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Fluglärm
erhöht das Risiko für Bluthochdruck
Menschen,
die Nachtfluglärm ausgesetzt sind, haben laut einer internationalen Studie
häufiger erhöhte Blutdruckwerte, als Menschen in ruhigen
Wohngebieten.
Bereits
ein Anstieg des nächtlichen Fluglärmpegels um 10 Dezibel dB(A) im
Schallpegelbereich zwischen 30-60 Dezibel erhöht nach Angaben des
Umweltbundesamtes (UBA) das Risiko für Bluthochdruck bei Frauen und
Männern um etwa 14 Prozent.
Etwa 5000
Anwohner der Flughäfen Amsterdam, Athen, Berlin, London, Mailand und
Stockholm beteiligten sich an der von der Europäischen Kommission
geförderten Studie, die auch für die Nachtflug-Diskussionen in Baden-Würtemberg
in Betracht gezogen werden kann.
Service-bw
ist das Verwaltungsportal von Land Baden-Württemberg
und
Kommunen in Baden- Württemberg und soll vor allem Bürgerinnen und Bürgern,
Unternehmen, Verbänden sowie sonstigen Institutionen den Zugang zur
Verwaltung in Baden-Württemberg erleichtern, Informationen über Behörden,
Dienstleistungen der Verwaltung und Verwaltungsabläufe vermitteln sowie
die Online-Abwicklung von Verwaltungsvor- gängen ermöglichen.
Mit
Behördenwegweiser, Behördenhelfer, Behördenweg zu Amt, Behörden,
Landkreisen, Gemeinden, Landratsamt. Mit Bürgerservice und Amtshelfer für
Lebenslagen-Situationen und Themen wie z.B. Geburt, Umzug, Unternehmens-
gründung, Behördenwegweiser, Formulare, Einbürgerung, Geburt, Heirat,
Kinderbe- treuung, Personalausweis, Reisepass, Scheidung, Sterbefall,
Umzug, Kfz-Zulassungsstellen uvm.
Deutschlandportal
. Das Deutschland-Portal der
Bundesregierung ist ein zentraler, nichtkommerzieller Eingang zu
Deutschland im Netz. Es bietet kommentierte Linklisten in sechs
Sprachen
Deutsch,
English, Français, Español, Po-russki und Arabia. Das
Portal
versteht sich als virtuelle internationale Visitenkarte der Bundesrepublik
Deutschland.
Bundesrepublik.org
.
Umfassender Behördenführer mit über 240 000
Einträgen. Übersicht über alle wichtigen staatlichen und privaten
Institutionen in Deutschland.
Baden-Wuerttemberg
.
Landesportal
Reiseland
Baden-Wuerttemberg
Bund.de
. Dienstleistungsportal des Bundes bietet
einen schnellen und umfassenden Überblick zu behördlichen Institutionen
und zu den Service-Angeboten der Verwaltung
Statistikportal.
Gemeinsam von den Statistischen Ämtern des
Bundes und der Länder betriebenes Portal mit aktuellen Daten und
Zeitreihen zu den Themen- bereichen der amtlichen Statistik – als einfache
Übersichtstabellen oder in Datenbanken. Dazu gibt es ein Verzeichnis der
Veröffentlichungen sowie Klassi- fikationen und Kontaktadressen zu den
statistischen Ämtern.
Bundonline
.
Die
E-Government-Initiative BundOnline der Bundesregierung stellt über das
Wissensmanagementsystem (WMS) umfangreiche Informationen zum Thema
E-Government und zur Initiative BundOnline zur Verfügung Mit
zahlreiche Dokumenten, Vorlagen, Tools und weiterführende Links zu den
verschiedenen Themenbereichen.
Deutscher
Städtetag
.
Im
Deutschen Städtetag haben sich über 5500 Städte mit insgesamt 51 Millionen
Einwohnern zusammengeschlossen. 220 Städte sind unmittelbare Mitglieder,
darunter alle 116 kreisfreien Städte einschließlich der Stadtstaaten
Berlin, Hamburg und Bremen. Die anderen Städte gehören dem Deutschen
Städtetag über seine Landesverbände mittelbar an. Hinzu kommen zehn höhere
Kommunalverbände, Regional- und Fachverbände als außerordentliche
Mitglieder.
