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SENIOREN-FORUM
- INFOS &
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In jedem Alter das Beste aus sich machen
Neues Selbstbewusstsein der Frauen: Pro-Age statt Anti-Age.
Höchste Zeit, dass
Frauen über 50 mehr Aufmerksamkeit bekommen. Und: Schönheit ist keine Frage des
Alters, Frauen über 50 fühlen
sich heute zu jung, um alt zu sein. Das sind Kernaussagen einer weltweiten
Umfrage unter Frauen der Generation 50+, die von der Marke Dove (Unilever) in
Auftrag gegeben wurde.
Dove hat eine neue Kampagne unter dem
Motto "Schönheit - keine Frage des Alters" vorgestellt. 91 Prozent der Frauen
über 50 finden der Studie zufolge, dass es an der Zeit ist, dass die
Gesellschaft ihre Ansichten über "Frauen und Älterwerden" ändern soll.
Die
Studie brachte interessante Ergebnisse zu Tage: So sind 78 Prozent der
befragten Frauen stolz darauf, ihr Alter zu nennen. Die Mehrheit der Frauen
beschreibt sich selbst als jung (59 Prozent), lediglich zehn Prozent als alt.
Gefragt
wurde vom Forschungsinstitut
Karmasin, das die Studie in Auftrag von Unilever in Österreich durchgeführt hat,
auch nach den größten Missverständnissen, die bezüglich Frauen
über 50 bestehen. Am häufigsten genannt (67 Prozent) wurde der Umstand, dass
Frauen nicht produktiv für die Gesellschaft sind, gefolgt von dem
Missverständnis, dass Frauen über 50 keinen Spaß am Sex mehr haben (66 Prozent).
Höchste Zeit
also, dass Frauen über 50 mehr Aufmerksamkeit bekommen. Nachdem bereits in den
vergangenen Jahren mit Frauen geworben wurde, die nicht dem Idealbild der
Gesellschaft entsprechen, geht Unilever mit der nun präsentierten "Pro
Age"-Produktlinie einen Schritt weiter. Es geht nicht darum, die Uhr
zurückzudrehen, um auch mit sechzig noch auszusehen wie mit dreißig, sondern
darum, in jedem Alter das Beste aus sich zu machen, betont man bei Dove.
Unterstützt wird die Kampagne seit einigen Jahren vom Frauengesundheitszentrum
F.E.M. (Frauen.Eltern.Mädchen),
mit dem Standpunkt, es müssen neue
Verhaltensweisen erlernt, geübt und Hemmnisse aufgedeckt werden, die der
persönlichen Entfaltung im Wege stehen.

Finanziell abgesichert älter
werden
Mit zunehmendem Alter steigen die
Risiken, durch Unfall oder Krankheit auf Pflege angewiesen zu sein. Finanzielle
Unabhängigkeit gerade im Alter lässt sich jedoch planen. Unvorhergesehene
Situationen müssen den Alltag nicht zwangsläufig vollständig auf den Kopf
stellen.
Auch eine geplante Altersversorgung muss nicht in Gefahr geraten, wenn
plötzlich der größte anzunehmende Unfall das Ruhestandsleben aus der Bahn zu
werfen droht: Werte, die im Leben für sich und die Familie aufgebaut wurden,
können durch einen tragischen Pflegefall auf einmal aufgezehrt, ja sogar
Nachkommen finanziell belastet werden.
Mit einer Kombination aus einer
altersgerechten Unfallversicherung mit Assistance-Leistungen, einem
Pflegetagegeld und der Absicherung eines Sterbegeldes lassen sich derartige
Risiken ausschließen. Die Barmenia Versicherungen bieten mit
Barmenia "BestWay" die Möglichkeit, ihren Lebensabend selbstständig und
finanziell unabhängig zu gestalten.
Die 66
Seniorenmesse im MOC in München verstand sich als Erlebnismesse für
Senioren und Menschen, die sich bewusst und aktiv auf Ihren Ruhestand
vorbereiten wollen. Die Besucher erwarteten zehn Themenwelten mit
Information & Beratung zu Tourismus & Reisen, Sport & Fitness,
Betreutes Wohnen & Pflege, Wohnen & Leben, Hilfen zum Leben,
Schönheit, Mode & Lebensstil, Gesund- heit & Wellness, Gastronomie
& Genuss, Freizeit, Hobby & mehr...
Aussteller
waren u. a.:
A::
Allianz, AOK Bayern, A.P.S.T GmbH, Ara-Shop, ARGE Gesundheit - Pro Buy -
AGEV - Matzker Bewell, ARGE Oberbayerisches Alpenvorland - c/o
Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land, AS-Touristik , Augustinum
gGmbH, Australia Plus Reisen, AZURIT Rohr GmbH,
B:
Bahnreisen Sutter, Biohotel und Wellnesshotel Eggensberger, Bioenergy Dao-
Institut GmbH, Bodensee-Residenz Lindau, Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH,
BRK - Kreisverband München, Caritasverband der Erzdiözese München und
Freising e.V.
