ANGEBOTE UND SHOPS
FÜ
R SENIOREN
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Millionen
Rentner fürchten, dass das Finanzamt von ihnen Steuernachzahlungen
fordert. Das Bundesfinanzministerium hat angekündigt, bei der
Überprüfung keine Sonderregeln oder Rabatte anzuwenden. Die Stiftung Warentest
rät Rentnern und Pensionären, ihre Steuerpflicht zu prüfen. Versäumte
Steuererklärungen sollten sie kommentarlos nachreichen, bevor sich das Finanzamt
meldet.
Bei Nachfragen sollten sich die "Sünder" auf steuerliche
Unkenntnis berufen und ihre Steuern mit den möglicherweise fälligen Zinsen
nachzahlen. Oft sind durch die vielen Freibeträge und Pauschalen für Rentner und
Pensionäre auch gar keine Nachzahlungen notwendig.
Zum Thema hat die
Stiftung Warentest das Ratgeberbuch "Steuererklärung für Rentner
herausgegeben. Es bietet viele Beispielfälle, Tipps und Berechnungen, die
helfen, Auswirkungen der Besteuerung auf die persönlichen Verhältnisse besser zu
erkennen und richtig darauf zu reagieren. Außerdem hilft er Senioren Schritt für
Schritt beim Ausfüllen der aktuellen Steuerformulare.
Einen ersten Eindruck über
die Höhe der möglichen Nachforderungen können Rentner sich auch mit dem
Internetrechner der Stiftung Warentest verschaffen. Er ist kostenlos unter www.test.de/rechner abrufbar.

Immer mehr Menschen im Alter zwischen
50 und 69 Jahren kaufen im Internet kaufen ein - so genannte "Silver
eShopper". Wie ein aktueller Online Shopping Bericht der ENIGMA GfK
belegt, wächst diese Gruppe der Online-Einkäufer überproportional
schnell.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg ihr
Anteil um elf Prozent, während die Gesamtzahl der Online-Shopper innerhalb
eines Jahres um acht Prozent gestiegen ist. Inzwischen befinden sich 4,2
Mio. Silver eShopper im Web.
Bemerkenswert ist auch, dass die Silver
eShopper ihre Prioritäten anders setzen. Besonders intensiv nutzen sie
Reiseangebote. So machen sie bereits ein Drittel der online buchenden
Kundschaft aus. Ebenfalls beliebt ist der Online-Einkauf von
Lebensmitteln, Medikamenten, Lottoscheinen und Nahrungsergänzungsmitteln.
Hier liegt ihr Anteil jeweils bei gut einem Viertel. Ganz offensichtlich
nutzen die Silver eShopper das Internet zur Erleichterung ihres
Alltages.

Bei dem
Lebensmittel-Onlinesupermarkt
doit24
gibt es 24000 Supermarkt-Artikel vom
frischen Brot bis zur Tiefkühlpizza. Dazu auch Haushaltsartikel, Getränke,
Spezialitäten und andere Lebensmittel, die deutschlandweit an Ihre Haustür
oder Bürotür geliefert werden. Doit 24 liefert in Deutschland Lebensmittel
und Getränke auf die Stunde genau gekühlt und tiefgekühlt. Oder per
Versand gekühlt in die ganze Welt. Hier klicken und
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Der Online-Supermarkt
doit24e ist Deutschlands größter Online Lebensmittelhandel und
Getränkehandel. Die Firma doit24 besteht nun seit 1999 und ist durch Ihre
innovative Dienstleistung schon früh aus anderen deutschen E-Commerce
Unternehmen heraus gestochen.
Doit24.de
zeichnet sicht durch sein rießiges Sortiment aus, mit dem es sich hinter
keinem "echten" Supermarkt verstecken muss, und auch durch viele
Sonderaktionen und Rabattsysteme die dem Besucher des Online- Getränke und
Lebensmittel- Versands zum Verweilen einladen. Es gibt jeden Monat ein
neues Rezept und informative Artikel zur Ernährung, die von einem
Ernährungsberater verfasst werden.
