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T-SHIRTS - DESIGNERMODE -
BLUSEN
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Die
wilden Sixties kommen wieder
Die wilden
Sixties kommen wieder Mode: Dies zeigte in Manhattan die Fashion
Week mit neuen Kollektionen. Acht Tage lang schickten mehr als 100
Designer ihre Models auf den Laufsteg. Donna Karan, Calvin Klein, Oscar de
la Renta, Marc Jacobs, Ralph Lauren, Michael Kors, Nicole Miller, Baby
Phat, Vera Wang, Lacoste und Miss Sixty zählten zu den Stars der
Woche.
Nachdem
jahrelang kleine Tops und weite Röcke und Hosen den Look dominierten,
heißt der neue Trend: oben groß- und freizügig, unten knapp und
figurbetont. Vor allem: Kurze Röcke, hohe Absätze, breite Gürtel -
alles ist gestattet.

Die
Silhouette wird sich stark verändern. Ein solcher Trend-Einschnitt dauert
oft Jahre, deshalb wird eher wenig Neues zu erwarten sein: Schöne
Strickwaren, delikate und einsichtige Oberteile für die Frauen, bedruckte
T-Shirts für die Männer, die im Sommer auch gern mal in kurzen Hosen
ins Büro gehen können.
Für die
Wahl der Stoffe sagen Kenner voraus: Viel Natur und umweltfreundliche
Materialien. Bambus, Kokosnuss und Stoffe auf Soja-Basis. Die
großvolumigen schwarzen Kleidungsstücke sind nicht mehr angesagt, eher
sind körperbetonte Schnitte und fröhliche Farben zu
erwarten.
punkt erleben. Kräftiges Orange,
Himbeer und Pistachekommen, Tops und T-Shirts.
Weite
T-Shirt-Kleider aus Jersey
Eine
Zwitterform von T-Shirt und Kleid dürfte für viele Frauen ein
wichtiges Kleidungsstück sein. "Die neuen Shirts sind Two-in-one",
berichtet die Fachzeitschrift "Textilwirtschaft".
Vor allem
längere und weiter geschnittene Teile aus Jersey und dünnem Cashmere
verkauften sich sehr gut. Getragen würden die neuen
Oberteile in der neuen Saison mit einer engen Hose wie Leggings oder
Röhrenjeans.
Nobeluhren, Kleider, Ledertaschen oder erlesener Champagner: Luxusgüter
haben weiter Konjunktur. Vergangenes Jahr verzeichnete der Sektor ein
kräftiges Wachstum von rund neun Prozent, berichtet «Der
Spiegel».
Analysten erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt. Denn den reichen
Kunden der Branche gehe es blendend, und die Zielgruppe wächst: In Asien
schwillt der Reichtum und damit die Nachfrage nach identitätsstiftenden
Luxusmarken an. Nach Japan stelle nun China eine «unerschöpfliche
Wachstumsquelle» dar, sagt die Analystin einer Genfer
Privatbank.
Auch die wachsende Mittelschicht leiste sich Edles. Sie
kaufe beim Discounter und spare somit für die vorzeigbare Designertasche.
«Das Budget für den Nicht- Basiskonsum steigt», erklärt die Analystin.
Ääußere Erscheinung zähle mehr als das Innere, Kleider und Accessoires
mehr als das Essen.
Die
Mode-Expertin Jana Gutsche der Zeitschrift Chica erklärt die Trends des
Jahres! Es kündigct sich nach ihren Worten eine neue
Weiblichkeit an. Der Vintage-Stil macht Platz für den
Diven-Look.
Besonders
wichtig: die Anlehnung an die Fifties, Sixties und Seventies. Wir sehen
Kleider und Röcke (Pencilskirt, Minirock, Hippiekleid), die entweder
hauteng anliegen oder weit schwingen. Wichtig ist aber immer die Betonung
der Taille. Das Ganze in leichten Stoffen mit Plissee- und Raffungen,
dafür aber mit kräftigen Plateau-Absätzen und plakativen Accessoires, wie
Creolen etc.
Farblich
bleibt es entweder gedeckt in Pastell und Cremeweiß oder es knallt mit
Blumendrucken, Streifen, Punkten oder Mini-Prints. Immer noch im Trend ist
das Matrosen-Thema, dass im letzten späten Sommer begann und sich dieses
Jahr noch durchzieht. Der Look kann sportlich, sexy, aber auch romantisch
getragen werden. Hauptsache alles in maritimen Rot, Blau, Weiß. Und am
liebsten im angesagten Lagen-Look. Abends zu goldenen Accessoires und
Highheels, tagsüber zu Ballerinas und XXL-Bags.
Nach ganz
viel Schwarz und Grau im Winter, kommen jetzt die sanften Naturtöne
wieder. Creme und Nude sind wichtige Themen, aber auch Farben wie
Eierschale, Malve, Ziegel und Ocker erobern die
Kleiderschränke.