C:: CC City Car GmbH & Co.
KG,
CURANUM AG.
D:
DER CLUB Bertelsmann, Der Kreuzfahrer, RSG ReiseService Glaser, Die
Schatztruhe - Firma Intermin GmbH, Dr. Lang & Kollegen.
E:
Echte Italienische Thermen, Ehrl Konfiserie, Erbrechtsgesellschaft e. V. ,
Ergonomie Studio Muckenthaler, Abtlg. Seniorenmöbel,
F::
Firma Gerhard Geiger Sicherheit und Elektro e.K., Fitform, FOKUS Sprachen
& Seminare.
G::
Gebietsweinwerbung Frankenwein-Frankenland GmbH,
H::
Hans Dr. Popp & Partner, Herbaria Kräuterparadies GmbH, Hörgeräte
Seifert GmbH, Hotel Garden Terme, Hotel Walkner.
I:
Insula e. V. Wohn- und Pflegezentrum Diakonie Hohenbrunn.
J:
JOSKA KRISTALL GmbH & Co. KG.
K:
Karnische Tourismus GmbH , Käsealm, Klinik Dr. Franz Dengler,
Klosterdestillation St. Josef der Maristenbrüder FMS, Kurverwaltung Bad
Füssing.
L:
LanatureDirekt , Landesverband der Privatzimmer- und
Ferienwohnungvermieter Salzburg, Lapiniak GmbH, LearnBiz.com /
Sprachenmarkt.de, Literareon - Herbert Utz Verlag GmbH.
M:
Malteser Hilfsdienst gGmbH, Meandis Biographien, MÜNCHENSTIFT GmbH,
Münchner Volkshochschule - Seniorenbildung, MVV - Münchner Verkehrs- und
Tarifverbund.
N:
Naturprodukte Kellenberger.
O:
Olympiapark München GmbH.
P:
Perfecta Fenster Vertriebs & Montage GmbH, Perger Säfte - Johannes von
Perger, Peter Hahn GmbH, Pfizer Pharma GmbH, Portas
Fachbetrieb.
R: Rondell Apotheke, Roth Reha GmbH.
S: S-Bahn München GmbH - Deutsche Bahn Gruppe, Schätzl GmbH, SEB
Bank, Seeßle Fußgesund GmbH, Selbstständige Verkaufsdirektorin Mary Kay
Cosmetics, Signal Iduna Gruppe, SK Landhausmodeversand GmbH,
SteriPharm.
T:
TCM-Klinik Kötzting, Tourismus Marketing Uckermark GmbH, Tourismusverband
Söll, Tschechische Zentrale für Tourismus - CzechTourism.
V:
VdK Bayern e.V., Verlag das Wort GmbH, VIOS Medien, VITARAY -
Gesundheitsprodukte, VZ - Vermögenszentrum GmbH.
W:
Weinhandel Thomas Späth, Wohnberatung-Saatze-Weigl, Architekten und
Ingenieure, Wohnstift Mozart.
Z: Zellfusion
GmbH.
Einen
neuen
Internet-Ratgeber
zum Thema "Hilfe und Pflege im Alter zu
Hause" haben das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) in Köln und das
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin
herausgebracht.
Ziel des
Ratgebers ist, daß pflegebedürftige, ältere Menschen so lange wie möglich
zu Hause wohnen bleiben können.
Hier
können
sich Betroffene und ihre Angehörige unter anderen über Leistungen und
Kosten von ambulanten Pflegediensten oder Tagespflegeeinrichtungen
informieren.
Das Internet-Portal gibt zudem Tipps,
wie man einen Antrag an die Pflegekasse stellt oder wie man sich auf einen
Gutachter-Besuch des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen vorbereitet.
Das Portal informiert auch über die Möglichkeiten der Wohnungsanpassung
und der Kostenübernahme.

Internet-Apotheken bei Senioren
beliebt
Immer mehr kaufkräftige Senioren sind
im Internet auf der Suche nach preiswerteren Medikamenten. Zu diesem
Ergebnis kam eine Studie des Preissuchdienstes Medpreis.de unter 1.081
Besuchern des Portals.
Nach dieser Untersuchung ist jeder
zweite Kunde von Internet-Apotheken älter als 45, jeder sechste sogar
älter als 60 Jahre. Zudem geben 57,78 Prozent der Befragten an, in
Online-Apotheken Artikel zu bestellen, die sie in einer klassischen
Apotheke nicht gekauft hätten. I>>>
Internet-Apotheken
Bücher zu Altenpflege und
Krankenpflege
Der Online-Buchshop Fachbuch
Schaper für Pflege-Bücher präsentiert
sich mit einem Buchangebot von über 1700 Titeln rund Altenpflege und
Krankenpflege, mit kostenlosen
Recherche-Service.