Unmittelbare
Mitgliedsstädte sind:
Aachen, Aalen, Altenburg, Amberg,
Annaberg-Buchholz, Ansbach, Aschaffenburg, Aschersleben, Auerbach /
Vogtland, Augsburg, Bad, Reichenhall, Baden-Baden, Bamberg, Bautzen,
Bayreuth, Bergen auf Rügen, Berlin, Bielefeld, Bitterfeld, Bocholt,
Bochum, Bonn, Bottrop, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven,
Castrop-Rauxel, Celle, Chemnitz, Coburg, Cottbus, Cuxhaven, Darmstadt,
Delitzsch, Delmenhorst, Demmin, Dessau, Döbeln, Dortmund, Dresden,
Duisburg, Düren, Düsseldorf, Eberswalde, Eisenach, Eisenhüttenstadt,
Eisleben, Emden, Erfurt, Erkner, Erlangen, Essen, Esslingen, Falkensee,
Finsterwalde, Flensburg, Forst (Lausitz), Frankenthal
(Pfalz).
Frankfurt (Oder), Frankfurt am Main,
Freiberg, Freiburg, Friedrichshafen, Fulda, Fürth, Gelsenkirchen, Gera,
Gießen, Gladbeck, Glauchau, Görlitz, Goslar, Gotha, Göttingen, Gräfelfing,
Greifswald, Hagen, Halle, Hamburg, Hameln, Hamm, Hanau, Hannover,
Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Hennigsdorf, Herford, Herne,
Hildesheim, Hof, Hoppegarten, Hoyerswerda, Ingolstadt, Iserlohn, Jena,
Kaiserslautern, Kamenz, Karlsruhe, Kassel, Kaufbeuren, Kempten, Kiel,
Klingenthal /Sa., Koblenz, Köln, Konstanz, Krefeld, Kulmbach, Landau,
Landsberg, Landshut, Lauchhammer, Leinefelde, Leipzig, Leverkusen,
Lichtenstein / Sa., Limbach-Oberfrohna, Lindau, Lörrach, Lübben /
Spreewald, Lübeck, Lüdenscheid, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Lüneburg,
Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, Marktredwitz, Marl, Memmingen,
Merseburg (Saale), Minden, Mönchengladbach, Mühlhausen,
Mülheim / Ruhr, München, Münster,
Neu-Ulm, Neubrandenburg, Neuenhagen bei Berlin, Neumünster, Neuruppin,
Neuss, Neustadt / Weinstraße, Neustadt bei Coburg, Nordhausen, Nürnberg,
Oberhausen, Offenbach, am, Main, Offenburg, Oldenburg, Osnabrück, Passau,
Pforzheim, Pirmasens, Pirna, Plauen, Potsdam, Quedlinburg, Ravensburg,
Recklinghausen, Regensburg, Remscheid, Reutlingen, Ribnitz-Damgarten,
Riesa, Rosenheim, Rostock, Saalfeld / Saale, Saarbrücken, Salzgitter,
Sassnitz, Schwabach, Schwäbísch Gmünd, Schwedt / Oder, Schweinfurt,
Schwerin, Selb, Siegen, Sindelfingen, Singen (Hohentwiel), Solingen,
Speyer, Stendal, Stralsund, Straubing, Strausberg, Stuttgart, Suhl,
Taucha, Teltow, Teterow, Trier, Tübingen, Ulm, Velten, Viersen,
Villingen-Schwenningen, Völklingen, Weiden / Oberpfalz., Weimar,
Weißwasser / O.L., Wernigerode, Wiesbaden, Wilhelmshaven, Wismar, Witten,
Wittenberg, Wolfsburg, Wolgast, Worms, Wuppertal, Würzburg, Zeulenroda,
Zweibrücken und Zwickau.

In
Süddeutschland lebt es sich gesünder
Süddeutsche
Städte sind besser für die Gesundheit. Ein Gesundheitsatlas zeigt
auf, wo in Deutschland das Leben noch lebenswert ist. Stuttgart bietet
demnach die höchste Lebenserwartung, Berlin liegt abgeschlagen auf Platz
72.
Ulm ist
einer Studie zufolge die gesündeste Stadt Deutschlands, in Stuttgart in Baden-Würtemberg
ist
die Lebenserwartung am höchsten. Für den ersten Gesundheitsatlas verglich
die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) im Auftrag der Zeitschrift
«Healthy Living» die 81 größten deutschen Städte.