Der
Mindestbestellwert richtet sich nach dem Standort des Kunden. Große Städte
wie Hamburg, Berlin oder Dresden werden direkt, kleinere hingegen durch
den deutschlandweiten Versand beliefert. Beim Erreichen eines
Bestellwertes von 200,00 Euro bekommt man bereits 2 Prozent Rabatt. Der
Rabatt kann bis zu 10 Prozent allein auf den Warenwert der aktuellen
Bestellung betragen. Zudem gibt es auch noch ein langfristiges
Rabattsystem, in dem alle Bestellungen des Kunden berücksichtigt werden.
Treue heißt bei Doit24 sparen! Ganz neu im Sortiment sind jetzt auch
Büroartikel, das Sortiment wird ständig erweitert. Das
doit24-Motto lautet:
klick dich satt!
Ältere
investieren verstärkt in Kosmetik
Das zeigt
der aktuelle Beauty Guide: Ältere investieren verstärkt in Kosmetik. Dies
veranlasst sicherlich im Hinblick auf die "Best Ager" ein Umdenken der
Kosmetikindustrie.
Haben die
Hersteller in ihren Werbekampagnen häufig noch die jungen Gesichter im
Visier, tragen mittlerweile vor allem Frauen zwischen 40 und 70 Jahren zum
Wachstum der Branche bei. Gleichzeitig vereinen die 50- bis 59-Jährigen -
gemeinsam mit den 40- bis 49-Jährigen - die meisten Verwenderinnen auf
sich: zusammengefasst 7,2 Millionen.
Zu diesem
Ergebnis kommt Bauer Media im aktuellen "Beauty Guide", einer umfassenden
Studie zum Kosmetikmarkt. "Best Ager stellen gerade für die
Kosmetikindustrie ein enormes Wachstumspotenzial dar, in dem sich noch
verhältnismäßig wenige Anbieter mit speziell auf dies Zielgruppen
ausgerichteten Produkten bewegen", sagt Norbert Wysokowski von Bauer
Media.
Erstmals
wurden die Ergebnisse des Beauty Guides um Daten der Verbraucheranalyse
ergänzt - um so verbessert eine Langzeit-Entwicklung darstellen zu können.
Im Zehn-Jahres-Vergleich zeigt sich: Es wird mehr in Schönheit investiert.
Inzwischen benutzen 90,2 Prozent aller deutschen Frauen eine
Gesichtspflege (1996: 85,3 Prozent) und 81,5 Prozent dekorative Kosmetik
(1996: 75,8 Prozent).
Projekt
will mehr Senioren ins Netz holen
Steigender
Nachfrage erfreut sich das Projekt des
Bundes-Familienministeriums
"Online-Kompetenz
für die Generation 50plus". Das Projekt, das sich in das "Aktionsprogramm
Informationsgesellschaft Deutschland 2006" einfügt, soll bei den Senioren
das Interesse am Internet wecken.
Die
Angebote zur Medienkompetenz und Internetpraxis des Projektes sollen nach
Angaben des BMFSFJ speziell den Bedürfnissen und Interessen der
Altersgruppe der über 50-Jährigen gerecht werden. Eine Liste aller 218
Standorte und weitere Informationen zum Kursangebot steht zum Download
bereit.
Insgesamt sind nach Angaben des BMFSFJ
derzeit nur 25 Prozent der über 50-Jährigen online. Dagegen liegt der
Anteil der Internetnutzer in der Gesamtbevölkerung bei rund 50 Prozent.
Bei den Jugendlichen sind fast 90 Prozent online. Das eigens eingerichtete
Internetportal
"50plus ans Netz"
bietet aktuelle Informationen,
Veranstaltungsankündigungen, Literaturempfehlungen sowie
Linklisten.