Im Sortiment des Buchshops:
Lernprogramme Dekubitusprophylaxe zur gezielten Prävention in der Pflege,
Lernfelder Lernaufgaben für die lernfeldorientierte Ausbildung in den
Pflegeberufen. Kalender blühen und heilen - Heilpflanzen in der Pflege. Pflegestudium
Studienführer. Pflege und Gesundheit in Österreich. Ein Beitrag zur
Professionalisierung durch Akademisierung. Pflegepraxis Das Medizinproduktegesetz
(MPG) CD-ROM. Praxisnahe Arbeitshilfen und Formulare für das sichere Betreiben
und Anwenden von Medizinprodukten.
Fachbücher
zum Thema Pflegemanagement: 100 Fehler
bei der Einstufung von Pflegebedürftigen und was Sie dagegen tun können.
Pflegepraxis Rückengerechtes Arbeiten in der Pflege. Leitfaden für
gesundheitsfördernde Transfertechniken. Altenpflege Palliativpflege in der
stationären Altenpflege. Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und
Sterbebegleitung – drei Bausteine einer modernen Unternehmenskultur. Ernährung:
100 Fragen zur Ernährung kranker Menschen. Pflege Leicht: Biografiearbeit
Krieg, Flucht und Vertreibung Nationalsozialismus und Kriegserfahrungen in der
Biografie alter Menschen. Pflegebibliothek – Mainzer Schriften Ambulante Pflege.
100 Tipps für ambulante Pflegekräfte. Pflege Leicht Pflegemanagement. Was die
PDL wissen muss.
Vollständig neu überarbeitet
wurde ,,Das etwas andere Qualitätshandbuch in der Altenpflege 3., Auflage. Einen weiteren
Sortimentsschwerpunkt bildet die Herausforderung Demenz, mit Fachbüchern zu Optimierung
der Versorgung von Menschen mit Demenzerkrankun,g Psychologie / Psychiatrie
Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler,
Staatsbürgerkunde / Recht Recht in Medizin und Pflege. Werkstattbücher Pflegesituationen
bei Menschen aller Altersgruppen erkennen, erfassen und bewerten.
Werkstattbücher zu Pflege heute TB 1: Analyse und Vorschläge für den Unterricht
Kranken- u. Gesundheitspflege. Manual der Wundheilung.
Chirurgisch-dermatologischer Leitfaden der modernen Wundbehandlung. Demenz
Interaktionen zwischen Pflegenden und Personen mit Demenz. ATL-Folienvorlagen
in 12 Bänden, Gesamtausgabe 12 Arbeitsbücher für Unterrichtende im
Gesundheitswesen.
Weitere Buchthemen handeln
von Patienteninformationszentren als pflegerisches Handlungsfeld Aufbau und
Gestaltung. Pflegeberichte endlich professionell schreiben - Tipps und
Vorschläge für Mitarbeiter in stationären Altenpflegeeinrichtungen Arbeitsrecht
Praxiswissen für die PDL - rechtssicherer Umgang mit Mitarbeitern in der Pflege.
Gesundheit / Ernährung:. Die dicksten
Diätlügen - Warum Diäten nicht funktionieren und wie man trotzdem abnimmt. Ernährungsratgeber
Gicht. Genießen erlaubt - Gesund älter werden. Ein präventives Beratungskonzept
für ältere Menschen.
Im Buchsortiment sind hier
erhältlich Fachbücher wie: Pflegepraxis Lernfeldorientiertes Praxisbegleitheft
für Pflegeausbildungen Steuerungsinstrument für kompetenzfördernde
Lernprozesse; 1. Ausbildungsjahr Biografiearbeit, Lebensgeschichtliche
Erfahrungen in der stationären Altenpflege. Eine qualitative Untersuchung
pflegerischer Interaktionen und ihrer Wahrnehmung durch pflegebedürftige
Personen und Pflegende. Chronische Wunden 100 Fragen zur Wundbehandlung. Tiergestützte
Therapie bei Demenz - Die
gesundheitsförderliche Wirkung von Tieren auf demenziell erkrankte Menschen.
Pflegebibliothek – Bremer Schriften Pflegebücher, allgemein Alt und abgeschoben:
Der Pflegenotstand und die Würde des Menschen. Pflegepraxis Haftungsrecht für
Pflegeberufe.
Ein Leitfaden
Kranken- u. Gesundheitspflege. THIEMEs Pflege Professionalität erleben: Mit 75
Filmen auf 4 CDs! Prüfungsliteratur Schriftliche Prüfung Tag 2. Examen Pflege
Pflegebücher, allgemein Häusliche Gewalt erkennen und richtig reagieren
Handbuch für Medizin, Pflege und Beratung. Pflegebücher, allgemein Lehrbuch.
