SOMMERMODEN - TRENDS -
SHOPS
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Sommermode wird bunter
Der Sommer wird bunt. Knallige Farben wie leidenschaftliches Rot liegen im nächsten Jahr voll im Trend.
Fast 1800 internationale Aussteller zeigten
auf der Modemesse IGEDO
in den Düsseldorfer Messehallen, was im kommenden Frühjahr und Sommer "in" sein wird.
Knallige Farben sind
schon in diesem Jahr angesagt, doch sollen sie noch konsequenter und großflächiger eingesetzt werden, berichtet das Deutsche Mode-Institut (DMI).
Rote Trenchcoats, gelbe und pinkfarbene Jeans sowie grüne Kleider werden künftig die Straßen colorieren. Kombiniert werden die kräftigen Farben mit Neutraltönen wie Schwarz, Grau und Weiß.
Bei den Herren stehen laut DMI dagegen eher Pastelltöne hoch im Kurs. Helles Gelb, Rosé und Hellblau sind die bevorzugten Farben für Blazer, Jeans und Leinenhemden. Frische Farben und leichte Stoffe - damit liegt Mann im nächsten Jahr voll im Trend.
In punkto Mode legen die
Modedesigner vor allem Wert auf gute Qualität, sowohl im Material als auch in der Verarbeitung. Ausgefallen soll es außerdem sein, und zwar auch für Frauen über 40.
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Mode
für entspannte
Sommer-Tage
- von Baur
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Aktuelle
Mode: Leicht und hochwertig
Leicht,
sportlich und hochwertig: Die Mode im Sommer setzt auf
eine Mischung aus Lässigkeit und Eleganz. Dünne Stoffe, ein klares Design
und helle Farben sind die Merkmale.
Schlanke
Schnitte sind im Mittelpunkt berichtet das Deutsche Mode-Institut in einer
Vorschau auf die Modemesse Igedo Fashion Fairs in Düsseldorf. Die neuen
Trends: Weiß in allen Nuancen, Hellgrau bis hin zu Silber, sanftes Beige
oder Elfenbein sind die Farben der Saison. Oft sind die Kleidungsstücke
einfarbig, Schwarz oder Anthrazit setzen grafische
Kontraste.
Das so
genannte Layering, das Übereinanderziehen unterschiedlich langer und
weiter Teile, setzt sich auf dem allgemeinen Markt langsam richtig durch.
Dabei werden die Outfits noch stärker als bisher aus Einzelteilen
zusammengesetzt. Flexibilität beim Kombinieren ist hierbei oberstes Gebot
und gleichzeitig die größte Herausforderung im Umgang mit der neuen Mode.
Denn das Layering will gelernt sein.
So werden
Kleider im Stil einer Tunika über Leggings getragen und T-Shirts über
Trägertops. Eine Kombination aus Röhrenhose, langem Shirt und kurzer
eckiger Jacke ist ein anderes Beispiel für gekonntes Layering. Wem die
engen Hosen nicht behagen, der darf auch weite Hosen tragen, die ebenfalls
als trendy gelten mit dann allerdings hoher Taille.

Im
Freizeitbereich darf es auch gern etwas kräftiger sein mit leuchtende Töne
wie Gelb, Orange und Rot. Jeans in knalligen Farben erleben ein Comeback.
Die Form der Jeans sollte nach Ansicht der Modeexperten dabei so schmal
wie möglich sein, am besten Röhre. Auch andere Hosentypen fallen schmal
aus, und zwar bei Damen wie Herren.
Auch bei
den Herren sind die Schnitte im allgemeinen schlank und körperbetont. Zu
schmalen Hosen werden fein gewebte Polos, Strickjacken oder klein
gemusterte Hemden getragen. Die Sakkos werden kürzer, Zweireiher melden
sich zurück. Superschmale Krawatten gelten als Symbol für wirtschaftlichen
Aufschwung. Im Freizeitbereich sind Cargohosen oder Surfbermudas angesagt.
Doch auch hier bleibt die Kleidung gepflegt.