Senioren
nutzen zunehmend das Web
Der
Durchschnittswert der Online-Nutzung bei den über 54-Jährigen ist laut
neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Deutschland auf 30 Prozent
angewachsen.
Neben
einem stetigen Zuwachs von drei bis vier Prozent jährlich, stehen die
älteren Online-Anwendern den jüngeren Altersgruppen vor allem bei der
Intensität der Webnutzung um nichts nach. Rund die Hälfte der
Webgeneration 54 plus ist täglich beziehungsweise fast täglich
online.
Die
Auswertung zeigt ferner, dass bereits mehr als jeder Fünfte der Gruppe der
65- bis 74-Jährigen vom Internet Gebrauch macht. Auch einige über
80-Jährige sind noch dazu bereit, sich mit dem Internet anzufreunden und
viele sind überrascht, welche Möglichkeiten das Netz bietet. Auch Senioren
nutzen die Gelegenheit, um Treffen mit anderen Usern zu organisieren und
neue Freundschaften zu schließen.
Gesamt
gesehen gibt es immer noch Unterschiede bei der Nutzung des Webs zwischen
Männern und Frauen. Über alle Altersgruppen gerechnet haben Männer mit
durchschnittlich rund 70 Prozent gegenüber Frauen mit 60 Prozent immer
noch die Nase vorn. Die jüngeren Generationen, beinahe alle 10- bis
24-Jährigen, waren laut Statistisches Bundesamt im ersten Quartal 2006 mit
92 Prozent zumindest gelegentlich online. Aber auch bei der Gruppe der
Internetnutzer zwischen 24 und 54 Jahren lag dieser Wert mit 80 Prozent
deutlich über dem der älteren Generation.
Handy-Bedienung
zu schwer für Betagte?
Wenn einer
Umfrage des deutschen Instituts Research International Deutschland zu
glauben ist, dann sind Handys für Konsumenten über 60 zu
kompliziert.
40 Prozent
der Befragten Älteren haben bei technischen Geräten wegen dieser
Kompliziertheit regelrechte "Kaufblockaden". 65 Prozent halten Handys
generell für so geheimnisvoll, dass sie sich konkret für ein einzelnes
Gerät nicht entscheiden können.
Ein grosser Teil dieser
Verbrauchergruppe wünscht sich technische Produkte, insbesondere Handys,
die einfach in der Bedienung sind. Die Technik-Auffassung dieser
Generation ist geprägt von Fernsehen, Telefon und Radio, so dass ein
direkte Zusammenhang zwischen Knopf und Funktion zu bestehen hat.
Ausgedehnte Menue-Führung wird oft missverstanden.
Handy-Shops und Handy-Tarife
>>>
Internet-Apotheken bei Senioren sehr
beliebt
Immer mehr kaufkräftige Senioren sind
im Internet auf der Suche nach preiswerteren Medikamenten. Zu diesem
Ergebnis kam eine Studie des Preissuchdienstes Medpreis.de unter 1.081
Besuchern des Portals.
Nach dieser Untersuchung ist jeder
zweite Kunde von Internet-Apotheken älter als 45, jeder sechste sogar
älter als 60 Jahre. Zudem geben 57,78 Prozent der Befragten an, in
Online-Apotheken Artikel zu bestellen, die sie in einer klassischen
Apotheke nicht gekauft hätten.
Internet-Apotheken >>>
Eine
Krankenakte im Internet, passwortgeschützt und nach dem
Sicherheitsstandard des Online-Bankings könnte bald eine völlig neue
Möglichkeit darstellen, an jedem Punkt der Welt, wo ein Online-Terminal
vorhanden ist, seine gesundheitsrelevanten Daten verfügbar zu
haben.
Ein
entsprechendes Projekt hat die Firma Gesakon zusammen mit der Universität
Münster in Arbeit. Auch eine Reihe von Betriebskrankenkassen hat eine
solche elektronische Krankenakte entwickelt.