Pflegeassistenz Praxishandbuch für Pflegehelferinnen und Pflegehelfer
Praxishandbuch für Pflegehelferinnen und Pflegehelfer Ernährung Ernährung und
Bewegung für jung und alt Älter werden – gesund bleiben Pflegewissenschaft /
Pflegeforschung Forschungsethik Ein Grundlagen- und Arbeitsbuch mit
Beispielen für die Gesundheits- und Pflegewissenschaft. Pflegestandards
Erinner' Dich! 36 Paare suchen und finden Spiel. >>Fachbuch
Schaper
Die
Werbebranche nennt sie Master Consumer: Eine Generation, die so reich,
groß und aktiv ist wie keine vergleichbare zuvor. Jene, die wertneutral
Generation 50 plus oder schmeichelnd Best Ager - Leute im besten Alter -
genannt werden, verfügen in Deutschland über ein geschätztes Nettovermögen
von zwei Billionen Euro, Experten schreiben ihnen eine jährliche Kaufkraft
von 90 bis 150 Milliarden Euro zu.
Das
Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK ermittelte eine Pro-Kopf-Kaufkraft
von 21 244 Euro im Jahr, 2 000 Euro mehr als für die Jüngeren. 50 plus
meint 30 Millionen Konsumenten, und sie werden immer mehr; 2020 wird jeder
zweite potenzielle Käufer über 50 sein. Im Normalfall sind die Kinder aus
dem Haus, die berufliche Situation übersichtlich, viele erwarten eine
Erbschaft.
Noch
attraktiver wird die Gruppe, weil sie zwar älter, aber nicht alt wird. Der
Begriff des Alters ändert sich rasant, die Grenzen zwischen
Lebensmodellen, die einst Alters- gruppen trennten, lösen sich auf: 17-
und 70-Jährige kaufen Jeans und Trekkingräder.
Könnte
sich der 20-Jährige eine Himalaja-Wandertour oder einen starken BMW
leisten, würde er zugreifen. Nicht alle, aber viele 55-Jährige können. Der
durchschnitt- lich Jaguar-Käufer ist 58 Jahre alt, der Mercedes-Käufer
53.
Handel und
Industrie ist aber klar: Man darf sie nie als ältere Leute ansprechen. Vor
allem nicht die 50- bis 59-Jährigen, die Master Consumer - von der
Werbeagentur Grey als ausgabefreudig, aktiv und erlebnisorientiert
erkannt. Gerade sie reagieren vergrätzt, wenn grau-silberne Werbung sie a
priori ins Stützstrumpfsegment sortiert.
Die
Sprecherin eines Kaufhauses hält viel von hochwertiger Präsentation der
Ware. Dann funktioniere auch eine Marketingaktion mit dem Thema "Lackschuh
und Jeans" über Altersgruppen hinweg. In der Tat: Welche 60-Jährige fände
ein Jäckchen interessant, das mit dem Hinweis beworben wird, es sei wegen
der zunehmenden körperlichen Gebrechen extra bequem - etwa mit weiten
Armlöchern - geschnitten. Obwohl größere Armlöcher durchaus willkommen
wären.
Auch in
Handy und Technik-Shops gilt, nicht den Älteren zum Technik-Idioten
machen! Man hat gelernt aus der Erfahrung eines Computerherstellers, der
es wagte, ein Gerät unter dem Label "Senioren-PC" zu vertreiben. Ein
Stigma. Das Ding wollte keiner.
Auch in
der Reisebranche kommen offensive Angebote "für Senioren" kaum vor, die
Zielgruppe wird über den Inhalt erreicht. Wellness in allen Nuancen und
vor allem stressabbauende Kurzreisen kommen gut an.

Die
Datenbank der "Dienstleistungsoffensive der Wohlfahrtsverbände für
Senioren steht jetzt im Netz mit u.a. Seniorenreisen, haushaltsnahen
Dienstleistungen, ambulanten Pflegediensten und Wohnmöglichkeiten und den
Dienstleistungs- angeboten der Wohlfahrtsverbände für Seniorinnen und
Senioren.
Mit Hilfe einer einfachen Suchfunktion haben die Nutzenden die
Möglichkeit, über die Angebotsart, den Ort oder mit der freien Textsuche
die passende Dienstleistung zu finden. Über die Kontaktadresse, Telfon
oder aber über E-Mail können die Interessierten direkt zu den Anbietenden
Kontakt aufnehmen und im persönlichen Gespräch weitere Schritte
verabreden. Und täglich kommen weitere Angebote hinzu.
Zum Service für Senioren
NRW
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und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden
Sie im jeweiligen Online-Shop nach Anklicken des Links oder
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