen in der
Berufswelt oder Finanzierungsmöglichkeiten für Schüler, Studenten und
Auszubildende. Auch zu Zivil- und Wehrdienst, Freiwilliges Jahr und
Auslandsaufenthalte, Au-pair-Zeiten oder Jobben im Ausland gibt es
Informationen.
Viele Schüler sehen im Internet fern
Laut einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag von "Tomorrow" sehen 70
Prozent der deutschen Schüler im Internet fern bzw. schauen dort Filme und Videos. 14
Prozent von ihnen sogar täglich, weitere 45 Prozent mindestens einmal pro Woche.
TNS Emnid befragte 1.116 Internetnutzer.
Knapp ein Drittel aller deutschen Internet-User (32 Prozent) nutzt demnach das Internet, um zumindest gelegentlich fernzusehen bzw. Filme und Videos anzuschauen.
Deutlich mehr Männer (42
Prozent) als Frauen (23 Prozent) betrachten Bewegtbild-Inhalte im Internet.
In den neuen Bundesländern (38 Prozent) nutzen die User solche Angebote häufiger als in den alten (31
Prozent). Mit zunehmendem Alter sinkt die Nutzung des Internets als TV-Ersatz – bis zu den über 60 Jahre alten Internet-Surfern, die sich online wieder verstärkt Video-Material ansehen.
HINWEIS:
Die Preise einzelner Produkte und Anbieter können sich in seltenen Fällen
und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden
Sie im jeweiligen Online-Shop nach Anklicken des Links oder
Banners.
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