Die
uneingeschränkte Hoheit darüber liegt beim Patienten. Nur er besitzt die
verschlüsselten Zugangsdaten und kann Ärzten bei Bedarf die Nutzung und
Fortführung der Einträge gestatten - und wenn er will, auf bestimmte
Bereiche beschränken.
Bei einem
Arztwechsel, bei der Überweisung zu einem Facharzt oder auch im Notfall
kann der Patient damit umfassende Informationen etwa über bisherige
Krankheiten, Risiken, Impfstatus oder Medikamente zur Verfügung
stellen.
Ein Bespiel, wie diese Akte aussieht,
findet sich
hier..
Der Online-Buchshop
Fachbuch
Schaper
für Pflege-Bücher präsentiert sich mit einem Buchangebot von über 1700
Titeln rund Altenpflege und Krankenpflege,
mit kostenlosen Recherche-Service.
Im Sortiment des Buchshops:
Lernprogramme Dekubitusprophylaxe zur gezielten Prävention in der Pflege,
Lernfelder Lernaufgaben für die lernfeldorientierte Ausbildung in den
Pflegeberufen. Kalender blühen und heilen - Heilpflanzen in der Pflege.
Pflegestudium Studienführer. Pflege und Gesundheit in Österreich. Ein
Beitrag zur Professionalisierung durch Akademisierung. Pflegepraxis Das
Medizinproduktegesetz (MPG) CD-ROM. Praxisnahe Arbeitshilfen und Formulare
für das sichere Betreiben und Anwenden von
Medizinprodukten.
Fachbücher zum Thema Pflegemanagement: 100 Fehler bei der Einstufung von
Pflegebedürftigen und was Sie dagegen tun können. Pflegepraxis
Rückengerechtes Arbeiten in der Pflege. Leitfaden für gesundheitsfördernde
Transfertechniken. Altenpflege Palliativpflege in der stationären
Altenpflege. Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und
Sterbebegleitung – drei Bausteine einer modernen Unternehmenskultur.
Ernährung: 100 Fragen zur Ernährung kranker Menschen. Pflege Leicht:
Biografiearbeit Krieg, Flucht und Vertreibung Nationalsozialismus und
Kriegserfahrungen in der Biografie alter Menschen. Pflegebibliothek –
Mainzer Schriften Ambulante Pflege. 100 Tipps für ambulante Pflegekräfte.
Pflege Leicht Pflegemanagement. Was die PDL wissen muss.
Vollständig neu
überarbeitet wurde ,,Das etwas andere Qualitätshandbuch in der Altenpflege
3., Auflage. Einen weiteren Sortimentsschwerpunkt bildet die
Herausforderung Demenz, mit Fachbüchern zu Optimierung der Versorgung von
Menschen mit Demenzerkrankun,g Psychologie / Psychiatrie
Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler,
Staatsbürgerkunde / Recht Recht in Medizin und Pflege. Werkstattbücher
Pflegesituationen bei Menschen aller Altersgruppen erkennen, erfassen und
bewerten. Werkstattbücher zu Pflege heute TB 1: Analyse und Vorschläge für
den Unterricht Kranken- u. Gesundheitspflege. Manual der Wundheilung.
Chirurgisch-dermatologischer Leitfaden der modernen Wundbehandlung. Demenz
Interaktionen zwischen Pflegenden und Personen mit Demenz.
ATL-Folienvorlagen in 12 Bänden, Gesamtausgabe 12 Arbeitsbücher für
Unterrichtende im Gesundheitswesen.
Weitere Buchthemen handeln von Patienteninformationszentren als
pflegerisches Handlungsfeld Aufbau und Gestaltung. Pflegeberichte endlich
professionell schreiben - Tipps und Vorschläge für Mitarbeiter in
stationären Altenpflegeeinrichtungen Arbeitsrecht Praxiswissen für die PDL
- rechtssicherer Umgang mit Mitarbeitern in der Pflege.