Auf der
weltweit größten Modemesse "Igedo Fashion Fairs Düsseldorf mit CPD, HMD
Herrenmode und Body Look" erhält man alljährlich im Juli einen profunden
Überblick über die Kollektionen der 1780 Aussteller und Modemacher aus 51
Nationen.
Die
Modedesigner haben die Frau Mitte 40 entdeckt, die beruflich und
finanziell mitten im Leben steht. Daher erklärt sich auch die Anlehnung an
den Stil der 50er, 60er und 80er Jahre, mit denen sie früher in Berührung
gekommen ist.
Für den
Sommer kündigt sich nach den Worten von Gerd Müller-Thomkins,
Geschäftsführer des Deutschen Mode-Institutes (DMI) Köln, eine ,,neue
Weiblichkeit an. Mal werde sie klassisch in Szene gesetzt im Stil der 50er
Jahre, mal mädchenhaft wie in den 60er Jahren, mal provozierend
machtbewusst wie in den 80er Jahren - nach dem Vorbild der Eisernen Lady
Margret Thatcher.
Eine große
Rolle spielen wieder Röcke und Kleider. Schwingende Röcke und
Zigarettenhosen, kombiniert mit Hemdblusen, lassen laut Müller-Thomkins
einen Hauch vom mediterranen Sommer herüberwehen. Die Taille rutscht ein
wenig höher. Dafür zeigt die Frau wieder mehr Bein.
Nach den
Expertenvoraussagen werden simple Shirts und Shiftkleider auch im Sommer
ebenso zum Straßenbild gehören, wie Bilder aus dem Louis-Malle-Film
"Pretty Baby" mit einem Hauch von Taft und Seide, inspiriert vom Rokoko.
Bei den Materialien greifen die Modeschöpfer auf einen Mix aus Wolle,
Leinen, Seide und Hanf zurück, wobei der Stoff edel auszusehen hat. Die
Farben gehen
hin zu
beruhigendem Weiß, mattem Braun, Schwarz und Kiesel und weg von knalligen
Farbtönen.
Bei der
Herrenmode gilt, wer "in" sein will, trägt edle Stoffe und kühle
Nichtfarben wie Kiesel, Weiß, Pfeffer und Schwarz. Markant setzt sich der
Mann mit schmalen Einreihern und neuen Zweireihern in Szene, kombiniert
sie mit Trench, Cardigan und tonigen Krawatten.
Die
"Body Look" macht deutlich, dass es
unter dem sachlichen Outfit in der nächsten Saison schon wieder etwas
verspielter sein darf. Dagegen besticht die Bademode durch klassische
Schnitte und klare Farben.