Altru Apparel neu
im Kolibrishop
Die Marke Altru Apparel hat es sich mit Erfolg zur Aufgabe gemacht, Retro T-Shirts mit ausgefallenen Motiven unter die Leute zu bringen.
Nun: Ab sofort gibt es ausgewählte Shirts des Labels aus den USA auch im Kolibrishop.
Das Ehepaar Jonny und Suki Hughes hatte um die Jahrhundertswende den Traum, stylische und altruistische T-Shirts im sogenannten Vintage-Look herzustellen. Geträumt, getan: Im Jahre 2001 gründeten die beiden in Los Angeles das Modelabel Altru Apparel. Mit viel Spaß und Freude machten sie sich an die Arbeit. Die Marke stand von Anfang an für komfortable, haltbare T-Shirts mit trivialen Prints.
Neben kulturellen Symbolen und bestehenden Unternehmen dienen auch geschichtsträchtige Objekte wie Fotoapparat, Mikrofon und Fahhrad als Motiv – alle Logos werden genaustens ausgewählt. Mit diesen Aufrducken möchte Altru Apparel Gesellschaftskritik üben, aber auch Sehnsüchte nach alten, vergangenen Zeiten wecken.

Abgesehen von den stylischen, großflächigen Logos und Grafiken fällt in erster Linie die hochwertige Qualität der klassischen T-Shirts auf: Sie bestehen aus weichem und einlaufvorbehandelten Baumwollstoff und werden in einer maßgeschneiderten Passform hergestellt. Die Kombination von ausgefallenen, großen Grafiken, hoher Qualität und optimalem Tragekomfort ließ die Modemarke schnell berühmt werden. Dazu trugen auch Stars wie Robert Downey Jr, Zac Efron, Gael Garcia Bernal und Paris Hilton bei – sie ließen sich allesamt in T-Shirts von Altru Apparel sehen und ablichten.
KolibriShop.com ist einer der führenden Online-Shops für Streetwear, Sneakers und Accessoires in Deutschland. Das Sortiment umfasst rund 4.500 Produkte von über 110 Herstellern. >>
Kolibrishop
Elegant
wirds Ton-in-Ton, sportlich zu Oliv. Stoffe sollten dabei fließen oder
auch ganz natürlich sein, wie Leinen oder Baumwolle. Neu sind die
kürzesten Shorts und Pants, ebenso wie niedliche Overalls. Geschmückt wird
mit Lederaccessoires, Holz- und Kupferschmuck.
Nicht
wegzudenken und jetzt in Perfektion kommt der Herrenlook. Weite
Marlenehosen werden zu sexy Hemdchen mit derben Hosenträgern getragen.
Oder sein Sacko wird lässig zu Leggins und High-Heels komibinert. Wie auch
immer: Flache Herrenschuhe, Dandyhüte, Hosenträger, Krawatten hat jetzt
jede Lady auf der Stange hängen. Dabei regiert Schwarz, Weiß, Grau und Rot
und Accessoires in cleanem Silber oder glänzendem
Lack.
Modebranche
gibt sich optimistisch
Laut einer
Befragung des Marktforschungsunternehmens GfK ist die Zahl
derer, die in Deutschland mehr Geld für Bekleidung ausgeben wollen, um
sieben Prozent auf 32 Prozent gestiegen.
Für das
laufende Jahr erwarten die deutschen Bekleidungshersteller daher weiter
steigende Umsätze. Im Gegensatz zu den Herstellern verloren die
Textilhändler Umsatz.
Dennoch gibt eszahlreiche
Unternehmen, die in diesen schwierigen
Zeiten profitieren: Spezialisierte Fachgeschäfte und Anbieter von
hochwertiger sowie preisaggressiver Bekleidung legten zu. Dagegen verloren
Einzelhändler mit einem sehr breiten Sortiment und mittelteueren Waren.
Der
Verband hofft, dass seine Mitglieder
weiter vom Trend zum „Wertigen und Dekorativen“
profitieren.
Textilhandel
zuversichtlich
Die
Umsätze mit Damenwäsche und Miederwaren haben sich weiter stabilisiert,
berichtet der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels
(BTE).
Damit geht es dieser Teilbranche, deren
Marktvolumen inklusive Bademoden im Jahr etwa 2,9 Milliarden Euro
betrug, besser als dem gesamten Textileinzelhandel. Sein Volumen erreichte
zwar im vorigen Jahr etwa 56,8 Milliarden Euro.
HINWEIS:
Die Preise und Verfügbarkeit einzelner Produkte können sich in seltenen
Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Mit einem Mausklick auf den jeweiligen Link oder
Werbebanner finden Sie direkt zu den einzelnen Originalshops und
ihren aktuellen Angeboten und Preisen.
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