Gesundheit / Ernährung:. Die dicksten Diätlügen - Warum Diäten nicht
funktionieren und wie man trotzdem abnimmt. Ernährungsratgeber Gicht.
Genießen erlaubt - Gesund älter werden. Ein präventives Beratungskonzept
für ältere Menschen.
Im Buchsortiment sind hier erhältlich Fachbücher wie: Pflegepraxis
Lernfeldorientiertes Praxisbegleitheft für Pflegeausbildungen
Steuerungsinstrument für kompetenzfördernde Lernprozesse; 1.
Ausbildungsjahr Biografiearbeit, Lebensgeschichtliche Erfahrungen in der
stationären Altenpflege. Eine qualitative Untersuchung pflegerischer
Interaktionen und ihrer Wahrnehmung durch pflegebedürftige Personen und
Pflegende. Chronische Wunden 100 Fragen zur Wundbehandlung. Tiergestützte
Therapie bei Demenz -
Die gesundheitsförderliche Wirkung von Tieren auf demenziell erkrankte
Menschen. Pflegebibliothek – Bremer Schriften Pflegebücher, allgemein Alt
und abgeschoben: Der Pflegenotstand und die Würde des Menschen.
Pflegepraxis Haftungsrecht für Pflegeberufe.
Ein Leitfaden Kranken- u. Gesundheitspflege. THIEMEs Pflege
Professionalität erleben: Mit 75 Filmen auf 4 CDs! Prüfungsliteratur
Schriftliche Prüfung Tag 2. Examen Pflege Pflegebücher, allgemein
Häusliche Gewalt erkennen und richtig reagieren Handbuch für Medizin,
Pflege und Beratung. Pflegebücher, allgemein Lehrbuch. Pflegeassistenz
Praxishandbuch für Pflegehelferinnen und Pflegehelfer Praxishandbuch für
Pflegehelferinnen und Pflegehelfer Ernährung Ernährung und Bewegung für
jung und alt Älter werden – gesund bleiben Pflegewissenschaft /
Pflegeforschung Forschungsethik Ein Grundlagen- und Arbeitsbuch mit
Beispielen für die Gesundheits- und Pflegewissenschaft. Pflegestandards
Erinner' Dich! 36 Paare suchen und finden Spiel.
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Fachbuch Schaper
Vermittlung
osteuropäischer Pflegekräfte
Etwa
150.000 osteuropäische Pflegekräfte arbeiten in Deutschland, aber nur 9000
(6 Prozent) von ihnen hat die Bundesagentur für Arbeit vermittelt. Dass
sich so wenige Familien an die staatlichen Arbeitsvermittler wenden, hat
gute Gründe. Schließlich steckt dieser Weg, um Angehörige daheim von einer
Osteuropäerin betreuen zu lassen, voller Tücken.
"Die
Familien unterschätzen die damit verbundenen Gefahren und Belastungen
massiv," berichtet Simon Wenz, Vorsitzender des
BHSB - Bundesverband
der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuung. Die
von der Arbeitsagentur vermittelten Kräfte bekommen ungefähr - in
Abhängigkeit vom Bundesland - 1.200 Euro brutto im Monat. Davon gehen
nicht nur Steuern und Sozialabgaben ab, sondern auch eine Pauschale für
Kost und Logis. Übrig bleiben 600 Euro netto.
Der
BHSB erläutert die Situation in einer Presseverlautbarung und merkt
an: Niemand macht für 600 Euro im Monat diese Arbeit. Da die
Betreuungskräfte aus den neuen EU-Mitgliedsländern für ihre eigentlich
unbezahlbare Leistung etwa 1.200 Euro monatlich verlangen, zahlen die
Familien notgedrungen 500-600 Euro drauf. Schwarz? Dies wäre
Steuerhinterziehung und Sozialversicherungsbetrug.