Sportlichkeit,
Lebensfreude pur und viele neue Impulse – dies kennzeichnet die aktuelle
Sommermode. Wer modisch vorne mitspielen möchte, treibt es bunt. Türkis
oder Agarve, Safrangelb oder Eisblau, Rot oder Orange – jetzt heißt es,
farblich in die Offensive gehen.
Die
sommerfrischen Töne kommen auf der ganzen Linie zum Einsatz, bei Hemden
und Hosen, bei Mänteln und Shirts. Und sie begleiten beim
Strandspaziergang genauso wie im Office. Aber: das Zusammenspiel muss
stimmig sein.
Mit den
verschiedenen Farb- und Stilpaletten lässt sich jeder Charakter perfekt in
Szene setzen. Von der Cote d´Azur inspiriert: Frische Töne wie Flieder,
Sky Blue oder Peach, uni, im Ringel- oder Karolook sorgen für maritime
aber überaus citytaugliche Sportlichkeit – das Ideale nicht nur für
Golfer, Tennisspieler und Segler.
Das
australische Outback ruft: Getreide- und Erdtöne von Terra bis Ocker,
Animal oder Ethnic Prints erzählen von Ursprünglichkeit und Abenteuerlust.
Shirts in diesen Farben sind die perfekten Kombipartner zu Jeans und
kernigen Lederjacken.
Paradiesische Zustände: Fruchtfarben wie Brombeer, Kiwi und Purple,
auffällige Madraskaros und Tropical Prints signalisieren exotische
Lebensfreude. Erlaubt ist, was gefällt. Ungefütterte Jackets, lose Hemden
und dreiviertel Hosen unterstreichen das Sommerfeeling.
Kleider
feiern Comeback
In diesen
Monaten feiert das Kleid ein modisches Comeback und wird gewissermaßen zum
Muss. Im Trend liegen vor allem Hemdblusenkleider, Empiretaille, Etuikleid
und Wickelkleid. Bei den Dessins sind Blumenmuster, Afrika-Themen und
grafische Drucke vorherrschend. Auch schlicht und unifarben ist ebenso
angesagt.
Die absolut angesagten Wickelkleider schmiegen sich durch ihre Form auch
wegen der meist sehr weichen Stoffe an fast jede Figur optimal an. Wer da
noch ein Modell mit trendigen Mustern wählt, kann die ein oder andere
Problemzone geschickt kaschieren. Vielseitig kombinieren lassen sich vor
allem die neuen Hemdblusenkleider. Wichtig ist auch hier in jedem Fall ein
Gürtel, der die Taille betont.Ob in uni oder mit Blumenmuster, in Block-
oder Längsstreifen: In jedem Fall umschlingt ein dünner, leichter
Baumwollgürtel die Taille.
Bei den
Dessins stehen neutrale, gedeckte Farben und starke Kontraste im
Vordergrund. Auch als eine Art Mantel lässt sich das Hemdblusenkleid
einsetzen. Dann trägt man es etwa offen über Hotpants, dazu einen hohen
Schuh.
Breite
Gürtel, die wieder höher in der Taille sitzen, bieten ebenfalls zahlreiche
Variationsmöglichkeiten. Vor allem für die jüngeren Frauen hat fast jeder
Modehersteller Hängerchen oder Empire-Kleider in seiner aktuellen
Kollektion. Bei den Materialien setzen die Hersteller vor allem auf
leichte, duftige Stoffe. Chiffon kaschiert vorzüglich, und weiche
Jersey-Stoffe, gerade
be
i den Wickelkleidern, sitzen den ganzen Tag perfekt und sind
bequem.
Weniger
mutige Frauen wählen eine leichte Sommerhose oder auch einen Rock unter
dem offenen Kleid. Es ist das Spiel mit Längen und Weiten. Daher
darf auch mal ein Langarm-Shirt unter dem kurzärmeligen Kleid sein, oder
eine weite Strickjacke darüber.

Die
wilden Sixties kommen wieder
Die wilden
Sixties kommen wieder Mode: Dies zeigte in Manhattan die Fashion
Week mit den Kollektionen für die neue Mode. Acht Tage lang schickten mehr
als 100 Designer ihre Models auf den Laufsteg. Donna Karan, Calvin Klein,
Oscar de la Renta, Marc Jacobs, Ralph Lauren, Michael Kors, Nicole Miller,
Baby Phat, Vera Wang, Lacoste und Miss Sixty zählten zu den Stars der
Woche.
Nachdem
jahrelang kleine Tops und weite Röcke und Hosen den Look dominierten,
heißt der neue Trend: oben groß- und freizügig, unten knapp und
figurbetont. Vor allem: Kurze Röcke, hohe Absätze, breite Gürtel -
alles ist gestattet.
Die
Silhouette wird sich stark verändern. Ein solcher Trend-Einschnitt dauert
oft Jahre, deshalb wird eher wenig Neues zu erwarten sein: Schöne
Strickwaren, delikate und einsichtige Oberteile für die Frauen, bedruckte
T-Shirts für die Männer, die im Sommer auch gern mal in kurzen Hosen
ins Büro gehen können.
Für die
Wahl der Stoffe sagen Kenner voraus: Viel Natur und umweltfreundliche
Materialien. Bambus, Kokosnuss und Stoffe auf Soja-Basis. Die
großvolumigen schwarzen Kleidungsstücke sind nicht mehr angesagt, eher
sind körperbetonte Schnitte und fröhliche Farben zu
erwarten.


Voluminöse
Formen sind Sommertrend
Je
weiter, desto besser: In der Damenmode kehren in diesem Sommer lange
verschwundene Formen zurück. Lange und weit geschnittene Oberteile liegen
bei Frauen derzeit im Trend, berichtet die Fachzeitschrift
«Textilwirtschaft».
Das Spiel
mit Volumen sei auch bei den Ärmeln angesagt: Fledermaus-, Keulen- und
Ballonärmel seien wieder gefragt. Kombiniert werden dazu Leggings oder
Röhrenjeans.

HINWEIS:
Die Preise und Verfügbarkeit einzelner Produkte können sich in seltenen
Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Mit einem Mausklick auf den jeweiligen Link oder
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und ihren aktuellen Angeboten und Preisen.
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