Auf Platz
zwei des Gesundheitsrankings liegt Erlangen, auf Platz drei Heidelberg.
Die Schlusslichter sind Halle (Platz 79), Gelsenkirchen (Platz 80) und
Herne (Platz 81).
Im
Vergleich der deutschen Metropolen hat eindeutig München die Nase vorn -
die bayerische Hauptstadt belegt im Gesamtranking Platz 6. Es folgen
Stuttgart auf Rang 13, Frankfurt/Main auf Rang 16 und Hamburg auf Rang 23.
Köln liegt im Mittelfeld auf dem 32. Platz. Berlin schaffte es nur auf
Rang 72. Die Studie ist nach Angaben des Magazins die bisher umfassendste
Datensammlung dieser Art.
Sie
berücksichtigt mehr als 3600 Einzeldaten aus öffentlichen Quellen, wie
Messwerte des Umweltbundesamtes, Zahlen des statistischen Bundesamtes und
die aktuelle Kriminalstatistik. Zu den Daten zählen harte Fakten wie
Lebenserwartung, Anzahl von Krankenhausbetten und Höhe der
Feinstaubbelastung. Aber auch Kriterien wie Krippenplätze, Straftaten und
die Häufigkeit von Theaterbesuchen wurden
berücksichtigt.
Im Osten
mangelt es an Fachärzten. Wie gesund eine Stadt ist, kann man der Studie
zufolge zuerst an der Lebenserwartung ihrer Bewohner ablesen. Die
Unterschiede sind erheblich: Ein heute in Saarbrücken geborenes Mädchen
hat laut «Healthy Living»-zum Beispiel eine um 2,6 Jahre geringere
Lebenserwartung als eine Neugeborene in Stuttgart». In Stuttgart werden
Frauen durchschnittlich 82,8 Jahre alt, Männer 77,8 Jahre. Bei
Schlusslicht Gelsenkirchen können Frauen hingegen nur auf 80,3 Jahre und
Männer auf 73,7 Jahre hoffen.
Auch im
Hinblick auf die medizinische Versorgung werden regionale Unterschiede
deutlich: In vielen ostdeutschen Regionen mangelt es an Fachärzten, im
Ruhrgebiet an Allgemeinmedizinern. So kommen in Mülheim/Ruhr nur 30
Allgemeinärzte auf 100.000 Einwohner, in Freiburg und Würzburg sind es
78.
Auch bei
der Zahl der Krankenhausbetten hat der Süden die Nase vorn: In Heidelberg
stehen für 1.000 Einwohner 22,8 Klinikbetten zur Verfügung, beim
Tabellenletzten Bergisch Gladbach hingegen nur 4,4. Kiel ist die Stadt mit
der saubersten Luft, Magdeburg ist die grünste. Hier liegt der Anteil an
Erholungsflächen bei 12,8 Prozent der Gesamtfläche. Berlin bringt es
immerhin auf 11,5 Prozent. Verlierer in dieser Kategorie ist Siegen mit
gerade mal 0,5 Prozent Erholungsflächen.
München
liegt bei Sportlichkeit vorn. Für die Studie wurden auch Punkte
berücksichtigt, die erst auf den zweiten Blick Auswirkungen auf die
Gesundheit haben, wie Straftaten und Theaterbesuche: «Kognitive
Auseinandersetzung, beispielsweise durch kulturelle Veranstaltungen, ist
gut für die Gesundheit im Alltag», sagt Ulla Walter von der Medizinischen
Hochschule Hannover. So besuchen die Ulmer mit 1,75 Mal pro Jahr am
häufigsten ein Theater, und Freiburg bietet die meisten
Volkshochschulkurse.
In der
Kategorie Sicherheit liegt Bergisch Gladbach an der Spitze, mit nur 5366
Straftaten pro 100.000 Einwohner. Schlusslicht ist Frankfurt/Main mit
17.570 Straftaten. Beim Sport ist München Spitzenreiter: Hier sind 395,1
Menschen pro 1.000 Einwohner Mitglied in einem Sportclub. Weit
abgeschlagen sind die ostdeutschen Städte: Schlusslicht Chemnitz hat nur
118,4 Vereinsmitglieder pro 1.000 Einwohner.

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