Hinzu
kommt: Diese Kräfte dürfen offiziell nur 38,5 Stunden in der Woche
arbeiten und nicht pflegen, sondern nur im Haushalt helfen - völlig
realitätsferne Vorgaben in Anbetracht der Situation der
Familien.
Zweites
Problem: Familien, die eine Pflegekraft von der Arbeitsagentur bekommen,
werden zu Arbeitgebern - ob sie wollen oder nicht. Passiert der Pflegerin
bei der Pflegetätigkeit im Haushalt etwas, können erhebliche Kosten auf
die Familie zukommen für Lohnfortzahlungen oder
Rehabilitationsmaßnahmen,
Drittens:
Die Arbeitsagentur stellt kurzfristig keine Ersatzkraft zur Verfügung. Wie
überhaupt das Vermittlungsverfahren extrem Bürokratisch ist und wenig
Rücksicht nimmt auf die Bedürfnisse der Betroffenen: Anträge und Suche
dauern Wochen, dann bekommt die Familie einige Angebote per Fax, muss
selbst in Polen, Rumänien oder Ungarn anrufen und eine geeignete
Kandidatin einladen.
"Das
Verfahren der Arbeitsagentur ist eine Zumutung - für alle Beteiligten. Und
die Gesetzmäßigkeit des Modells der Arbeitsagentur ist vor dem Hintergrund
der aufgezeigten Tatsachen nicht gegeben", sagt Simon Wenz vom BHSB. Und:
"Wir brauchen in Deutschland endlich eine bezahlbare Lösung für die Pflege
zu Hause, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Die
Vermittlung über die Arbeitsagentur ist keine solche Lösung und wird es
nie sein."
Als
Alternative dazu wird der BHSB ein geeignetes Lösungsmodell für alle am
Betreuungs- und Pflegeprozess Beteiligten vorstellen. Der Bundesverband
der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuer/innen
in der 24 Stunden Betreuung (BHSB) ist der größte europäische
Branchenverband. Seine Mitglieder setzen sich für eine bezahlbare, sichere
und legale 24-Stunden-Betreuung alter Menschen im eigenen Zuhause durch
selbständige Pflegerinnen und Haushaltshilfen ein. Der Verband definiert
klare Qualitätskriterien und kontrolliert deren Einhaltung. Die
Mitgliedsunternehmen des BHSB kooperieren schon heute mit ambulanten
Pflegediensten und Verbänden wie zum Beispiel der Diakonie Ruhr-Hellweg in
Meschede. Ziel ist es, diese Zusammenarbeit bundesweit auszubauen und zu
vertiefen.

Versicherungen für ältere Generation
Die private Vorsorge im Bereich Krankenversicherung, Unfallversicherung und Altersvorsorge wird immer wichtiger. Aber insbesondere Senioren sind nicht bei allen Privaten Krankenversicherungen erwünscht. Insbesondere Zahnbehandlungen und Zahnersatz ist dabei ein Thema, bei denen anderen Anbieter im Bereich Krankenversicherung Altersgrenzen setzen.
Die
Barmenia
hat als Versicherungsunternehmen auch für die ältere Generation, die noch nicht vorgesorgt hat, in Richtung private Krankenversicherung, Unfallversicherung und Altersvorsorge, attraktive Versicherungsangebote im Portofolio.
Im Bereich Krankenversicherung beispielsweise bietet die Barmenia ein Zahnzusatzversicherung an, in der es kein Höchsteintrittsalter gibt. Im Bereich Sterbegeldversicherung jedoch gibt es auch bei der Barmenia Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, damit es zu einem Vertragsabschluss kommen kann.
So kann eine Sterbegeldversicherung bei der Barmenia zum Beispiel nur abgeschlossen werden, wenn
der Antragssteller nicht bereits Pflegegeld bezieht oder von einer Lebensversicherungsgesellschaft abgelehnt wurde.
Grundsätzlich gilt bei der Sterbegeldversicherung der Barmenia aber ein Höchsteintrittsalter von 75 Jahren. Mehr
Infos hier..
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