LOVE & ROMANZE -
PARTNERBÖRSEN
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Singles,
die im Internet nach Liebe suchen, haben nicht nur einen besonders großen
Aktionsradius, sie sind auch flexibel. 86 Prozent wären mit einer
Fernbeziehung durchaus einverstanden.
Das hat
eine aktuell durchgeführte Befragung unter über 3.000 Singles der
Kontaktbörse
Bildkontakte
ergeben.
Lediglich 14 Prozent gäben einer potenziellen Beziehung in der Ferne
keine Chance. 46 Prozent ist es "egal, wo die Liebe hinfällt" – auch wenn
das mit viel Aufwand verbunden wäre. Virtuelle Singlebörsen liegen damit
offenbar nicht nur im Trend, sie sind auch besonders Erfolg
versprechend.
38 Prozent
der online Partnersuchenden ziehen eine Liebe vor Ort einem Partner in der
Ferne vor. Wenige Befragte sahen sogar ausschließlich Vorzüge im
zeitweiligen Getrenntsein: Zwei Prozent gaben an, eine Fernbeziehung zu
suchen. -
An der Umfrage haben 3.046 Frauen und
Männer teilgenommen.

Reich,
einsam, männlich, sucht...?
Kann denn
Luxus Sünde sein? Die Partnervermittlung
Luxuspartner bringt
Reiche und Normalverdiener zusammen. Marilyn Monroe angelt sich einen
Millionär. Aschenputtel heiratet einen Prinzen. Und Nina-Normalverdiener
findet ihren Mann fürs Leben bei dieser Partnervermittlung im
Internet.
Bei dieser
Online-Plattform können sich normal begüterte und besonders wohlhabende
Menschen kennen und lieben lernen. Wer als (reicher) "Luxuspartner"
eingestuft werden will, muss strenge Kriterien erfüllen: Mindestens 5000
Euro im Monat muss ein Luxuspartner verdienen. Alternativ reicht auch der
Nachweis, dass man(n) mindestens 500.000 Euro Kleingeld übrig
hat.
Die
"Premiumpartner" dagegen - Menschen wie du und ich - müssen keine
besonderen Voraussetzungen mitbringen. Ein Blick in die Kundenstatistik
zeigt: Einsamkeit ist keine Frage des Geldes, sie kann jeden treffen. Die
Luxuspartner sind in der Regel männlich und zwischen 23 und 62 Jahre alt.
Ihr Geld machen sie als Unternehmer, Geschäftsführer und
Abteilungsleiter.
Bei den
meist weiblichen Premiumpartnern ist nahezu jede Berufs- und Altersgruppe
vertreten. Ein Geheimnis bleibt allerdings, welche Personen und
Persönlichkeiten bereits die Dienste von Luxuspartner.de in Anspruch
genommen haben. Denn Diskretion ist das oberste Gebot, wie Vivien van de
Eick und Petra Behrmann, Inhaberin der Vermittlungsagentur, betont. Nur so
viel verrät Vivien van de Eick: Über ein Drittel der Luxuspartner haben
auf diesem Weg schon die richtige Frau (oder den richtigen Mann)
gefunden.
Der Contact Card-Eintrag ist generell
kostenlos und ist eine passive Art der Partnervermittlung. Ausschließlich
Exklusivkunden, Mitarbeiter von Luxuspartner und authorisierte Personen
von anderen Agenturen haben Einblick in die Kartei und können
Kontaktanfragen stellen.
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Luxuspartner

Nach einer
Umfrage von 'Fittkau & Maaß' ist die Partnersuche über das Internet
immer beliebter. Knapp 15 Prozent der Befragten gaben an, ihren Partner
online kennen- gelernt zu haben. Dabei waren Frauen erfolgreicher als
Männer.
Das
Interesse ist aber nicht nur bei jungen Suchenden hoch: gerade ältere
Personen (über 45 Jahre) schätzen die Online-Suche (54,6
Prozent).
Knapp
jeder dritte Single benutzt Partnervermittlungen mehrmals in der Woche,
meist über 20 Stunden.
Eine knappe Mehrheit (52,2 Prozent)
vertraut dabei auf einen Anbieter. Die Restlichen versuchen ihr Glück
gleich bei mehreren Vermittlungen.
Absoluter
Rekord:
FriendScout24
begrüßte
mit "Sommerfee75", einer 29-jährigen Bankkauffrau aus München, sein
dreimillionstes Mitglied. Als erste deutschsprachige Online-Partnerbörse
überschrittt FriendScout24 diese magische Zahl von
Mitgliedern.
Damit ist
rein rechnerisch aktuell fast jeder dritte deutsche Single zwischen 18 und
60 Jahren mit einem Profil bei Deutschlands Partnerbörse Nr.1 im Internet
registriert. Allein in den letzten zwei Monaten haben die Münchner
Online-Dating-Spezialisten rund 300.000 neue Mitglieder
hinzugewonnen.
Bei
Internet-Nutzern, die ein konkretes Interesse am Thema "Flirten,
Partnersuche und Singles" angaben, kommt die Online-Partnerbörse auf eine
gestützte Marken- bekanntheit von 42 Prozent und liegt damit mehr als 33
Prozent vor dem nächsten Wettbewerber.
Für den gesamten Markt der
Kontaktbörsen und Partnervermittlungen im Internet rechnet Jan Becker,
Geschäftsführer von
FriendScout24
, in diesem Jahr mit einem Umsatzwachstum von 50 bis 100 Prozent.
Gleichzeitig geht er davon aus, dass es in den nächsten Jahren zu einer
Konsolidierung des Marktes kommen wird und langfristig nur zwei bis drei
große Partnerbörsen auf dem deutschen Markt bestehen werden.
FriendScout24

Berlin ist
Deutschlands Flirt-Hauptstadt. Mehr als drei Viertel der Frauen in der
Bundeshauptstadt (77,5 Prozent) lassen sich gerne auf einen Flirt
ein.
Das ist
das Ergebnis einer Umfrage der Gesellschaft für Rationelle Psychologie im
Auftrag von
"
Men’s
Health". Mehr als drei von
vier Berlinerinnen (78 Prozent) ergreifen dabei sogar selbst die
Initiative.Noch forscher waren unter den 4000 befragten Frauen zwischen 18
und 35 Jahren nur die Kölnerinnen. Vier von fünf Flirts gehen von ihnen
aus. Und nirgendwo endet der Flirt so häufig im Bett (1,7 Prozent) wie in
Köln.
Große
Erfolge beim anderen Geschlecht können Männer auch in München haben.
Beinahe ein Viertel aller Flirts (22,5 Prozent) wird an der Isar zumindest
mit einem kurzen Gespräch belohnt. Der Norden ist dagegen Deutschlands
Flirt-Wüste.
Nur etwa jede zweite Frau (46 Prozent)
in Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern ist zu
einem Flirt bereit

Für viele
ist es heute ganz normal, sich im Internet kennen zu lernen. Nach einer
Emnid-Studie bei den deutschen Surfern gilt das Web hinter Arbeitsplatz
und Freundeskreis inzwischen als drittwichtigster
Treffpunkt.
Dennoch
ist die Gefahr der Enttäuschung beim Online-Dating groß, weil bei der
Partnersuche im Internet oft gelogen wird. Angaben wie Gewicht, Alter und
Größe werden häufig beschönigt.
Anwender
sollten daher darauf achten, dass eine Partnerbörse Sperrfilter oder Hilfe
durch Administratoren bietet. Ferner ist ein vorsichtiger Umgang mit
persönlichen Daten wie Anschrift und E-Mail-Adresse ratsam. Nutzer sollten
auch in den Geschäftsbedingungen nachlesen, ob ihre Anonymität gewahrt
bleibt.
Manche SMS-Dienstleister stellen
Flirtbörsen ins Netz, bei denen man Partner statt per E-Mail nur mit einer
teuren Premium-SMS kontaktieren kann. Ebenso handeln sich unvorsichtige
Kunden Abo-Angebote ein, für die sie dann monatelang zahlen müssen. Es
empfiehlt sich immer ein genauer Blick ins
Kleingedruckte.

Geschenke
wie eine Einladung zum Essen oder ins Theaterin hält ein britisches
Forscherduo für die effizienteste Methode, eine Frau zu umwerben. Deren
Studie ergab, dass extravagante aber kostengünstige Geschenke den größten
Effekt hatten, während Mitbringsel mit materiellem Wert deutlich seltener
zum Ziel geführt haben.
Männer, die zu viele teure Geschenke
machen, laufen laut der Studie Gefahr, ausgenutzt zu werden. Immaterielle
Präsente hätten den Vorteil, dass das Interesse der Umworbenen eher
getestet werden kann.
Wenn er mehr Lust hat - Online-Test hilft
Wenn die sexuelle Lust in einer Partnerschaft ungleich verteilt ist, kann
das zu Beziehungsproblemen führen.
Mehr
sexuelle Wünsche erfüllt zu bekommen wird jetzt ganz einfach. Denn in
praktisch jeder Partnerschaft schlummern ungenutzte Reserven zur
Verbesserung der sexuellen Zufriedenheit, wie eine wissenschaftliche
Studie der Uni Göttingen mit 2330 teilnehmenden Paaren
zeigt:
Mitarbeiter
der Göttinger Universität fanden in einer Befragung von 10 372
Bundes- bürgern heraus, daß für 65 Prozent der in Partnerschaften lebenden
Männer und 54 Prozent der Frauen ungleich verteilte Lust auf Sex ein
Problem darstellt. Im Durchschnitt werden 35 Prozent der sexuellen Wünsche
der Männer erfüllt.
Bei Frauen
sind es im Mittel 44 Prozent ihrer sexuelle Wünsche, die vom Partner
erfüllt werden, während somit 56 Prozent ihrer Wünsche unerfüllt
bleiben.
36 Prozent
der sexuellen Wünsche der Männer und weitere 40 Prozent der sexuellen
Wünsche der Frauen würden von deren Partnerinnen oder Partnern zusätzlich
gern erfüllt werden, wenn diese sie nur kennen würden. Die Anzahl
erfüllter sexueller Wünsche ließe sich also in etwa
verdoppeln.
Mit einem
von der Uni entwickelten
Partnerschaftstest
lernen die
Partner ihre sexu- ellen Wünsche kennen - und zwar ganz gezielt nur die
Wünsche, die er oder sie auch gern erfüllen würden. So können sie ihr
Sexualleben mit diesem Partnerschaftstest ohne großen Aufwand verbessern.
Die Zeitschrift PETRA testete den Partnerschafts- test "Sexuelle Wünsche"
mit dem Ergebnis: ,,Man bekommt für wenig Aufwand viele Tipps, die sich
sofort anwenden lassen." Der Test ist
hier
abrufbar.
Singles haben kaum amouröse Abenteuer
Wie eine
Internet-repräsentative Umfrage
der Online-Partneragentur
Parship
ergab, hatten Deutschlands Singles im
vergangenen Jahr durchschnittlich nicht einmal eine Affäre. Statt auf das
flüchtige Liebesglück hofften mehr als die Hälfte der Singles auf eine
feste Beziehung. Dabei setzen sie allerdings kaum auf das klassische
Rendezvous, um einen potenziellen Partner auszutesten.
Gerade mal
2,3 Verabredungen haben deutsche Singles pro Jahr, der europäische
Durchschnitt liegt bei 2,1. Datingmeister sind mit 3,5 Rendezvous die
Italiener, an letzter Stelle liegen die Briten. Sie bringen es
durchschnittlich auf 1,4 Stelldicheins im Jahr. Für die Studie befragte
das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von Parship europaweit
mehr als 13 000 Internetnutzer im Alter zwischen 18 und 59 Jahren. Die
Umfrage sei repräsentativ für die Gemeinschaft der
Internetnutzer.
HINWEIS:
Die Dienstleistungen, Tarife und Preise einzelner Anbieter können sich in
seltenen Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der
Messe - Portalseiten ändern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis
finden Sie im jeweiligen Online-Angebot nach Anklicken des Links oder
Banners.
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